4 Wege zum Glück

4 Wege zum Glück

Wir alleine sind dafür verantwortlich uns selber glücklich zu machen, niemand anderes. Das ist das einzige was zählt. Nicht unsere Freunde, unsere Kollegen, unsere Familie oder Nachbarn. Wenn wir das Glück im Außen suchen, werden wird es nicht finden. Unser Rezept zum Glücklich sein liegt schon in uns. Alles dafür ist schon vorhanden. Wir sind der Autor unseres Lebens.

Frei sein im Kopf

Aber was bedeutet das denn eigentlich frei und glücklich sein? Frei sein bedeutet, keine negativen Gedanken in unserem Kopf zu haben und unser Gedankenkarussell zum Stillstand zu bringen. Einfach an nichts zu denken. Sich keine Sorgen machen zu müssen, nicht zu grübeln. Sich keine Gedanken machen, was morgen ist oder in nächster Zukunft. Einfach das Hier und Jetzt genießen ohne eine Wertung – Ohne Grübeleien. Das ist das schwierigste für uns alle. Der Alltag bringt immer wieder neue Dinge zum Nachdenken an die Oberfläche. Neue Probleme die nach neuen Lösungen schreien. So sieht meistens der Alltag von uns aus. Das muss jedoch nicht sein.

1. Weg zum Glück: Sei achtsam mit deinen Gedanken und Taten

Wir können das Affengeplapper durchbrechen. Können uns achtsam auf unsere Gedanken konzentrieren und uns selber sagen, dass ich diesen Gedanken nun nicht mehr weiter denken werde weil er zu gar nichts führt. Wir malen uns die wildesten Dinge aus, aber wir können die Situation meistens durch unsere Gedanken nicht ändern oder beeinflussen. Dann sollten wir diese lieber beiseite legen und uns selber sagen, dass es zu keinem Ergebnis führt. Achtsam mit unseren Gedanken sein und vor allem mit unseren Taten. Denn unsere Taten ziehen immer ihre Resultate nach sich. In der Meditation können wir lernen unsere Gedanken zu steuern.

2. Weg zum Glück: Höre auf deine Intuition

Wenn wir unsere Intuition schon schreien hören, es lieber nicht zu tun (bei manchen flüstert sie auch nur ganz leise im Hintergrund) sollten wir lieber darauf hören. Gerade wir Frauen sollten viel öfter auf unser Bauchgefühl hören, dass uns sehr oft den richtigen Weg zeigt. Oft hören wir aber nicht drauf bzw. wollen vielleicht auch nicht drauf hören weil unser Ego den Weg vorgibt. Viele unschöne Erlebnisse hätte man sich ersparen können, hätte man als Frau auf sein Bauchgefühl gehört. Man hat es vorher schon geahnt und macht es trotzdem. Mit den Konsequenzen müssen wir dann leben und sind um eine Erfahrung reicher. Dann bereut man im Nachhein, nicht darauf gehört zu haben. Unsere Intuition macht uns nichts vor, betrügt uns nie, ist immer gut zu uns. Unsere Gedanken können oft gegen uns sein weil sie ihr eigenes Spielchen spielen aber unsere Intuition nicht. Im Laufe der Zeit haben viele diese Intuition verloren. Durch Yoga und Meditation können wir wieder neu lernen sie zu spüren. Hierzu habe ich vor kurzem den Yogalehrer Max Strom zum Interview gebeten, der dies ganzwunderbar erklärt.

3. Weg zum Glück: Lass alles los, was dir nicht gut tut

Durch Yoga und Meditation können wir auch schneller mit Situationen abschließen und loslassen lernen, was uns nicht gut tut. Sei es nun Menschen, Gegenstände, Gedanken oder schlechte Gewohnheiten, die unser Leben nur erschweren. Lass diese Dinge los, die keine Bereicherung für dein Leben sind. Wir leben nur einmal und da ist nur Platz für tolle Menschen, die einem gut tun. Auf alle(s) andere können wir getrost verzichten. Sie sind es gar nicht wert beachtet zu werden. Auch dies müssen wir achtsam erlernen um das Glück zu finden und vor allem auch zu leben. Ich hab vor Jahren Menschen, die mir nicht gut taten, aus meinem Leben verbannt und es war bis heute die beste Entscheidung meines Leben, da sie mir mein Leben nur erschwert haben und nichts glückliches und positives dazu beigesteuert haben. Im Gegenteil. Nur Stress und Ärger!

Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere.

4. Weg zum Glück: Meide Negativitäten in deinem Leben

Energievampire, die einen immer runterziehen und man sich nach einem Treffen völlig ausgelaugt fühlt. Eigentlich sollte man sich doch mit Menschen nach einem Treffen gut fühlen und glücklich sein, dass man diese getroffen hat. Aber bei diesen Energievampiren tritt genau das Gegenteil ein. Sie saugen einen förmlich aus, können auch nie etwas Positives sagen, alle Menschen sind schlecht und vor allem die ganze Welt dazu. Positives Feedback für jemand anderes? Fehl am Platz. Immer nur negative Äußerungen und dem ganzen Leben gegenüber. Wie kann man so ein Leben führen? Wir müssen sich diese Menschen fühlen? Eigentlich müsste man ganz viel Mitleid mit diesen haben, was ich auch irgendwie habe. Es muss ein sehr trostloses und trauriges Leben sein, wenn man sich für nichts und niemandem und vor allem für sich selbst nicht freuen kann. Menschen ohne Selbstliebe! Vielleicht sollten diese auch mal einen Weg zu sich selbst finden durch ganz viel wunderbares Yoga.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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