Emotion – Ganzwunderbar https://www.ganzwunderbar.com YOGABLOG Mon, 18 Jun 2018 14:37:22 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 https://www.ganzwunderbar.com/wp-content/uploads/2017/03/cropped-Logo_ganzwunderbar_g_ohne-32x32.jpg Emotion – Ganzwunderbar https://www.ganzwunderbar.com 32 32 Wie möchtest Du in der Zukunft arbeiten? Blogparade https://www.ganzwunderbar.com/wandel-der-arbeitswelt/ https://www.ganzwunderbar.com/wandel-der-arbeitswelt/#comments Sun, 25 Mar 2018 16:42:58 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=15831 Meiner Meinung nach sind die alten Arbeitsstrukturen völlig veraltet. Auf zu neuen Wegen! Ich möchte mich in meinem Job und meiner Arbeit Selbstverwirklichen was man natürlich auch bei einem 9-to-5 Job machen kann. Aber mir fällt immer mehr auf, dass das produktive Arbeiten in einer vorgegebenen Zeit das unproduktivste ist, um gute Ergebnisse zu liefern. […]

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Meiner Meinung nach sind die alten Arbeitsstrukturen völlig veraltet. Auf zu neuen Wegen! Ich möchte mich in meinem Job und meiner Arbeit Selbstverwirklichen was man natürlich auch bei einem 9-to-5 Job machen kann. Aber mir fällt immer mehr auf, dass das produktive Arbeiten in einer vorgegebenen Zeit das unproduktivste ist, um gute Ergebnisse zu liefern. Diese Arbeitsweise ist für mich nicht mehr nachvollziehbar und obsolet. Es gibt einfach keine Zeitschiene um produktiv sein zu können. Man kann auch jemanden nicht in dieses Muster pressen und ihm sagen, nun arbeite kreativ und liefere ein gutes Ergebniss ab. So funktioniert es leider nicht – man erreicht das völlige Gegenteil.

Produktives Arbeiten

Um höchst produktiv zu sein bedarf es keine Zeitvorgabe. Die positive Energie fließt irgendwann wenn wir nicht an die Arbeit denken und es kommen tolle Gedankenblitze und Ideen. Die Leidenschaft zur Umsetzung erfolgt und dann kann man sich voll und ganz auf seine Fähigkeiten konzentrieren und ein tolles Ergebnis abliefern. Erst wenn die Leidenschaft zu einer Sache zu 100 Prozent ohne Zeitdruck da ist, kann was Gutes entstehen. Eingefahrene Muster in denen wir was abliefern sollen, funktionieren heute nicht mehr. Es gibt mittlerweile Unternehmen, in denen die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit selbst bestimmen und ihre Arbeitszeit in ihr Lebensmodell und vor allem in ihren Alltag ideal integrieren können. Sie bestimmen wann man am kreativsten und am meisten Spaß und Zeit für die Arbeit hat. Durch diese Selbstbestimmung fördert man die Motivation und den Spaß an der Sache und es kommt zu besseren Ergebnissen. Kreativität und Selbstverwirklichung brauchen Raum und Zeit.

Wandel der Arbeitswelt

Ich bin auf dem Weg meine Arbeitsweise komplett mit diesem Blog zu ändern und möchte mich jeden Tag selbst verwirklichen. Ich möchte ausbrechen aus diesem Rad um nicht zu zerbrechen. Ich möchte arbeiten an Tagen und Stunden wann ich möchte ohne an einen bestimmten Zeitplan gebunden zu sein. Ich möchte meine positive Energie in meine Arbeit fließen lassen um das Beste von mir zu zeigen. Ich möchte stressfrei und ohne Hektik arbeiten um produktiver zu sein. Je möchte mit Spaß an der Arbeit und völliger Leidenschaft an die Sache gehen. Ich möchte mich mehr mit mir und meinen Wünschen verbinden. Ich möchte mein eigenes Ding tun um 200 Prozent geben zu können. Ich möchte achtsames Arbeiten!

Ich möchte weg von dem „müssen“ und viel mehr hin zu dem „wollen“.

Ortsunabhängiges Arbeiten

Das sogenannte „Normalarbeitsverhältnis“ wird sich somit in den nächsten Jahren völlig auflösen. In der Arbeitswelt heißt es nur noch: höher, schneller, weiter! Jeder zieht irgendwie sein Ding durch um am Ende des Monats sein Gehalt zu bekommen. Doch wo liegt die Selbstverwirklichung und der Spaß an der Sache. Die Leidenschaft muss da sein, jeden Morgen etwas zu tun was ein erfüllt. Die Arbeitswelt muss zu unserem Leben passen. Genau auf diesem Weg bin ich gerade. Ich möchte mich jeden Tag selbst verwirklichen, möchte in mich jeden Tag hineinhorchen und schauen wozu habe ich heute Lust. Was schreibe ich heute für einen Artikel für meinen Blog? Welches Thema beschäftigt mich heute?  Wo kann ich meine positive Energie reinstecken. Der Wandel der Arebitswelt hat schon begonnen. Wir können unser Leben selbstbestimmter leben. Arbeitsweisen bei denen wir an uns selbst wachsen können. Arbeitsweisen die auch nicht mehr ortsgebunden sein werden. Genau dies fühlt sich für mich richtig an. Unabhängig und kreativ – der einzige und wahre Weg in der Arbeitswelt.

Ich habe hierzu einen tollen Artikel aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung von André Büssing und Jürgen Glaser zu dem Thema:

Arbeitszeit und neue Organisations- und Beschäftigungsformen: Zum Spannungsverhältnis von Flexibilität und Autonomie

„Die Auflösung des sogenannten „Normalarbeitsverhältnisses“ mit einem Vollzeitarbeitsplatz, einem stabilen Zeitverteilungsmuster von 35-40 Stunden an fünf Arbeitstagen in der Woche ohne Nacht-, Wochenend-, Feiertags- oder Schichtarbeit, schreitet in Deutschland seit der Einführung flexibler Arbeitszeitformen in den 1980er Jahren unaufhaltsam voran:
1995 waren in dieser Hinsicht nur noch 17% der Arbeitsverhältnisse „normal“ (vgl. Bauer et al. 1996). Doch nicht nur in punkto Dauer, Lage und Verteilung werden traditionelle  Beschäftigungsformen abgelöst, sondern auch im Hinblick auf deren formale Kontinuität und räumliche Gestaltung.“

Blogparade

Wie sieht dein Wunsch von deiner Arbeitswelt in der Zukunft aus? Wo siehst du dich in ein paar Jahren? Dann mache noch heute mit bei der Blogparade zu dem Thema „Wie möchtest du in der Zukunft arbeiten“. Diese endet am 31.5.2108. Hier gehts lang.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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„Eines Tages werden wir alt sein…“ https://www.ganzwunderbar.com/sein-leben-leben/ https://www.ganzwunderbar.com/sein-leben-leben/#comments Fri, 09 Feb 2018 10:11:19 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=15548 „Ist unsere Generation umsetzungsschwach?“ Genau so hieß ein Artikel einer Blogger Kollegin von www.kerstinwiesauer.com. Darauf hin ist dieser Artikel entstanden. Unsere Generation ist nicht nur umsetzungsschwach sondern auch faul und ängstlich im Bezug das Leben in vollen Zügen zu leben. Bloß nicht aus diesem Hamsterrad ausbrechen, schön jeden Abend vor der Glotze hocken, bloß keine neue […]

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„Ist unsere Generation umsetzungsschwach?“ Genau so hieß ein Artikel einer Blogger Kollegin von www.kerstinwiesauer.com. Darauf hin ist dieser Artikel entstanden. Unsere Generation ist nicht nur umsetzungsschwach sondern auch faul und ängstlich im Bezug das Leben in vollen Zügen zu leben. Bloß nicht aus diesem Hamsterrad ausbrechen, schön jeden Abend vor der Glotze hocken, bloß keine neue Länder und keine neue Kulturen und Menschen kennen lernen. Immer schön die ausgetretenen Pfade weitergehen und sich am Ende seines Lebens fragen, ob dass das Leben gewesen sein soll. Sorry, aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied! Wir sind die Autoren unseres Lebens.

Stillstand lähmt unser Leben

Man sieht es ja auch ganz oft daran, dass viele jedes Jahr wieder an den selben Ort zum Urlaub machen fahren. Da ist man auch auf der sicheren Seite, da weiß man was man bekommt. Aber geht es auch nicht darum, mal neue Leute, neue Menschen und neue Orte kennenzulernen und zu erkunden? Geht es im Leben nicht auch darum, seinen Horizont neu zu erweitern. Neue Eindrücke zu gewinnen, neue Erfahrungen zu sammeln und vor allem daraus zu lernen? Das Leben ist ein ewiger Lernprozess. Stillstand bringt uns um! Stillstand macht müde und umsetzungsschwach. Stillstand lähmt uns! Das ist das Ergebnis daraus. Am Ende denkt man über das Leben nach und stellt es vielleicht sogar in Frage. Habe ich am Ende meines Lebens mein Leben wirklich in vollen Zügen gelebt? Habe ich all meine Träume erfüllt?

„Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.“ Alexis Carrell

Das Leben jetzt leben

„Mein Leben, dass kann ich noch in ein paar Jahren Leben,“ so hört man es von vielen. Auch Julia Engelmann hat es uns schon in ihrem Poetry Slam Gedicht beschrieben: „Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein, und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.“ (Link findest du am Ende des Artikels) Hätten erzählen können! Es geht darum, sein Leben jetzt und nicht erst in eine paar Jahren zu leben. Für viele ist dies, meiner Meinung nach, nur eine Ausrede sein Leben JETZT zu leben. Das würde ja bedeuten, dass man seinen Arsch hochkriegen muss, das man sich sogar vielleicht um etwas kümmern muss, dass man Energie in eine Sache stecken muss. Alles viel zu anstrengend. Dann lieber wieder schnell vor die Glotze. Unser Leben ist jetzt und nicht wenn wir alt sind!

Umsetzungsschwache Generation

Ich kann diese Generation auch nicht wirklich verstehen. Ist unsere Generation umsetzungsschwach? Ich würde klipp und klar sagen JA! Viele sind vielleicht auch einfach nur faul oder müde oder haben einfach keine Lust. Vielleicht haben sie den Sinn des Lebens auch noch nicht verstanden. Wenn man auf seinen gewohnten Pfaden geht, kann einem nichts passieren. Da ist man auf der „sicheren Seite“ des Lebens, so glauben die meisten zumindest. Im groben und ganzen stimmt es ja auch. Aber ist das Leben nicht auch dazu da, um seine Fehler zu machen, um mal auf die Nase zu fallen und danach wieder aufzustehen, um vielleicht auch mal noch nie erlebte Dinge zu machen.

Das Leben ist wie eine Festplatte, die wir mit schönen Dingen bespielen können. Wenn wir alt sind, können wir diese Festplatte mit all unseren Gedanken und Momenten immer wieder abspielen. Du hast die Wahl. Entweder bist du später alt und hast nicht viel auf deiner Festplatte drauf oder du bist später alt und hast deinen Kopf voller toller Abenteuer und Emotionen, die dir keiner mehr nehmen kann.

Gewohnte Pfade verlassen

Wieso bleibt man auf seinen gewohnten Pfaden? Haben viele so eine große Angst, diese zu verlassen? Aber wovor hat man Angst? Vor allem Neuen? Aber das NEUE muss doch nicht schlecht sein. Im Gegenteil. Im Neuen steckt ganz oft zwar das Ungewisse aber auch ganz oft kann uns das Neue neu beflügeln. Es öffnet uns neue Türen, gibt uns neue Energie und erweitert unseren Horizont und lässt unseren Geist wachsen und machst uns glücklich. Das Leben ist dazu da um zu leben und seine Träume zu erfüllen. Du weißt nie, was morgen passieren wird. Jeder Tag kann auch immer der Letzte sein. Auch dies, so habe ich oft das Gefühl, haben viele noch nicht begriffen. Die leben ihr Leben so, als ob sie unsterblich sein. Erfülle dir deine Träume und fang am besten sofort an. Werd endlich wach und lebe jetzt. Es ist schon später als du denkst!

Namaste!

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

 

 

 

Hier noch das Video von Julia Engelmann für alle, die es noch nicht kennen.

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Ehrenamt lohnt sich · Qudos.club https://www.ganzwunderbar.com/plattform-fuer-das-ehrenamt/ https://www.ganzwunderbar.com/plattform-fuer-das-ehrenamt/#respond Wed, 10 Jan 2018 10:10:41 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=15064 Der Mensch ist ein soziales Wesen. Wir brauchen und suchen den Kontakt und die Beziehung zu Anderen, denn ohne das Miteinander wäre das Leben wahrscheinlich nur halb so lebenswert. Aber was umfasst dieses Miteinander eigentlich? Zum einen sollten wir schöne Zeiten miteinander verbringen und Momente teilen. Aber genauso gehört es zu einer guten Beziehung dem Anderen bei Problemen beizustehen. […]

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Der Mensch ist ein soziales Wesen. Wir brauchen und suchen den Kontakt und die Beziehung zu Anderen, denn ohne das Miteinander wäre das Leben wahrscheinlich nur halb so lebenswert. Aber was umfasst dieses Miteinander eigentlich? Zum einen sollten wir schöne Zeiten miteinander verbringen und Momente teilen. Aber genauso gehört es zu einer guten Beziehung dem Anderen bei Problemen beizustehen. Der Familie und Freunden zu helfen ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, im kleinen Rahmen für mehr Gutes in der Welt zu sorgen, es hilft einem auch selbst. Jeder kennt wohl das schöne Gefühl, welches einen erfüllt, wenn man anderen durch eine schwierige Phase des Lebens helfen konnte.

Gemeinsam etwas Gutes schaffen auf einer Plattform für das Ehrenamt

Aber warum sollte man die Hilfe nur auf den eigenen Familien- oder Freundeskreis beschränken? Gibt es nicht noch viel mehr Orte und Stellen, an denen man gemeinsam etwas Gutes schaffen kann? Denk mal an eine ganz normale Stadt in Deutschland. Dort gibt es bestimmt ein Altersheim. Es wäre zum Beispiel möglich, mit den zahlreichen Bewohnern ein wenig Zeit zu verbringen. Das kostet nicht viel Mühe und meistens lernt man dabei noch wichtige Dinge für das Leben. Vielleicht möchtest du dich auch um die Grünflächen einer Stadt kümmern und anderen
Menschen die Natur näherbringen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Ehrenamtliche Gedanken

Und denk doch mal an die freiwillige Feuerwehr in deinem Ort. Im Namen dieser Einrichtung ist bereits der ehrenamtliche Gedanke mit verbaut. Eine der wichtigsten Aufgaben für ein Land wird durch hauptsächlich freiwillige Kräfte erfüllt. Faszinierend oder? Das sind klassische Beispiele für Orte oder Vereine, die auf die Hilfe und das Interesse von engagierten Menschen angewiesen sind. Und du merkst auch, dass „Sich engagieren“ nicht bedeutet, dass du Dinge tun musst, die du nicht machen willst: Engagement lässt sich öfter als man denkt mit den eigenen Interessen vereinen. Wenn jeder von uns nur einen kleinen Teil seiner Zeit investiert, um anderen zu helfen und sich zu engagieren, kann man schon viel Gutes bewirken.

Gemeinnützige Organisationen mit einer Plattform für das Ehrenamt

Im Zuge dieses Gedankens möchte ich dir den qudos.club vorstellen. Der qudos.club ist eine soziale Plattform für gemeinnützige Organisationen, Freiwillige und Unternehmen. Gemeinsam soll man sich über soziales Engagement austauschen und neue Helfer und Sponsoren für gemeinnützige Arbeit finden. Der besondere und einzigartige Kniff ist die Form der Belohnung: Neben dem übergeordnetem Wert, den gemeinnützige Arbeit für den Einzelnen und die Gemeinschaft hat, erhalten gemeinnützige Organisationen durch die kostenlose Erstellung eines Profils und die
Bestätigung der geleisteten ehrenamtlichen Stunden die Möglichkeit, ihr soziales Engagement als Spende vergüten zu lassen und der gemeinnützigen Organisation dadurch neue Sponsorengelder zu beschaffen. Durch jede geleistete Stunde, die der Helfer über den qudos.club zur Bestätigung bei der gemeinnützigen Organisation einreicht, wird die jeweilige Organisation finanziell unterstützt.

Ehrenamtlich engagierte Menschen

Die Vergütung kommt dabei von Unternehmen, die als Sponsoren soziale Verantwortung übernehmen möchten. Der Gedanke einen guten Zweck zu unterstützen, soll auf dieser sozialen Plattform also im Vordergrund stehen. Das Anlegen eines Profils auf der Plattform ist komplett kostenlos und gibt dir die Möglichkeit, mit zahlreichen ehrenamtlich engagierten Menschen und Organisationen aus den verschiedensten Bereichen in Kontakt zu treten und dich über dein Engagement auszutauschen.

Ehrenamtliche Organisationen

Der qudos.club hat die Ziele, das Ehrenamt wieder in dem Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken und den ehrenamtlichen Organisationen die Möglichkeit zu geben, ihren Helfern „Danke!“ für ihre Arbeit zu sagen, da sie einen akkreditierten Nachweis für die geleisteten Stunden erhalten. Der Freiwillige kann dies dann im Lebenslauf und zu seinem Vorteil nutzen. Unternehmen möchten sich für soziale Zwecke und die Gesellschaft einsetzen. Durch den qudos.club kann dieser Wunsch umgesetzt werden.

Den Mitmenschen zuhören

Wenn wir uns in der Welt umsehen, gibt es zahlreiche Menschen und Vereine, die Hilfe brauchen, egal bei was für Problemen. Es geht oft nur um kleine Dinge, die jeder von uns meistern kann. Es liegt an uns, auf diese Menschen zuzugehen und unsere Hilfe anzubieten. Oft ist es leichter als man denkt, etwas Gutes zu tun. Gemeinsam können wir die Welt zu einem besseren Ort machen, dazu braucht es keine schier unmöglichen Taten. Es reicht aus, mit offenen Augen und einer positiven Einstellung durch die Welt zu laufen und unseren Mitmenschen zuzuhören.

Hier geht es zu der Webseite von qudos.club

Vielen Lieben Dank, Oliver von ChannelBuzz, für diesen schönen Artikel.
Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Easily No – Den Mut haben „nein“ zu sagen https://www.ganzwunderbar.com/easily-no-den-mut-haben-nein-zu-sagen/ https://www.ganzwunderbar.com/easily-no-den-mut-haben-nein-zu-sagen/#respond Mon, 13 Nov 2017 11:19:50 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14310 Artikel enthält Affiliate Links* Nein zu sagen kann oft schwierig sein. Nein zu jemanden zu sagen, der dann vielleicht durch unsere Entscheidung verletzt oder enttäuscht ist. Nein zu sagen bedeutet in dem Moment dann einfach, dass wir uns für uns selbst, für unsere Selbstliebe, für unsere Bedürfnisse entschieden haben und diese dann auch durchsetzen sollten. […]

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Nein zu sagen kann oft schwierig sein. Nein zu jemanden zu sagen, der dann vielleicht durch unsere Entscheidung verletzt oder enttäuscht ist. Nein zu sagen bedeutet in dem Moment dann einfach, dass wir uns für uns selbst, für unsere Selbstliebe, für unsere Bedürfnisse entschieden haben und diese dann auch durchsetzen sollten. Einfach zu unserem eigenen Wohl. Das klingt egoistisch? Weit gefehlt. Ich denke es gehört zu einem gesunden Selbstbewusstsein und einem gesunden Selbstwert dazu. Klar möchte man sein Gegenüber nicht enttäuschen aber Mut zur Selbstliebe ist wichtig um mit sich selbst im Reinen und vor allem auch um selbst glücklich zu sein.

Selbstenttäuschung vorprogrammiert

Entscheidet man sich dann doch für ein „jein“ oder „ja“ um sich aus der Situation zu entfernen, um den anderen nicht zu enttäuschen und um sich nicht weiter damit befassen zu müssen, enttäuscht man sich am Ende selbst. Man belügt sich selber. Dann kommen so Fragen auf wie:

  • Wieso habe ich mich nun doch nicht dagegen entschieden?
  • Wieso hatte ich keine Kraft dazu, nein zu sagen?
  • Wieso fühle ich mich jetzt so schlecht?
  • Ist die Situation nun besser als ich „ja“ gesagt habe, oder ist es nur ein Aufschieben bis ich meine eigenen Bedürfnisse durchsetzen werde?

Hinterher sind wir immer schlauer und wirft diese Fragen auf, doch es bleibt dieses ungute Gefühl dass wir uns selbst betrogen haben. Im Endeffekt kein schönes Gefühl sich selbst gegenüber. Vielleicht sollten wir auch einfach lernen „nein“ zu sagen auch für unser Umfeld. Wenn wir komplett im Reinen mit uns selbst sind und auch glücklich sind, können wir unserem Umfeld so viel mehr geben. Wir können unser Glück an sie weiter geben. Wenn wir nicht zu uns selbst stehen, kostet dies auch sehr viel Energie und Anstrengung.

Mut zum „Nein“-Sagen

Zum „Nein“-Sagen gehört aber ganz viel Kraft und Mut. Kraft, um seinem Gegenüber erst einmal zu erklären wieso man sich dazu entschieden hat. Kraft, um zu erklären, dass diese Entscheidung nichts mit ihm zu tun hat sondern dass man sich nur selbst treu bleiben möchte. Kraft, um zu erklären, dass es für einen selbst die bessere Wahl ist. Manche könnten dies dann falsch verstehen und vielleicht sogar persönlich nehmen. Es können Freundschaften und Beziehungen daran kaputt gehen. Sowas ist nie schön doch es gibt im Nachhinein immer einen Grund dafür dass es zu solchen Entscheidungen kam. Manchmal stellen sich die Antworten darauf erst nach verstrichener Zeit ein und man sieht, dass alles seine Richtigkeit in unserem Leben hat. Jede Entscheidungen, wie groß oder wie klein sie zu scheinen mag, jede Entscheidung die wir für uns selbst treffen, ist der richtige Weg für ein glückliches und uns selbst treues Leben.

„Alles ist genau richtig, so wie es gerade ist.“

Doch insgeheim glaube ich, wenn man komplett zu sich und seinen Entscheidungen im Leben steht, sich selbst immer treu bleibt, sich vor allem selbst im Spiegel anschauen kann, dann ist dies die Formel zu einem glücklichen Leben. Man sollte natürlich niemandem vor den Kopf stoßen aber schon an seinen eigenen Wünschen und Zielen hängenbleiben und diese fokussieren um sich selbst zu lieben. Ein respektvoller und liebevoller Umgang sind schon wichtig – Für dich und für dein Umfeld!

Frau mit Hut ist glücklich und lächelt

Lernen „Nein“ zu sagen

Vielleicht sollten wir alle mehr lernen „nein“ zu sagen und uns nicht in irgendwelche vorgegebene Raster, Schubladen oder Möchte-gerne-Wünsche von anderen schieben zu lassen. Im Endeffekt tuen wir damit niemandem einen Gefallen. Steh zu deinen eigenen Entscheidungen, zu deinen eigenen „Neins“ und gehe deinen eigenen Weg. Durch Yoga und Meditation können wir es schaffen wieder zu uns selbst zu finden, wieder unsere Mitte zu finden und in die Selbstliebe zu kommen um ganz viel Kraft und Mut zum „Nein“ sagen zu gewinnen.

Hier noch ein paar Buchtipps für dich, um das „Nein“ sagen zu lernen (Werbelinks*):

Probiere es doch einfach mal aus!
Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Verlasse deine gewohnten Wege https://www.ganzwunderbar.com/verlasse-deine-gewohnten-wege/ https://www.ganzwunderbar.com/verlasse-deine-gewohnten-wege/#respond Tue, 19 Sep 2017 10:00:54 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13796 Lass dich in der heutigen Gesellschaft nicht unterkriegen und vor allem schonmal nicht als Frau. Sprüche wie, dass kann ja nur von einer Frau kommen, sind mal völlig daneben. In welchem Zeitalter leben wir denn, in der man sich als Frau solch einen mittelalterlichen Spruch anhören muss? Vermutlich kommt so ein Spruch nur von einem […]

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Lass dich in der heutigen Gesellschaft nicht unterkriegen und vor allem schonmal nicht als Frau. Sprüche wie, dass kann ja nur von einer Frau kommen, sind mal völlig daneben. In welchem Zeitalter leben wir denn, in der man sich als Frau solch einen mittelalterlichen Spruch anhören muss? Vermutlich kommt so ein Spruch nur von einem Mann, wenn ihm die Argumente ausgehen.

Sei einzigartig, sei du selbst

Sei einzigartig und stehe zu deiner Meinung. Lass dich nicht in irgendwelche Raster und Schubladen stecken. Stehe zu deiner Meinung, auch wenn da damit überall aneckst. In unserer Gesellschaft ist es einfacher, sich in irgendwelche Schubladen schieben zu lassen, die Klappe zu halten und mit der großen Masse mitzuschwimmen. Mit welchem Ziel? Um unangenehmen Dingen aus dem Weg zu gehen? Steh zu deiner Meinung, auch wenn alle gegen dich sind. Wenn du glaubst, dass es der Wahrheit entspricht und sich gut anfühlt, dann zieh dein Ding durch. Die Wahrheit tut den meisten Menschen weh, sie wollen sie einfach nicht hören. Die Wahrheit zu hören ist eben nicht so einfach, als alles zu verschönigen. Da baut man sich lieber eine schöne bunte Scheinwelt auf, da dies für alle leichter ist. Sei du selbst, dass ist das, was du am besten kannst. Sei du selbst und lass dich nicht von der Gesellschaft verbiegen, weil du damit besser in das Raster passt. Von den anderen gibt es schon genug, von dir gibt es nur eine wunderbare Persönlichkeit.

Glaube an dich selbst

Als ich damals diesen Blog aufgebaut habe, wurde ich dafür belächelt und durfte mir Sprüche anhören, was das denn für ein Quatsch wäre. Was ich mit dem Blog denn machen will, das wäre doch totaler Blödsinn. Ich habe darauf hin gemeint, dass ich irgendwann damit Geld verdienen möchte, in ein paar Jahren davon leben möchte und dass es mir vor allem ganz viel Spaß macht, Texte zu schreiben. Von allen Seiten bekam ich Sprüche zu hören, wurde belächelt und das ganze Ding wurde als Unfug abgetan. Von meinen Eltern, Freunden und Bekannten durfte ich mir das anhören. Ich habe mich nicht unterkriegen lassen und hab mich erst recht auf den Hosenboden gesetzt und habe jede freie Minute in diesen Blog gesteckt, auch wenn niemand an mich geglaubt hat. Ich habe als einzige an mich geglaubt und hatte mein Ziel vor den Augen. Heute schreibe ich meine ersten Erfolge und ich werde erst aufhören, wenn ich mein Ziel der Selbstständigkeit erreicht habe.

„Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.“ Alexander G. Bell

Mit Leidenschaft zum Erfolg

Leute, die immer nur auf die anderen gehört haben und nie ihr eigenes Ding durchgezogen haben, waren nie erfolgreich. Erst wenn du die vorgezeichneten Wege verlässt, neue Dinge ausprobierst, die vorher noch keiner vor dir gemacht hat, wirst du dein Ding machen. Der Kompass ist deine Intuition, die dich an dein Ziel führen wird. Wenn du dann noch deine ganze Leidenschaft mit rein bringst, kann nur was Gutes draus werden. Lass dich ja nicht unterkriegen und ziehe deine Ziele durch, egal wie schwer sie dir erscheinen mögen. Wenn du dein Ziel immer vor Augen hast, wirst du es irgendwann erreichen.

Bleib dir selbst treu

Wenn man mit seiner Meinung alleine darsteht, kann es immer schwer sein. Es wird immer Leute geben, die sich gegen einen stellen. Am Ende ist es nur wichtig, dass du dich mit deiner Meinung gut fühlst und nicht wie ein Lemming den anderen hinterher läufst, nur weil alle es so machen. Vielleicht muss man auch mal alles kritisch hinterfragen und nicht alles machen, weil alles es so tun. Wir sind nun mal Gewohnheitstiere aber dennoch sollte man, meiner Meinung nach, zwischendurch auch mal die Perspektive wechseln und sich die Dinge von einer anderen Seite betrachten.

Verfolge deine Ziele

Die großen Denker und Macher vor unsere Zeit haben ganz bestimmt nicht das getan, was alle vor ihnen getan haben. Sie haben sich gegen die eingefahrenen, gesellschaftlichen Strukturen gestellt, haben alles hinterfragt und haben ihre Ideen durchgesetzt. Kreative Ideen und Gedankenansätze, die es vorher noch nicht gab. Natürlich ist man allem Neuem erstmal skeptisch gegenüber. Aber ohne die Denker aus der damaligen Zeit hätten wir nie die Glühbirne von Thomas Edison einsetzen können, der lange als „Erfinder der Glühbirne“ galt, dessen Titel man ihm aber heute abgesprochen hat. Das erste Automobil, der Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1885, dass von dem deutschen Ingenieur und Automobilpionier Carl Friedrich Benz als erstes praxistaugliches Automobil angemeldet wurde oder das vom schottischen Bakteriologe Sir Alexander Fleming, der 1929 das erste „Penicillin“, das heutige Antibiotikum, entdeckte. Dies waren alles Menschen, die sich trotz der gewohnten Wege, auf was Neues eingelassen haben, auch wenn Sie nicht wussten, wohin sie der Weg führen wird. Einige haben es geschafft und haben ihr Ziel erfolgreich erreicht, andere vielleicht aber auch nicht. Aber der Versuch, auszubrechen und seine Ideen umzusetzen, ist schon ein Erfolg – denn der Weg ist das Ziel.

Du bist der Autor deines Lebens

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Artikel ein wenig die Augen öffnen, auch mal die gewohnten Wege zu verlassen und dir Mut für deine Ideen zuzusprechen, egal wie verrückt und unerreichbar sie zu scheinen mögen!

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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4 Wege zum Glück https://www.ganzwunderbar.com/4-wege-zum-glueck/ https://www.ganzwunderbar.com/4-wege-zum-glueck/#comments Wed, 09 Aug 2017 08:37:50 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13394 Wir alleine sind dafür verantwortlich uns selber glücklich zu machen, niemand anderes. Das ist das einzige was zählt. Nicht unsere Freunde, unsere Kollegen, unsere Familie oder Nachbarn. Wenn wir das Glück im Außen suchen, werden wird es nicht finden. Unser Rezept zum Glücklich sein liegt schon in uns. Alles dafür ist schon vorhanden. Wir sind […]

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Wir alleine sind dafür verantwortlich uns selber glücklich zu machen, niemand anderes. Das ist das einzige was zählt. Nicht unsere Freunde, unsere Kollegen, unsere Familie oder Nachbarn. Wenn wir das Glück im Außen suchen, werden wird es nicht finden. Unser Rezept zum Glücklich sein liegt schon in uns. Alles dafür ist schon vorhanden. Wir sind der Autor unseres Lebens.

Frei sein im Kopf

Aber was bedeutet das denn eigentlich frei und glücklich sein? Frei sein bedeutet, keine negativen Gedanken in unserem Kopf zu haben und unser Gedankenkarussell zum Stillstand zu bringen. Einfach an nichts zu denken. Sich keine Sorgen machen zu müssen, nicht zu grübeln. Sich keine Gedanken machen, was morgen ist oder in nächster Zukunft. Einfach das Hier und Jetzt genießen ohne eine Wertung – Ohne Grübeleien. Das ist das schwierigste für uns alle. Der Alltag bringt immer wieder neue Dinge zum Nachdenken an die Oberfläche. Neue Probleme die nach neuen Lösungen schreien. So sieht meistens der Alltag von uns aus. Das muss jedoch nicht sein.

1. Weg zum Glück: Sei achtsam mit deinen Gedanken und Taten

Wir können das Affengeplapper durchbrechen. Können uns achtsam auf unsere Gedanken konzentrieren und uns selber sagen, dass ich diesen Gedanken nun nicht mehr weiter denken werde weil er zu gar nichts führt. Wir malen uns die wildesten Dinge aus, aber wir können die Situation meistens durch unsere Gedanken nicht ändern oder beeinflussen. Dann sollten wir diese lieber beiseite legen und uns selber sagen, dass es zu keinem Ergebnis führt. Achtsam mit unseren Gedanken sein und vor allem mit unseren Taten. Denn unsere Taten ziehen immer ihre Resultate nach sich. In der Meditation können wir lernen unsere Gedanken zu steuern.

2. Weg zum Glück: Höre auf deine Intuition

Wenn wir unsere Intuition schon schreien hören, es lieber nicht zu tun (bei manchen flüstert sie auch nur ganz leise im Hintergrund) sollten wir lieber darauf hören. Gerade wir Frauen sollten viel öfter auf unser Bauchgefühl hören, dass uns sehr oft den richtigen Weg zeigt. Oft hören wir aber nicht drauf bzw. wollen vielleicht auch nicht drauf hören weil unser Ego den Weg vorgibt. Viele unschöne Erlebnisse hätte man sich ersparen können, hätte man als Frau auf sein Bauchgefühl gehört. Man hat es vorher schon geahnt und macht es trotzdem. Mit den Konsequenzen müssen wir dann leben und sind um eine Erfahrung reicher. Dann bereut man im Nachhein, nicht darauf gehört zu haben. Unsere Intuition macht uns nichts vor, betrügt uns nie, ist immer gut zu uns. Unsere Gedanken können oft gegen uns sein weil sie ihr eigenes Spielchen spielen aber unsere Intuition nicht. Im Laufe der Zeit haben viele diese Intuition verloren. Durch Yoga und Meditation können wir wieder neu lernen sie zu spüren. Hierzu habe ich vor kurzem den Yogalehrer Max Strom zum Interview gebeten, der dies ganzwunderbar erklärt.

3. Weg zum Glück: Lass alles los, was dir nicht gut tut

Durch Yoga und Meditation können wir auch schneller mit Situationen abschließen und loslassen lernen, was uns nicht gut tut. Sei es nun Menschen, Gegenstände, Gedanken oder schlechte Gewohnheiten, die unser Leben nur erschweren. Lass diese Dinge los, die keine Bereicherung für dein Leben sind. Wir leben nur einmal und da ist nur Platz für tolle Menschen, die einem gut tun. Auf alle(s) andere können wir getrost verzichten. Sie sind es gar nicht wert beachtet zu werden. Auch dies müssen wir achtsam erlernen um das Glück zu finden und vor allem auch zu leben. Ich hab vor Jahren Menschen, die mir nicht gut taten, aus meinem Leben verbannt und es war bis heute die beste Entscheidung meines Leben, da sie mir mein Leben nur erschwert haben und nichts glückliches und positives dazu beigesteuert haben. Im Gegenteil. Nur Stress und Ärger!

Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere.

4. Weg zum Glück: Meide Negativitäten in deinem Leben

Energievampire, die einen immer runterziehen und man sich nach einem Treffen völlig ausgelaugt fühlt. Eigentlich sollte man sich doch mit Menschen nach einem Treffen gut fühlen und glücklich sein, dass man diese getroffen hat. Aber bei diesen Energievampiren tritt genau das Gegenteil ein. Sie saugen einen förmlich aus, können auch nie etwas Positives sagen, alle Menschen sind schlecht und vor allem die ganze Welt dazu. Positives Feedback für jemand anderes? Fehl am Platz. Immer nur negative Äußerungen und dem ganzen Leben gegenüber. Wie kann man so ein Leben führen? Wir müssen sich diese Menschen fühlen? Eigentlich müsste man ganz viel Mitleid mit diesen haben, was ich auch irgendwie habe. Es muss ein sehr trostloses und trauriges Leben sein, wenn man sich für nichts und niemandem und vor allem für sich selbst nicht freuen kann. Menschen ohne Selbstliebe! Vielleicht sollten diese auch mal einen Weg zu sich selbst finden durch ganz viel wunderbares Yoga.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Perfect life – Ich höre auf mit „perfekt sein“ – Blogparade https://www.ganzwunderbar.com/perfekt-sein/ https://www.ganzwunderbar.com/perfekt-sein/#comments Tue, 25 Jul 2017 09:04:44 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13341 Unsere Vorstellung vom Perfektionismus Perfekt sein? Was ist das schon? Vielleicht sollte man sich erst einmal Gedanken darüber machen, was „perfekt sein“ überhaupt bedeutet. Meiner Meinung nach ist „perfekt sein“ eine Ansichts-Sache. Dies liegt immer im Auge des Betrachters. Für den einen ist man perfekt, für den anderen aber eben nicht. „Perfekt sein“, dass ist […]

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Unsere Vorstellung vom Perfektionismus

Perfekt sein? Was ist das schon? Vielleicht sollte man sich erst einmal Gedanken darüber machen, was „perfekt sein“ überhaupt bedeutet. Meiner Meinung nach ist „perfekt sein“ eine Ansichts-Sache. Dies liegt immer im Auge des Betrachters. Für den einen ist man perfekt, für den anderen aber eben nicht. „Perfekt sein“, dass ist nur eine Sache in unserem eigenen Kopf. Wir haben eine Vorstellung davon, wie wir sein möchten, wie wir aussehen möchten, wie wir uns geben. Unser Ego gibt vor, was „perfekt sein“ für uns bedeutet. Aber wenn man mal ganz ehrlich ist, ist jeder Mensch auf seine Art und Weise perfekt. Perfekt, so wie wir geschaffen wurden. Jedes Individuum ist auf seine ganz eigene Art und Weise schön und perfekt.

Die Gesellschaft und der Perfektonismus

Wir glauben perfekt zu sein, so wie die Gesellschaft es uns vorlebt. Perfekt bedeutet ja auch, irgendwie in ein Raster oder eine Schublade abgelegt zu werden. Perfekte Nase, weil es die Gesellschaft es so vorlebt, perfekter Mund, perfekte Oberweite, perfekter Hintern, perfekte Reise, perfektes Haus, perfekter Partner, perfektes Leben. Wir vergleichen uns mit anderen und glauben durch die Medien und die Gesellschaft, das diese „Maße“ alle „perfekt sein“. Die Hochglanzmagazine leben dies noch zusätzlich vor. Wenn wir zum Beispiel mit unserem Körper nicht in dieses Raster passen, versuchen wir uns krampfhaft, entgegen unserer Natur, uns in diese gesellschaftlich vorgelebten Schubladen selbst zu stecken. Wenn nötig mit Hilfe von Schönheitsoperationen, um wenigstens unseren Körper perfekt werden zu lassen. Auch jeder Körper mit seinen Rundungen und Formen ist perfekt. In jeder Rundung steckt auch was Schönes.

„Sobald man sich mit anderen vergleicht, kann man nur unglücklich werden.“

Perfektionismus ablegen

Unser Leben, so wie wir es führen, ist für uns genau richtig, so wie es gerade ist. Da muss man sich auch nicht mit seinen „tollen“ Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunden vergleichen, die so ein „perfektes Leben“ führen. Meistens trügt dieser Schein ja auch noch, hinter der Fassade kann es da schon wieder ganz anders aussehen. Jeder ist seines Glückes Schmied, mit seinem eigenen Umfeld und seinem eigenen Leben. Wenn wir es schaffen, unseren Perfektionsmus abzulegen, unser Ego auf die Ersatzbank zu setzen und nur auf unser Herz und unsere Intuition zu hören, uns so anzunehmen wie wir selber sind, wird uns auch der Druck genommen „perfekt sein“ zu müssen. Wenn wir uns selber so annehmen, wie wir sind, finden wir unser Glück.

Ich wollte immer perfekt sein

Beim Start mit dem Yoga vor 11 Jahren habe ich mich auch extrem unter Druck gesetzt und wollte von der ersten Stunde an perfekt sein. Ich wollte alle Übungen sofort 100%ig können – so wie meine Mit-Yogis und natürlich im Vergleich zu meiner Yogalehrerin. Was natürlich ziemlich dumm von mir war, da diese alle schon Fortgeschrittene waren und Yoga über Jahre geübt haben. Aber an diesem Beispiel sieht man ja auch, dass man sich eben nicht mit anderen vergleichen darf. Jeder ist anders und hat andere Grundvorrausetzungen. Beim Yoga setzen wir uns immer wieder mit uns selbst auseinander, mit unserem Körper und unserem Geist. Wir machen die Asanas (Yogaübungen) und merken, dass uns nicht alle Übungen gleich gut liegen. Die einen Asanas gelingen immer besser als andere. Auch aufgrund unserer Anatomie. In jeder Yogastunde müssen wir unseren Körper so annehmen wir wir sind – das wird uns jede Yogastunde immer wieder vor Augen geführt.

Mach dein eigenes Ding – vertraue dir selbst

Ich habe mich damals mit diesem Blog extrem unter Druck gesetzt. Ich wollte zwanghaft, dass dieser Blog perfekt ist. Ich wollte unbedingt, dass dieser schnell ganz groß wird. Habe mich ständig mit anderen Bloggerinnen verglichen bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich damit ganz schnell aufhören muss. Ich wollte keine Kopie der anderen sein, was ich aber durch das ständige Vergleichen mit diesen geworden wäre. Ein billiger Abklatsch! Ich fühlte mich nicht mehr wohl, fühlte mich völlig ausgelaugt, immer rastlos. Das zieht natürlich ungemein an Energie, immer so sein zu wollen, wie die anderen. Immer hinterher zu rennen, sich immer mit anderen zu vergleichen. Ich habe dann mein eigenes Ding gemacht, habe auf mein Herz gehört und meine ganze Leidenschaft dort rein gesteckt. Habe mir ab dann immer selbst vertraut. Der Erfolg stellte sich dann auch irgendwann von ganz alleine ein.

„Wenn du mit Herzblut, Leidenschaft und Vertrauen in dich selbst an eine Sache gehst, kann nur etwas Gutes daraus werden.“

Heute vergleiche ich mich mit niemandem mehr, höre nur auf meine innere Stimme und mache mein eigenes Ding. Ohne Druck und ohne „perfekt sein“ zu müssen – immer mit dem Wissen, dass es sich gut anfühlt – genau das ist der richtige Weg!

Wir sollten einfach alle aufhören, ständig versuchen „perfekt sein“ zu müssen, sondern lieber uns selbst so annehmen wie wir sind. Jeder auf seine eigene tolle Art und Weise! Vielen Dank, liebe Katy, die zu dieser Blogparade aufgerufen hat. Hier geht es zu ihrem Artikel.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Seedbombs – Dein Weg zu dir selbst https://www.ganzwunderbar.com/yoga-und-vertrauen/ https://www.ganzwunderbar.com/yoga-und-vertrauen/#comments Fri, 30 Jun 2017 14:41:12 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13223 Gastbeitrag von Andrea Böhmer Manch einer von uns darf sich an einem richtigen Garten erfreuen. Einen zum Herumwandern, Liegestuhl ausklappen oder sogar Federball spielen. Manch anderer hat zumindest einen kleinen Austritt vor der Wohnung, mit Klappstuhl und umgedrehter Getränkekiste zum abendlichen Weinglasabstellen. Aber egal, wie groß oder klein die Großstadt-Oase auch sein mag: der Moment, […]

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Gastbeitrag von Andrea Böhmer


Manch einer von uns darf sich an einem richtigen Garten erfreuen. Einen zum Herumwandern, Liegestuhl ausklappen oder sogar Federball spielen. Manch anderer hat zumindest einen kleinen Austritt vor der Wohnung, mit Klappstuhl und umgedrehter Getränkekiste zum abendlichen Weinglasabstellen. Aber egal, wie groß oder klein die Großstadt-Oase auch sein mag: der Moment, in dem die erste kleine Tomate an Farbe gewinnt oder der Minzstrauch sein Blattwerk verdoppelt, beglückt ungemein. Das Gefühl, etwas zum Wachsen gebracht zu haben, etwas aufkeimen zu sehen, einem Reifeprozess beizuwohnen, ist erhebend und ein kleines Stück vom Alltagsglück.

Mit Geduld zur Ernte

Aber wie ist es mit den Samen, die wir in uns selber sähen? Welchen Nährboden braucht es, um diese zarten Keimlinge zu ermutigen, ihre ganze Pracht zu zeigen, breit und tragend zu verwurzeln, um Früchte reifen zu lassen? Meist ist es nicht so sichtbar, wie es die erste Erdbeere im Balkonkübel deutlich zeigt, aber letztendlich bedarf es genau das gleiche: Licht, Luft, nährende Fürsorge und Geduld.

Yoga und Vertrauen

Und all das lehrt uns der Yoga. Er lehrt, das Licht in uns zu finden. Er lehrt den bewussten Atem, das innere Durchlüften und Energietanken. Er lehrt den liebevollen Blick auf uns selbst, ein um uns Kümmern, ein für uns Sorgen. Und mit jeder Asana, mit jeder Beobachtung für unsere Tagesverfassung, mit jedem Wahrnehmen unserer Grenzen lehrt er uns, Geduld zu haben und dem Prozess zu vertrauen. Immer wieder und immer neu.

Mit Yoga zu sich finden

Wir verstricken uns ab und an in eine innere Haltung von Brachland. Wir erliegen dem Alltagssog, dem Gewusel um uns herum, den Listen, nicht enden wollenden Gedanken oder Erledigungen. Wir schenken der innewohnenden Dürre keine Beachtung mehr. Wir stellen das Gießen ein oder warten auf Regen von außen. Zum Glück kommt dieser oft ganz unverhofft. Ein gutes Buch, ein kurzer Radiobericht, ein Lied, ein Aufkleber auf dem Ampelmast der vierspurigen Straße -und schon werden wir erinnert, besinnen uns darauf, was es zu tun gilt, was gut für uns ist, woher der Durst kommt, was wachsen will. Und dann holen wir die Düngestäbchen raus, vertikutieren, sprühen und werfen Seedbombs, damit sich Wurzeln weiter festigen, damit es wächst und sich etabliert, damit wir ernten können.

Und diese Ernte ist -egal, ob innen oder außen -immer dann so ungemein köstlich, wenn sie langsam, achtsam und nachhaltig gereift ist. Dann verzaubert und nährt sie, dann beglückt sie als ein Ergebnis des langsamen Wachsens, dann gilt es zu genießen -inneren Frieden, wohlige Zentriertheit, selbstgemachtes Pesto, Erdbeermarmelade oder Limo mit frischer Minze.

In diesem Sinne: Namaste, zum Wohl und eine schöne Erntezeit!

Vielen Dank, liebe Andrea, für deinen Gastbeitrag!
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

 

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Souls of africa – Einfach mal dankbar sein https://www.ganzwunderbar.com/dankbar-sein/ https://www.ganzwunderbar.com/dankbar-sein/#respond Sat, 24 Jun 2017 11:51:28 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13184 Ich bin von meiner Reise aus Südafrika zurück – Es war eine ganzwunderbare Reise mit vielen unvergesslichen Eindrücken, tollen Menschen, Tieren, enormer Lebensfreude und ganz viel Dankbarkeit. Ich hatte eine Vorstellung von Afrika die durch diese Reise aber komplett anders widerlegt wurde. Die Menschen waren höflich, nett und so voller Lebensfreude auch wenn sie wirklich […]

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Ich bin von meiner Reise aus Südafrika zurück – Es war eine ganzwunderbare Reise mit vielen unvergesslichen Eindrücken, tollen Menschen, Tieren, enormer Lebensfreude und ganz viel Dankbarkeit. Ich hatte eine Vorstellung von Afrika die durch diese Reise aber komplett anders widerlegt wurde. Die Menschen waren höflich, nett und so voller Lebensfreude auch wenn sie wirklich nicht viele Besitztümer hatten. Dies wurde mir durch die Südafrika Reise nochmal vor Augen geführt. Dankbarkeit wo man nur hinschaute. Ich bin ja auch eher der Meinung das uns materielle Dinge in unserer Gesellschaft sowieso nicht glücklich machen. Viele häufen Unmengen an materiellen Dingen an auf der Suche nach dem Glück. Aber das Glück stellt sich dadurch nicht ein. Aber zurück zu der Reise…

Dankbarkeit und Lebensfreude

Wir besuchten einen Tag ein Township in Knysna, wo vor zwei Wochen noch gefährliche Unwetter mit böenartigen Winden den Ferienort heimsuchten und die Flammen den Ort und die Wälder in den Bergen verbrannten. Die Township Tour wurde von Peggy geführt. Auch in den Townships wurden die Auswirkungen sichtbar. Leider sind auch Menschen ums Leben gekommen und viele wurden verletzt. Teilweise waren die Blechhütten komplett verbrannt, vereinzelte Autos brannten aus. Das Feuer sprang mit Hilfe der Winde auf einzelne Häuser über. Die Menschen in den Townships haben eh schon kaum etwas zum Leben und dann wurde ihnen teilweise noch ihr Dach über dem Kopf genommen. Trotz alledem habe ich noch nie so viel Lebensfreude und Dankbarkeit für das Leben und andere Menschen gesehen. Diese Menschen haben sich nicht von den schlechten Zeiten runterziehen lassen, versuchen immer das Positive im Leben zu sehen. Das Leben im Hier und Jetzt wie es uns die Yogaphilosophie immer wieder lehrt.

Glücklich sein ohne Materialismus

Teilweise leben diese Menschen in einer Hütte von 10 qm mit 15 Personen auf engstem Raum. Für Privatsphäre gibt es dort keinen Platz, im wahrsten Sinne des Wortes. Wellblechhütten ohne Strom und fließendem Wasser. Das Wasser muss teilweise auf dem Kopf tragend meterweit an einem Brunnen abgeholt, zu den Hütten transportiert werden und wird dann aufbereitet. Sie haben keine materiellen Dinge wie wir, von denen wir glauben, dass sie uns glücklich machen. Die Verbindung zu anderen Menschen, unvergesslich erlebte Momente – das sind die Dinge, die uns glücklich machen. Auch mal dankbar sein, für das was wir haben. Dies konnte man in Afrika jeden Tag erleben. Zurück zum Minimalismus.

Zurück zum Hier und Jetzt

Wir haben so viel über das wir uns jeden Tag freuen können. Wir haben keinen Krieg, müssen keinen Hunger leiden, haben tolle Häuser zum Leben und viele Dinge mehr. Die Liste könnte  noch unendlich weiter geführt werden. Trotzdem sind so viele Menschen unglücklich, zumindest scheint es in meinen Augen so. Viele haben verlernt genügsam zu sein mit dem was sie haben, mit den Mitmenschen, dem Job und ihrer Gesundheit. In unserer Gesellschaft heißt immer öfter: höher, schneller, weiter!! Mit welchem Ziel? Auf keinen Fall um glücklich(er) zu werden. Da würde ich eher das Motto sehen: weniger, langsamer, ruhiger! Zurück zur Natur – zurück zum Hier und Jetzt! Unsere Gesellschaft verliert langsam den Sinn des Lebens, den Sinn ein Leben mit Freude zu genießen. Nicht das Lachen und die Lebensfreude zu verlieren, egal was uns im Leben wiederfährt, das muss wieder gelernt werden. Die technischen Medien unterstützen diesen Kreislauf noch zusätzlich.

Ich würde jedem raten, wenn er in Afrika ist, eine Township Tour zu machen, um sich vielleicht auch selber einmal die Augen zu öffnen, wie gut es uns geht. Die Menschen haben uns begrüßt und strahlten mit ihren Augen pure Lebensfreude aus. Wenn man sich auf die Kulturen und Menschen einlässt, erlebt man unvergessliche Momente, die man nicht mehr vergessen möchte. Das Geld für die Tour (ca. 25-30 Euro) werden an die Hilfsorganisationen in den Townships weitergeleitet und kommen direkt bei den Menschen an, die das Geld wirklich benötigen. Wenn du auf deiner nächsten Reise auch in der Nähe von Knysna bist und eine Township Tour dort machen möchtest, kannst du dich gerne bei der Peggy melden. Die Informationen dazu findest du auf der Webseite von ihr.

Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Ich, Ich, Ich – Über Soziale Medien & Follower kaufen https://www.ganzwunderbar.com/follower-kaufen/ https://www.ganzwunderbar.com/follower-kaufen/#comments Sun, 23 Apr 2017 16:04:43 +0000 https://ganzwunderbar.com/?p=12390 Immer öfter muss ich mit erschrecken feststellen, dass viele Leute im Facebook ihre negativen Aggressionen in den Gruppen oder auf Seiten herauslassen. Da wird gedisst und kritisiert, obwohl man überhaupt keine Ahnung von dem jeweiligen Thema hat. Hauptsache alles an negativen Emotionen an den anderen rauslassen. Es wird Fertiggemacht und Draufrumgehackt. Aller Wut und Zorn […]

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Immer öfter muss ich mit erschrecken feststellen, dass viele Leute im Facebook ihre negativen Aggressionen in den Gruppen oder auf Seiten herauslassen. Da wird gedisst und kritisiert, obwohl man überhaupt keine Ahnung von dem jeweiligen Thema hat. Hauptsache alles an negativen Emotionen an den anderen rauslassen. Es wird Fertiggemacht und Draufrumgehackt. Aller Wut und Zorn wird auf der Plattform freien Lauf gelassen. Endlich ein Raum, in dem man sich nun alles von der Seele schreiben kann. Es gibt ja eine gewisse Distanz, da kann man ja dann auch ruhig mal etwas unter die Gürtellinie gehen. Man wird dem Gegenüber ja nicht direkt konfrontiert. Verletzten und weh tun. Ich habe manchmal das Gefühl, dass viele Leute sind in den Gruppen sind, nur um schlechte Laune zu verbreiten, nur um negative Stimmung zu verbreiten. Haben überhaupt keine Ahnung von der Materie, aber einfach mal ein bisschen fertig machen.

Untereinander helfen

Es ist wirklich schade, dass Facebook immer mehr diese Wendung nimmt. Eigentlich sollten Facebookgruppen dazu da sein, untereinander zu helfen, untereinander Ratschläge und Hilfestellungen zu geben. Da sieht man aber leider überhaupt nichts von. Wenn man in einer Gruppe nach einem Ratschlag fragt, kommen so unqualifizierte Kommentare wie: „Wozu gibt es google?“ Da frage ich mich ernsthaft, wieso es solche Gruppen gibt. Wieso solche Menschen überhaupt in solche Gruppen sind. Hauptsache kritisieren und sich in den Mittelpunkt stellen. Ich, Ich, Ich, was anderes können die meisten Menschen gar nicht mehr. Egoisten und Egomanen soweit das Auge reicht. Bloß niemanden anderes helfen, nur sich selbst sehen. Was ist das für eine Gesellschaft, in der wir leben? Lieber Helfen statt Selfie!

Follower kaufen

Ganz heftig muss ich diese „Problematik“ in dem Blog-Metier feststellen. Da werden Likes auf Teufel komm raus gesammelt. Hauptsache soviele Likes und Follower wie möglich. Die Menschen und Leser hinter dem Blog sind völlig egal. Die Followerzahlen bei Facebook und Instagram müssen so hoch wie möglich sein. Ich kann ein Beispiel geben. Da wird meinem Instagram-Account gefolgt um das Abbonnement direkt am nächsten Tag wieder zu löschen, mit der Hoffnung, dass ich dem anderen Account auch folge. Weiß denn niemand, dass man Follower für jede beliebige Plattform für ganz wenig Geld kaufen kann? (Werbelink) Ich bin jeden Tag am arbeiten, da müsste ich schon jeden Follower nachverfolgen, der mir neu folgt. Dafür habe ich überhaupt gar keine Zeit. Es wäre mir auch ganz ehrlich viel zu stressig im Büro. Ich hatte mich nämlich immer gewundert, wieso meine Follower-Zahlen so extrem schwankten. Haben die Leute wirklich so viel Zeit? Geht es immer nur um Zahlen? Was für ein Aufwand um jeden Follower betrieben wird. Da habe ich lieber weniger Follower aber dafür ehrlich, interessierte Leser auf meinem Blog oder auf meinen Sozial Media Kanälen als „falsche“, die nur auf Follower-Caching aus sind.

Mehr miteinander

Vielleicht sollten wir alle wieder ein bisschen mehr miteinander als ständig gegeneineinander zu leben. Einfach auch mal anderen helfen, sei es nun durch nett gemeinte Ratschläge oder Hilfestellungen im Alltag. Es ist schon traurig, dass ich dies in einem Blogartikel schreibe, obwohl dies ja eigentlich selbstverständlich sein sollte. Aber das ist es leider nicht mehr in unserer hektischen, stressigen und egoistischen Gesellschaft. Auch im Blogbereich mehr Kooperationen eingehen, als immer nur Alleingänge zu starten. Gemeinsam kann man nämlich mehr erreichen und es macht auch viel mehr Spaß. Einfach wieder mehr Wir, Wir, Wir anstatt Ich, Ich Ich. Einfach mal wieder mehr ein Zusammengehörigkeitsgefühl als ständig Ego-Trips.

Wenn auch du deine Erfahrungen in den Sozialen Netzwerken mitteilen möchtest, schreibe diese doch unten in die Kommentarfunktion.
Namaste

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