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Das sollten Yoga Anfänger unbedingt wissen

Das sollten Yoga Anfänger unbedingt wissen

Gastartikel/Werbung (aufgrund von Namensnennung & Verlinkung)

Über den Autor: Nick sammelt auf der Webseite Alte-Hausmittel.com viele wertvolle Tipps und Ratschläge zu alten Hausmitteln, die alternative Vorgehensweisen bei gesundheitlichen Beschwerden oder zur Gesundheitsprophylaxe aufzeigen. Außerdem finden Leser eine Menge toller Informationen über Fitness & Ernährung.

Yoga ist nicht nur hierzulande in den letzten Jahren zu einem riesigen Trend geworden: Die uralte Lehre gilt mittlerweile auf der ganzen Welt zu einer wunderbaren Möglichkeit, den Körper mittels bestimmter Bewegungsübungen zu entspannen. Hast du selbst bislang noch nie zuvor Yoga ausprobiert und überlegst, wie du den richtigen Einstieg finden kannst, solltest du dich im Vorfeld genau informieren. Wir haben zusammengestellt, was Yoga-Anfänger vor dem Start unbedingt wissen sollten.

Entspannung durch Yoga – was bringen die Übungen wirklich?

Genau genommen handelt es sich bei Yoga nicht um klassisches Fitness wie Gymnastik oder Aerobic, sondern um eine Form der Meditation. Die körperlichen Übungen – im Fachjargon Asanas – werden dabei in aller Ruhe und mit Sorgfalt ausgeführt. Je häufiger man Yoga praktiziert, desto schneller wird man positive Veränderungen an sich bemerken: Körper und Geist werden ruhiger, du lässt dich nicht mehr so einfach aus der Ruhe bringen und fühlst sich beweglicher, vitaler und gesünder. Die Asanas sorgen nicht nur für eine bessere Flexibilität und Dehnbarkeit, auch das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem und der gesamte Bewegungsapparat profitieren davon.

Pranyama bei Yoga

Durch die Ausführung der Atem- und Kraftübungen wird nach und nach die gesamte Körpermuskulatur gestärkt, nebenbei findet zudem eine Entgiftung des Körpers statt. Abhängig von der jeweiligen Yoga-Art können die Übungen eher ein Kraft- oder Ausdauertraining darstellen. Wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, dass Yoga kein Wettbewerb oder pures Fitnesstraining ist. Vielmehr solltest du bestrebt sein, ein engeres Verhältnis zum Körper aufzubauen und ein besseres Gefühl für Ihn zu entwickeln. Daher solltest du jegliche Gedanken an Perfektion und Leistung schon vor dem Beginn über Bord werfen und alleine auf deinen Körper hören.

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Die richtige Yoga-Art finden: Diese Varianten gibt es

Ganz egal, ob Bikram, Iyengar, Ashtanga oder Hot Yoga – es gibt die unterschiedlichsten Varianten, wenn es um Yoga geht. Für dich als Anfänger kann dies zunächst recht verwirrend sein. Grundsätzlich sollte man sich zu Beginn ohne jegliche Erfahrung nicht direkt auf einen bestimmten Yoga-Stil festlegen sondern verschiedene Praktiken testen. In jedem Fall gibt es für jede Persönlichkeit die richtige Yoga-Praxis – man sollte sich nur Zeit nehmen, um sie zu finden. In gewisser Hinsicht hängt auch die eigene Persönlichkeit damit zusammen: So eignet sich Kundalini Yoga beispielsweise für Menschen, die gerne meditieren und zur Ruhe kommen möchten, während Ashtanga Yoga den Körper stärker beansprucht. Gute Kombinationen aus beiden Varianten sind dagegen Vinyasa Flow und Vini Yoga. Hot Yoga wird bei höherer Raumtemperatur durchgeführt und eignet sich daher eher für Erfahrene. Am besten sprichst du vor deiner ersten Yoga-Stunde mit dem Lehrer und klärst die individuellen Ziele und Vorstellungen ab.

Das erste Yoga-Training: Was dabei wichtig ist

Viele Menschen, die sich mit Yoga befassen möchte, sehen sich als Erstes im Internet Videos dazu an. Auf YouTube kann man heutzutage in Hunderten von Videos trainierte Yogis und Yoginis sehen, was für Anfänger schnell demotivierend sein kann. Denn wer schon seit Jahren Yoga praktiziert, formt seinen Körper damit von ganz alleine – zu Beginn darf man also keine Wunder erwarten, wenn man die Figur verbessern möchte. Es geht beim Yoga nicht darum, gleich alle Übungen perfekt ausführen zu können – es ist noch nicht mal eine professionelle Ausrüstung erforderlich.

Finde deine Lieblings-Yogamatte

Wichtig ist jedoch, sich eine komfortable und rutschfeste Yogamatte zuzulegen, auf der man die Asanas ausführen kann. Trainierst du auf dem harten Boden, verlierst du schnell die Lust am Yoga. Hilfreich können darüber hinaus ein spezielles Yoga-Kissen oder ein Block sein, um den Komfort noch zu unterstützen. Die Kleidung sollte bequem, etwas weiter – aber nicht zu weit – und atmungsaktiv bzw. aus leichten Stoffen gefertigt sein. Socken oder Schuhe werden nicht benötigt – die meisten Menschen trainieren barfuß.

Dein perfekter Yogastart

Damit du dich bei deiner ersten Yoga-Einheit rundum wohlfühlen, solltest du eine angenehme, entspannende Atmosphäre schaffen. Hier kommt es auf den individuellen Geschmack an: Die einen bevorzugen ruhige Musik, die anderen Kerzenlicht und wieder andere zünden Räucherstäbchen an. Zum Entspannen ist jedoch auch die richtige Atemtechnik entscheidend. Als Faustregel gilt: Während des Streckens wird eingeatmet, beim Bewegen ausgeatmet. Auf diese Weise kann viel Sauerstoff in Ihren Körper gelangen und die Bewegungen werden automatisch fließend und weich. Setze dich zu Beginn nicht direkt auf komplizierte Übungen, die viel Flexibilität erfordern, sondern fange mit Klassikern wie dem Sonnengruß an. So bekommst du am besten ein Gefühl für deinen Körper und kannst dich an die Bewegungen gewöhnen.

Sicherheit und Wohlbefinden beim Yoga: Höre auf deinen Körper!

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Yoga-Training ist, keine einschränkenden körperlichen Beschwerden zu haben. Gute Yogis informieren ihre Teilnehmer schon vor der Yogastunde darüber, dass die Übungen bei diversen Beschwerden nicht ausgeführt werden sollten. Ansonsten bist du stets für deine eigene Gesundheit verantwortlich. Sobald eine bestimmte Übung allerdings schmerzt, solltest du umgehend damit aufhören oder eine Pause einlegen.

Yoga hat eine therapierende Wirkung

Dabei musst du natürlich unterscheiden, ob es sich um Beschwerden handelt, auf die Yoga eine therapierende Wirkung haben können oder nicht. Bei Bandscheibenproblemen, einem schmerzenden Ischias oder auch Migräne ist Yoga in keinem Fall zu empfehlen. Hat man jedoch öfter Verspannungen im Rücken oder Nacken, können die Übungen mit der Zeit zu einer deutlichen Linderung führen. Nicht umsonst entscheiden sich vor allem Menschen mit kleineren körperlichen Leiden für Yoga als sanfte Bewegungstherapie. Mach dir klar: Yoga hat nichts mit Leistungssport zu tun, sondern soll dem Körper gut tun und ihn entspannen. Deshalb solltest du deinen Körper während den ersten Einheiten aufmerksam beobachten. Unter Umständen ist dann vielleicht ein anderer Yoga-Stil besser geeignet.

Fazit: Als Yoga-Anfänger sollte man auf sein Bauchgefühl hören

Als Neuling ist es in der ersten Yoga-Stunde wichtig, sich nicht allzu sehr an starre Haltungen und die korrekte Ausführung der Übungen zu halten. In keinem Fall sollte man sich an anderen Teilnehmern orientieren, welche vielleicht schon seit vielen Jahren Yoga praktizieren und dementsprechend flexibler sind. Diese Stufe wird man von ganz alleine erreichen, wenn man regelmäßig Yoga praktiziert.

Yoga für zuhause

Achte stets auf die Signale, die deinen Körper und Geist geben: Die Tagesverfassung ist immer unterschiedlich – manchmal fühlt man sich stark, manchmal energiegeladen und manchmal geschwächt. Dementsprechend sollte auch die Trainingseinheit ausgeführt werden. Für jeden körperlichen Zustand gibt es passende Asanas. Zu Beginn genügt es, wenn die Einheiten zwischen 20 und 60 Minuten dauern und zwei bis drei Mal wöchentlich unter Aufsicht eines erfahrenen Yogis ausgeführt werden. Mit der Zeit kannst du dann natürlich auch selbst zu Hause auf der Yogamatte trainieren oder Yoga im Urlaub machen und die positiven Effekte wahrnehmen. Yoga ist eine Form der Entspannung, die sich für wirklich jeden eignet – Du musst nur die richtige Technik für dich finden.

Vielen Dank, lieber Nick, für deinen schönen Beitrag. Wenn du mehr über alte Hausmittel erfahren möchtest, schau doch gerne mal bei Nic auf der Webseite vorbei.

Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

Quellen: https://www.bunte.de/fitness/sport/yoga/yoga-anfaenger-5-fehler-die-jeder-yoga-anfaenger-macht-und-wie-du-sie-vermeidest.html https://utopia.de/ratgeber/yoga-fuer-anfaenger-diese-tipps-erleichtern-dir-den-start/

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regina
Gast

Ich mache seit ein paar Wochen bei einem online Kurs für Pilates mit. Und ich habe unglaubliche Fortschritte in den letzten 3 Wochen gemacht. Die erste Woche wird beinahe geschenkt, und man wird von Profis betreut und kann alle Kurs Videos einsehen. Somit ist es mir möglich mein ganz eigenes Programm zusammen zu stellen. Kann ich jedem empfehlen. Mir hat es wahnsinnig viel gebracht. Den Kurs findet ihr gleich hier: https://bit.ly/2Bxt6R2 . Ich wünsche euch den selbe Erfolg wie ich ihn hatte.
Liebe Grüsse Regina

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