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Warten auf das Christkind · Mehr Achtsamkeit in der Weihnachtszeit

Warten auf das Christkind · Mehr Achtsamkeit in der Weihnachtszeit

Werbung (*aufgrund von Namensnennung)


Heute darf ich das 16. Türchen des Yogablog Adventskalenders öffnen. Du möchtest auch gerne die anderen Artikel des Adventskalender sehen? Dann schau doch gerne bei Facebook auf www.facebook.com/ganzwunderbar vorbei. Alle Türchen zu den Themen Yoga, Meditation, Ayurveda, Achtsamkeit, Rezepten und vielen weiteren Themen.

Mehr Achtsamkeit in der Weihnachtszeit

Wir alle kennen es. Wir warten bis es Mittag ist während der Arbeitszeit, wir warten bis wir Feierabend haben, wir warten bis das nächste Wochenende kommt, der nächste Urlaub, der Sommer, besseres Wetter, auf die große Liebe, auf ein Haus, auf den neuen Job, auf Nachwuchs, auf das nächste Jahr, wo man Pläne geschmiedet hat und so weiter und so weiter. Die Liste könnte man unendlich weiter führen. Aber wieso warten wir auf etwas in der Zukunft? Wieso genießen wir nicht den jetzigen Augenblick und erfreuen uns jede Minute an ihm. Bestimmt das Warten unser Leben? Bedeutet Warten, nicht mit dem jetzigen Zustand zufrieden zu sein? Wir warten auf ein Ereignis, auf eine Aufgabe auf etwas Besseres als das Hier und Jetzt und verlieren die Achtsamkeit für den gegenwärtigen Moment.

Die Momente im Hier und jetzt sind unser Leben.

Die Annahme der Zeit

Das würde ja bedeuten, dass wir gerade nicht mit uns und unserem Leben zufrieden sind. Das wir auf was Besseres warten was uns glücklich macht. Aber geht es beim Yoga nicht auch um das Annehmen der Zeit im Moment. Dieser jetzige Augenblick zählt! So wie es gerade ist, ist alles richtig. Die Momente im Hier und jetzt sind unser Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Dies verstanden zu haben, macht das glücklich sein aus, wenn du deine komplette Aufmerksamkeit in den gegenwärtigen Moment steckst. Zum Beispiel das warten beim Friseur oder beim Arzt in der Sprechstunde. Wir warten, dass die Zeit vorbei geht bis wir an der Reihe sind. Wieso nennt man diesen Zeitabschnitt warten? Hätte man es auch nicht auch anderes benennen können. Zum Beispiel „Die Zeit sinnvoll nutzen”.

Warten als Stillstand

Für viele hat Warten eine negative Assoziation. Warten bedeutet immer auch einen Stillstand. Ein in sich Ruhen, ein Blick auf sich selbst. Ein Annehmen des Augenblicks ohne etwas ändern zu können. Sich hingeben müssen. Einen Stillstand vom Alltagsablauf der bei vielen von uns komplett durchgetacktet ist. Da passt ein Warten – ein Stillstand – gerade zur Weihnachtszeit aber auch das restliche Jahr und Leben, so gar nicht rein. Das ruft bei vielen Stress hervor wenn der Alltagsablauf plötzlich nicht mehr so abläuft wie man es sich gerne wünscht und geplant hat. Aber man könnte ja auch einen ganz anderen Blickwinkel auf das Warten werfen und die Zeit einfach für sich nutzen. Einfach auch mal innezuhalten und bei sich zu sein. Mal kurz verschnaufen und sich nicht über die lange Schlange an der Supermarktkasse oder die lange Schlange am Stand auf dem Weihnachtsmarkt aufregen. Wir können den jetzigen Moment im warten nicht ändern. Wir können ihn nur annehmen und für uns positiv nutzen. Vielleicht nimmst du die Weihnachtsstimmung auf dem Weihnachtsmarkt auf und lässt dich einfach berieseln.

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Alles ist so, wie es gerade ist, vollkommen richtig.

Annahme des Hier und Jetzt

Sich über das Warten aufzuregen ist komplett verschwendete Energie, die man lieber in die Zeit zum Warten auf das Christkind investiert. Denn hier macht das Warten darauf sehr viel Spaß und lässt kindliche Erinnerungen wieder hochkommen. Solltest du während der stressigen Weihnachtszeit des öfteren mal warten müssen, denk einfach an mein kleines Yoga Weihnachtstürchen. Tief ein-, und ausatmen und das Warten hat schnell ein Ende. Ich wünsche dir eine schöne und vor allem entspannte Weihnachtszeit.

Das 15. Türchen kam von der lieben Nicole von Soul & Spirits mit „Selfcare Ritualen in der Weihnachtszeit”. Morgen öffnet Man Dalay von Mandalay Yoga das 17. Yogatürchen mit einem Artikel über „Weihnachten ohne Stress und in Stille”. Schau doch gerne mal vorbei auf unserem Yogablog Adventskalender mit 24 tollen Yogabloggern. Hier gehts lang!

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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