Du bist gut, so wie du bist!

Du bist gut, so wie du bist!

Yoga lehrt uns so anzunehmen wie wir sind. Uns mit all unseren „Fehlern“ zu akzeptieren. Diese merkt man ganz besonders in der Yogastunde selbst, wenn wir manche Asanas (Yogafiguren) nicht hinbekommen oder es nur mit einer Körperseite schaffen. Der Ehrgeiz lässt grüßen und wir setzen uns unnötigt unter Druck. Beim Yoga geht es genau darum, sich eben nicht unter Druck setzen zu lassen. Wir machen dies (unbewusst) meistens schon in unserem Beruf oder in anderen Bereichen des Lebens.

Erfolge im Yoga

Auch beim Yoga wollen wir sofort ein Ergebnis sehen, wir wollen uns am besten in der nächsten Yogastunde schon um ein vielfaches verbessert haben. Aber Yoga ist auf Jahre ausgelegt. Es geht einfach darum, sich beim Yoga so anzunehmen wie man ist. Den Druck beiseite zu schieben und nicht darauf aus zu sein, direkt Erfolge zu sehen. Fühle einfach und lass dein Ego aus der Yogastunde. Spüre in dich hinein und konzentriere dich nur auf dich selbst. Schalte dein Umfeld in der Yogastunde komplett aus. Konkurrenzdenken, Erfolgsdruck und dein Ego haben in der Yogastunde nichts mehr zu suchen.

Vergleiche dich nicht

Vergleiche dich im Yoga nicht mit deinem Matten-Nachbarn, denn das ist nicht der Sinn des Yogas. Es geht nicht darum „so weit“ und „so gut“ zu sein wie der Nachbar. Es geht nicht darum, so schnell wie möglich die Asanas durchzuführen, damit man als erstes wieder vorne an der Yogamatte steht. Es geht nicht darum, die Asanas so hoch und so elegant oder soweit wie möglich gedehnt auszuführen. Auch wenn du nicht „so weit“ oder „so gut“ bist wie die anderen. Es gibt im Yoga kein besonders gut, alle sind auf ihre Weise gleich gut. Jeder in seinem Tempo, jeder in seiner Facon. Das Wichtigste ist, dass du mitmachst. Höre auf dich selbst und führe die Yogafiguren nur soweit durch, wie es dir gut tut. Gehe bis kurz vor die Schmerzgrenze aber verletze dich nicht. Höre auf dein Inneres und spüre, wie es sich für deinen Körper gut anfühlt.

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Annahme im Alltag

Nach einer gewissen Yogapraxis sollte man diese Annahme und Erfahrungen aus den Yogastunden auf seinen Alltag projezieren bzw. macht dies, nach einer gewissen Yogapraxis, automatisch. Wir selber sind vermutlich, neben unseren Freunden, Familienangehörigen und Arbeitskollegen, unsere größten Kritiker. Immer gibt es etwas was wir an uns ändern könnten. Immer gibt es noch ein besser! Aber wieso können wir uns nicht so annehmen wie wir sind? Die Annahme des eigenen Körpers und des eigenen Verhaltens in deinem ganz persönlichen Umfeld. Sei nett zu dir und kritisiere dich nicht.

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Das Glück liegt in dir selbst

Du bist perfekt, so wie du bist. Du hast alles in dir, was dich glücklich macht. Dafür brauchen wir kein „Außen“, um unser Glück zu finden. Durch Yoga lernst du diesen Prozess. Denn Glück im „Außen“ zu suchen, wird dich auf Dauer nicht erfüllen. Wir sind gut, so wie wir sind und Punkt. Es gibt nichts mehr an uns zu verbessern. Jeder ist auf seine Art und weise perfekt. Wir haben alle unsere Ecken und Kanten aber genau diese sind es, die uns zu dem machen was wir sind. Ein einzigartiges Individuum.

Hier noch ein paar ganzwunderbare Buchtipps für dich:

Namaste
Yogablog Ganzwunderbar

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Maria Widerstand
Gast

Hallo Melanie!

Wunderbarer Beitrag! Herzlichen Dank!

lg
Maria

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