Stresst Du Dich noch oder entspannst Du schon?

Stresst Du Dich noch oder entspannst Du schon?

Stress abbauen

„Stress“ ist im 21. Jahrhundert praktisch zum Modewort geworden. Fast alle Menschen fühlen sich in irgendeiner Art und Weise gestresst. Sei es Beziehungsstress, Stress bei der Arbeit, Freizeitstress, Stress mit den Kindern. Auch der „Wer-ist-die/der-Schönste-im-Land-Wahn“ birgt eine Menge Stressoren mit sich. Sehen wir der Tatsache ins Auge – wir leben in einer schnellen, reizüberfluteten Zeit und der Stresslevel ist bei den meisten von uns permanent erhöht. Dramatisch ist, dass „Stress“ mittlerweile so sehr in unseren alltäglichen Sprachgebrauch integriert ist, dass die Ernsthaftigkeit dieses Begriffs in den Hintergrund rückt. Dabei beweisen mittlerweile sehr viele Studien die negativen Auswirkungen von chronischem Stress auf die Gesundheit. Diese reichen von Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes, Gewichtszunahme, Verdauungsstörungen, Burnout und Depressionen, Schwächung des Immunsystems, Schmerzen bis hin zu einem beschleunigten Alterungsprozess und sexuellen Funktionsstörungen. Stress beeinflusst praktisch alle physischen sowie psychischen Systeme unseres Körpers. Um mehr Lebensqualität zu erlangen bzw. zu erhalten wird es immer bedeutender der Schnelllebigkeit gegenzusteuern und uns die wertvolle Zeit zurückzuerobern.

Hier 4 Tipps, wie wir es schaffen können, wieder mehr Entspannung in unser Leben zu bringen:

Nein sagen lernen

1.    Warum „Neinsagen“ vollkommen ok ist
Nicht nein sagen zu können gehört zu den größten Zeitfressern und Stressfaktoren überhaupt. Wir können nun mal nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen und dann den Anspruch haben, dass jede einzelne zur Party des Jahres wird. Wichtig ist, dass wir bei den Dingen, die wir tun, einhundert Prozent geben. Das wird aber unmöglich, wenn wir unsere „Multitasking“-Fähigkeiten zu sehr ausreizen. Wir können gewisse Dinge nur noch halbherzig tun und befriedigen somit nicht den Anspruch an uns selbst. Ein Dauerstress-Kreislauf beginnt. Übe Dich im produktiven „Neinsagen“ und fühle, wie viel entspannter das Leben sein kann.

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Atmen lernen

2.    Der Atem –  eine wichtige Energiequelle
In Stresssituationen atmen wir oft zu flach, so dass nicht genügend Sauerstoff zu den Zellen transportiert wird. Ständige Sauerstoffunterversorgung des Körpers kann längerfristig zu den verschiedensten Symptomen führen. Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen, Ermüdung und Konzentrationsschwäche, aber auch Verdauungsprobleme können die Folge sein. Die Atmung nimmt einen ganz besonderen Stellenwert ein. Sie ist nämlich das einzige Körpersystem, das unwillkürlich und automatisch abläuft, aber trotzdem von uns bewusst gesteuert werden kann. Da der Körper über die Atmung entspannt, lohnt es sich dieser mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Um bewusstes Atmen zu erlernen und ein Gleichgewicht von Aktivierung und Regenerierung zu erlangen, haben sich Entspannungstechniken und Übungen, wie Progressive Muskelentspannung, Meditation, Yoga, Qigong und autogenes Training bewährt.

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Hilfe aus der Natur

3.    Wie Pflanzen Dir helfen können zu entspannen
Nicht umsonst zieht es uns in die Natur, wenn wir uns überlastet fühlen. Oft reicht ein Spaziergang im Wald, um unsere Energietanks wieder zu füllen. Manchmal jedoch benötigen wir ein wenig Hilfe, um wieder runterzufahren zu können und den Kopf frei zu bekommen. Und auch hier können wir uns Unterstützung aus der Natur holen, denn einige Pflanzenextrakte wirken beruhigend auf Psyche und Körper. Der Star unter diesen Anti-Stress-Pflanzen ist die Passionsblume. Sie ist nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch ihr Extrakt hat wunderbar positive Auswirkungen auf unser Nervensystem. Pflanzliche Arzneimittel, wie PASCOFLAIR von Pascoe Naturmedizin unterstützen bei nervöser Unruhe. So könnte Pascoflair in stressigen Situationen dabei helfen, die Seele zu stärken und wieder zur Ruhe zu kommen.

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Antioxodantien

4.    Unterstütze Deinen Körper mit Antioxidantien
Auch die Ernährung nimmt einen großen Stellenwert ein, denn haben wir es mit viel Stress zu tun benötigt unser Immunsystem eine Menge Energie, um damit umgehen zu können. Den Organismus mit den richtigen Quellen von Antioxidantien zu unterstützen ist definitiv immer eine gute Entscheidung. Vor allem frische Früchte und Gemüse, am besten von regionalen Bauern oder zumindest in Bioqualität, aber auch „Superfoods“, wie die Aroniabeeren, Goji-Beeren, Roh-Kakao, Chia-Samen & Co. tragen ihren Namen nicht umsonst und sind kleine antioxidative Kraftwerke.
Das Multitalent „Zink“ ist ein besonders wichtiges Spurenelement. Es ist an sämtlichen Funktionen in unserem Körper beteiligt, u.a. trägt es zum Schutz der Zellen von oxidativem Stress bei. Eine Supplementierung dieses lebenswichtigen Mineralstoffs könnte den Körper hier unterstützen. Zink ist beispielsweise in Basentabs pH balance

enthalten.

Wir hoffen, dass dir die Tipps dabei helfen, zu lernen, wieder richtig zu relaxen um in stressigen Situation innere Ruhe und Gelassenheit zu finden. Wenn du mehr hilfreiche Produkte entdechen möchtest, dann schau doch mal auf der Seite von Pascoe Naturmedizin vorbei.

Vielen Dank liebes Pascoe Naturmedizin Team für den tollen Artikel und die hilfreichen Tipps.

Namaste
Yogablog Ganzwunderbar

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