Meditation – Ganzwunderbar https://www.ganzwunderbar.com YOGABLOG Mon, 15 Jan 2018 11:24:57 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 https://www.ganzwunderbar.com/wp-content/uploads/2017/03/cropped-Logo_ganzwunderbar_g_ohne-32x32.jpg Meditation – Ganzwunderbar https://www.ganzwunderbar.com 32 32 Wie 3000 Meditationsstunden mein Leben verändert haben https://www.ganzwunderbar.com/meditations-album/ https://www.ganzwunderbar.com/meditations-album/#respond Fri, 05 Jan 2018 13:21:36 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=15037 Gastbeitrag von Cristian Tuerk mit dem Seelenklang OM Dies ist ein Bericht der vollkommen auf persönliche Erfahrung beruht! Es ist eher unüblich über seine persönlichen Erfahrungen in der Meditationspraxis offen zu sprechen, da man damit vermeiden möchte, dass unsere Ego-Identität sich mit den göttlichen Erfahrungen identifiziert und aufbrüstet! Ein weiterer Grund besteht darin, dass Neulinge […]

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Gastbeitrag von Cristian Tuerk mit dem Seelenklang OM


Dies ist ein Bericht der vollkommen auf persönliche Erfahrung beruht! Es ist eher unüblich über seine persönlichen Erfahrungen in der Meditationspraxis offen zu sprechen, da man damit vermeiden möchte, dass unsere Ego-Identität sich mit den göttlichen Erfahrungen identifiziert und aufbrüstet! Ein weiterer Grund besteht darin, dass Neulinge dazu praktisch verleitet werden in ihrer eigenen Routine nach denselben Erfahrungen findig zu werden und falls dieser Wunsch nicht nach kurzer Zeit eintritt, entstehen unnötige Enttäuschung! Das Wiederrum geht, dann in manchen Fällen soweit, dass der Neuling aufhört zu meditiert und für sich die Fehlannahme „Meditation ist nichts für mich, ich kann das nicht weil… ich mache was falsch….“ deklariert.

Tägliche Meditationspraxis

Dennoch habe ich mich heute dazu entschlossen über einen Teil meiner eigenen persönlichen Erfahrung offen zu berichten. Dabei will ich erstmal sicherstellen, dass ich diesen Bericht nicht geschrieben habe um meine eigene Persona in unbestimmte Höhen zu treiben, sondern um aufzuzeigen welche unglaublichen Vorteile dein Wesen erlangen kann wenn du dich ab heute noch entschließt eine Meditationspraxis in deiner täglichen Routine einzubinden! Mir hat es in der Anfangszeit auch sehr geholfen über die Erfahrungen anderer zu lesen und mich vertraut zu machen mit den Vorteilen, also hoffe ich hierdurch auch den Teil deines Wesens zu erreichen der vollkommen sicher weiss, dass diese Erfahrungen nichts übernatürliches sind, wenn man im Einklang mit seiner eigenen Seele ist.

Wie baut man die Disziplin auf um kontinuierlich zu meditieren?

Eine Frage die Menschen wie mich und dich gleich beschäftigt, ist die Konsequenz in der Ausführung der Meditation und wie man diese in seinem eigenen Charakter einbauen kann!
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass der eigentliche Aufwand nur in der anfänglichen Zeit nötig ist, wenn du bereit bist dich vollkommen für 21 Tage am Stück tagtäglich intensiv mit Meditation auseinanderzusetzen und eine Form von Meditation auszuführen, wird das in deiner eigenen Existenz total verankert und damit ein Teil deiner Gewohnheiten sein! Schon nach kurzer Zeit sind die Vorzüge, die du dadurch erhältst so deutlich vernehmbar in dem gesamten Spektrum unseres Seins, dass es nicht mehr Aufwand und Überredung erfordert! Es wird zum besten Teil deines Tages und zu einem Ort in deinem eigenen Inneren, an dem du so gerne immer wieder zurückkehrst! Du kannst dir nach einer Weile, sogar gar nicht mehr vorstellen zu existieren ohne zu meditieren und bemerkst, dass du viel zu lange gewartet hast um diesen Segen dein Eigen zu nennen!

Wie hat Meditation mein Leben verändert?

Nachfolgend werde ich kurz und prägnant einige Vorteile ergründen die mir die Praxis der Meditation über die letzten 6 Jahre hinweg geschenkt hat! Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Meditation auf allen Ebenen der Existenz positive Einwirkungen erzielt! Diese Vorzüge sind also auf psychische-emotionale, physische und mentale Ebenen deutlich vernehmbar!

Entwicklung eines positiveren Mindsets durch Meditation

Meditation hat mir eindeutig die Fähigkeit geschenkt, in jeder Dunkelheit das Licht zu erkennen! Dadurch ist es mir auch möglich viel schneller Situationen die vorher Leid erbracht haben in Balance zu bringen! Da Meditation auch Einwirkungen auf den Hippocampus hat und diesen erweitert, ist auch meine Fähigkeit Freude zu fühlen enorm gestiegen über die Jahre!

Wechsel der Grundemotion durch Meditation

Mit Grundemotion meine ich die Frequenz die wir in unserem Tag-zu-Tag Bewusstsein ausstrahlen. Obwohl ich schon immer ein fröhliches Gemüt hatte, gab es wöchentlich mindestens 2 Tage an denen ich mich total ausgelaugt gefühlt hatte! Ich dachte es sei „normal“ und dass es nicht möglich sei ständig in einer Frequenz von Glückseligkeit, Liebe und Freude zu verweilen. Meine selbstinfizierten Grenzen zu meiner eigenen Erfüllung sind heute absolut gesprengt worden und das verdanke ich vollkommen meiner Meditationspraxis!

Entwicklung von Empathie und Mitgefühl durch Meditation

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich ein totaler Egoist war bevor ich diese wundersame Gewohnheit in meinem Leben eingeladen habe. Ich hatte schlichtweg nicht die Fähigkeit für andere Menschen mitzufühlen. Ständig war ich nur mit meinen eigenen Sorgen, Problemen und Zielen beschäftigt. Mittlerweile hat sich das so dermassen verändert, dass meine Mission vollkommen darauf ausgerichtet ist dem Wohle der Menschheit und der Bewusstseinserweiterung zu dienen! Ich erlebe heute die gesamte Bevölkerung als ein Teil meiner Familie und jegliche Trennung zwischen meinem Selbst und „den anderen“ gibt es nicht mehr. Das ist ein überaus positives und erfüllendes Gefühl welches schwer von unserem Verstand zu begreifen ist!

Makellose Gesundheit durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte mit Meditation

Ich habe in den letzten 6 Jahren keinen einzigen Arzt mehr besuchen müssen, da durch Meditation die Selbstheilungskräfte in unserem Wesen aktiviert werden. Das heißt mein Immunsystem ist deutlich stärker geworden und bei kleineren möglichen Anzeichen von eintretenden Unvollkommenheiten in meinem Wesen fängt mein Körper sofort an die nötigen Antikörper zu bauen! Nachdem ich für solch eine intensive Zeit meine Innere Welt beobachtet habe, ist es für mich ein leichtes mich mit meinen Organen und sogar Körperzellen zu verbinden und die momentane Lage zu verifizieren!

Erweiterung des Bewusstseins durch 3000 Meditationsstunden

Durch eine immens gesteigerte Selbstwahrnehmung und Realisierung von Zusammenhängen im Microcosmos (meine innere Welt) & Macrocosmos (die äußere Welt) erweiterte sich mein Bewusstsein über die letzten Jahre kontinuierlich! Heute ist es mir sehr leicht die verschiedensten Prozesse, die selbst unabhängig voneinander sind, von Anfang bis zum Ende zu erkennen. Ein Beispiel davon ist z.B: Den Wasserhahn aufdrehen und plötzlich die Rohre zu sehen wodurch das Wasser geleitet wird bis zur Anlage an der es desinfiziert und filtriert wird! Ein weiteres Beispiel ist durch den Supermarkt zu laufen und plötzlich an der Fleischtheke eine Eingebung zu bekommen und zu bemerken, dass all die „schön verpackten“ Stücke von „Fleisch“ einfach irgendwelche zerhackten Körperteile eines Tieres darstellen. Auch wenn diese Eingebung etwas gruselig klingt ist sie dennoch in Wahrheit gebettet und erlaubte mir somit die vollkommene Umänderung meiner Essgewohnheit!

Vegane Ernährung

Während viele Menschen mit viel Aufwand probieren ihre Essgewohnheiten zu kontrollieren oder zu verändern, half mir Meditation diesen Prozess fast reibungslos zu realisieren! Durch Einklang mit meinen eigenen inneren Werten gab es in diesem Punkt sobald ich mich vollkommen dazu entschlossen hatte keinerlei Beschwerden nach der Umstellung! Ganz im Gegenteil ist meine Energiezufuhr sogar drastisch gestiegen und meine Verbundenheit mit mir Selbst und der Natur ebenso!

Befreiung aus alteingesessenen Verhaltens- und Denkmustern

Also das stellt definitiv einen unglaublichen Vorteil in meinem Leben dar. Durch die Fähigkeit mein Selbst urteilsfrei zu beobachten konnte ich von schädlichen Mustern in meinem Verhalten und Denken komplett loslassen! Die Befreiung von Leid ist damit deutlich vernehmbar!

Besänftigung aller Ängste einschließlich der Angst vor dem Tod

Wer sich so intensiv mit seinem Selbst auseinandersetzt, setzt sich mit dem Leben auseinander! Doch um wahrhaftig Leben zu können und nicht nur durch die Existenz zu gleiten, ist es unabdingbar wichtig die Angst vor dem Tod zu erkennen und loszulösen! Die Todesangst ist der Vater aller Ängste, aus ihr entstehen alle anderen kleineren Illusionen wie z.B: Trennungsschmerz oder Zukunftsängste! Hinter der Fassade schauen zu können, bedeutet auch furchtlos der Wahrheit ins Auge zu schauen und wir Alle wissen, dass der Tod nicht etwas mystisches aus unserer Fantasie ist, sondern etwas das so verbunden ist zu unserem Leben wie der Atem zu unserem physischen Dasein! Als ich allerdings, durch eine Reihe kleinerer „Aufwachungsprozesse“ bemerkte, dass der Tod lediglich eine kreative Möglichkeit ist meine Art der Existenz zu erneuern sind alle Illusionen verflogen! Ein Gefühl von unendlicher Dankbarkeit kam wie die Gnade der Urquelle allen Seins auf mich herab, welches fortan für immer beständig sein wird! Meine Fähigkeit das Leben nun vollkommen wahrzunehmen ist das Geschenk meiner 3000+ Meditationstunden!

Meditations-Album

Ich könnte wahrscheinlich noch tagelang darüber schreiben in wiefern es von unschätzbaren Wert ist eine Meditationspraxis in deinem eigenen Leben zu integrieren, doch das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen! Für diejenigen die wirklich ernsthaft damit beginnen wollen, diese und viel mehr weitere Vorteile in ihrem Leben zu integrieren, habe ich über die letzten zwei Jahre hinweg ein Meditation Album erstellt welches HIER verfügbar ist. Durch Sanskrit Mantra stellt das Album eine mühelose Möglichkeit sowohl für den Anfänger der Praxis als auch für den Langzeitmeditators. Diese Vorteile schnellstmöglich in seinem eigenen Leben zu integrieren!

Ich bedanke mich sehr dafür, dass ich meine Erfahrung mit dir Teilen durfte und schicke dir vom ganzem Herzen und von Seele zu Seele all den Segen und göttliche Liebe aus meinem Sein zu deinem Sein! Wenn du bis hierher gelesen hast, freue Ich mich sehr über ein kurzes Feedback in den Kommentaren! Ich bin auch gerne jederzeit bereit alle aufkommenden Fragen zu beantworten!

Vielen Lieben Dank, lieber Cristian, dass du uns deine Meditationserfahrungen so detailiert geschildert hast. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinem Meditations-Album.
Namasté
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Noisy Detox · Stille, die gut tut https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stille/ https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stille/#comments Wed, 11 Oct 2017 14:32:00 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14207 Artikel enthält Werbelinks* Was ist Stille, und was bedeutet sie in deinem Leben? Für mich bedeutet Stille etwas sehr schönes. Ich bin von Beruf Mediengestalterin und arbeite in einem Großraumbüro in einer Werbeagentur. Ständig wird man von einer Geräuschkulisse umgeben. Entweder geht das Telefon, die Kollegen sprechen miteinander, es klingelt an der Tür, der Chef […]

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Was ist Stille, und was bedeutet sie in deinem Leben?

Für mich bedeutet Stille etwas sehr schönes. Ich bin von Beruf Mediengestalterin und arbeite in einem Großraumbüro in einer Werbeagentur. Ständig wird man von einer Geräuschkulisse umgeben. Entweder geht das Telefon, die Kollegen sprechen miteinander, es klingelt an der Tür, der Chef möchte etwas von einem, die Putzfrau saugt durch die Räume und der Drucker* gibt seine immergleichen monotonen Geräusche ebenfalls dazu. Ein ganz normaler Tag – 9 Stunden am Tag, 5 mal die Woche.  Vondaher genieße ich es auch sehr oft, wenn es einfach mal nach Feierabend ruhig ist.

Wie wirkt sie sich auf deine Gesundheit, dein Wohlbefinden, deine Körperlichkeit und deine Psyche aus?

Der ständige Geräuschepegel hat mich früher richtig mitgenommen. Ich habe damals dringend nach einem Ausgleich gesucht, da ich Abends völlig gestresst nach Hause gekommen bin.
Ich hatte Kofpschmerzen, war gereizt und genervt, hatte Rückenschmerzen. Ich habe mich einfach unwohl in meiner Haut gefühlt. Ob das nun durch den ständigen Geräuschpegel kam, kann ich nicht sagen, aber ich denke, dass ständig auf einen einwirkende Geräusche auf Dauer krank machen können. Es gibt unzählige, wissenschaftliche Studien dazu, dass Geräusche krank machen können. Misophonie heißt das Stichwort. Die Stille hat mir dann einfach gut getan, einfach mal an nichts zu denken, und nichts zu machen. In der Stille kann man dann seine Energie wieder komplett neue aufladen.

Welche Möglichkeiten kennst du, still zu werden oder in die Stille zu gehen?

Ich denke es gibt viele Möglichkeiten, um still zu werden oder in die Stille zu gehen. Ich habe mit Yoga und Meditation begonnen, was ein ganzwunderbares Instrument ist, um komplett sein Gedankenkarussell abzustellen. Durch die ständigen Geräuschkulissen beginnen unsere Gedanken zu kreisen, meistens ohne ein bestimmtes Resultat. Mit Yoga und Meditation können wir den Stress abbauen und in die komplett Stille gelangen. Stille ist heilend und wirkt sich positiv auf unseren Körper und unsere Psyche aus, da wir den ganzen Tag dem Gegenteil ausgesetzt sind.

Frau sitz stressfrei im Meditationssitz

Welche Erfahrungen machst du in Stille, die mitzuteilen auch für anderen bewegend sein können?

Ich habe das Gefühl, dass man in der Stille wieder zu sich selbst findet. Wenn der stressige und laute Alltag einen aus der Balance bringt, schafft es die Stille, wieder zu uns selbst zu finden. In der Meditation können wir lernen, wieder mit der Stille zu leben, die Stille kennen zu lernen und vor allem uns selbst kennen und lieben zu lernen. In der Stille gibt es auch keine Dinge, die uns von uns selbst ablenken können. Viele schaffen es heutzutage gar nicht mehr, mit sich selbst alleine und still zu sein, aus den unterschiedlichsten Gründen. Ich denke, dass ist ein Prozess, den man wieder lernen muss. Ich hatte am Anfang auch enorme Schwierigkeiten, länger in der Meditation zu bleiben. Ich habe am Anfang mit 10 Minuten angefangen, nun schaffe ich es bis zu einer Stunde zu meditieren. Die Stille reinigt unseren Geist!

Welchen Stellenwert hat Stille in deinem Beruf, in deiner Arbeit?

In meinem Beruf gibt es die Stille nur sehr selten. Schonmal gar nicht wenn alle Arbeitskollegen da sind. Wie oben schon beschrieben, sitzen wir in einem Großraumbüro. Wenn alle im Feierabend sind, dann herrscht Stille im Büro. Dann wäre eigentlich die beste Zeit um kreativ zu werden und tolle Designs zu erstellen. Aber so sieht der Alltag einer Werbeagentur nun mal aus. Stille? – Weit gefehlt!

Wie nimmst du Stille wahr? Empfindest du sie? Kannst du das beschreiben?

Ich nehme Stille sofort wahr, da es für mich ein sehr schöner und angenehmer Zustand ist. Ich denke, man mag die Stille, wenn man den ganzen Tag von Geräuschen beschallt wird. Ich denke, dann nimmt man die Stille direkt wahr. Stille hat auch manchmal was mystisches wie zum Beispiel bei einer Sonnenfinsternis, wenn alle Vögel plötzlich ruhig wurden. Auf der anderen Seite kann Stille auch etwas sehr quälendes sein, wenn man unbedingt still sein muss aber eigentlich loslachten könnte. Ich denke, dass wir alle einmal in die Stille gehen sollten, um uns selbst kennzulernen und um mit uns selbst auszukommen.

Stille – ein Seinszustand?

Seinszustand ist der Zustand jenseits aller gedanklichen Konzepte. Als Seinszustand bezeichnet man einen Zustand der Seele. Der Begriff „Seinszustand“ meint deine Verbindung zur wahren Natur deiner Existenz. “ Yogawiki

Ich denke, in dieser Erklärung steckt sehr viel Wahrheit. In der Meditation kommen wir auch in einen Seinszustand und können zu unserer wahren Natur unserer Existenz finden – im wahren Hier und Jetzt. Ohne Wertung unsere Umwelt wahrnehmen, nur als Beobachter schauen und sein. Von daher glaube ich schon, dass die Stille ein Seinszustand ist. Ein Elixier für die Seele!

Was kommt aus der Stille – in dir, für dich, oder auch für andere?

Aus der Stille kommt ganz viel neue Energie und Kraft. Wie einen Akku, den wir in der Stille wieder aufladen können. Viele ertragen diese Stille nicht und müssen sich immer ablenken. Es gibt sogar Klöster, in denen Tage lang das Gelübde des Schweigens abgelegt wird um einfach mal wieder zu sich selbst zu finden und sein Umfeld neu wahrzunehmen. Vielleicht auch um Stress abzubauen. Denn in der lauten und hektischen Welt kann man sich in den vielen Geräuschkulissen schnell selbst verlieren. Wir laden uns in der Stille wieder auf, um für andere und natürlich auch für uns selbst da zu sein.

Mönch beim Meditieren

Ein Ort der Stille – in mir.

Jeder hat einen Ort der Stille, an den man sich jederzeit zurückziehen kann, wenn es die Zeit erlaubt. Oft gelingt dies bei der Meditation und beim Yoga. Hier eine kleine Anleitung für deine erste Meditation:

  1. Setze dich in den Schneidersitz oder ähnlichen Sitz auf den Boden oder ein Meditationskissen. Auch ein normales Kissen von der Couch ist hier ausreichend für den Anfang.
  2. Mache dir schöne Meditationsmusik an
  3. Vielleicht hast du auch ein paar schöne Duftkerzen oder einen Aromaöl-Diffuser, der deinen Raum mit einem angenehmen Aroma erfüllt
  4. Strecke die Arme gerade aus, lege sie auf den Knien ab und forme mit deinem Zeigefinger und Daumen ein O.
  5. Strecke die Brust raus, ziehe den Bauch ein und konzentriere dich auf deine Atmung
  6. Lass die Gedanken kommen und gehen und konzentriere dich nur auf dich
  7. Komm zur Ruhe und genieße die Stille!

Viel Spaß bei deiner ersten Meditation! Wenn auch du deine Erfahrungen mit Stille hast und gerne weitere Artikel zu diesem Thema lesen möchtest, schau doch mal auf dem Blog zur Stille vorbei.
Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Blogparade – Auf Wellness-Spurensuche https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-auf-wellness-spurensuche/ https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-auf-wellness-spurensuche/#comments Mon, 25 Sep 2017 17:46:25 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13905 Text enthält Werbelinks* Katja auf auf ihrem Blog WellSpa-Portal eine Blogparade gestartet und folgende Fragen zum Thema Wellness gestellt: Was ist für mich Wellness? Wellness bedeutet so viel wie Gutfühlen oder Wohlbefinden. Das genaue Gegenteil eines stressigen Momentes oder Alltages. Das zur Ruhe kommen und Entspannen. Leider haben wir in unserem Leben immer wieder hektische […]

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Katja auf auf ihrem Blog WellSpa-Portal eine Blogparade gestartet und folgende Fragen zum Thema Wellness gestellt:

Was ist für mich Wellness?

Wellness bedeutet so viel wie Gutfühlen oder Wohlbefinden. Das genaue Gegenteil eines stressigen Momentes oder Alltages. Das zur Ruhe kommen und Entspannen. Leider haben wir in unserem Leben immer wieder hektische und stressige Situationen, die wir täglich meistern müssen. Gerade dann sollten wir uns immer wieder Auszeiten gönnen und uns kleine Wellness-Wohlfühloasen schaffen, um den Stress abzubauen und auf Dauer nicht zu erkranken. Für mich bedeutet Wellness ein Moment völliger Harmonie mit seinem Körper und Geist. Der Körper fühlt sich warm, leicht und entspannt an, die Gedanken sind ruhig. Man fühlt sich einfach rundherum wohl in seiner Haut.

Hast du ein Lieblings-Wellness-Hotel?

Ich war in meinem Leben noch nicht so oft in Wellness Hotels, von daher habe ich leider nicht so viele Lieblings-Wellness-Hotels.  Aber es muss ja nicht unbedingt ein Wellness Hotel sein, es kann auch eine Ayurveda Kur sein, eine Yoga Reise, eine Kur oder Präventionssreise, um wieder zu sich zu finden und neue Kraft und Energie zu tanken.

Wenn du gerne mal einen Urlaub mit einem Wellnessprogramm buchen möchtest, schau doch mal hier vorbei:

Muss Wellness Massage sein?

Wellness muss keine Massage sein. Alles was unserem Körper gut tut, kann schon Wellness bedeuten. Auch ein schöner Saunagang, eine entspannende Yogastunde oder ein Waldspaziergang mit frischer Luft in der Natur können schon Wellness für unseren Körper sein. Ja klar wird in der heutigen Gesellschaft direkt von Wellness gesprochen wenn es um eine Massage geht. Aber wie oben schon beschrieben ist das Wohlbefinden jedes Menschen auch anders. Für den einen ist eine Massage nichts Angenehmes, für den anderen eine schöne Möglichkeit komplett Herunterzufahren. Hier muss glaub ich jeder selber seine eigene Wellness Option finden um sich was Gutes zu tun. Da muss man sich und seinen Körper selber kennen lernen.

Wie kannst du dich entspannen und Wohlbefinden tanken?

Ich kann mich am allerbesten in meiner Yogastunde entspannen. Ich mache seit 11 Jahren Ashtanga Yoga und hatte immer einen sehr stressigen Job. Durch Yoga schaffe ich es, jede Woche wieder komplett den Stress abzubauen, zu entspannen und wieder neues Wohlbefinden zu tanken. Zusätzlich dazu baut die Yogalehrerin kurze Sequenzen mit Pranayama (Atmung) und Meditationseinheiten ein, bei denen wir komplett die Gedanken ausstellen und herunterfahren. Yoga ist das Ausstellen des Gedankenkarussels – auch das ist für mich Wellness. Einfach entspannt im hier und jetzt zu sein. Die Asanas (Yogaübungen) dehnen dazu noch unsere verkürzten Muskeln, die wir durch permanent sitzende Tätigkeiten leider noch verstärken. Durch die Yogaübungen werden Verspannungen gelöst und somit der darin sitzende Stress abgebaut. Yoga ist ein Instrument in der heutigen Gesellschaft, um der immer schneller und hektischer werdenden Welt entgegenzuwirken. Wellness für Körper und Geist!

Ich glaube, es gibt nicht das eine Rezept für Wellness. Für jeden ist dies ein andere Vorstellung von Wohlbefinden. Du möchtest auch noch an der Blogparade teilnehmen oder die anderen Artikel zum Thema Wellness-Spurensuche lesen? Dann schau mal hier vorbei.

Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Meditation und MBSR zur Suizidprävention · Blogparade https://www.ganzwunderbar.com/meditation-zur-suizidpraevention/ https://www.ganzwunderbar.com/meditation-zur-suizidpraevention/#comments Mon, 11 Sep 2017 12:55:50 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13739 Heute möchte ich über ein weniger erfreuliches Thema schreiben – über den Suizid, bei dem in Deutschland jährlich fast 10.000 Menschen sterben. Ich möchte mit diesem Artikel einen Beitrag zum Welttag der Suizidprävention leisten. Heutzutage ist eine Depressionen immer noch eine Krankheit, die in unserer Gesellschaft nicht wirklich akzeptiert wird. Immer noch werden Menschen mit […]

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Heute möchte ich über ein weniger erfreuliches Thema schreiben – über den Suizid, bei dem in Deutschland jährlich fast 10.000 Menschen sterben. Ich möchte mit diesem Artikel einen Beitrag zum Welttag der Suizidprävention leisten. Heutzutage ist eine Depressionen immer noch eine Krankheit, die in unserer Gesellschaft nicht wirklich akzeptiert wird. Immer noch werden Menschen mit Depressionen als „bekloppt“ oder „verrückt“ abgestempelt und somit in eine Schublade gesteckt. Wobei man hier die Krankheit genauso wie andere Krankheiten als organisches „Versagen“ ansehen sollte. Bei den Depressionen ist es halt das Gehirn, was falsche Signale sendet.

Es gibt immer eine Lösung

Ich möchte dir mit diesem Beitrag ein wenig die Augen öffnen, dass man mit anderen Mitteln wie zum Beispiel mit der Meditation und der MBSR Methode auch aus der Depression kommen kann. Vielleicht überdenkst du dann nochmal den letzten, endgültigen Schritt zu tun. Denn mit diesem letzten Schritt wird alles vorbei sein. Nicht nur die negativen Erlebnisse, auch die guten, die das Leben so lebenswert machen. Es gibt immer eine Lösung, auch wenn man dies zur Zeit der Depression nicht sieht. Es gibt so viele Möglichkeiten einen anderen Weg zu suchen und dich selbst aus der jetzigen Situation zu ziehen. Steige aus dem Gedankenkarussel raus.

Einfach mal rumsitzen! Was passiert bei Meditation im Gehirn?

 

Die Gedanken sind zerstörerisch

Bei vielen Depressiven sind es die Gedanken, die den Erkrankten letztendlich dazu führen lassen, den letzten Schritt zu tun. Die Gedanken zeigen einem nur noch das Negative auf, zeigen wie schlecht das Leben ist. Was ja so nicht stimmt. Ich denke, du weißt wovon ich spreche. Du kannst einfach nicht mehr über den Tellerrand hinaus schauen. Du musst lernen, das die schlechten Gedanken nicht die Wahrheit sind. Denn die schlechten Gedanken sind auch nur Gedanken, die du beiseite schieben kannst, auch wenn sich das gerade unmöglich für dich anhört. Bei Depressionen spielen diese schlechten Gedanken ein „Spiel“ mit dir und du glaubst, es sei die Wahrheit.

Raus aus dem schwarzen Loch

Es gibt viele Möglichkeiten aus der Depression zu kommen. Ich möchte dir heute die Möglichkeit mit Hilfe von achtsamkeitsbasierten Verhalten (Mindfulness-Based Stress Reduction – MBSR) und Meditation vorstellen. In vielen wissenschaftlichen Studien wurde die MBSR Methodik und Meditation bei depressiven Patienten angewendet und hat zum Erfolg geführt. Durch diese Methoden kannst du lernen, dich auf dich selbst zu konzentrieren. Du lernst deine schlechten Gedanken zu stoppen, dass du deine Gedanken steuern kann. Mithilfe von Atemübungen und Achtsamkeitstraining, lernst du auch wieder im Hier und Jetzt zu sein. Du lernst dich auf den jetzigen Moment zu konzentrieren. Hier geht es auch zur Webseite von dem MBSR Verband, wo du alle weiteren Informationen bekommst: http://www.mbsr-verband.de/

Hilfe durch Meditation – raus aus der Depression

Ich möchte die jetzt eine Übung zeigen, die dir helfen soll, wenn du gerade wieder in ein tiefes Loch fällst. Setze dich im Lotussitz oder Schneidersitz auf den Fußboden. Hierzu kannst du dir gerne auch ein Kissen unter den Hintern legen, damit du bequemer sitzen kannst. Mache dir eine schöne Duftkerze an und stelle dir leise Meditationsmusik (youtube) an. Aber auch ohne Musik kannst du die Übung ausführen. Forme mit dem Zeigefinger und dem Daumen ein O, indem sie sich berühren und spreize die restlichen Finger gerade aus. Strecke die Arme und lege diese auf deinen Knien ab. Schließe deine Augen und konzentriere dich voll und ganz auf deine Atmung. Die Gedanken werden direkt kommen. Das ist auch okay so. Akzeptiere diese Gedanken und schiebe diese direkt wieder beiseite, wie Wolken, die du weiterschieben würdest, damit du die Sonne wieder siehst. Konzentriere dich wieder auf deinen Atem und deine Umgebungsgeräusche ohne diese zu werten. Bei der Mediation wirst du zu einem Beobachter deines Umfeldes. Versuche so lange wie möglich in dieser Meditation zu verharren. Es können auch Gefühle an die Oberfläche gebracht werden, weil du dich nun direkt mit deinen Emotionen auseinander setzt, im wahrsten Sinne des Wortes. Lass diese Gefühle zu, so kannst du diese besser verarbeiten.

Zeit für dich in der Meditation

Diese Zeit der Meditation ist nur für dich. In dieser Zeit sollst du wieder neue Energie sammeln. Stelle dein Handy aus und gib dir Zeit, um wieder zu dir selbst zu finden. Die Meditation heilt unsere Gedankenstrukturen, sie beruhigt unseren Geist. Für den Anfang würde ich die dir 10 Minuten empfehlen, bzw. so lange du es schaffst, in dem Meditationsssitz zu sitzen. Wenn es weniger ist, ist dies auch völlig in Ordnung. Diese Übung steigerst du nun täglich und übst sie 4-8 Wochen lang, um aus der Depression zu kommen. Ein langer Weg, ich weiß. Ich habe dies selbst erlebt und gemacht als ich an schweren Panikattacken gelitten habe. Mit hat es vor 8 Jahren sehr geholfen.

Hilf dir selber mit Meditation und MBSR

Ich musste mir also selber helfen, und habe gelesen, dass Meditation und Achtsamkeitstraining bei Depressionen und Panikattacken helfen kann. Zwei Monate lang habe ich mich auf den Boden gesetzt und meditiert und ich merkte von Tag zu Tag, wie sich meine Gedanken veränderten bzw. meine Gedanken veränderten sich nicht, aber ich veränderte mich, wie ich diese Gedanken aufgenommen und gewertet habe. Ich habe gelernt, dass meine Gedanken nur Gedanken sind und nicht der Wahrheit entsprechen. Ich habe durch die Meditation wieder zu mir selbst gefunden, habe wieder neues Selbstbewusstsein aufgebaut und hab mich wieder wohl in meiner Haut gefühlt. Die Gedanken kamen immer noch, aber durch die Meditation habe ich gelernt, dass ich die Gedanken steuern kann und sie bei Belieben einfach beiseite schieben kann. Das war für mich mein größter Erfolg.

Meditation kann zur Suizidprävention eingesetzt werden um erst gar nicht in den Strudel der negativen und zerstörerischen Gedanken zu kommen. Du wirst durch die Meditation achtsamer was deine Lebensweise angeht. Durch die Meditation kannst du auch ganz alltägliche Momente und Situationen wieder als schön und lebenswert wahrnehmen. Probiere es doch einfach mal aus. Du hast nichts zu verlieren und kannst nur gewinnen. Wenn du noch immer skeptisch sein sollte, schau dir den folgenden Artikel an:

Meditation für Skeptiker · Schmerzfrei durch Meditation

Wenn du jedoch gerne Hilfe in Anspruch nehmen möchest und mit jemanden reden willst, schau doch mal auf der Webseite der Telefonseelsorge vorbei: http://www.telefonseelsorge.de/
Sorgen kann man teilen.

0800/111 0 111

0800/111 0 222

116 123

Der Anruf ist kostenfrei.

Noch ein anderer hilfreicher Link: http://www.suizidpraevention-deutschland.de/

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.

Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Mein Monkey und ich – mein Weg zur Mindfulness https://www.ganzwunderbar.com/mit-meditation-starten/ https://www.ganzwunderbar.com/mit-meditation-starten/#respond Tue, 27 Jun 2017 05:00:50 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13197 Gastartikel von Annika Thiemann von yogagypsy Wer hätte vor 2 Jahren gedacht, dass ich mal ein Mensch sein würde der sich jeden Morgen hinsetzt und (zumindest versucht) fünf bis zehn Minuten zu meditieren!? Ich jedenfalls nicht und wenn du meine Freunde fragen würdest, wären die wohl auch eher nicht dieser Meinung gewesen. Zu skeptisch, zu […]

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Gastartikel von Annika Thiemann von yogagypsy


Wer hätte vor 2 Jahren gedacht, dass ich mal ein Mensch sein würde der sich jeden Morgen hinsetzt und (zumindest versucht) fünf bis zehn Minuten zu meditieren!? Ich jedenfalls nicht und wenn du meine Freunde fragen würdest, wären die wohl auch eher nicht dieser Meinung gewesen. Zu skeptisch, zu unruhig um nur mal kurz ruhig auf dem eigenen Hintern sitzen zu bleiben.

Wie kam ich also zum Meditieren?

Ich wollte gerade beherzt los schreiben als mir bewusst wurde, dass ich darüber tatsächlich noch kurz nachdenken muss. Wie war das nochmal? Was waren meine Beweggründe? Und wie kam ich überhaupt darauf? Angefangen hat es wohl mit meinen ersten Yogastunden. Hier kam die überraschende Erkenntnis, dass Yoga meinen Kopf unglaublich still geschaltet hat – und noch mehr: dass das wohl auch so gewollt ist beim Yoga. Als ich anfing regelmäßiger und intensiver Yoga zu üben wurde mit wachsender Begeisterung mein Wissensdurst größer und ich begann allerlei klassische Yoga Lektüre (Werbelink) zu lesen, in der Meditation und der sogenannte Monkey Mind natürlich auch eine große Rolle spielen. Alles was darin stand und was mir in den Stunden so über meine geistigen Eskapaden beigebracht wurde hat sich so unglaublich logisch und schlüssig angehört, dass ich laut loslachen wollte. Endlich die Lösung gefunden! Naja.. oder zumindest erst einmal einen Weg.

Was begeistert mich an Meditation so?

Ich war schon immer ein Kopfmensch. Meine Gedanken führen ein wildes Eigenleben. Manchmal sitzen sie am See in der Sonne, aber oft sind sie auch sehr schlecht drauf, ungezogen und treten die Wände ein. Ich dachte mein ganzes Leben, dass ich damit einfach zurecht kommen muss. Pech für alle meine armen Freunde und meine diversen Ex-Freunde, die meinen ständig wechselnden
Launen ausgesetzt waren. Nach dem Studium der uralten Yogalehren aber wurde mir klar, dass ich meine Gedanken trainieren kann, sie kultivieren kann. Und das heißt nicht sie komplett zum Stillschweigen zu bringen – wie viele immer meinen. Dazu muss man auch nicht in einem weihrauchschwangeren Raum sitzen oder einen Turban tragen. Du brauchst nur dich selber, denn in jedem von uns gibt es einen ruhigen Ort. Du musst ihn nur einmal gefunden haben, dann kannst du jederzeit dahin zurück. Mich hat das sofort fasziniert und ich habe angefangen regelmäßig zu meditieren. Alleine zu wissen welcher Art meine Gedanken sind, war mir neu. Du brauchst dir jetzt aber keine Gedanken machen, dass man keine negativen mehr haben darf. Ganz im Gegenteil – alle Gedanken dürfen da bleiben. Aber sie sind ab jetzt deine guten Freunde. Es kommt immer auf die Sichtweise an und wie du deine Gedanken bewertest und nicht auf deren Inhalt. Anfangsschwierigkeiten – rumsitzen lag mir noch nie gut, das klang bis jetzt sehr einfach – zugegeben. Tatsächlich bedarf es jahrelanger Übung. Aber es hört sich dennoch verlockend an, oder?

Durch Meditation die Gedankenmuster erlernen

Durch Meditation habe ich vieles über meine Gedankenmuster erfahren. Und tatsächlich musst du erst einmal verstehen wie du denkst, bevor sich gegebenenfalls irgendwann mal die Ruhe einstellt. Dabei Bedarf es großer Konsequenz und viel Durchhaltevermögen, denn am Anfang wirst du dasitzen und über deine Einkäufe, den Streit im Büro oder das nicht gelungene meditieren nachdenken – so ging es mir zumindest. Und dann trotzdem möglichst regelmäßig weitermachen kostet schon Geduld. Am besten hast du gar keine Erwartungen, denn Erwartungen werden meistens enttäuscht. Ich meditiere jetzt seit ca 2 Jahren mehr oder weniger regelmäßig 10 Minuten täglich. Lasse ich es wieder ein paar Tage sein, will der Monkey auch erst wieder besänftigt werden, bevor er sich wieder brav hinsetzt.

Der Weg zum Glück mit Meditation

Regelmäßigkeit ist hier der Weg zum Erfolg würde ich fast behaupten. Der Schlüssel zum Glück wie schon gesagt – es geht nicht darum nicht zu denken. Es geht darum, die Gedanken zu beobachten. Zu lernen, nicht drauf einzugehen – sich nicht damit zu identifizieren. Negative Gedanken sind oft nicht wahr. Dein Kopf belügt dich oft – ob du glaubst oder nicht. Er übertreibt gerne! Oder stelle auch erst einmal fest, wann du überhaupt gerade denkst. Das war mir z.B. oft auch garnicht bewusst. Nach regelmäßiger Praxis weißt du dann aber ganz genau, wann du dich wieder in alten Gedankenmustern verstrickt hast und kannst dich dann selbst mit einem Lächeln davon distanzieren. Ich bin meinen Weg noch lange nicht zu Ende gegangen. Und er wird es wohl auch nie sein. Und soll ich dir sagen wie ich das finde? Großartig! Mir geht es auch nicht um übertriebene Selbstoptimierung, sondern darum mit sich selbst im eigenen Körper mit den eigenen Gedanken gut klar zu kommen. Denn du bist darin mit ihnen eingeschlossen – solange du lebst. Du kannst deinen Gedanken nicht entkommen. Macht dir das Angst?

Mir nicht mehr..

Vielen Dank, liebe Anni, für deinen tollen Gastartikel. Wenn du mehr über Annika erfahren möchtest, schau doch mal auf ihrem Blog vorbei.
Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Meditation – Elixier für die Seele https://www.ganzwunderbar.com/meditation-lernen/ https://www.ganzwunderbar.com/meditation-lernen/#comments Fri, 19 May 2017 05:00:00 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=12764 Anzeige enthält Affiliate Links* Beitrag von Kai Anders, Hypnotiseur und Meditationslehrer, der Menschen bei verschiedenen Problemen, Bedürfnissen und Zielen unterstützt. Meditation und Medizin haben den gleichen Wortstamm – Medizin heilt den Körper und Meditation die Seele. Psyche und Körper können wieder Einklang finden, statt im Konflikt miteinander zu stehen. Meditation reduziert beim Ausübenden zwar Stress, was […]

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Beitrag von Kai Anders, Hypnotiseur und Meditationslehrer, der Menschen bei verschiedenen Problemen, Bedürfnissen und Zielen unterstützt.


Meditation und Medizin haben den gleichen Wortstamm – Medizin heilt den Körper und Meditation die Seele. Psyche und Körper können wieder Einklang finden, statt im Konflikt miteinander zu stehen. Meditation reduziert beim Ausübenden zwar Stress, was der Erholung von Körper und Geist zu Gute kommt, ist jedoch nicht nur als Präventivmaßnahme zu sehen, hat sie doch so viel
mehr zu bieten. Eine gute Meditation lässt sich nicht erzwingen. Daher ist es von Vorteil mit kürzeren Einheiten zu beginnen. Hier bauen wir leicht Vertrauen zur Sache auf und können von Leistung und Erwartungsdruck loslassen. So beginnt Meditation zu fließen und wir legen dabei den Teil des Geistes einmal bei Seite, der sich nur über das permanente Schaffen und Tun  identifiziert.

Meditation ist frei von Erwartungsdruck

Hier halten wir inne und es können Fragen aufkommen: „Wer bin ich, wenn ich nichts schaffe?” „Wer bin ich, wenn Stille da ist?“ „Bin ich es wert einfach zu sein und mich mit mir wohl zu fühlen, so wie ich jetzt bin?” Natürlich! Nur wenn Meditation zu einem wohlwollenden Gewahrsein unserer Selbst wird, entfaltet sie ihre heilende Wirkung. Wie könnte ich in mir ruhen, wenn ich mich selbst nicht annehme? Frei von Erwartungsdruck entfaltet Meditation ihre Wirkung. Sie zentriert, gibt Kraft und lässt uns anstehende Aufgaben besser bewältigen. Der Mensch ist oder wird dadurch realistischer als man allgemein glaubt.

Meditation und Steve Jobs

Sogar Steve Jobs, (Erfinder des I-Phones) meditierte regelmäßig. In den 70gern kam Jobs erstmalig mit den Traditionen des Buddhismus und Hinduismus in Kontakt. Lange bevor er mit Apple erfolgreich wurde, stellte eine Reise nach Indien die Weichen für seine spätere Karriere. Zurück in San Francisco stellte er überrascht fest, dass Zen Meditation dort bereits angekommen war. Er begriff früh, was zahlreiche Studien in den Jahren darauf belegten: Meditation reduziert Stress, steigert die Konzentrationsfähigkeit, fördert die geistige und körperliche Gesundheit und hilft, Entscheidungen zu treffen.

Meditation lindert Schmerzen

Eine Studie aus dem Jahr 2005 zeigte, daß Menschen, die 40 Minuten am Tag meditierten, eine dickere Kortikalwand (Großhirnrinde) hatten als nicht-meditierende Testpersonen. Weiter fanden Wissenschaftler der Brown University heraus, daß Meditation das kreative Denken fördert. In einer Studie der Wake Forest Baptist University konnte nachgewiesen werden, daß Meditation die Schmerz-Intensität von Patienten um bis zu 40 Prozent senken kann. Meditation gelingt, wenn unsere Einstellung zu uns selbst im Einklang ist. Wenn dies nicht der Fall ist stärken uns die Tafeln von Chartres, eine gnostische Variante der Meditation. Hier auch ein toller Artikel: Meditation: 7 wissenschaftlich belegte Vorteile geistigen Trainings

Meditation und die Tafeln von Chartres

Die Tafeln bestehen aus drei Teilen. Ein Teil, das Quadrat, gab Josef von Arimathäa so viel Kraft, daß er viele Jahre im Kerker zur Zeit der Römer überleben konnte. Wer mit den Tafeln eine kompetente Anleitung erfährt und mit ihnen meditiert kann unglaubliches dabei erleben. Schon 20 Min. täglich bringen gute Ergebnisse. Auf psychischer Ebene wecken sie den inneren Therapeuten, der immer nur so weit vordringt, wie wir selbst verdrängte Inhalte ins Bewusstsein zulassen können. Bei Meditation denkt man eher an Yoga oder Zen. Doch bereits die alten Priester der Druiden, Maya und Ägypter kannten Möglichkeiten sich in tiefe Zustände der Meditation zu bringen. Noch heute praktizieren einige indische Yogis echte Vertiefung. Das heißt, es gibt gezielte Methoden, mit denen sich ein geistig gesunder Mensch in ungeteilte Aufmerksamkeit (in den Yogaschriften Patanjali ́s* wird dies Dhyana genannt) versetzen kann – „die Schlüssel der Meister“. Sie nützen Anfängern und Fortgeschrittenen sehr gut!

Meditation und die Schlüssel der Meister

Weiter sind sie ein bestens geeignetes Mittel Konzentration enorm zu steigern. „Die Schlüssel der Meister“ können für kürzere Meditationen genauso verwendet werden wie für Meditationen über mehrere Stunden, je nach Bedarf und Ziel. Sie helfen uns mit dem inneren Gedankenfluss umzugehen und stellen ihn ein. Als nächste Ablenkungen tauchen innere Bilder auf. Auch diese lösen sich auf und es kommt zu echter ungeteilter Aufmerksamkeit. Behauptungen, man könne seinen Gedanken(bildern) nicht entfliehen sind damit hinfällig. Dies ist der Zustand in dem sogenannte Siddhis (übernatürliche Kräfte) oder Darshans (göttl. Segnungen) auftreten können. Dieses Erlebnis ist ekstatisch oder kraftgeladen. Verschwinden selbst vage Eindrücke und unbewusste Gefühle kann entweder das Wissen über das Objekt der Meditation bzw. ein Samadhi erfahrbar werden. Bisher gibt es eher wenig Menschen auf der Welt, die dazu fähig sind Gedanken über einen längeren Zeitraum zu stoppen. Das kommt daher, weil die Schlüssel der Meister nur im Verborgenen an ausgesuchte Personen weitergegeben wurden. Teilweise unter Eid!

Meditation im Alltag

Meditation bedeutet u.a. soviel wie Nachsinnen. In Punkto Achtsamkeit könnte man durchaus „Vorsinnen“ dazu sagen, um Meditation so im Alltag zu integrieren. Praktisch erkennen wir welche Dinge wir im Leben anpacken und welche Dinge wir unbedingt liegen lassen sollten. So, wie in Yogasystemen durch höhere Meditationsziele Befreiung (Moksha) erlangt werden kann, allumfassende Liebe erwächst und im Übergang am hingebungsvollen Dienst zu Gott absolute Verwirklichung erreicht wird erkennt man eindeutig die gleichen Schritte, wenn auch auf scheinbar unterschiedliche Art meditativer Wege. Sicher kann auch hier keine Schulung im Eiltempo erfolgen – was jedoch nicht heißt, daß es kein geeignetes Mittel gäbe, welches das Bewusstsein nicht zügiger anheben und vergolden könnte. Zu verdanken einem uralten Ritus vergangener Hochkulturen und gnädiger Fügung des Schicksals. Willst Du den finden, der Dir zeigt was Du schon immer wußtest?

Meditation lernen

Jeder gesunde Mensch kann Meditation ausüben, unabhängig von Lehre, Ziel und Herkunft. Unterschiedliche Lehren beruhen auf unterschiedlichen Erfahrungen oder verschiedenen Betrachtungsweisen ihrer Zeit und Kultur entsprechend. Sie erkannten, daß das menschliche Bewusstseinsfeld Färbungen kreiert. Selbst eng miteinander verbundene Partner können nie zu 100% deckungsgleich sein. Jeder wird die Sicht der Welt aus seiner Perspektive erleben, erfahren und einordnen. Dies ist sicher von der hohen Instanz kosmischer Ordnung so gewollt, gehen wir davon aus es nutzt unseren Erfahrungs- und Transformationsprozess. Hier sind wir plötzlich bei Erkenntnis- und Erleuchtungswegen angelangt die helfen wollen den Kern dessen zu erblicken wofür sie stehen – Licht, Liebe und Leben. Dies ist der höchste Nutzen unseres Seelenelixieres. Meditation – uralt, dem Menschen etwas eigenes bevor Religion, Weltanschauung, New Age oder Esoterik aufkamen. Mancher Mensch ahnt, es schlummert noch etwas ́tief in mir ́. Ein Urwille, der nur wieder wahrgenommen werden will. Durch die Schlüssel der Meister verbindet er sich mit Deinem Herzen und eröffnet Dir das Tor zu hoher und ungefärbter Erkenntnis. Beim höchsten Elixier angelangt weicht alles Fremde von Dir, so wie Wachs Farbe abweist.

Wenn du mehr über Kai Anders erfahren möchtest und weiter in die Meditationspraxis eintauchen möchtest, schau doch mal auf seiner Webseite (u.a. bei News/Seminare) vorbei.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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4 Methoden zur völligen Tiefenentspannung https://www.ganzwunderbar.com/tiefenentspannung/ https://www.ganzwunderbar.com/tiefenentspannung/#comments Wed, 10 May 2017 05:00:51 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=12664 Anzeige Wir alle haben vermutlich einen stressigen Alltag. Hektik und Stress bestimmen unseren Tag, bei manchen mehr und bei manchen weniger. Umso wichtiger ist es für uns und unsere Gesundheit einen Ausgleich zu finden. Durch viel Schlaf und Entspannungstechniken können wir wieder in Balance kommen und unsere Batterien jeden Tag aufs Neue aufladen. Tiefenentspannung bedeutet […]

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Wir alle haben vermutlich einen stressigen Alltag. Hektik und Stress bestimmen unseren Tag, bei manchen mehr und bei manchen weniger. Umso wichtiger ist es für uns und unsere Gesundheit einen Ausgleich zu finden. Durch viel Schlaf und Entspannungstechniken können wir wieder in Balance kommen und unsere Batterien jeden Tag aufs Neue aufladen. Tiefenentspannung bedeutet eigentlich, dass deine Muskeln komplett entkrampfen und sich entspannen. Auch dein Geist schaltet völlig ab und du bist bei dir im Hier und Jetzt angekommen. Keine Gedanken kreisen mehr durch deinen Kopf, du bist völlig relaxt. Genau diesen Zustand gilt es zu erreichen um Stress abzubauen. Je entspannter wir den Alltag meistern um so angenehmer ist dies für uns und unseren Körper. Viele gesellschaftliche Krankheiten wie Bluthochdruck und Schmerzen werden oft durch Stress und Hektik ausgelöst. Dies muss ja nicht sein. Ich möchte dir heute vier Entspannungsmöglichkeiten vorstellen, mit denen du in die Tiefenentspannung kommst.

Tiefenentspannung mit Yoga

Beim Yoga kannst du lernen, wieder zu dir selbst zu finden. Es gibt die unterschiedlichsten Yogaarten, um zur Ruhe zu kommen. Ich mache seit 11 Jahren Ashtanga Yoga, das älteste Yoga, auf dem alle anderen Yogaarten basieren. Durch die Kombination der unterschiedlichen Vor- und Rückbeugen werden Verspannungen im Körper ideal gelöst. Jede Yoga-Stunde läuft gleich ab und man bemerkt die Entspannung während der Stunde noch nicht. Eher im Gegenteil! Ashtanga Yoga ist ein anstrengendes Yoga, das dem Körper und Geist alles abverlangt. Teilweise kommt man hier an seine Grenzen, was aber die Herausforderung dieser Yogaart mit sich bringt. Es gibt so viele unterschiedliche Yogaarten, da muss man einfach sein persönliches Yoga finden. Einfach einmal ausprobieren!

Tiefenentspannung mit Meditation

Eine weitere tolle Möglichkeit, um komplett abzuschalten, ohne sich körperlich zu bewegen, gerade für Menschen, die gehandicapt sind, ist die Mediation. Man muss dafür offen sein und darf nicht von vornherein sagen, dass das alles esotherischer Quatsch sei. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass man die Vorgänge der Mediation im Gehirn feststellen kann. Hierzu habe ich auch einen Artikel zum Thema „Meditation für Skeptiker“ rausgebracht. Bei der Meditation lernen wir, unsere Gedanken zu kontrollieren. Gedanken, die sonst unseren Alltag bestimmen, da sie plötzlich auftauchen und wir glauben, dass wir unsere Gedanken nicht selbst beeinflussen können. Und wie wir das können! Wir lernen durch die Meditation, einfach unsere Gedanken zu stoppen. Einfach die Gedanken beiseite zu schieben und dir selber zu sagen: diesen Gedanken führe ich jetzt nicht weiter aus, da er mir nicht gut tut. Wir werden achtsamer durch Yoga und Meditation mit unserem Körper und unseren Gedanken. Dadurch, dass wir komplett während der Meditation unsere Gedanken stoppen und nur den jetzigen Moment, also unsere Atmung, unseren Herzschlag oder die Geräusche des Umfeldes, wahrnehmen, entspannen wir komplett und kommen in einen trance-artigen Zustand, auch Yoga Nidra genannt. Wir sind komplett bei uns selbst. Genau dieser Zustand lässt Stress abbauen und wir kommen in die Tiefenentspannung.

Tiefenentspannung nach Yoga Nidra

Eine weitere Möglichkeit der Tiefenentspannung ist Yoga Nidra. Nidra bedeutet so viel wie Schlaf. Also ein Yoga Schlaf. Diesen Zustand kennen wir auch vom Ashtanga Yoga oder auch bei anderen Yogaarten, wenn wir am Ende ins Shavasana kommen, in die Stellung des Toten. Dies ist eine leichte Übung, um in den Zustand der völligen Entspannung zu kommen, aber für viele ist die Übung schwierig, da es dort darum geht, die Spannung aus Körper und Geist zu lassen. Die Übungen gehen 30 bis 40 Minuten, wobei der Trainer dich durch deinen Körper führt. Der Moment, wenn wir ganz flach auf der Yogamatte liegen und völlig entspannt sind. Auch bei der Meditation sind wir in diesem Zustand, bei dem wir das Gefühl haben für einen kurzen Moment „eingeschlafen“ zu sein. Genau diesen Moment kann man im Gehirn messen. Der Augenblick der völligen Entspannung, ohne wertende Gedanken, Hektik oder Stress.

Tiefenentspannung nach Jacobsen

Dann gibt es noch die Möglichkeit der Tiefenentspannung nach Jacobsen. Du legst dich am besten auf eine Yogamatte (Werbelink) oder auf eine flache Unterlage, wo du dir es richtig bequem machen kannst. Hier gibt es die unterschiedlichsten Yogamatten, da muss man sich ein bisschen beraten lassen und einlesen. Lege dich ausgestreckt aus, die Arme und Beine liegen neben deinem Körper und fallen sanft nach außen. Spüre die ersten Minuten in dich hinein und beobachte deinen Atem. Starte dann die Tiefenentspannung nach Jacobsen CD (Werbelink) oder auch ein Video bei youtube, dessen Stimme dich durch das Tiefenentspannungsprogramm leitet. Das ganze System von Jacobsen basiert auf Anspannung der einzelnen Muskelgruppen und der progressiven Entspannung im ganzen Körper. Es gehört zu den anerkanntesten Entspannungsverfahren, dessen Übungen für jeden leicht zu erlernen sind. Man beginnt mit den Händen und Füßen von Links nach Rechts und nimmt jede einzelne Körperregion mental wahr, spannt diese an und lässt sie nach ein paar Sekunden wieder los. Die Verspannungen im Körper lösen sich und man kommt in die völlige Tiefenentspannung.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar tolle Möglichkeiten aufzeigen, wie du deine Tiefenentspannung findest. Probiere es einfach mal aus.

Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Meditation für Skeptiker · Schmerzfrei durch Meditation https://www.ganzwunderbar.com/meditation-fuer-skeptiker/ https://www.ganzwunderbar.com/meditation-fuer-skeptiker/#comments Thu, 06 Oct 2016 06:00:47 +0000 http://ganzwunderbar.com/?p=9065 Meditation? Das ist doch so ein esotherischer Kram. Räucherstäbchen an und rumsitzen! So oder ähnlich hört man es noch von vielen Skeptikern, die von Meditation rein gar nichts halten. Heute möchte ich euch den führenden Meditationswissenschaftler und Neurowissenschaftler Dipl.-Psych. Dr. Ulrich Ott vorstellen. Er ist angestellt an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Computational […]

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Meditation? Das ist doch so ein esotherischer Kram. Räucherstäbchen an und rumsitzen! So oder ähnlich hört man es noch von vielen Skeptikern, die von Meditation rein gar nichts halten. Heute möchte ich euch den führenden Meditationswissenschaftler und Neurowissenschaftler Dipl.-Psych. Dr. Ulrich Ott vorstellen. Er ist angestellt an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Computational Neuroscience, Kognitive Neurowissenschaften und Neurowissenschaften Allgemein. Zu seinem Wirkungsbereich gehört unter anderem die Wirkungen von Meditation auf Aufmerksamkeit, Emotionen und Selbst- und Realitätswahrnehmung. In einem Interview für die Techniker Krankenkasse beschreibt er die Vorgänge der Meditation. Wer meditiert ist gelassener und ruhiger und kann Stress abbauen und wieder zu sich selbst finden. Einfach mal das Handy zur Seite legen und wieder zu sich finden.

Durch Meditation sensibler werden

„Durch Meditation werden wir sensibler, uns selbst gegenüber aber auch unserem Umfeld. Somit ist Meditation alles andere als egoistisch“, so Ulrich Ott. „Wir tuen unserem Umfeld und unseren Mitmenschen einen großen Gefallen damit. Die Mönche in ihren Klöstern, die längere Meditationen über einen längeren Zeitraum absolvieren, sind viel sensibler als diejenigen, die nur ab und an mal Meditieren. Ihre Gehirnareale werden durch die Meditationseinheiten größer ausgeprägt. Am Anfang sind die Gehirne wie eine grobe Landkarte, aber durch die Meditation werden diese Bereiche immer feiner differenziert“, beschreibt Ulrich Ott.

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Durch Meditation die Gedanken steuern

Man lernt durch die Meditation, dass wir unsere Gedanken steuern können. Wir können Sie einfach während der Meditation durch Konzentration auf unseren Atem abschalten. Je öfter man dies ausprobiert um so besser funktioniert es auch im späteren Alltag, wenn uns unsere Gedanken mal wieder überrollen. Einfach NEIN zu seinen Gedanken sagen und sie beiseite schieben. Somit geben wir unseren Problemen nicht mehr so einen Raum. Sie werden belangloser in dem Moment wo wir selber entscheiden können, ob wir darüber nun grübeln wollen oder nicht. Dies ist eine Übungssache, die man, wie Herr Ulrich Ott erklärt hat, sogar mithilfe der Magnetresonanztomografie im Gehirn dargestellt werden kann. Wir gehen bewusster mit unseren Gedanken um, geben Ihnen nicht mehr so eine Wichtigkeit. Denn während der Meditation lernt man seinen Körper so anzunehmen wie er gerade in dem Moment ist.

Durch Meditation schmerzfrei werden

„Viele von uns stehen jeden Morgen mit chronischen Schmerzen auf. Schmerzen im Rücken oder in den Knien, was ja meistens die häufigsten Schmerzen sind oder einfach Schmerzen im ganzen Körper. Die Schmerzen bekommen bei vielen aber auch eine Heftigkeit durch Nichtannahme des Schmerzes. Je mehr man sich gegen die Schmerzen wehrt, desto schlimmer werden diese. Ein Großteil der Schmerzen entsteht durch den Wiederstand gegen den Schmerz“, beschriebt Ulrich Ott. In der Meditation lernt man, seinen Körper so anzunehmen wie er ist. Eben auch mit den Schmerzen. Annahme des eigenen Körper mit allen Macken und Fehlern! In dem Moment, wo man diese Schmerzen wahrnimmt  und sich nicht gegen die Schmerzen wehrt, geschieht schon ein Heilungsprozess. Den Schmerz annehmen und das nicht unvoreingenommene Werten, kann schon heilend wirken.

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Wenn du mehr über dieses spannende und vor allem überhaupt nicht esotherische Thema wissen möchtest, möchte ich dir Das Buch (Werbelink) von Ulrich Ott „Meditation für Skeptiker“ ans Herz legen. Er führt mit seinem Buch in die Meditationspraxis ein, auch für die unter euch, die nicht wirklich an die heilende Wirkung von Meditation glauben. (siehe Video)

Ich wünsche dir nun viel Spaß bei deiner nächsten Meditationseinheit. Wenn du mehr über das Thema Meditation wissen möchtest, schau dir doch noch folgende Artikel an:

Hier gehts zum Interview mit Ulrich Ott mit der Techniker Krankenkasse.
Namaste

Yogablog Ganzwunderbar

 

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Yogaurlaub und Meditation https://www.ganzwunderbar.com/yogaurlaub-und-meditation/ https://www.ganzwunderbar.com/yogaurlaub-und-meditation/#comments Sun, 26 Jun 2016 06:00:36 +0000 http://ganzwunderbar.com/?p=8896 Anzeige (* = Werbelink) Yogaurlaub und Meditation Heute möchte ich euch eine Yoga und Meditationsreise vorstellen. Du liebst Yoga und Meditation über alles und möchtest dies gerne in fernen Ländern praktizieren, neue Kulturen und Gebräuche kennen lernen? Gesundes Essen, Ruhe, Entspannung , meditative Stillen und Yoga lassen dich dem Alltag entfliehen. Einfach mal entspannen, ob […]

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Yogaurlaub und Meditation

Heute möchte ich euch eine Yoga und Meditationsreise vorstellen. Du liebst Yoga und Meditation über alles und möchtest dies gerne in fernen Ländern praktizieren, neue Kulturen und Gebräuche kennen lernen? Gesundes Essen, Ruhe, Entspannung , meditative Stillen und Yoga lassen dich dem Alltag entfliehen. Einfach mal entspannen, ob es nun in den Bergen, auf dem Land oder am Meer ist. Hier findest du deinen ganz persönlichen Yoga- und Meditations-Urlaub.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Meditations-Urlaub in Spanien. Es werden verschiedene Techniken beigebracht wie man den Stress des Alltages hinter sich bringen kann und somit die Lebensqualität verbessert. Ein wunderbarer Ort um Ruhe und Entspannung im Yoga und der Meditation im sonnigen Secret Garden retreat in Genalguacil zu finden. Jeden Tag werden hier frische und gesunde Gerichte in Bio-Qualität gereicht, die deinen Yoga- und Meditationsurlaub wunderbar abrunden. Intuitive Massagen und Whirlpool sorgen für dein Wohlergehen.

DePura Ibiza, Balearic Islands, Spain

DePura Ibiza, Balearic Islands, Spain

Yogaurlaub und Ayurveda

Ein weiteres tolles Angebot ist der Licht Meditationsurlaub in Indien während der Regenzeit. In dieser Zeit werden Yoga und Ayurvedabehandlungen während des magischen Regens Keralas besser vom Körper aufgenommen und wirken effektiver. Eine tolle Atmosphäre während des Regens geschützt unter dem Dach dem Regen zu lauschen und zu meditieren. Eine ganze besondere Erfahrung für alle Meditations-LiebhaberInnen unter euch.

Bodhi Ayurveda and Yoga Retreat, Ernakulam, Kerala, India

Bodhi Ayurveda and Yoga Retreat, Ernakulam, Kerala, India

Der Natur und den Wellen lauschen, Achtsameit lernen, die Chakren und Ayurveda kennen lernen. Dazu Yoga und Meditation. All das kannst du auf der Insel Bali bei Sarah praktizieren. Eine magische Insel mit einer friedlichen Atmospäre. Hier tauchst du ein in die Yoga- und Meditationswelt von Bali. Du lernst zu entspannen und loszulassen und wirst einen unvergesslichen Yoga- und Meditations-Urlaub auf Bali verbringen.

Candidasa, Bali, Indonesia

Candidasa, Bali, Indonesia

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Yogaurlaub und Meditations online buchen

Wenn du schon Yogaerfahren bist, kannst du deine Yogakenntnisse vertiefen, tolle Bekanntschaften schließen und einfach eine tolle Zeit verbringen. Hier findest du deine Ruhe und Entspannung, die du so dringend benötigst. In der Meditation erfahrt ihr neue Techniken, beim Yoga kannst du deine Praxis weiter vertiefen oder als Anfänger ganz neu starten. Egal ob du dich für Sri Lanka, Gozo auf Malta, Ibiza, Bali oder sonst ein anderes Land entscheidest, hier findest du deine Ruhe und Entspannung mit Gleichgesinnten. Eine unvergessliche Reise zu dir selbst.

Yogaurlaub und Meditation für dich

Egal ob du nun Anfänger oder Fortgeschrittener im Yoga oder in der Meditation bist, die YogalehrerInnen passen das Level der Gruppe an. Hier kommt jeder auf seine Kosten, und wird seine Entspannung finden. Du wirst einen unvergesslichen Urlaub erleben, von dem du noch lange träumen wirst. Eine fantastische Kombination aus Yoga und Meditation in den unterschiedlichsten Ländern auf dieser Welt. Atemberaubende Panoramas, einzigartige Strände oder Regenwälder, ein unfassbar schöner Urlaub der dir keiner mehr nehmen kann.

Hier eine kleine Liste, in welchen Ländern du deinen Yoga- und Meditations-Urlaub buchen kannst:

 

Yogablog Ganzwunderbar

Yoga- und Meditations-Urlaub

Yogaurlaub weltweit

Eine tolle Symbiose für alle die Yoga lieben, die Ruhe und die meditative Stille suchen und lieben und Bali kennen lernen möchten. www.bookyogaretreats.com* bietet nicht nur Yoga- und Meditationsurlaube an, auch ganz spezielle Yogareisen wie zum Beispiel Sommermeditations-Urlaub in Spanien*, Licht Meditationsurlaub in Indien*, Nackt Yoga Urlaub*, Stand up paddel Yoga Urlaub*, Single Yoga Urlaub*, Veganer Yoga Urlaub*, Yoga Ashrams* oder Yoga Festivals*. Alles was dein Yoga – und Reiseherz höher schlagen lässt. Ich wünsche dir nun viel Spaß beim Suchen und Finden deiner ganz persönlichen Yogareise! Auch Yogaausbildungen kannst du dort finden!

Wenn du an weiteren Yogareisen weltweit interessiert bist, trete doch unserer Gruppe bei Facebook bei.
YOGAREISEN WELTWEIT <3
Namaste
Yogablog Ganzwunderbar

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Deine Yoga- & Meditations-App https://www.ganzwunderbar.com/yoga-app/ https://www.ganzwunderbar.com/yoga-app/#comments Tue, 24 May 2016 11:08:42 +0000 https://ganzwunderbar.wordpress.com/?p=8225 (* = Werbelink) Yoga App Es gibt immer mal Tage an denen man es einfach nicht schafft ins Studio zum Yoga zu gehen. Der Tag war jedoch so stressig und anstrengend dass nun eine Runde Yoga oder Meditation einfach Wunder vollbringen würde. Auch wenn es nur 10 Minuten sind. Genau für diese Momente kann man […]

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Yoga App

Es gibt immer mal Tage an denen man es einfach nicht schafft ins Studio zum Yoga zu gehen. Der Tag war jedoch so stressig und anstrengend dass nun eine Runde Yoga oder Meditation einfach Wunder vollbringen würde. Auch wenn es nur 10 Minuten sind. Genau für diese Momente kann man sich mit einer Yoga- oder Meditations App Abhilfe bzw. etwas Entspannung verschaffen.

Die App laden, einen schönen Platz zum Yogieren oder Meditieren suchen und schon kann es los gehen! Ein- und Ausatmen! Auch in der Natur eine schöne Erfahrung. Manchmal ist es auch einfach mal schön alleine zuhause in den eigenen vier Wänden Yoga für sich zu praktizieren. Auch gerade beim Meditieren braucht man jetzt nicht dringend jemanden dabei zu haben. Da macht es eher Sinn dies alleine in Ruhe zu machen, um seine Baterien wieder voll aufzuladen und durchzustarten.

Auswahl der Yoga App

Heute möchte ich eine Auswahl der besten Apps vorstellen. Ihr könnt diese sogar ganz leicht bei Amazon direkt runterladen. Hier nun meine Favoriten:


YOGA APP Nr. 1

Yoga.com Studio*

Leistungen:

  • 289 Posen und Atemübungen
  • 37 vordefinierte Programme
  • HD Videovorführungen für alle Posen
  • 3D Muskulatur-Bilder für jede Pose
  • ideal für Anfänger und Profis
  • tolle Atemübungen um zu relaxen und meditieren

 

MEDITATIONS APP Nr. 2

Yoga Nidra Tiefenentspannung*

Leistungen:

  • 3 geführte Entspannungsreisen
  • Tiefentspannung mit Yoga Nidra
  • Tiefenentspannugn gerade für Burnout Patienten
  • Meditation für die Chakren
  • neue Kraft für den Alltag schöpfen

MEDITATIONS APP Nr. 3

12 Fantasiereisen mit Autogenem Training*

Leistungen:

  • Fantasiereisen bei denen man komplett abschalten kann
  • Fantasiereisen gegen Stress und bei Burnout
  • 12 Fantasiereisen
  • Ruhe und inneren Frieden finden

MEDITATIONS APP Nr. 4

Universal Breathing – Pranayama*

  • 15 Minuten Übungen zum Atmen
  • Zeiteinheiten einstellbar
  • Für Beginner und Fortgeschrittene
  • 5 unterschiedliche Musikrichtungen
  • hilft bei Kopfschmerzen, Asthma, Bluthochdruck, Migräne, Depressionen

ACHTSAMKEITS APP Nr. 3

Die Achtsamkeit App*

  • 4 geführte Meditationen mit oder ohne Leitung
  • unterschiedliche Längeneinheiten
  • Errinnerungsfunktion zum Meditieren
  • Achtsamkeitsmitteilung

Nun wünsche ich dir viel Spaß mit deiner neuen Yoga- oder Meditations-App und den Übungen in deinen eigenen vier Wänden.

Namaste
Yogablog Ganzwunderbar

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