Back to the roots – Minimalismus leben

Back to the roots – Minimalismus leben

Zurück zum Minimalismus

In unserer Gesellschaft wird immer mehr konsumiert. Wir „brauchen“ immer mehr, sonst glauben wir nicht glücklich zu sein. Doch macht es uns wirklich glücklich? Wir sind gestresst und suchen nach dem Sinn des Lebens. Unserer Umwelt zuliebe, unserem Umfeld zu liebe und sich selbst sollte es eigentlich in die gegenteilige Richtung gehen. Back to the roots, zurück zum Minimalismus!

Ich freue mich sehr, euch Monica Albrecht von Mini.Me. – Minimalismus & Lifestyle für einen Gastbeitrag zum Thema „6 Gründe, warum sich ein minimalistisches Leben lohnt“ vorstellen zu dürfen:

Minimalismus hilft gegen Stress

Das persönliche Wohlbefinden ist beim Minimalismus ein wichtiges Thema. Daher reduzieren Minimalisten nicht nur den persönlichen Besitz, sondern, soweit möglich, auch Stressfaktoren wie beispielsweise zu viel Arbeit und ungeliebte Verpflichtungen. Minimalisten leben dadurch ausgeglichener und zufriedener.

Minimalismus ist gut für die Gesundheit

Die meisten Minimalisten beschäftigen sich mit dem Thema Ernährung und legen Wert auf natürliche Anbaumethoden und artgerechte Tierhaltung. Beim Einkauf achten sie auf eine regionale Herkunft und darauf, dass die Lebensmittel Saison haben. Minimalisten lehnen außerdem hoch verarbeitete Industrieprodukte ab und ernähren sich so natürlich wie möglich.

Minimalismus entlastet die Finanzen

Minimalisten unterwerfen sich nicht dem Konsumzwang der Medien und lassen sich nicht so leicht von Sonderangeboten, Schnäppchen, Ausverkäufen und Ähnlichem verführen. Das spart auf Dauer viel Geld, da man Spontankäufe und die Anschaffung von Unnötigen Dingen vermeidet.

Minimalismus ist gut für die Umwelt

Durch das veränderte Konsumverhalten tragen Minimalisten einen großen Teil zum Umweltschutz bei. Viele Minimalisten lehnen beispielsweise Plastikverpackungen ab und kaufen Lebensmittel lose oder in speziellen verpackungsfreien Supermärkten. Beim Kochen und Backen achten Minimalisten darauf, möglichst jeden Teil des Lebensmittels zu verarbeiten und so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Minimalisten leben somit nachhaltig und umweltschonend.

Minimalismus verhilft zu einem befriedigenden Sozialleben

Soziale Kontakte sind Minimalisten wichtiger, als persönlicher Besitz. Sie umgeben sich daher sehr gerne mit anderen Menschen und pflegen ein aktives Sozialleben. Anstatt ausgiebige Shopping-Touren zu unternehmen, gehen Minimalisten lieber Spazieren, Wandern oder führen Gespräche mit ihren Mitmenschen.

Mit Minimalismus Gutes tun.

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Minimalisten sind sehr großzügig und helfen gerne. Wenn sich Minimalisten von ihrem Besitz trennen, dann ist es ihnen wichtig, möglichst nichts zu entsorgen, das noch einen Nutzen hat. Daher verschenken Minimalisten oftmals Dinge. Auf diese Art und Weise machen sie anderen eine Freude und tun nebenbei noch etwas Gutes für Ihre Mitmenschen und für die Umwelt.

Du siehst, die minimalistische Lebensart ist ein spannendes Thema und bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Wenn du jetzt neugierig geworden bist und mehr über den Minimalismus erfahren willst, dann schau doch mal auf dem Blog Mini.Me. – Minimalismus & Lifestyle vorbei. Dort findest du nicht nur zahlreiche weitere Themen und Anregungen rund um den Minimalismus selbst, sondern auch DIY-Anleitungen, Tipps & Tricks zur Müllvermeidung und die Mitmach-Aktion “Dein minimalistisches Jahr 2016”.

Auf ihrem Ernährungs-Blog www.dilavskitchen.de könnt ihr euch tolle Tipps und Trends rund um eine gesunde Ernährung zum Abnehmen und Wohlfühlen anschauen!

Meine Literaturtipps zum Thema Minimalismus

Besteller Nr. 1 in Philosophie der Naturwissenschaften

Finanzieller Minimalismus (Werbelink) Wie man mit simplen Techniken und Tricks die Finanzen minimalistisch organisieren kann, um mehr Geld und Glück zu erreichen

Besteller Nr. 1 in Zeitmanagement
Minimalismus – Loslassen, um zu leben (Werbelink) Die Konzentration auf das Wesentliche, weg von unseren Konsumgütern. Aufzuräumen in seinem Leben, zuhause wie auch bei sich selbst!

Besteller Nr. 1 in Feng Shui
Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags (Werbelink) Die Feng Shui-Expertin Karen Kingston zeigt in ihrem Millionenseller wie man sein Zuhause schön einrichtet und von unnötigem Kram befreit. Die Bibel unter den Aufräum-Ratgebern!

Ich wünsche dir nun viel Spaß beim Aufräumen und Entrümpeln in deinem Leben!

Namaste
Yogablog Ganzwunderbar

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9 Kommentare auf "Back to the roots – Minimalismus leben"

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borretsch
Gast

Karen Kingston hat einfach mal, ganz minimalistisch, viel Kohle gescheffelt.

Nicht, dass ich etwas gegen Minimalismus hätte, bin wohl selbst Eine, mir war nie klar, dass mein Lebensstil minimalistisch ist und dies ganz ohne Ratgeber. Maximal Geld gespart. 🙂

Sorry, konnte mir den Kommentar und die ironischen Bemerkungen nicht verkneifen.

Aber schön geschriebener Beitrag.

Grüner Grüße

MION

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[…] Klar können wir unsere Produkte bei Herstellern mit zwei Buchstaben kaufen, da diese günstig sind und toll aussehen. Nur wenn man mal ehrlich ist, braucht man sich doch nicht ständig neue Klamotten zu kaufen. Der Kleiderschrank ist völlig überfüllt und morgens steht man davor und „hat nichts zum Anziehen“. Eigentlich wirklich traurig…und am Ende landen diese Klamotten nach ein paar mal tragen in der Tonne. Dafür mussten Kinder in der 3.Welt durch harte und menschenunfreundliche Arbeit ausgebeutet werden. Zurück zum Minimalismus! […]

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[…] Heute möchte ich euch ein etwas anderes Reiseangebot vorstellen – Yoga in Verbindung mit Wandern. Ob Griechenland, Mallorca, die Alpen, oder Touren in Deutschland, hier kommt jeder Yoga- und Wanderfreund auf seine Kosten. Die Symbiose aus Yoga und Wandern macht diese Reisen zu etwas ganz besonderem! Genau das richtige für alle Naturfreunde, Gesundheitsbewusste, für Menschen die neue Energien tanken möchten, und viel Zeit an der frischen Luft erleben möchten. Einfach mal abschalten, abseits der Zivilisation in der Natur Zeit verbringen, sein Handy ausschalten, kein Fernseh gucken und keine anderen Medien konsumieren, kein Beauty Cases, dann ist diese Reise genau… Read more »
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[…] den Mitmenschen, den Tieren und der Natur. Gehören diese Dinge nicht zum Glück dazu? Zurück zum Minimalismus. Sind es nicht gerade diese Momente mit unseren Mitmenschen und Tieren, die am schönsten sind und […]

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[…] Teilweise leben diese Menschen in einer Hütte von 10 qm mit 15 Personen auf engstem Raum. Für Privatsphäre gibt es dort keinen Platz, im wahrsten Sinne des Wortes. Wellblechhütten ohne Strom und fließendem Wasser. Das Wasser muss teilweise auf dem Kopf tragend meterweit an einem Brunnen abgeholt, zu den Hütten transportiert werden und wird dann aufbereitet. Sie haben keine materiellen Dinge wie wir, von denen wir glauben, dass sie uns glücklich machen. Die Verbindung zu anderen Menschen, unvergesslich erlebte Momente – das sind die Dinge, die uns glücklich machen. Auch mal dankbar sein, für das was wir haben. Dies… Read more »
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