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Yoga Gypsy · Mein Leben mit Yoga – Blogvorstellung

Yoga Gypsy · Mein Leben mit Yoga – Blogvorstellung

Werbung (aufgrund von Namensnennung)

Blogvorstellung/Gastbeitrag von Anni von www.yogagypsy.de

Sehr oft werde ich gefragt wie zum Kuckuck ich das nur mache!? Jeden Tag Yoga!? Die Disziplin hättest du ja nicht und die Zeit schon garnicht. Aber das ganze Geheimnis dahinter ist, dass ich nicht ohne kann – und möchte. Aus dem „ich muss“ ist ein „ich will“ geworden. Und so rolle ich nun seit vielen Jahren täglich die Matte aus, daheim oder auf Reisen. Yoga ist überall dabei, denn die Praxis gibt mir so viel mehr als nur ein paar Muckis.

Wenn du also gerade am Anfang deiner Yogapraxis stehst, dann lies hier gerne wie mein Weg verlief und warum ich nun nicht mehr ohne Yoga kann.

Mit Yoga starten

Wie ich zum Yoga kam? Zufällig natürlich. In der Werbeagentur, in der ich damals angestellt war wurden mittags Yogastunden angeboten. Ich kann dir sagen, ich fand es äußerst suspekt am Anfang. Mantren, Sing Sang, biegsame Mädchen und die komischen Worte… Und wer kann schon atmen, sich bewegen und links/rechts auseinanderhalten gleichzeitig?

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Yoga für Anfänger

Fängst du auch gerade mit Yoga an oder denkst drüber nach? Dann lass dich davon nicht verunsichern. Ich erinnere mich noch genau an meine eigene Unsicherheit am Anfang. Aber das alles kommt mit der Zeit, versprochen. Irgendwann gehen Atmung und Bewegung Hand in Hand und es wird natürlich für dich sein. Auch dein Körper wird sich verändern und öffnen. Stück für Stück und sicher nicht sofort und manches passiert vielleicht niemals, aber genau darum geht es auch im Yoga. Den eigenen Körper kennen und vor allem akzeptieren wie er ist. Nur weil du Spagat kannst bist du ja nicht zwangsläufig ein glücklicherer Mensch…

5 Gründe beim Yoga dabei zu bleiben:

Es hört sich nach Klischee an, ist aber so wahr: Jeder hat mal angefangen!
Beweglichkeit kommt nicht von heute auf morgen: Die Yogis auf den anderen Matten wurden auch nicht im Kopfstand geboren, sondern haben dafür wahrscheinlich jahrelang hart gearbeitet. Gehe neue Wege: Wenn du immer in deiner Komfort Zone bleibst, wirst du nie Neues erleben. Dort kennt man dich schon. Finde deine Motivation: Erinnere dich immer wieder selbst daran, warum du das machst. Nur du selbst hast das Gefühl, die anderen schauen dich komisch an. Die anderen haben aber tatsächlich Besseres zu tun.

Yoga am Meer

Gute Gründe für Yoga

Aber irgendwie muss mich das Ganze doch sehr gefesselt haben, denn ich kam immer wieder in die Stunden, las Bücher und erfuhr mehr darüber, dass Yoga ein innerer Lebensweg ist und sehr viel mehr als nur Gymnastik.

Das Glück durch Yoga lernen

Ich glaube inzwischen fest daran, dass du dein eigenes Glück selber in der Hand hälst. Du musst nur die richtigen Werkzeuge kennen. Yoga liefert dir diese Tools. Mit Meditation kannst du dein Gedankenkarussell in den Griff bekommen und lernen ein bewussteres, freieres und achtsameres Leben führen. Und die Asanapraxis ist quasi Meditation in Bewegung. Während der Praxis bist du mit deinem Körper und deiner Atmung verbunden, wie kaum zu einer anderen Zeit und lernst deine Sinne mal nach Innen zu richten, zu fühlen statt zu denken und zu bewerten.

Wenn du schon länger dabei bist kennst du vielleicht dieses unglaubliche Gefühl der Stille während du dich bewegst und dazu atmest. Du bist vollkommen im Moment – im Hier und Jetzt. Keine to-do-Listen oder Probleme. Und dieses Bewusstsein dann auch außerhalb deiner Matte zu spüren und zu leben, das ist das wirkliche Yoga.

5 positive Effekte von Yoga:

  • Yoga hat einen positiven Effekt auf das zentrale Nervensystem und wirkt somit Stress entgegen
  • Die Atemübungen (Pranayama) fördern die Kraft von Lungen und Herz
  • Die Asanapraxis stärkt die Muskulatur und fördert die Beweglichkeit und Balance
  • Yoga bringt neue Energie und Vitalität
  • Yoga stärkt das Immunsystem

Yogalehrer werden

Für mich war dann auch ziemlich schnell klar, dass ich all das was Yoga mir an positiven Denken und Fühlen geschenkt hat weitergeben will. Ich bin dann nach Indien gereist und habe dort meine erste Yogalehrer-Ausbildung abgeschlossen. Mir war es bewusst wichtig dafür aus dem Alltag auszubrechen und das ursprüngliche Yoga in seiner Wiege kennenzulernen.

Der Weg in die Yoga Selbstständigkeit

Außerdem reiste ich nach Indien, und da kommen wir zum nächsten Punkt, weil ich Reisen LIEBE. Ich habe vor ca einem Jahr meinen festen Job in der Werbung hingeschmissen und mich selbstständig gemacht. Mutig findest du? Ich auch. Ich hatte ganzschön die Hosen voll, aber dieser Schritt war nötig um ein selbstbestimmteres, freieres Leben zu führen und vor allem um mehr Reisen und meine Lebenszeit selber einteilen zu können. Das Gute am Yogalehrer Dasein ist ja, dass du Yoga überall unterrichten kannst.

Reisende sind sind meist mit einem anderen Mindset unterwegs als im Alltag. Die Augen und Herzen sind weiter offen. Ich habe selber das Gefühl mein bestes Selbst zu sein, wenn ich ich unterwegs bin.

Yoga und Reisen

Yoga und Reisen

Reist du auch gerne? Perfekt, denn Yoga und Reisen sind ein super Duo. Mittlerweile wird Yoga weltweit eigentlich überall angeboten. Neben ganzen Retreats werden auch in vielen Hotels/Hostels morgens Drop-In Klassen angeboten. Hör dich einfach mal um! Und falls du doch mal nichts finden solltest ist das Schöne am Yoga ja, dass du neben deinem Körper, Luft zum Atmen und deiner Matte nichts brauchst!

Auf yogagypsy.de blogge ich nun seit 2 Jahren über Yoga, Reiselust als Yogi, alltägliche Achtsamkeit, Spiritualität im heutigen urbanen Leben und alles, was die Augen zum Strahlen und die Herzen zum Leuchten bringt – für alle urbanen Yogis, spiritual Gangster und Gypsysouls!

Vielen Dank, liebe Anni, für deine ganzwunderbare Blogvorstellung. Du möchtest dich auch gerne auf Ganzwunderbar mit deinem Yoga & Lifestyle Blog vorstellen? Dann schreibe mir doch gerne eine Email.

Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar
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