Mit Meditation gegen Depressionen

Mit Meditation gegen Depressionen

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Gesund durch Meditation

Meditation ist das im Hier und Jetzt zu sein, nur auf seine Atmung zu hören und die Gedanken zu stoppen. Sie einfach mal beiseite zu schieben und dich auf deinen Körper konzentrieren. Meditation ist das Stoppen der Gedanken, die Wahrnehmung des eigenen Körpers. Meditation kann dir helfen aus deinem negativen Kreislauf zu entkommen und kann bei Depressionen helfen.

Nimm dir ein Couchkissen oder besser noch ein Meditationskissen (Werbelink)und setz dich auf den Boden im Schneidersitz. (Du kannst dein Meditationskissen auch gerne selber nähen) Sorge dafür, dass dich niemand stören kann, kein Handy und am besten auch keine Hausschelle oder sonstiges. Gerne kannst du hierzu leise Meditationsmusik einschalten. Lautlos geht es natürlich auch, obwohl es mit Meditationsmusik meiner Meinung nach schöner ist. Setz dich gerade hin, zieh die Bauchmuskeln nach innen, lege die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Knie, Arme gestreckt, berühre Zeigefinger und Daumen und strecke die drei anderen Finger nach unten. Lass die Schultern nach hinten unten fallen und versuche sie zu entspannen. Strecke die Brust nach vorne, sitze komplett gerade und schließe die Augen. Wenn du Knieprobleme hast, kannst du dich auch auf einen Stuhl setzen, beide Beine parallel auf den Boden aufgestellt und die Arme locker auf die Knie gelegt. Hierbei ist es aber auch wichtig, dass du komplett gerade sitzt.

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Mit Meditation starten

Stoppe dein Gedankenkarussel

Versuche erstmal die Gedanken zu stoppen, schiebe sie beiseite und versuche dich auf deine Atmung zu konzentrieren. Die Gedanken werden immer wieder zurück kommen und versuche dich immer wieder auf deine Atmung oder die Musik zu konzentrieren. Nach einer Weile wird dir dies immer besser gelingen. Dies ist eine Übungssache und für den Anfang würde ich mit 10 Minuten anfangen. Du wirst merken, dass dieser Meditationssitz anstrengend ist, dir tun irgendwann die Arme oder Beine, Knie oder der Rücken weh, was für den Anfang völlig normal ist. Zwischendurch hat man auch das Gefühl man würde zu einer Seite umkippen, was natürlich nur eine Wahrnehmungssache ist. Dann öffne kurz die Augen und schaue dich im Raum um und schließe die Augen wieder direkt. Im Laufe der Zeit kannst du die Zeit immer weiter ausdehnen. Fang lieber langsam an und steigere dich dann von mal zu mal.

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Meditation der Mönche

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Meditation im Buddhismus

Die Mönche im Buddhismus (Werbelink) meditieren bis zu 6 Stunden täglich in den Klöstern. Direkt morgens nach dem aufstehen ist dies das erste Ritual und der Tag wird mit Meditation gestartet. Ziel im buddistischen Meditieren ist die Befreiung von störenden Gefühlen, das Überwinden egoistischer Einstellungen, das Beruhigen des Geistes und das Frei machen von Gedanken. Hier hat die Meditation ein Ritual wie ein Gebet und ist somit Teil der Religion. In unseren westlichen Ländern wird die Meditation auch immer mehr in der Psychotherapie eingesetzt, gerade auch bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen um wieder zu sich selbst zu finden.

Mit Mediation gegen Depressionen

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass sich das Gehirn bei der Meditation verändert und ist somit nicht nur mehr esotherischer Kram und handelt von irgendwelchen Erlösungsphantasien oder was es noch für abstruse Gerüchte und Vorurteile über Meditation gibt. Gesund durch Meditation (Werbelink) empfehle ich dir, wenn du an Angststörungen oder Depressionen leidest und dich mit der MBSR Methode (mindfulness-based stress reduction) befassen möchtest. Meditation soll die graue Substanz im Gehirn verändern, die Selbstheilungskräfte mobilisieren und unsere Konzentrationsfähigkeit verbessern. Und dies lässt sich alles mit Hilfe eines Scanverfahrens und Gehirnstrommessungen belegen. Es lindert Schmerzen, kann bei Stress, Depressionen und Angststörungen helfen. Aufmerksamkeit und Mitgefühl werden schon nach drei monatigem Meditieren gesteigert. Hierzu auch ein interessanter Artikel zu dem Thema Spuren im Kopf.

Wenn du noch immer dem Thema gegenüber skeptisch bist, würde ich dir das Buch Meditation für Skeptiker (Werbelink) empfehlen. Ulrich Ott zeigt nachvollziehend die wissenschaftlichen Erkenntnisse und zeigt fundierte Ergebnisse auf. Du wirst in fünf Schritten anschaulich in die Meditationspraxis eingeführt.

Und zu guter letzt noch ein Video „Wie Meditation das Gehirn umbaut“ von Planet Wissen.

Viel Spaß beim Meditieren
Namaste
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[…] Am Besten das Wohlfühlprogramm abends durchführen, dicke Kuschelsocken anziehen, eine Runde Meditieren und einfach diese natürliche Pflege […]

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[…] ist. Diese Stille! Ruhe habe ich überhaupt erst so richtig als Mama zu schätzen gelernt. Nach dem Meditieren mache ich Übungen im Vierfüßler-Stand, ein paar Sonnengrüße, Asanas, die ich gerade brauche […]

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[…] Meditation ist eine Übungssache. Am Anfang werden die Gedanken direkt wieder präsent sein, immer wieder muss man diese beiseite schieben und sich auf die Atmung oder auch die Meditationsmusik konzentrieren. Mit ruhiger Musik kann man dies auch gut hinbekommen. Aber was genau passiert beim Meditieren im Gehirn? Die Wissenschaft beschäftigt sich schon länger mit dem Thema. […]

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