Yoga – Ganzwunderbar https://www.ganzwunderbar.com YOGABLOG Mon, 15 Jan 2018 11:24:57 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 https://www.ganzwunderbar.com/wp-content/uploads/2017/03/cropped-Logo_ganzwunderbar_g_ohne-32x32.jpg Yoga – Ganzwunderbar https://www.ganzwunderbar.com 32 32 Digital Detox · Achtsamer Umgang im Internet https://www.ganzwunderbar.com/digital-detox/ https://www.ganzwunderbar.com/digital-detox/#comments Thu, 11 Jan 2018 12:32:47 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14375 Ständig hält man sein Smartphone in den Händen. Meistens schon unterbewusst, obwohl man nach gar nichts schauen wollte. Hast du dich mal gefragt, wieviel Zeit du mit deinem Handy verbringst? Wie oft hält du am Tag dein Handy in den Händen? Ich vermute wir alle haben dies viel zu oft in den Händen. Oft ist […]

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Ständig hält man sein Smartphone in den Händen. Meistens schon unterbewusst, obwohl man nach gar nichts schauen wollte. Hast du dich mal gefragt, wieviel Zeit du mit deinem Handy verbringst? Wie oft hält du am Tag dein Handy in den Händen? Ich vermute wir alle haben dies viel zu oft in den Händen. Oft ist es auch schon einfach zur Gewohnheit geworden und man erwischt sich selbst dabei, dass man schon wieder das Handy in der Hand hält. Früher haben wir das Telefon nur zum Telefonieren benutzt – doch heute sieht das alles etwas anders aus. Die Zeit haben sich neben Facebook, Instagram, Whats app und Co. geändert. Die sozialen Medien haben uns fest im Griff. Wenn wir uns diesen nicht im täglichen Umgang achtsam entziehen, können diese Medien uns auf Dauer aber leider auch krank machen. 

Übermäßiger Medienkonsum macht krank

Es gibt eine App, die zeichnet alle Aktivitäten auf dem Handy auf: wie oft öffne ich whats App am Tag und versende eine Nachricht, wie oft öffne ich Facebook, Instagram und alle anderen Sozialen Netzwerke. Jede Tätigkeit wird aufgezeichnet. Wissenschaftliche Studien haben heraus gefunden, dass der übermäßiger Medien Konsum im Netz leider krank machen kann. Die Risiken für Körper und Psyche sind enorm. Hier mal schauen ob jemand geschrieben hat, dort nochmal prüfen nach den Kommentaren unter dem letzten geposteten Bild bei Facebook, hier ein Foto bei Instagram liken und kommentieren und schon ist viel Zeit verstrichen, in der man hätte einiges Sinnvolles erledigen können. Auf einmal merkt man, dass man seine Freizeit gar nicht mehr wirklich sinnvoll ausnutzt, da man mal wieder viel Zeit im Netz hat verstreichen lassen. Unter diesem Beitrag habe ich noch einen Artikel vom Ärzteblatt über dieses Thema verlinkt. 

Digital Detox mit dem Handy

Die Suche nach Likes im Netz

Es gibt Leute, dis sind ständig auf der Suche nach Likes, Freunden und Followern, ohne diese sie in dieser Welt nichts wären, so glauben viele Internetuser/Innen. Manche machen anhand der Follower ihren Stellenwert fest, zählen alle Likes und versuchen darüber ihr Ego und Selbstbewusstsein zu nähren. Ein fataler Kreislauf, aus dem manche vielleicht nicht mehr raus kommen können. Durch Yoga können wir achtsamer für unser Leben und unsere Taten im Alltag werden. Achtsam sein mit den digitalen Medien sollte auch dazu gehören. Wenn du merkst, dass du das Handy schon wieder viel zu lange in der Hand hältst, einfach einmal beiseite legen und einer anderen Tätigkeit nach gehen. Vielleicht stellt man es an einem beliebigen Tag in der Woche auch einfach mal aus. Digital Detox ohne Handy am Sonntag oder Digital Detox in deinem nächsten Urlaub.

Perfekte Yogaposen bei Instagram

Wir leben in einer immer hektisch werdenden Zeit, in der die digitalen Medien immer mehr Einzug halten und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. In der digitalen Welt liegt die Zukunft, das ist ein unaufhörlicher Prozess, den wir nicht mehr stoppen können. Viele vergleichen sich dann noch mit dem Leben der anderen, die ein viel „besseres und tolleres“ Leben führen. Zu mindest auf den ersten Blick. Vergleichen vielleicht sogar ihre Körper mit den anderen, was in den Sozialen Medien ein Leichtes ist. Auch beim Thema des Yogas muss ich immer mehr mit erschrecken feststellen, dass es augenscheinlich nur noch den perfekten Yogakörper gibt. Schau mal bei Instagram oder Pinterest unter #Yoga oder #yogachallenge und du siehst nur noch extrem durchtrainierte und hyperflexible Modellkörper. Doch so sieht die Realität in der Yogastunde aber nun nicht mal aus.

#yogachallenge bei Instagram

Die reale Yogastunde

In der Yogastunde findest du ganz normale Leute die keine Modellfiguren haben. Sie haben alle ihre Problemzonen, hier ein Gramm zuviel, dort ein Speckröllchen auf den Hüften. Yoga beutet auch nicht jedes Asana 100-prozentig auszuführen. Auch nicht immer wie ein perfekter Yogagott dabei auszusehen ist ganz normal. Nicht alle Asanas können durch unsere Anatomie ausgeführt werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele Leute, die gerne mit Yoga anfangen würden, sich durch diese Posen einschüchtern lassen und von vornherein sagen, dass sie dies eh niemals schaffen werden. Wenn du mit dem Yoga starten möchtest, lasse dich bitte nicht von den digitalen Medien und den durchtrainierten Yogakörpern den Mut nehmen, mit dem Yoga zu starten. In den Yogastunden sieht es immer anders aus. Ganz normale Leute wie du und ich. Schau einfach mal vorbei und mache dir bitte dein eigenes Bild von deiner Yogastunde.

Falsche Scheinwelt im Internet

Durch die Sozialen Medien habe ich immer mehr das Gefühl, gerade bei Instagram, dass hier nur noch eine falsche Scheinwelt aufgebaut wird. Egal wo man hinschaut, alle Bilder sind nur noch perfekt mit Photoshop aufbereitet (oder irgendein anderes Bildbearbeitungsprogramm). Aber mit der Realität hat das nicht mehr viel zu tun. Hier noch ein Filter auf die Zähne gesetzt, dort noch ein paar Falten wegretuschiert, hier noch einen weiteren Make-Up Filter drauf, hier was weggenommen, dort was aufgefüllt und schon sieht man um 10 Jahre jünger aus.

Weitere Artikel zu diesem Thema

Hier gehts noch zu dem Artikel vom Ärzteblatt: Übermässiger Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen: Risiken für Psyche und Körper
Hier noch ein weiterer Artikel über die App: Kostenlose App misst persönlichen Umgang mit dem Smartphone

Ich hoffe, dass wir alle mal mehr das Handy beiseite legen und wieder mehr Zeit im Hier und Jetzt mit unseren Freuden und Liebsten im „richtigen“ Leben und draußen in der Natur verbringen werden, anstatt ständig zu schauen, was in den Sozialen Medien abläuft.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Wie 3000 Meditationsstunden mein Leben verändert haben https://www.ganzwunderbar.com/meditations-album/ https://www.ganzwunderbar.com/meditations-album/#respond Fri, 05 Jan 2018 13:21:36 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=15037 Gastbeitrag von Cristian Tuerk mit dem Seelenklang OM Dies ist ein Bericht der vollkommen auf persönliche Erfahrung beruht! Es ist eher unüblich über seine persönlichen Erfahrungen in der Meditationspraxis offen zu sprechen, da man damit vermeiden möchte, dass unsere Ego-Identität sich mit den göttlichen Erfahrungen identifiziert und aufbrüstet! Ein weiterer Grund besteht darin, dass Neulinge […]

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Gastbeitrag von Cristian Tuerk mit dem Seelenklang OM


Dies ist ein Bericht der vollkommen auf persönliche Erfahrung beruht! Es ist eher unüblich über seine persönlichen Erfahrungen in der Meditationspraxis offen zu sprechen, da man damit vermeiden möchte, dass unsere Ego-Identität sich mit den göttlichen Erfahrungen identifiziert und aufbrüstet! Ein weiterer Grund besteht darin, dass Neulinge dazu praktisch verleitet werden in ihrer eigenen Routine nach denselben Erfahrungen findig zu werden und falls dieser Wunsch nicht nach kurzer Zeit eintritt, entstehen unnötige Enttäuschung! Das Wiederrum geht, dann in manchen Fällen soweit, dass der Neuling aufhört zu meditiert und für sich die Fehlannahme „Meditation ist nichts für mich, ich kann das nicht weil… ich mache was falsch….“ deklariert.

Tägliche Meditationspraxis

Dennoch habe ich mich heute dazu entschlossen über einen Teil meiner eigenen persönlichen Erfahrung offen zu berichten. Dabei will ich erstmal sicherstellen, dass ich diesen Bericht nicht geschrieben habe um meine eigene Persona in unbestimmte Höhen zu treiben, sondern um aufzuzeigen welche unglaublichen Vorteile dein Wesen erlangen kann wenn du dich ab heute noch entschließt eine Meditationspraxis in deiner täglichen Routine einzubinden! Mir hat es in der Anfangszeit auch sehr geholfen über die Erfahrungen anderer zu lesen und mich vertraut zu machen mit den Vorteilen, also hoffe ich hierdurch auch den Teil deines Wesens zu erreichen der vollkommen sicher weiss, dass diese Erfahrungen nichts übernatürliches sind, wenn man im Einklang mit seiner eigenen Seele ist.

Wie baut man die Disziplin auf um kontinuierlich zu meditieren?

Eine Frage die Menschen wie mich und dich gleich beschäftigt, ist die Konsequenz in der Ausführung der Meditation und wie man diese in seinem eigenen Charakter einbauen kann!
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass der eigentliche Aufwand nur in der anfänglichen Zeit nötig ist, wenn du bereit bist dich vollkommen für 21 Tage am Stück tagtäglich intensiv mit Meditation auseinanderzusetzen und eine Form von Meditation auszuführen, wird das in deiner eigenen Existenz total verankert und damit ein Teil deiner Gewohnheiten sein! Schon nach kurzer Zeit sind die Vorzüge, die du dadurch erhältst so deutlich vernehmbar in dem gesamten Spektrum unseres Seins, dass es nicht mehr Aufwand und Überredung erfordert! Es wird zum besten Teil deines Tages und zu einem Ort in deinem eigenen Inneren, an dem du so gerne immer wieder zurückkehrst! Du kannst dir nach einer Weile, sogar gar nicht mehr vorstellen zu existieren ohne zu meditieren und bemerkst, dass du viel zu lange gewartet hast um diesen Segen dein Eigen zu nennen!

Wie hat Meditation mein Leben verändert?

Nachfolgend werde ich kurz und prägnant einige Vorteile ergründen die mir die Praxis der Meditation über die letzten 6 Jahre hinweg geschenkt hat! Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Meditation auf allen Ebenen der Existenz positive Einwirkungen erzielt! Diese Vorzüge sind also auf psychische-emotionale, physische und mentale Ebenen deutlich vernehmbar!

Entwicklung eines positiveren Mindsets durch Meditation

Meditation hat mir eindeutig die Fähigkeit geschenkt, in jeder Dunkelheit das Licht zu erkennen! Dadurch ist es mir auch möglich viel schneller Situationen die vorher Leid erbracht haben in Balance zu bringen! Da Meditation auch Einwirkungen auf den Hippocampus hat und diesen erweitert, ist auch meine Fähigkeit Freude zu fühlen enorm gestiegen über die Jahre!

Wechsel der Grundemotion durch Meditation

Mit Grundemotion meine ich die Frequenz die wir in unserem Tag-zu-Tag Bewusstsein ausstrahlen. Obwohl ich schon immer ein fröhliches Gemüt hatte, gab es wöchentlich mindestens 2 Tage an denen ich mich total ausgelaugt gefühlt hatte! Ich dachte es sei „normal“ und dass es nicht möglich sei ständig in einer Frequenz von Glückseligkeit, Liebe und Freude zu verweilen. Meine selbstinfizierten Grenzen zu meiner eigenen Erfüllung sind heute absolut gesprengt worden und das verdanke ich vollkommen meiner Meditationspraxis!

Entwicklung von Empathie und Mitgefühl durch Meditation

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich ein totaler Egoist war bevor ich diese wundersame Gewohnheit in meinem Leben eingeladen habe. Ich hatte schlichtweg nicht die Fähigkeit für andere Menschen mitzufühlen. Ständig war ich nur mit meinen eigenen Sorgen, Problemen und Zielen beschäftigt. Mittlerweile hat sich das so dermassen verändert, dass meine Mission vollkommen darauf ausgerichtet ist dem Wohle der Menschheit und der Bewusstseinserweiterung zu dienen! Ich erlebe heute die gesamte Bevölkerung als ein Teil meiner Familie und jegliche Trennung zwischen meinem Selbst und „den anderen“ gibt es nicht mehr. Das ist ein überaus positives und erfüllendes Gefühl welches schwer von unserem Verstand zu begreifen ist!

Makellose Gesundheit durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte mit Meditation

Ich habe in den letzten 6 Jahren keinen einzigen Arzt mehr besuchen müssen, da durch Meditation die Selbstheilungskräfte in unserem Wesen aktiviert werden. Das heißt mein Immunsystem ist deutlich stärker geworden und bei kleineren möglichen Anzeichen von eintretenden Unvollkommenheiten in meinem Wesen fängt mein Körper sofort an die nötigen Antikörper zu bauen! Nachdem ich für solch eine intensive Zeit meine Innere Welt beobachtet habe, ist es für mich ein leichtes mich mit meinen Organen und sogar Körperzellen zu verbinden und die momentane Lage zu verifizieren!

Erweiterung des Bewusstseins durch 3000 Meditationsstunden

Durch eine immens gesteigerte Selbstwahrnehmung und Realisierung von Zusammenhängen im Microcosmos (meine innere Welt) & Macrocosmos (die äußere Welt) erweiterte sich mein Bewusstsein über die letzten Jahre kontinuierlich! Heute ist es mir sehr leicht die verschiedensten Prozesse, die selbst unabhängig voneinander sind, von Anfang bis zum Ende zu erkennen. Ein Beispiel davon ist z.B: Den Wasserhahn aufdrehen und plötzlich die Rohre zu sehen wodurch das Wasser geleitet wird bis zur Anlage an der es desinfiziert und filtriert wird! Ein weiteres Beispiel ist durch den Supermarkt zu laufen und plötzlich an der Fleischtheke eine Eingebung zu bekommen und zu bemerken, dass all die „schön verpackten“ Stücke von „Fleisch“ einfach irgendwelche zerhackten Körperteile eines Tieres darstellen. Auch wenn diese Eingebung etwas gruselig klingt ist sie dennoch in Wahrheit gebettet und erlaubte mir somit die vollkommene Umänderung meiner Essgewohnheit!

Vegane Ernährung

Während viele Menschen mit viel Aufwand probieren ihre Essgewohnheiten zu kontrollieren oder zu verändern, half mir Meditation diesen Prozess fast reibungslos zu realisieren! Durch Einklang mit meinen eigenen inneren Werten gab es in diesem Punkt sobald ich mich vollkommen dazu entschlossen hatte keinerlei Beschwerden nach der Umstellung! Ganz im Gegenteil ist meine Energiezufuhr sogar drastisch gestiegen und meine Verbundenheit mit mir Selbst und der Natur ebenso!

Befreiung aus alteingesessenen Verhaltens- und Denkmustern

Also das stellt definitiv einen unglaublichen Vorteil in meinem Leben dar. Durch die Fähigkeit mein Selbst urteilsfrei zu beobachten konnte ich von schädlichen Mustern in meinem Verhalten und Denken komplett loslassen! Die Befreiung von Leid ist damit deutlich vernehmbar!

Besänftigung aller Ängste einschließlich der Angst vor dem Tod

Wer sich so intensiv mit seinem Selbst auseinandersetzt, setzt sich mit dem Leben auseinander! Doch um wahrhaftig Leben zu können und nicht nur durch die Existenz zu gleiten, ist es unabdingbar wichtig die Angst vor dem Tod zu erkennen und loszulösen! Die Todesangst ist der Vater aller Ängste, aus ihr entstehen alle anderen kleineren Illusionen wie z.B: Trennungsschmerz oder Zukunftsängste! Hinter der Fassade schauen zu können, bedeutet auch furchtlos der Wahrheit ins Auge zu schauen und wir Alle wissen, dass der Tod nicht etwas mystisches aus unserer Fantasie ist, sondern etwas das so verbunden ist zu unserem Leben wie der Atem zu unserem physischen Dasein! Als ich allerdings, durch eine Reihe kleinerer „Aufwachungsprozesse“ bemerkte, dass der Tod lediglich eine kreative Möglichkeit ist meine Art der Existenz zu erneuern sind alle Illusionen verflogen! Ein Gefühl von unendlicher Dankbarkeit kam wie die Gnade der Urquelle allen Seins auf mich herab, welches fortan für immer beständig sein wird! Meine Fähigkeit das Leben nun vollkommen wahrzunehmen ist das Geschenk meiner 3000+ Meditationstunden!

Meditations-Album

Ich könnte wahrscheinlich noch tagelang darüber schreiben in wiefern es von unschätzbaren Wert ist eine Meditationspraxis in deinem eigenen Leben zu integrieren, doch das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen! Für diejenigen die wirklich ernsthaft damit beginnen wollen, diese und viel mehr weitere Vorteile in ihrem Leben zu integrieren, habe ich über die letzten zwei Jahre hinweg ein Meditation Album erstellt welches HIER verfügbar ist. Durch Sanskrit Mantra stellt das Album eine mühelose Möglichkeit sowohl für den Anfänger der Praxis als auch für den Langzeitmeditators. Diese Vorteile schnellstmöglich in seinem eigenen Leben zu integrieren!

Ich bedanke mich sehr dafür, dass ich meine Erfahrung mit dir Teilen durfte und schicke dir vom ganzem Herzen und von Seele zu Seele all den Segen und göttliche Liebe aus meinem Sein zu deinem Sein! Wenn du bis hierher gelesen hast, freue Ich mich sehr über ein kurzes Feedback in den Kommentaren! Ich bin auch gerne jederzeit bereit alle aufkommenden Fragen zu beantworten!

Vielen Lieben Dank, lieber Cristian, dass du uns deine Meditationserfahrungen so detailiert geschildert hast. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinem Meditations-Album.
Namasté
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Yoga Studio effizienter managen und verwalten https://www.ganzwunderbar.com/yoga-studio-software/ https://www.ganzwunderbar.com/yoga-studio-software/#respond Wed, 03 Jan 2018 06:00:37 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14893 Anzeige Du hast ein Yogastudio und bist das Chaos auf deinem Schreibtisch mit den unzähligen Kurszetteln der nächsten Yogastunden Leid? Die zusätzlichen Listen am Check-In machen dich einfach nur noch wahnsinnig. Du schaffst es auch nicht mehr, die Yogaschüler mit ihren Buchungswünschen am Telefon zu bedienen. Du verlierst langsam den Überblick über deine Rechnungen und […]

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Du hast ein Yogastudio und bist das Chaos auf deinem Schreibtisch mit den unzähligen Kurszetteln der nächsten Yogastunden Leid? Die zusätzlichen Listen am Check-In machen dich einfach nur noch wahnsinnig. Du schaffst es auch nicht mehr, die Yogaschüler mit ihren Buchungswünschen am Telefon zu bedienen. Du verlierst langsam den Überblick über deine Rechnungen und Zahlungen. Die Organisation nimmt ebenso Unmengen an Zeit ein. Auch dein jetziges Manager-Tool ist zu nichts zu gebrauchen, da es viel zu unübersichtlich ist und enorm viel Zeit in Anspruch nimmt. Du hast das Gefühl, dass du den Überblick über die Verwaltung deines Yogastudio verlierst? Oder möchtest du sogar in nächster Zeit dein eigenes Studio eröffnen? Dann möchte ich dir nun deinen ganz persönlichen Eversports Studio Manager vorstellen.

Yoga Studio eröffnen mit dem Eversports Studio Manager

Ein Studio-Manager, der all deine Bedürfnisse berücksichtigt. Deine Kurse werden online von deinen Schülern spielend leicht selbst gebucht. Du musst die Buchungen nicht mehr persönlich am Telefon entgegen nehmen und sparst dir enorm viel Zeit. So kannst du deine Kurse besser planen und deine Zeit für andere Tätigkeiten nutzen. Sollte es Änderungen im Zeitplan der jeweiligen Kurse geben? Gar kein Problem. Mit der Eversports Yoga Software kannst du ganz einfach die Uhrzeit des Kurses ändern, oder die Teilnehmerzahl neu anpassen, egal ob in der Bahn, auf dem Sofa oder im Urlaub. Mit dieser Eversports Yoga Software haben die Lehrer, die Schüler wie auch du immer Zugriff zu den Kursen. So hat man 24 Stunden am Tag die Möglichkeit sich die Kurse und die Kurszeiten immer online anzuschauen – alles auf einen Blick. Du kannst den Plan auf deiner Webseite in deinen Firmen Farben integrieren und bietest deinen Kunden einen tollen Service. Ein ganzwunderbares Manager Tool, von dem du, wie auch deine Kunden, profitieren werden. Alles total einfach und übersichtlich!

„Ich habe mir eine anwenderfreundliche, effiziente Softeware gewünscht, die Registrierkasse und Verwaltungstool in einem ist.“ Viktoria Ecker – Doktor Yoga

Planungssicherheit mit der Eversports Yoga Software

Ebenso hast du den kompletten Überblick über die Online-Zahlungen. Die monatlichen Abrechnungen sind mit wenigen Klicks innerhalb kürzester Zeit erledigt. Keine überflüssigen Zettel und Papierstapel mehr auf deinem Schreibtisch. Du hast die Kunden, die Klassen, die Rechnungen, die Workshops, die Artikel (sofern, du welche anbietest) die Blockkarten, Abos und die Kasse alles in einem übersichtlichen System. So sparst du dir enorm viel Zeit und kannst dich auf die wesentlichen Dinge – nämlich Yoga – konzentrieren.

Check-In mit der Eversports Yoga Software

Zusätzlich kannst du über den Eversports Studio Manager den Check-In in deinem Studio steuern. Deinen Mitarbeitern wird es so einfach wie möglich gemacht, über einen Key Tag oder Barcode, den es bei der Eversports Yoga Software zusätzlich dazu gibt, den Yogaschüler einen problemlosen und schnellen Eintritt zu verschaffen. Die Key Tags können zusätzlich mit deinem Firmenlogo bedruckt werden und runden dein Corporate Design ideal ab. Die Check-In Listen werden wegfallen. Für die Kunden wie auch die Mitarbeiter eine sehr stressfreie und angenehme Lösung.

„Für mich ist am Relevantesten, dass der Check In Prozess sehr schnell funktioniert, und das ist bei der Eversports Software der Fall!“ Eva, Ananya Yoga

Eversports Studio Manager App

Desweiteren ist es für die Kunden möglich, ihre Besuche über die App am Smartphone oder am Rechner einzusehen, wieviele Yogaeinheiten sie diesen Monat schon absolviert haben. Auch die Bezahlung der Yogaeinheiten und Kurse kann ganz problemlos per Paypal oder anderen Zahlungsmöglichkeiten online auf der Webseite oder per App erfolgen.

Entwicklung des Yoga Studio Managers mit Yogastudios

Das System der Eversports Studio Manager wurde mit 10 Wiener Yogastudios entwickelt und getestet und ist somit ideal auf deine Wünsche und Bedürfnisse als Yogastudio Besitzer/in im deutschsprachigen Raum abgestimmt. Egal ob du ein kleines One-man-Studio hast oder ein großes Studio wie zum Beispiel Patrick Broome in München, ob du schon eine Software hast, oder alles noch mit Stift und Papier organisierst, Eversports hat für jeden die passende Lösung. Du bekommst deutschsprachigen Support, sowie eine stetige Weiterentwicklung der Eversports Yoga Software auf die Bedürfnisse der Yogastudios abgestimmt. Ein junges, dynamisches Team steht dir immer mit Rat und Tat zur Seite. Wenn du mehr über Eversports erfahren möchtest, schau doch mal auf der Webseite vorbei. Dort bekommst du weitere nützliche Informationen und kannst den Eversports Studio Manager kostenlos testen.

Was andere über den Eversports Studio Manager sagen:

Wie du siehst, gewinnst du kostbare Zeit durch den Eversports Studio Manager und kannst diese neu gewonnene Zeit in die wirklich wichtigen Dinge stecken – nämlich in dein Yoga mit deinen Schülern.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Stress auf der Arbeit – Achtsamkeit am Arbeitsplatz https://www.ganzwunderbar.com/stress-auf-der-arbeit/ https://www.ganzwunderbar.com/stress-auf-der-arbeit/#comments Thu, 14 Dec 2017 14:56:07 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14621 Artikel enthält Affiliate Links* Achtsam sein beim Essen und sich auf den Geschmack konzentrieren, achtsam sein beim Gehen und bewusst die Natur wahrnehmen und sich auf jeden einzelnen Schritt konzentrieren, achtsam sein beim Duschen und das warme Wasser auf der Haut spüren, achtsam sein mit seiner freien Zeit und bewußt den Moment im Hier und […]

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Achtsam sein beim Essen und sich auf den Geschmack konzentrieren, achtsam sein beim Gehen und bewusst die Natur wahrnehmen und sich auf jeden einzelnen Schritt konzentrieren, achtsam sein beim Duschen und das warme Wasser auf der Haut spüren, achtsam sein mit seiner freien Zeit und bewußt den Moment im Hier und Jetzt erleben und wahrnehmen! Aber achtsam sein beim Arbeiten? Wie soll das gehen? Wir arbeiten meistens auf Autopilot vor unseren Rechnern* und arbeiten unsere Aufgaben Tag für Tag ab. Stress auf der Arbeit ist für viele vorprogrammiert.

Achtsames Arbeiten ohne Stress

Viele arbeiten meistens bis an ihre Grenzen und stecken nochmal ihre letzten Energiereserven in ihren Arbeitsalltag. Burnout kann die Folge sein. Die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeitsleben verschwimmen immer mehr durch die digitalen Medien. Es müssen neue Ruhezonen geschaffen werden wenn man Stress auf der Arbeit hat. Wenn dies nicht von den Arbeitgebern geschieht, muss man sich selbst diese Ruhezonen schaffen. Entweder durch Achtsamkeit, Yoga oder Meditation. Die Zeiten werden immer schneller und hektischer und der Ruf nach entspannenden Oasen wird immer lauter. Zeit des Rückzuges und der Ruhe suchen die meisten in unserer Gesellschaft immer mehr wenn gestresst sind. Viele auch mit Yoga oder sogar mit Yogareisen. Der Yogatrend wächst seit den letzten Jahren stetig. Viele sehen und merken vielleicht auch, dass Yoga viel mehr als nur Ohms in die Luft pusten ist. Beim Yoga verdrehen und dehnen wir unsere Muskeln aber gleichzeitig können wir es mit Yoga schaffen, dass wir unseren Geist beruhigen. Ein unruhiger Geist zieht auch meistens einen unruhigen und gestressten Körper nach sich oder andersherum, da Körper und Geist nun mal untrennbar sind

Achtsamkeit in der Arbeitswelt

Achtsamkeit beim Arbeiten kann den Stress enorm reduzieren. Beim Arbeiten bedeutet dies, sich aus gewissen Situationen rauszuziehen. Die Situation nicht zu werten, im Hier und Jetzt zu bleiben, und nicht darüber nachzudenken, was gestern war oder morgen sein wird. Genau in diesem Moment zu sein. Einfach schauen und alles auf sich zukommen lassen. Der Schlüssel zur Ruhe und Gelassenheit im Beruf ist Achtsamkeit.

„Achtsamkeit wirkt stärkend, weil uns das Aufmerksam-sein Zugang zu den Quellen der Kreativität, Intelligenz, Imagination, Klarheit, Entschlossenheit, Wahlmöglichkeit und Weisheit öffnet, die sich tief in unserem Innern befinden.“
Jon Kabat-Zinn

Achtsamkeit bei der Arbeit bedeutet auch:

  • Zwischendurch den Raum zu verlassen und sich eine Auszeit mit einem Harmony Chai Tee* oder einem Yoga Spirit Tee* den Weg zur inneren Gelassenheit zu machen.
  • Für ein paar Minuten vom Schreibtisch aufstehen und sich die Beine vertreten.
  • Einfach mal ein paar Minuten bewusst seinen Körper wahrnehmen, wie man gerade am Schreibtisch sitzt, wie die Füße zueinander stehen, wie man auf dem Stuhl sitzt, wie es im Raum riecht und vieles mehr.
  • Sich bewusst machen, dass es gerade stressig ist, diese Situation aber wieder vorübergehen wird.
  • Sich vor Augen führen, dass die jetzige Situation auf den zweiten Blick gar nicht so stressig aussieht.

Grüner Tee

Achtsam den Moment anschauen

Sobald wir merken, dass uns eine Situation gerade Stress bereitet, schaue dir den Moment achtsam an. Stelle die dir Frage, ob es nun nötig ist, sich über diese Situation so aufzuregen oder kann man sie einfach so hinnehmen? Einfach ein paar mal durchatmen und weiter gehts. Ja, dies ist einfacher gesagt als getan. Wenn wir in den achtsamen Moment kommen bzw. uns bewusst werden, dass wir immer die Wahl haben, wie wir mit der jetzigen Situation umgehen können, ist der Stress schon von ganz alleine weg. Das Wissen darüber lässt uns entspannt den Alltag meistern und die nächsten stressigen Situationen besser bewältigen.

Yoga fürs Büro – So baust du kleine Auszeiten in deinen Arbeitstag ein

Stress auf der Arbeit machen wir uns selbst

Ist es nicht ein schönes Gefühl zu wissen, dass wir uns den Stress ganze alleine selber machen und dass auch nur wir ganz alleine diesen Stress für uns abstellen können. Der Stress entsteht in unseren Gedanken, in unserem Kopf. Es sind auch nicht die Kollegen, die Kunden oder der Chef, der den Stress für uns verursacht. Das sind ganz alleine wir selber. Er entsteht durch unsere Gedankenmuster, durch unsere eigene Erwartungshaltung, dass bestimmt Dinge in einer bestimmten Zeit zu bestimmten Konditionen erfüllt sein sollen. Passiert dies nicht wie gewünscht, entsteht Stress.

Stress auf der Arbeit durch Meditation bewältigen

Stress können wir durch Yoga und Meditation abbauen. Durch die Meditation können wir noch zusätzlich Achtsamkeit lernen. Wir lernen, unsere Gedanken zu steuern und dementsprechend unser Verhalten an die entsprechenden Situationen im Alltag anzupassen. Der Stress wird nicht mehr als bedrohlich empfunden. Wir leben die Situationen anders, mehr aus der Beobachtersituation heraus. Versuche es doch einfach mal beim nächsten Mal, wenn du eine stressige Situation hast. Lässt du dich nun von dem Stress mitziehen oder beobachtest du einfach mal die Situation und sagst dir, dass dies doch alles gar nicht so wild ist.

Du entscheidest selber, wie du mit dem Stress umgehen willst.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Love yourself · Nächstenliebe durch Selbstliebe https://www.ganzwunderbar.com/naechstenliebe-durch-selbstliebe/ https://www.ganzwunderbar.com/naechstenliebe-durch-selbstliebe/#comments Thu, 07 Dec 2017 06:00:42 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14477 Artikel enthält eine Produktvorstellung zum Gewinnspiel und Affiliate Links* Nächstenliebe durch Selbstliebe Ich möchte gerade jetzt zur Weihnachtszeit über das Thema Liebe, Nächstenliebe und Selbstliebe schreiben. Ich muss in letzter Zeit immer öfter feststellen, dass es viele Menschen gibt, die sich selbst nicht mögen, sich selbst nicht akzeptieren, so wie sie sind und dementsprechend sich auch […]

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Nächstenliebe durch Selbstliebe

Ich möchte gerade jetzt zur Weihnachtszeit über das Thema Liebe, Nächstenliebe und Selbstliebe schreiben. Ich muss in letzter Zeit immer öfter feststellen, dass es viele Menschen gibt, die sich selbst nicht mögen, sich selbst nicht akzeptieren, so wie sie sind und dementsprechend sich auch nicht selbst lieben können und vielleicht auch gar nicht wollen. Selbstvorwürfe, Selbstmitleid und Nichtakzeptanz der jetzigen Situation. Dadurch kann man sich natürlich auch nicht für andere öffnen und Liebe geben und empfangen. Viele sagen auch, Selbstliebe wäre völlig egoistisch, man würde ja nur an sich selbst denken. Ganz im Gegenteil – weit gefehlt. Ich glaube, erst wenn man sich selbst liebt, mit sich selbst im Reinen ist, führt man ein glückliches Leben und kann darauf hin aus seiner eigenen Selbstliebe heraus andere lieben und für andere da sein.

Annahme unseres Lebens

Aber wir können wir es schaffen uns selbst so anzunehmen wie wir gerade sind – mit all unseren Fehlern und Macken, die jeder Mensch nun mal hat? Die auch zu uns gehören und die wir gar nicht erst versuchen sollten abzuschalten? Einfache Hinnahme der jetzigen Situation, des eigenen Lebens, die Annahme seines Körpers, die Annahme des Hier und Jetzt ohne Gedanken an die Vergangenheit oder an die Zukunft zu verschwenden. Das Ankommen in der Gegenwart im völligen Vertrauen! Sich selbst akzeptieren und lieben und dies auch in die Welt strahlen.

Lerne dich selbst zu lieben mit all deinen Fehlern und Macken, um für andere da zu sein!

Das Prinzip des Lebens

Es gibt immer wieder Hoch und Tiefs in unserem Leben. Wenn wir dies verstanden und gelernt haben, dass nach jedem Tief auch automatisch wieder ein Hoch kommt, hat man das Prinzip des Lebens verstanden. Das Geheimnis liegt darin, dass man sich auch in schlechten Zeiten so akzeptiert wie man ist, nicht nur in guten Zeiten! Gerade in schlechten  Zeiten, wenn man seine eigenen Erwartungen selbst nicht erfüllen konnte und von sich selbst enttäuscht ist. Lass einfach von Dingen los, die dich herunterziehen und dich nicht glücklich machen. Sei es nun Menschen, Gewohnheiten oder Gegenstände in deinem Leben. Nimm dein Leben so an wie es gerade ist – ganz nach dem Motto: es ist wie es ist! Komme ins Selbstvertrauen und höre wieder auf deine Intuition. Diese weiß meistens schon viel eher was gut für uns ist. Einfach mal den Kopf ausstellen und seinem Herzen folgen.

Gefühle während der Weihnachtszeit

Gerade in der Weihnachtszeit kann es immer mal wieder hektisch und stressig werden und es können Gefühle nach oben kommen weil die Erwartungshaltung an dieses Fest einfach gar nicht erfüllt werden können. Viele malen sich das schönste Fest aus und träumen von einem harmonischen Weihnachten und am Ende waren die Erwartungen so hoch, dass sie gar nicht erfüllt werden konnten. Der Druck war einfach zu hoch, um alles perfekt machen zu müssen. Aber geht es beim Weihnachtsfest wirklich um Perfektionismus?

Erwarte nichts, dann kannst du auch nicht enttäuscht werden!

Man ist automatisch enttäuscht und das Fest der Liebe wird schnell zu einem völligen Desaster. Wir sollten einfach versuchen in unserem Leben nichts zu erwarten und einfach mit uns und unserem Leben glücklich zu sein, so wie es gerade ist! Gerade zu Weihnachten geht es nicht darum wie viele Geschenke man bekommen hat, wie perfekt die Weihnachtsdeko geworden ist, wie wunderbar das Essen allen geschmeckt – es geht darum dass man das Fest mit seinen Liebsten harmonisch feiert und eine ganzwunderbare Zeit zusammen verbringt – in und mit völliger Liebe!

Der Weg zur Selbstliebe und Annahme mit Yoga und Meditation

Versuche einfach jeden Tag ein bisschen Zeit mit dir selbst zu verbringen. Zeit für dich ganz alleine – und wenn es nur eine Stunde am Tag ist. Beim Yoga und in der Meditation können wir lernen uns selbst so anzunehmen wir wir sind. In der Meditation reinigen wir unseren Geist und kommen im Hier und Jetzt an. Wir lernen, uns so anzunehmen wir wir sind und beginnen uns selbst zu lieben. Wir lernen uns selbst und unserem Leben zu vertrauen, dass alles so gut ist, wie es gerade ist. Dass wir gar nichts versuchen sollten zu ändern. Das würde vermutlich sowieso nach hinten los gehen. Unser Leben ist vorherbestimmt durch unser Schicksal.

Ich möchte dir nun noch zwei schöne Asanas zur Herzöffnung und zur Selbstliebe vorstellen:

Yoga Asanas zur Herzöffnung

Matsyasana – der Fisch

Du legst dich auf deine Yogamatte*, die Füße und Oberschenkel berühren sich sanft, die Brust wird nach oben Richtung Decke gestreckt, der Kopf fällt sanft nach hinten. Die Hände liegen ganz nah unter dem Gesäß, die Unterarme liegen auf der Matte. Oder du legst den Kopf ab und faltest die Hände über deinem Kopf, wobei die Daumen die Stirn berühren (siehe Foto). Atme tief in die Rippenbögen ein und spüre wie sich dein Brustkorb öffnet. Genieße die Weite in deiner Brust, die dein Herz öffnet. Nach fünf Atemzügen kurze Entspannung im Savasana.

Ustrasana – das Kamel

Du kommst mit den Knien auf die Yogamatte* und lehnst dich für das Gefühl am Anfang nach hinten und streckst den Brustkorb Richtung Decke. Danach fasst du vorsichtig mit der rechten Hand deine rechte Verse und danach mit der linken Hand die linke Verse. Öffne deinen Brustkorb und spüre auch hier die Weite in deiner Brust, die dein Herz öffnet. Schau nach oben an die Decke und atme fünf mal tief aus und ein und komme danach ganz langsam wieder nach oben. In der Gegenhaltung des Kindes kannst du wieder entspannen. Probiere diese beiden Asanas einmal aus und spüre wie du deinen Brustkorb und dein Herz weitest. Lass die Energie in deinem Herzen fließen für mehr Selbstliebe.

Deine Yogaübungen auf dem Weg zur Selbstliebe. Zwei schönes Asanas gerade jetzt zur Weihnachtszeit um Nächstenliebe in die Welt zu tragen. Lerne dich selbst lieben und du wirst merken, wie die Liebe, die du dann ausstrahlst wieder zu dir zurückkehrt. 

Yogamatte von PrAna

Für den Adventskalender möchte ich eine ganzwunderbare Yogamatte von PrAna verlosen. „prAna“ steht im Sanskrit für ‚Atmen, Leben und die Vitalität des Geistes’. Die kalifornische Marke prAna ist von der Yoga-Philosophie begeistert und möchte dies in die Welt tragen. PrAna ist ein US-Unternehmen, die seit der Unternehmensgründung konsequent höchsten Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit legen – aus Liebe zur Umwelt. Wenn du mehr über die tolle Yoga- und Klettermarke erfahren möchtest, schau doch mal auf ihrer Webseite vorbei.

Logo Prana

Gewinnspiel Yogamatte PrAna

Du möchtest gerne diese tolle Yogamatte von PrAna gewinnen? Dann spiele mit und gewinne mit ganz viel Glück. Einfach auf meine Facebookseite gehen, meine Seite liken, 2 Freunde unter diesen Artikel dort verlinken, denen das auch gefallen könnte und schreiben wieso du diese tolle Yogamatte gewinnen möchtest. Dasselbe kannst du natürlich auch auf Instagram machen.

Du möchtest gerne noch das Yogatürchen von gestern lesen? Dann schau mal auf dem Blog bei Kathrin Mechkat von Momazing vorbei. Sie hatte das Yogatürchen Nr. 6. Morgen gibt es das 8. Yogatürchen von der lieben Lotte Laib. Hier gehts zur ihrem Blog! Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit mit ganz viel Selbst-, und Nächstenliebe!

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar
 

 

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Yogablog Adventskalender https://www.ganzwunderbar.com/yogablog-adventskalender/ https://www.ganzwunderbar.com/yogablog-adventskalender/#comments Wed, 29 Nov 2017 06:00:55 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14340 Die Weihnachtszeit und somit auch die Adventszeit ist nun da. Adventszeit bedeutet Adventskalenderzeit. Aus diesem Grund habe ich mir gedacht einen Yogablog Adventskalender ins Leben zu rufen und habe 23 ganzwunderbare Yogablogger (ich bin wohl auch dabei) dazu gewinnen können, sich an dem Yoga Adventskalender zu beteiligen. Wir öffnen jeden Tag ein Yogatürchen mit einem […]

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Die Weihnachtszeit und somit auch die Adventszeit ist nun da. Adventszeit bedeutet Adventskalenderzeit. Aus diesem Grund habe ich mir gedacht einen Yogablog Adventskalender ins Leben zu rufen und habe 23 ganzwunderbare Yogablogger (ich bin wohl auch dabei) dazu gewinnen können, sich an dem Yoga Adventskalender zu beteiligen. Wir öffnen jeden Tag ein Yogatürchen mit einem tollen Beitrag zum Thema Yoga, Meditation, Achtsamkeit, Yogareisen und gesunder Ernährung. Ich bin der Meinung, dass wir Blogger alle viel mehr zusammenarbeiten sollten, anstatt immer nur jeder für sich. Die beste Zeit dazu ist die Weihnachtszeit. So war der Adventskalender geboren.

Ablauf des Yogablog Adventskalenders

Der erste Blogger startet und öffnet ein Yogatürchen und stellt seinen Artikel auf seinem Blog online. Am Ende diesen Artikels verlinkt er auf das nächste Yogatürchen zu einem anderen Artikel auf dem nächsten Yogablog Adventskalender bis wir am Ende das 24. Yogatürchen öffnen. In diesem Artikel möchte ich dir alle 24 Teilnehmer auf einen Blick vorstellen.

Yogablog Adventskalender Teilnehmer auf einen Blick


Yogatürchen Nummer 1: Maria Dieste
Maria Dieste ist 56 Jahre alt, wohnt in Rüthen, dem Tor zum Sauerland und ist Mutter von 3 erwachsenen Söhnen. Sie leitet seit knapp 15 Jahren ihre Akademie für Heil-Yoga. Das ist ihre Passion und macht ihr unglaublich viel Spaß! Sie hilft Yogalehrenden und Betroffenen in den Seminaren Kursen und in Einzelarbeit spielerisch und leicht anatomisches Wissen zu erlangen rund um individuelle Beschwerdebilder. Sie lernen bei ihr komplexe Zusammenhänge einfach und kurzweilig zu verstehen und anzuwenden, damit sie ihren Yoga-Kursteilnehmern bei körperlichen Beschwerden gezielter helfen und sie da abholen können, wo sie stehen, egal mit welchen Einschränkungen. Sie unterrichtet sie darin, mehr Sicherheit und Kompetenz im Yogaunterricht zu erlangen. Sie freut sich sehr über diese tolle Idee unsere Fähigkeiten gebündelt darzustellen in diesem wunderbaren Yogablog Adventskalender! Hier geht es zu ihrer Webseite: www.heil-yoga.de / Facebook / Instagram

Yogatürchen Nummer 2: Vere Wawa aka Mami rocks

Verena ist Mama von drei Kindern, darunter Zwillinge. Durch die anfangs sehr stressige Zeit mit so vielen Kleinen im Abstand von nur 16 Monaten hat ihr Yoga sehr geholfen. Sie ist dabei geblieben und übt jeden Morgen zuhause intuitives Yoga, wenn sie nicht gerade als Reisejournalistin und Redakteurin oder für ihren Naturblog mamirocks.com in ihrer schönen Wahlheimat Tirol unterwegs ist. Thema im Yogablog Adventskalender ist Karma Yoga, denn gerade jetzt beschäftigt sie sich persönlich sehr damit wie sie Yoga im Alltag besser umsetzen kann – nicht nur in Form von Asanas, sondern mit Liebe, Lächeln und Achtsamkeit.

Verena ist Mama von drei Kindern und praktiziert seit 2008 Yoga. Auf ihrem Blog gibt es eine extra Kategorie für Yoga und persönliches Wohlbefinden: Dort schreibt sie über ihre Erfahrungen mit Yoga und Meditation. Ihr Hauptaugenmerk gilt dabei der Motivation und wie es gelingt Yoga in ihren oft stressigen Arbeits- und Familienalltag einzubauen. Sie interessiert sich sehr für die Philosophie hinter Yoga, probiert regelmäßig neue Yogastile aus und ist so glücklich das Yoga in ihr Leben getreten ist. Sie freut sich auf viel Inspiration und gute Energie.

Hier geht es zu ihrem Blog: http://mamirocks.com/

www.instagram.com/mamirockt www.facebook.com/mamirockt www.pinterest.com/mamirockt (sie hat eine gruppenpinnwand yoga und meditation, und eine zu nachhaltigkeit, sie freut sich über neue mitpinner!)

Yogatürchen Nummer 3: Anni Mal

Anni hat gerade diesen Oktober ihr Teachertraining in Indien gemacht. Auf http://www.yogagypsy.de bloggt sie seit ca einem Jahr über Yoga, Achtsamkeit auf Reisen und daheim. Dazu gibt es eine Prise Hippielifestyle für alle Gypsysouls. Sie schreibt für den Yogablog Adventskalender einen Artikel zum Thema „Wie die Yogaphilosophie zu Weihnachten zu einem besinnlichen und ruhigem Fest beitragen kann und das miteinander postiv beeinflusst“. Hier geht es zu ihren Accounts: https://www.instagram.com/yogagypsy.de/ https://www.facebook.com/yogagypsygermany/

Yogatürchen Nummer 4: Tanja Seehofer

Tanja ist u.a. Bewusstseinsforscherin, Dipl. Mentalcoach, Humanenergetikerin, und von Dr. Robert Schleip zertifizierte Fascial Fitness Trainerin. Ihre Reise auf dem Yoga-Pfad begann 1995. Sie machte Yoga zu ihrer Lebensphilosophie und absolvierte bei AIRYOGA die Ausbildung zur 500 Stunden Yogalehrerin (Yoga Alliance® Standard). Tanja ist renomierte Yin Yoga- und Yoga Nidra-Lehrerin, diese leisen und restorativen Yogastile unterrichtet sie mit großer Hingabe. In unserer schnellen und lauten Welt möchte sie ihre Schüler in die Ruhe und zu sich selbst führen, um wieder die eigene Stimme und Bedürfnisse hören und spüren zu können. In ihrem Artikel zum Yogablog Adventskalender stellt sie ihr neues Buch „Yoga für den inneren Frieden“ vor.

Hier geht es zu ihrer Webseite: https://www.tanjaseehofer.de


Yogatürchen Nummer 5: Ayla Karen

Ayla, ist Yogalehrerin und Reiseveranstalterin für Yogareisen in der Sahara Wüste. Dort hat sie gemeinsam mit ihrem Partner ein wunderschönes Camp mitten in den Dünen der Wüste wo sie im Jahr ca. 20 Gruppen haben, die praktizieren und in die Stille der Natur eintauchen. Sie promoviert im Bereich „spiritueller Tourismus“ und arbeitet mit ätherischen Ölen, die Menschen mit ihren Themen unterstützen, egal ob physischer oder emotionaler Natur. Ihr Blog ist noch recht frisch. Sie möchte dort vor allem über die Öle, die Reisen und die Spiritualität schreiben. Sie freut sich sehr über den Austausch hier und glaubt, dass wir hier etwas sehr schönes erschaffen. Hier geht es zu ihren Social media Kanälen:

Yogatürchen Nummer 6: Kathrin Mechkat

Kathrin ist zweifache Kleinkind-Mama, Journalistin und Lehrerin für Prä- und Postnatal Yoga aus Hamburg. Ihr Herzensprojekt „MOMazing – Das Mama Yoga Love Mag“ hat sie vor anderthalb Jahren gegründet, um anderen Yogamamas und sich im Alltag zwischen Kopfstand, Kacka und Karma Leichtigkeit, Inspiration und Balance zu schenken. Sie liebt es, Yogamamas zu vernetzen und im gemeinschaftlichen Austausch zu wachsen. Deshalb war sie auch sofort dabei, als Melanie von Ganzwunderbar sie zu diesem Yogablog Adventskalender einlud. Für mehr MOMspiration geht es hier zu Kathrins Profilen:
https://www.facebook.com/momazing.de/
www.momazing.de
https://www.instagram.com/momazing.de/


Yogatürchen Nummer 7: Melanie Wagner
Ich heiße Melanie und bin Mediengestalterin und seit 2 Jahren Bloggerin auf meinem Blog www.ganzwunderbar.com. Durch meine Skoliose und 2-3 mal wöchentlichen Physiotherapiebesuchen war ich auf der Suche nach Abhilfe. Ebenso war ich auf der Suche nach Balance und einem ausgeglichen Alltag, da ich einen sehr stressigen Berufe ausübte (was er bis heute noch ist, nur gehe ich heute anders damit um). Ich begann vor 11 Jahren mit dem Ashtanga Yoga und verschaffte mir dadurch endlich ein schmerzfreies Leben. Seitdem möchte ich so viele Menschen wie möglich über die positiven Aspekte des Yogas überzeugen. Ich möchte Aufklärungsarbeit im Bezug auf Yoga leisten, dass Yoga nämlich viel mehr ist als nur 
Ohms in die Luft zu pusten und sich atmend in einen Kreis zu setzen. Auf meinem Yogablog schreibe ich über Yoga, Meditation und einen gesunden und nachhaltigen Lifestyle. Mit diesem Yogablog Adventskalender möchte ich ganz viele Blogger zusammenführen, um eine gemeinsame tolle Sache auf die Beine zu stellen.
Hier geht es zu meinen Social Media Kanälen:
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https://www.instagram.com/ganzwunderbar.blog/
https://twitter.com/ganzwunderbar
https://www.pinterest.de/ganzwunderbar/
https://plus.google.com/+GanzwunderbarYogaLifestyle


Yogatürchen Nummer 8: Lotte Laib
Lotte ist dreifache Yoga-Mama und Ayurveda-Fan. Als Bloggerin schreibt sie am liebsten über diese Themen. Sie ist derzeit in der Ausbildung zur Yoga-Kursleiterin und bildet sich in ihrer Freizeit gerne im Ayurveda weiter. Mit ihrer fünfköpfigen Familie entwickelt sie stets neue ayurvedische Rezepte, die sich ins Familienleben gut integrieren lassen – für Mamas und die ganze Familie. Auch Yoga soll für Mamas zuhause möglich sein und Spaß machen, deshalb bietet Lotte ihre persönlichen Erfahrungen und Tipps auf Ihrem Yoga-Mama-Blog an. Als Blogger-Neuling (seit Mai) liegt es Lotte am Herzen sich mit gleichgesinnten Bloggerinnen zusammenzutun. Vor allem auf Instagram hat sich schon eine sehr nette Community entwickelt. Schön, wenn WIR jetzt auch auf Facebook näher zusammen rücken. Lotte findest Du hier auf Facebook. Und hier ist der Blog: www.lottelaib.com . (Und hier auf Pinterest)


Yogatürchen Nummer 9: Miris Way
Miri ist 40 Jahre alt und im Nebenberuf Yogalehrerin. Zur Zeit hauptsächlich im Yogawalking. Yoga ist ihre absolute Kraftquelle im Alltag. Ansonsten liebt sie gesundes und gutes Essen und unbedingt die Natur. Im schönen Schleswig Holstein an der Ostsee ist sie zuhause und lebt mit ihrem Mann und dem Hund sehr glücklich inmitten von schöner Natur umgeben. Hier geht es zu ihrer Webseite: http://mirisway.de


Yogatürchen Nummer 10: Lisa Kauff
Lisa ist 31 Jahre, hat BWL studiert und lebt in Mainz. Ihre Yogareise begann, als sie mit Ende 20 spürte, dass ihr Karriere-Streben und der ständige Dauerstress in Beruf und der Freizeit sie zermürbten. Immer größer wurde ihr Wunsch, endlich diesem Leistungsdruck zu entkommen, um Ruhe & Gelassenheit zu finden. Zu ihrem ersten Yogakurs fand sie, um zwischen Mountainbiken, Joggen und Krafttraining beweglich zu bleiben. Der “Nebeneffekt” der Yoga-Praxis – ein tiefe innere Zufriedenheit & das Gefühl für ein paar Stunden glücklich zu sein – machten sie neugierig. Nun ist sie seit 2 Jahren neben ihrem Beruf zertifizierte Yogalehrerin und liebt das Unterrichten unter freiem Himmel, ob bei Outdoor, On Water Yoga oder Pop Up Yoga im Fußballstadion. Nun ist sie glücklich schwanger und freut sich, noch mehr kreative Zeit für ihren Blog zu haben, wo sie am liebsten typische Probleme unserer westlichen Welt aus Sicht der Yoga-Philosophie erklärt.


Yogatürchen Nummer 11: Stefanie Weyrauch
Die 36-jährige Stefanie ist zertifizierte Yogalehrerin und Mama von zwei Jungs. Sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und unterrichtet seit über sechs Jahren mit viel Freude und Leidenschaft Yoga für den Rücken und für Kinder, Mamas und Schwangere. Im Laufe der letzten Jahre folgten zahlreiche Aus- und Weiterbildungen, wie zum Beispiel zur Kinderyogalehrerin (RCYT AYA) oder zur Pre- und Postnatal Yogalehrerin (RPYT AYA). Sie bildet als Dozentin andere Yogalehrer für die Spezialisierungen Kinderyoga und Schwangerenyoga weiter. Auf ihrem Yogablog „Yogastern“ schreibt sie über ihren persönlichen Yogaweg und bietet Workshops und Specials zu ihren Herzensthemen an. Stefanies Motto lautet: „Liebe, Lachen, Lebensfreude.“

Zum Yogablog Adventskalender schreibt sie eine Meditation für euch, damit ihr in der manchmal stressigen Weihnachtszeit einen Augenblick der Ruhe genießen könnt.

Hier findet geht´s zu ihrem Yogastern-Blog: www.yogastern.com Und zu ihren Social Media-Kanälen:

https://www.instagram.com/yogastern/
https://www.facebook.com/yogasternblog
www.pinterest.de/yogastern
www.twitter.com/yogasternblog


Yogatürchen Nummer 12: Miriam Korczak
Eigentlich ist die 30-jährige, frisch gebackene Yogatrainerin Miriam, auch Miri genannt, Referendarin an einem Berufskolleg, aber sobald sie die Schule verlässt ist die Yogamatte, ja und eigentlich die ganze Welt, ihr Zuhause. Sie wohnt eigentlich in Köln, aber reist unheimlich viel, nicht zuletzt aufgrund ihrer XXL-Fernbeziehung, die eine Distanz zwischen der Domstadt am Rhein und Mumbai überbrückt. Daher gibt es auf Miri’s Blog Tipps und Tricks rund ums Reisen – unter anderem als alleinreisende Frau, nur mit Handgepäck und Yogamatte -, natürlich Yoga, aber es geht auch um Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, glücklich sein und um veganen Lifestyle, den sie selbst seit Juni 2016 lebt.


Yogatürchen Nummer 13: Marion Reinitzhuber
Marion hat einen Blog www.medizinundyoga.at, den es nun seit gut 2 Jahren gibt. Sie ist Ärztin, Yogatherapeutin und Yogalehrerin in Salzburg. Seit Juli 2016 arbeitet sie in ihrer eigenen Praxis und arbeitet seitdem auch daran, aus Medizinundyoga eine kleine, feine Yogaschule mit Therapie-Schwerpunkt zu machen.

Zum Yogablog Adventskalender schreibt sie über das Thema „Erkältungsfrei durch die Weihnachtszeit“.

Yogatürchen Nummer 14: Man Dalay
Mandy kommt  aus Berlin, dort lebt, leitet, verwaltet, kreiert, designed, lehrt und studiert sie alles was ihren Geist und ihrer Seele mehr Tiefe verleiht. Nachdem sie in Nepal lebte und dort auch als Yogalehrerin tätig war, ließ sie die freiberufliche Yogatätigkeit auch in Deutschland weiter fließen. Als reisebegeisterte Yogini spendet sie auch gerne ihre freie Zeit in eigene soziale Projekte weitwärts in dieser Welt oder sie schreibt ihr Kinderyoga Buch weiter😀, fotografiert oder ist künstlerisch tätig. Ihr Blog MANDALAY Yoga, hat sie vor fast 2 Jahren gelauncht, dieser darf neue Wege und Inspiration für ein positiveres Leben geben, darunter gibt es Tipps zur Yogawelt und dazu verleiht er der Seele die Portion Spiritualität die es zum wachsen braucht. Yoga küsste sie 2003 und seither sind die beidenso. Ihr brachte Yoga ganz viel Leichtigkeit und Beschwerdefreiheit nach einem 3 fachen Bandscheibenvorfall, seither teilt sie das was Yoga mit ihr machte.


Yogatürchen Nummer 15: Sunita Ehlers
Sunita ist Yogalehrerin, Mutter und Ausbilderin aus Hamburg. Sie schreibt auf über Yoga, Gesundheit und Ayurveda und alles was dazu gehört. Sunita schreibt mit Liebesnacht über alles was zu einem gesunden Lifestyle dazugehört und ihr ist es wichtig, dabei authentisch zu sein und zu bleiben. Ihr Motto: Lieber Miteinander statt Gegeneinander. Mittlerweile gibt es sie auch als Podcast auf Living a good-healthy-Life. Sie freut sich auf einen tollen und kreativen Austausch.
Hier geht es zu ihrem Profil: Https://www.facebook.com/Yogareich

Yogatürchen Nummer 16: Chrissi Wagner
Eigentlich dachte Chrissi immer, Yoga und Meditation & Co – das funktioniert doch eh nicht. Bis sie es selbst ausprobiert hat. Auf ZENtreasures bloggt sie über die Schwierigkeiten und Selbstzweifel, die sie auf dem Weg in Richtung Selbstverwirklichung und einem positiveren Lebensstil begleiten und wie sie sie überwindet.

Wenn sie nicht gerade an ihrer Selbstständigkeit arbeitet, wandert sie in den Bergen ihrer oberbayerischen Heimat oder mixt Cocktails. Oder beides, nacheinander.
Für den ganzwunderbaren Yogablog Adventskalender beschäftigt sie sich mit einem Thema, das gerade in der Weihnachtszeit oft zu kurz kommt: Selbstfürsorge. Sie gibt 16 umsetzbare Self Care-Tipps und teilt Geschenkideen für andere Yogis.
Hier findet ihr sie im Web: Blog: www.zentreasures.de || Facebook || Instagram || Pinterest

Yogatürchen Nummer 17: Sabrina von Mutwärts
Sabrina ist Yogalehrerin, Fotografin und Grafikerin aus Österreich. Ihren Blog Mutwärts gibt es seit mittlerweile etwas mehr als einem Jahr. Dort widmet sie sich allem, was ihr am Herzen liegt: Yoga, Nachhaltigkeit, (mentale) Gesundheit und Reisen. Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigene Freiheit zu finden und ihnen den Mut zu geben, diese zu leben, das ist ihre Motivation und Intention hinter dem Blog.
Zum Yogablog Adventskalender steuert sie einen Yogavideo mit einem entspannenden Flow für die oft hektische Weihnachtszeit bei.
Hier findet ihr sie:

Yogatürchen Nummer 18: Jenny Dominik
Jenny hat ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf gemacht und ist jetzt seit knapp 2 Jahren, freiberufliche Yogalehrerin und verdient damit ihren Lebensunterhalt.


Yogatürchen Nummer 19: Josephine Jeß
Jasmin und Josephine – wir sind zwei Schwestern aus Hamburg und haben die Vision mehr Lebensenergie, mehr Prana in den Alltag zu bringen. Ein zentraler Punkt in ihrem holistischen Ansatz ist die Stärkung der MIND-BODY Connection im Zusammenhang mit FOOD. In ihren Artikeln schreiben sie über Mindful Eating mit Ayurveda in Kombination mit moderner Achtsamkeit. Ihr Motto „Prana up your life!“ – Die Magie des Augenblicks.
Hier findet ihr sie:
Instagram Account: 
https://www.instagram.com/pranaupyourlife/
Facebook: https://www.facebook.com/pranaupyourlife


Yogatürchen Nummer 20: Nicole Dechow
Nicole ist Yoga-Lehrerin und Ausbilderin, Mindful Living Coach und Yoga-Bloggerin. Wenn sie nicht gerade Yoga in ihrem Studio „ Soul & Yoga“ in Hamburgs Hafencity, oder Retreats und Yogalehrer Ausbildungen auf der ganzen Welt unterrichte, findet ihr sie entweder am Strand oder in der Küche mit neuen ayurvedischen Rezepten experimentieren. Nicole lebt und arbeitet in Hamburg verbringt aber genauso viel Zeit auf Ibiza und in Goa, weil sie sich dort genauso zuhause fühlt. Sie hat schon früh damit begonnen sich Fragen zu unserem Leben zu stellen und wieso wir hier auf der Welt sind. Das hat sie unter anderem dazu gebracht, dass sie vor über 10 Jahren begonnen hat Yoga zu unterrichten. 2009 hat sie ihr Leben dann komplett umgekrempelt und ist auf eine 3-jährige Reise zu sich selbst nach Indien gegangen. Dort hat sie nicht nur noch mehr über Yoga und Meditation lernen dürfen, sondern vor allem mehr über sich selbst . Diese Zeit hat nicht sie selbst, sondern auch die Art, wie sie ihr Leben heute lebt komplett verändert. Nicole ist ausserdem Mutter eines 5-jährigen Sohnes, der sie lehrt das Leben jeden Tag aufs Neue zu geniessen und dabei das Spielen nicht zu vergessen. Ausserdem designt sie Malas und handgefertigten Schmuck aus Kristallen und Edelsteinen für ihr Label „Soul & Jewels“und hat seit kurzem einen Mindful Blog Podcast “Blogwithsoul” in Kooperation mit einer Freundin und Bloggerin gestartet. Auf ihrem Blog Soul& Spirits schreibt sie über Yoga und Mindful Living – bisher meist nur auf englisch, aber sie aber jetzt wieder hauptsächlich in Hamburg ist, seit kurzem auch endlich auf Deutsch. Hier findet ihr Infos zu Nicole: www.soulandspirits.com www.soulandyoga.com www.blogwithsoul.de Für den Yogablog Adventskalender würde sie gerne zu dem Thema: “Deinen eigenen Weg gehen” “Authenzität / Vertrauen in dein Sein” schreiben.


Yogatürchen Nummer 21: Dirk Engelhardt
Dirk Engelhardt macht Yoga seit 15 Jahren täglich. Er hat im Laufe seiner langjährigen Yogapraxis viele Stile Stile ausprobiert, und hat vor einigen Jahren entdeckt, dass Partner Yoga optimal die Essenz des Yoga in sich vereint. Durch die Unterstützung eines Partners ist es viel einfach, in bestimmte Yoga-Posen zu gelangen. Das Yoga wird durch ihn intensiver und auch dynamischer ohne irgendwelche Hilfsmittel wie Plätze oder Bänder. Seit 3 Jahren bietet er Partneryoga in Berlin an.

Hier geht es zu seiner Webseite: www.partneryoga.info


Yogatürchen Nummer 22: Sandra von Zabiensky

Sandra ist Yogalehrerin, Autorin (Yoga Aktuell), Lululemon Ambassador, Unternehmerin. Also vieles in einer Person. Sollte sie das, was ihr am wichtigsten ist, in einem Satz beschreiben ist es: love out loud your truth. Sie schreibt neben der Yoga Aktuell auch regelmäßig auf dem Blog Yoga Diaries ihrer Seite www.house-of-grace.de. Dort findet Ihr auch die Verlinkung zu Insta und FB.

Für den Yogablog Adventskalender würde Sie gerne über Metta oder eines der anderen der Brahma Vihara schreiben. In jedem Fall wird es persönlich und eher in Richtung Selbsthilfe/Selbstliebe/ Empowerment gehen.


Yogatürchen Nummer 23: Tine Lange
Tine hat sich zum Holistic Health Coach ausbilden lassen und arbeitet seit diesem Jahr auch als Food Bloggerin. Yoga ist ihre Leidenschaft und das spiegelt sich auch in ihren Rezepten wieder: Die Bowls und Bites versorgen dich mit viel Energie, haben eine hohe Nährstoffdichte und sind magenfreundlich. Auf ihrem Blog Bowls&Bites zeigt auch Tine jede Woche neue köstliche Rezepte, die von der ayurvedischen Küche inspiriert sind. Wenn du unter Verdauungsproblemen, einer Autoimmunerkrankung oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidest, bist du hier genau richtig.
Für den ganzwunderbaren Yogablog Adventskalender steuert Tine ein Wohlfühl-Rezept bei, damit ihr euch noch der Weihnachts-Völlerei weiterhin auf die Yoga-Matte schwingen könnt.
Hier ist Tines Blog: http://bowlsnbites.com/
und Tines Facebook Account: https://www.facebook.com/bowlsnbites/

Yogatürchen Nummer 24: Jeanette Fuchs

Jeanette ist Journalistin, Texterin & Yogalehrerin aus Salzburg. Seit 2008 bloggt sie auf Follow Your Trolley über stilvolle Reisen, Yoga & Mindfulness. Seit sie 2011 ihre Yogalehrerausbildung auf Bali absolviert hat, gehören Reisen & Yoga für sie untrennbar zusammen. Als Journalistin & Bloggerin lässt sie sich gerne von unterschiedlichsten Reatreats rund um den Globus inspirieren, die es dann auf ihrem Blog und in Magazinen wie YOGA aktuell & emotion SLOW nachzulesen gibt. Jeanette unterrichtet auch eigene Retreats, u.a. bei “Yoga mit Freunden” an ihrem Lieglingsplatz an der Algarve.

Vielen lieben Dank, dass ihr alle mitmacht und so tolle Artikel dazu beisteuert.
Namaste und allen eine ganzwunderbare Weihnachtszeit
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

 

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Yoga, Meditation und Zen https://www.ganzwunderbar.com/yoga-meditation-und-zen/ https://www.ganzwunderbar.com/yoga-meditation-und-zen/#comments Mon, 20 Nov 2017 12:06:45 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14497 Anzeige In unserer heutigen Welt sind Stress, Hektik und Ruhelosigkeit Phänomene des Alltags geworden. Schuld daran ist oft nicht nur die Arbeit, sondern auch der Konsum und die Medienwelt. Kein Wunder also, dass sehr viele Menschen sich nach Ruhe, Besinnung und Einkehr sehnen. Während die einen auf Spaziergänge gehen oder Joggen, haben andere fernöstliche Methoden […]

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In unserer heutigen Welt sind Stress, Hektik und Ruhelosigkeit Phänomene des Alltags geworden. Schuld daran ist oft nicht nur die Arbeit, sondern auch der Konsum und die Medienwelt. Kein Wunder also, dass sehr viele Menschen sich nach Ruhe, Besinnung und Einkehr sehnen. Während die einen auf Spaziergänge gehen oder Joggen, haben andere fernöstliche Methoden für sich entdeckt. Yoga und Meditation erfreuen sich sehr großer Beliebtheit und finden Anklang bei den verschiedensten Personengruppen, die auf der Suche nach etwas Stille und innerem Frieden sind. Dabei können die Praktiken aus Fernost oft mehr bewirken, als nur etwas Ruhe und Frieden.

Was ist Yoga überhaupt?

Yoga ist ein Begriff, den man sicherlich irgendwo einmal gehört haben wird. Darunter vorstellen können sich viele aber dennoch nichts darunter. Im klassischen Sinne ist Yoga eine philosophische Lehre, die im indischen Raum beheimatet ist. Ziel der geistig-spirituellen und körperlichen Übungen ist, den Körper und Geist näher zueinander zu führen. Yoga kann daher als „Integration“ oder „Vereinigung“ übersetzt werden. In der westlichen Welt versteht man unter Yoga meist körperliche Übungen. Die geistige Komponente ist hier also weitestgehend verloren gegangen, findet aber vereinzelt wieder Anklang.

Yoga, welches seit 2016 immaterielles Weltkulturerbe ist, ist dabei nur der Oberbegriff für eine Reihe verschiedener Schulen, die nicht selten auch ihre eigene  Philosophie vorweisen können. Yoga ist somit nichts universales und der Begriff ist damit sehr dehnbar. Seit Yoga in den 1920er Jahren seinen Weg in den Westen gefunden hat, konnte es sich immer weiterverbreiten. Kaum eine Volkshochschule bietet nicht mindestens einen Yoga-Kurs an und dieser Trend hält auch an. Der Stress in der Gesellschaft wird nicht weniger und so entwickelt sich Yoga mit ihr.

Welchen konkreten Nutzen hat Yoga?

Yoga hat einen sehr vielfältigen Nutzen und nicht immer ist es nur die Suche nach Ruhe und Einkehr. Auch körperliche Fitness und seelische Stählung sind Beweggründe für das Praktizieren von Yoga. Beliebt ist Yoga aus diesem Grund auch bei Diäten. Die Übungen können einerseits dabei helfen ein gewisses Ausdauervermögen zu erhalten und können außerdem die Fettverbrennung und den Stoffwechsel anregen. Zum ganzheitlichen Konzept des Yoga gehört auch eine spezielle Ernährungsweise, die sich nach dem Typ richtet. Überraschenderweise ist die Ernährung dabei nicht unbedingt spärlich, sondern reichhaltig. Die Balance der Lebensmittel und vor allem Gewürze sorgt dennoch für den erwünschten Effekt. Bei Diäten kommt es nämlich darauf an den Stoffwechsel und die Fettverbrennung anzuregen. Hungern ist keine sinnvolle Form der Diät.

Wie sieht es mit Meditation aus?

Die Meditation ist eine spirituelle Praxis, die vielen Kulturen bekannt ist. Im fernen Osten aber ist sie zu höchster Blüte gekommen. Zu späteren Zeitpunkten fand der Begriff der Meditation auch in der westlichen Philosophie Verwendung, sowie in Descartes „Meditationen über die Grundlagen der Philosophie“.

Was aber hat es mit der Meditation auf sich?

Wie schon beim Yoga gibt es auch für die Meditation keine konkrete Antwort auf diese Frage, da sich im Laufe der Geschichte viele Schulen und Richtungen entwickelt haben. Der Kerngedanke beruht allerdings darauf den Mikrokosmos und den Makrokosmos zu vereinigen. Einfacher formuliert sollen Körper und Geist vereinigt werden und auf einen höheren Bewusstseinszustand gebracht werden. Auch die Kontemplation, also das tiefe Nachdenken, können als Form der Meditation gewertet werden. Der Buddha, der wohl jedem ein Begriff ist und auf dessen Namen der Buddhismus gegründet wurde, übte sich ebenfalls in der Meditation.

Siddharta Gautama

Siddharta Gautama, wie der Buddha eigentlich heißt, soll unter dem Bodai-Baum sitzend nach langer Zeit der Meditation den Abendstern sehend die Erleuchtung erfahren haben. Die Praktiken der Meditation haben sich im Laufe der Geschichte vor allem in China sehr stark durchgesetzt und sind dort zu höchster Blüte gekommen. Durch die Reisen des japanischen Mönchs Kukai ist das in China beheimatete Chan dann nach Japan gekommen, wo es zum Zen bzw. zum Zen-Buddhismus wurde. In Japan entwickelten sich die Praktiken der Meditation zu einer gänzlich neuen Form, nämlich der aktiven Meditation. Während die meisten anderen Schulen auf stille, passive Meditation setze, entwickelte der Zen-Buddhismus eine Philosophie, die alltagstauglicher war, als die vorherigen Formen.

Nutzen der Meditation

Meditation soll, ähnlich wie Yoga, Körper und Geist näher zueinander führen. Hektik und Stress können gut durch die Praktiken der Meditation verringert werden. Langfristig hilft die Meditation auch besser mit Stresssituationen umzugehen und sich so gar nicht erst aufzuregen. Die Meditation ist im Gegensatz zum Yoga überwiegend geistig-spirituell behaftet.

Der Zen-Weg

Aus dem chinesischen Chan ist in Japan das Zen entstanden, die heute wohl zu den bekanntesten fernöstlichen Philosophien überhaupt gehört. Während der Buddhismus und Shinto innerjapanische und innerasiatische Philosophien blieben, fanden immer mehr Menschen außerhalb Japans ihren Zen-Weg. Der Grund hierfür ist sehr einfach: Zen stellt keine Bedingungen. Auch ist Zen Alltägliches. Deutlich wird das in den Worten Masataka Toga, Direktor für Zen-Studien an der Universität Kyoto:

„Alles beginnt mit dem Putzen des Bodens“, fängt er an und illustriert Zen mit einer alltäglichen, einfachen Handlung. „Wenn du begriffen hast, dass alle Erleuchtung mit dem Bodenputzen beginnt und mit ihm endet, dann hast du Zen begriffen“ und fügt noch hinzu, „und du selbst musst den Boden putzen.“

Der Kern des Zen

Diese zunächst als witzig anzusehende Aussage trifft den Kern des Zens sehr gut. Erst alltägliche Handlungen, die mit Konzentration und wiederkehrender Übung ausgeführt werden, können zu einer höheren Erleuchtung führen. Das Zen kennt dabei fünf aktive Wege:

  • Shodo: Der Weg des Pinsels, bei dem immer wieder Texte und Schriften verfasst werden, bis der Pinsel den Praktizierenden führt, die Pinselstriche also von selbst kommen.
  • Kado: Der Blumenweg, auch als Ikebana bekannt, setzt sich als Ziel Blumen und Pflanzen so zu arrangieren, dass sie natürlich wirken und harmonisch.
  • Kendo: Der Weg des Schwertes ist eine Kampfsportart deren Ziel es ist erst sich selbst zu besiegen und dann den Gegner.
  • Kyudo: Der Weg des Bogens ähnelt dem Weg des Schwertes und soll den Geist auf eine höhere Ebene führen. Der Geist führt den Pfeil.
  • Chado: Der Weg des Tees beschreibt die japanische Teezeremonie. Grüner Tee wird hier als Möglichkeit gesehen den Geist zu reinigen und durch die konzentrierte Zubereitung Ruhe zu finden.

Vor allem der letzte Weg, der Weg des Tees ist für westliche Verhältnisse noch am einfachsten durchzuführen. Die Utensilien können alle besorgt werden und auch originaler japanischer Matcha-Tee, der bei der Teezeremonie verwendet wird, ist in Teegeschäften erhältlich. Genuss, Ruhe, Entspannung und ein meditativer Charakter sind im traditionellen Trinken des Tees integriert. Aber auch das Nachdenken über bestimmte Handlungen, sowie die konzentrierte Durchführung von Alltagshandlungen sind Wege des Zens, die auch im Alltag Platz finden.

Fazit über Yoga, Meditation und Zen

Sowohl Meditation, Yoga und Zen sind fernöstliche Praktiken, die auch in der westlichen Welt praktizierbar sind. Ruhefindung und verbesserte Lebensqualität sind dabei garantiert. Oft ist es nur ein geringer Aufwand, der mit den Praktiken verbunden ist und so eignen sich Meditation, Zen und Yoga für jedermann, der auf der Suche nach etwas Stille und Einkehr ist.

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Blogparade – Wie baust du Stress ab? https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stress-abbauen/ https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stress-abbauen/#comments Tue, 17 Oct 2017 07:19:18 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14152 Wir leben in einer immer hektisch werdenden und stressigeren Welt. Hier nochmal eben was erledigen, dort mal eben hinhetzen, hier einen Termin wahrnehmen und so geht das den lieben langen Tag. Tausend Dinge, die  am besten gleichzeitig erledigt werden wollen. Eigentlich ja unmöglich, wenn man mal bedenkt wie viele Stunden ein Tag hat. Wir haben […]

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Wir leben in einer immer hektisch werdenden und stressigeren Welt. Hier nochmal eben was erledigen, dort mal eben hinhetzen, hier einen Termin wahrnehmen und so geht das den lieben langen Tag. Tausend Dinge, die  am besten gleichzeitig erledigt werden wollen. Eigentlich ja unmöglich, wenn man mal bedenkt wie viele Stunden ein Tag hat. Wir haben meistens viel zu wenig Zeit und packen unseren Tag mit unseren wenigen Stunden so voll wie möglich. Das wir alle arbeiten müssen, ist natürlich klar. Aber auch dort ist es meistens sehr stressig. So muss jeder von uns jeden Tag meistern und sehen, dass er nicht bei dem ganzen Hektik und dem ganzen Stress auf der Strecke bleibt. Ich musste vor 11 Jahren auch meinen Weg finden um den Stress in meiner Agentur irgendwie zu verarbeiten. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten Stress abzubauen wie zum Beispiel durch Sport, Reisen oder Yoga.

Yoga gegen Stress

Ich habe mich dann doch eher für die letzte Variante entschieden und habe mit dem Ashtanga Yoga begonnen, da es für mich am effektivsten war und ich in der Yogastunde komplett runterfahren konnte. Ich habe durch Yoga gelernt, dass man seine Gedanken und sein Gedankenkarusell mit Yoga stoppen kann. Durch Yoga lernen wir, im Hier und Jetzt zu sein und nicht ständig an morgen oder gestern zu denken. Oft machen wir uns viel zu viele unnötige Gedanken und Grübeln, was am Ende zu gar nichts führt. Durch Yoga schafft man es, komplett abzuschalten und den jetzigen Moment so hinzunehmen wie er gerade ist. Wenn wir gestresst sind, kreisen die Gedanken und wir malen uns die komischsten Dinge aus. Wir sind unruhig und rastlos. Wir müssen lernen einen Kanal für unseren Stress zu finden. Durch Sport klappt dies auch sehr gut, indem man vielleicht Joggen geht oder eine Runde Krafttraining macht.

Mit Yoga die Gedanken stoppen

Beim Yoga dehnen wir unsere Muskeln und Faszien und bleiben so bis ins hohe Alter fit. Natürlich ein sehr schöner Nebeneffekt, so beweglich wie möglich zu bleiben und vor allem zu werden. Aber die eigentliche Entspannung ist das Ruhigstellen des Geistes. Es ist halt auch wichtig den Stress abzubauen, da wir sonst im Laufe der Zeit Krankheiten entwickeln können. Gerade Stress ist Gift für unseren Körper. Nicht nur falsche Ernährung spielt hier eine Rolle. Der Stress setzt sich in unserem Körper in Form von Schmerzen, Verspannungen, Depressionen und vielen anderen Formen fest. Psychosomatische Probleme können die Folge sein. Das muss jedoch nicht sein, wenn wir unseren eigenen Weg finden, und uns was Gutes tun.

Ich möchte heute zur Blogparade aufrufen und habe hierzu ein paar Fragen zum Thema „Wie baust du Stress ab?“gestellt. Ich würde mich sehr freuen, wenn du an der Blogparade teilnimmst. Hier nun die Fragen:

Fragen zur Blogparade „Wie baust du Stress ab?“

  1. Gibt es für dich Stress in deinem Leben?
  2. Man spricht von negativem und positivem Stress. Wie stehst du zu diesem Thema?
  3. Wie schaffst du es deinen Stress im Alltag zu verarbeiten?
  4. Hast du ein Ritual, dass du jeden Tag durchführst, um Stress abzubauen?
  5. Wie stehst du zu Yoga? Hast du es schonmal ausprobiert?
  6. Warst du schonmal auf Grund von Stress richtig krank?
  7. Was möchtest du deinen Lesern für einen stressfreien Alltag mitgeben?

Wie kann ich an der Blogparade „Wie baust du Stress ab?“ teilnehmen?

Schreibe einen Beitrag zum Thema der Blogparade: „Wie baust du Stress ab?“ und verlinke darin diesen Artikel. Den Beitrag veröffentlichst du dann auf deinem Blog. Damit auch alle deinen Artikel lesen können, hinterlasse einen Kommentar hier unten in den Feldern. In diesem Kommentar setzt du einen Link zu deinem Blogparaden-Beitrag.

Die Blogparade endet am 7. November 2017

Nun wünsche ich dir ganz viel Spaß, tolle Ideen zum Schreiben und ganz viele neue interessante Blogs. Also mach schnell mit!
Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stress-abbauen/feed/ 34
„YoYo macht Yoga“ – Das clevere Kinderyoga-Konzept https://www.ganzwunderbar.com/yoga-fuer-kinder/ https://www.ganzwunderbar.com/yoga-fuer-kinder/#comments Mon, 16 Oct 2017 09:00:18 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=14236 Vielleicht kennst du bereits YoYo und MOTTE? YoYo ist ein mutiges, kleines Mädchen, das sich jedem Abenteuer stellt und auch den kleinsten Lebewesen immer hilfreich zur Seite steht. YoYo fliegt gemeinsam mit ihrem besten Freund Motte mit dem roten Zauberballon umher, landet mal im Dschungel, mal an der Küste des Lichts. Und immer sind die […]

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Vielleicht kennst du bereits YoYo und MOTTE? YoYo ist ein mutiges, kleines Mädchen, das sich jedem Abenteuer stellt und auch den kleinsten Lebewesen immer hilfreich zur Seite steht. YoYo fliegt gemeinsam mit ihrem besten Freund Motte mit dem roten Zauberballon umher, landet mal im Dschungel, mal an der Küste des Lichts. Und immer sind die kleinen Abenteuer liebevoll und pädagogisch wertvoll. 

 YOYO und MOTTE® ein Kinderyoga-Konzept

So wie das neue, clevere Konzept: Gemeinsam mit der Kinderyogaexpertin Andrea Helten hat YOYO und MOTTE® ein Kinderyoga-Konzept entwickelt. Die illustrierten Kursstunden basieren auf dem Kinderbuch „YoYo und Motte – Der Goldstrand“. Sie beinhalten zauberhafte Yogastunden rund um die Welt von YoYo und Motte, in denen kreative Yogaübungen zu spannenden Kursstunden einladen.

Yoga für Kinder

Die 30-45 minütigen Kursstunden für Kinder von 4-10 Jahren sind für Yogalehrer, Erzieher und Pädagogen konzipiert, können aber auch von erfahrenen Yogaeltern mit ihren Kindern genutzt werden. Als zusätzliches Extra enthält jede Kursstunde originelles Unterichtsmaterial wie „Reimkarten“, „Yogawürfel“ oder „Yogamemory“. Diese können ganz leicht downgeloaded, ausgeschnitten und miteinander kombiniert werden! Das Kinderbuch „Der Goldstrand“, aus dem auch einzelne Kapitel in den Stunden vorgelesen werden, bietet den kleinen Yogis eine spannende Geschichte, in die sie ganz und gar eintauchen können.

Derzeit gibt es 3 Kinderyoga-Kursstunden zu dem Buch: 

„YoYo und Motte – Der Goldstrand“

Die Kurs-PDFs sind zum selber Ausdrucken und beinhalten einen detaillierten Kursablauf, mit illustrierten Übungen und Expertenwissen.
Jedes PDF enthält zusätzliches Unterrichtsmaterial für die jeweilige Kursstunde, wie:

  • Yoga-Reimkarten
  • Yogawürfel
  • Yoga-Memory
  • Phantasiereise- oder Massagekarte
  • Übungsheft für Kursteilnehmer

Kostenlose Spielanleitungen für das Profi Kinderyoga-Reimkartenset gibt es on Top!

Andrea Helten ist ausgebildete Yogalehrerin für Erwachsene und Kinder, sowie Bloggerin und Online-Journalistin aus Berlin.

Eltern-Kind-Yoga

Neben ihrer langjährigen Arbeit als Kinderyogalehrerin in Kindergärten, Schulen und Yogastudios gibt Andrea regelmäßig Eltern-Kind-Yoga-Workshops.
Außerdem bietet sie Weiterbildungen für Eltern, Erzieher und Yogalehrer an. Ihr erstes Buch zum Thema Eltern-Kind-Yoga, „Yoga für dich und dein Kind“, erscheint in Kürze.

Yoga für kleine Yogis

»Der kunterbunte Kosmos von YOYO und MOTTE® eignet sich ganz besonders dazu, Kindern erste Gehversuche in Sachen Yoga zu vermitteln. Die Geschichten sind ideal, um kleine Yogis mit auf Reisen zu nehmen. Ihre Welt ist bunt, ohne kitschig zu sein, liebevoll, ohne rührig zu sein und immer voller lustiger Abenteuer. Die Geschichten regen die Phantasie an. So kann jeder seine eigene Version von Yogahaltungen wie Schildkröte, Nilpferd oder Giraffe am eigenen Körper erleben.«

»YoYo, die Heldin der Abenteuer, befindet sich ganz im „Flow“ mit ihrer jeweiligen Umwelt: Sie grübelt nicht, sondern tut, was getan werden muss. Sie ist mutig, weltoffen und -ganz im Sinne des Yoga- ein friedliches Wesen, das selbst den allerkleinsten Lebewesen mit Respekt begegnet.«

Du möchtest mehr Infos haben über YOYO und MOTTE® haben, dann schau doch einfach mal auf der Webseite vorbei.
Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

 

 

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Blogparade – Auf Wellness-Spurensuche https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-auf-wellness-spurensuche/ https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-auf-wellness-spurensuche/#comments Mon, 25 Sep 2017 17:46:25 +0000 https://www.ganzwunderbar.com/?p=13905 Text enthält Werbelinks* Katja auf auf ihrem Blog WellSpa-Portal eine Blogparade gestartet und folgende Fragen zum Thema Wellness gestellt: Was ist für mich Wellness? Wellness bedeutet so viel wie Gutfühlen oder Wohlbefinden. Das genaue Gegenteil eines stressigen Momentes oder Alltages. Das zur Ruhe kommen und Entspannen. Leider haben wir in unserem Leben immer wieder hektische […]

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Text enthält Werbelinks*


Katja auf auf ihrem Blog WellSpa-Portal eine Blogparade gestartet und folgende Fragen zum Thema Wellness gestellt:

Was ist für mich Wellness?

Wellness bedeutet so viel wie Gutfühlen oder Wohlbefinden. Das genaue Gegenteil eines stressigen Momentes oder Alltages. Das zur Ruhe kommen und Entspannen. Leider haben wir in unserem Leben immer wieder hektische und stressige Situationen, die wir täglich meistern müssen. Gerade dann sollten wir uns immer wieder Auszeiten gönnen und uns kleine Wellness-Wohlfühloasen schaffen, um den Stress abzubauen und auf Dauer nicht zu erkranken. Für mich bedeutet Wellness ein Moment völliger Harmonie mit seinem Körper und Geist. Der Körper fühlt sich warm, leicht und entspannt an, die Gedanken sind ruhig. Man fühlt sich einfach rundherum wohl in seiner Haut.

Hast du ein Lieblings-Wellness-Hotel?

Ich war in meinem Leben noch nicht so oft in Wellness Hotels, von daher habe ich leider nicht so viele Lieblings-Wellness-Hotels.  Aber es muss ja nicht unbedingt ein Wellness Hotel sein, es kann auch eine Ayurveda Kur sein, eine Yoga Reise, eine Kur oder Präventionssreise, um wieder zu sich zu finden und neue Kraft und Energie zu tanken.

Wenn du gerne mal einen Urlaub mit einem Wellnessprogramm buchen möchtest, schau doch mal hier vorbei:

Muss Wellness Massage sein?

Wellness muss keine Massage sein. Alles was unserem Körper gut tut, kann schon Wellness bedeuten. Auch ein schöner Saunagang, eine entspannende Yogastunde oder ein Waldspaziergang mit frischer Luft in der Natur können schon Wellness für unseren Körper sein. Ja klar wird in der heutigen Gesellschaft direkt von Wellness gesprochen wenn es um eine Massage geht. Aber wie oben schon beschrieben ist das Wohlbefinden jedes Menschen auch anders. Für den einen ist eine Massage nichts Angenehmes, für den anderen eine schöne Möglichkeit komplett Herunterzufahren. Hier muss glaub ich jeder selber seine eigene Wellness Option finden um sich was Gutes zu tun. Da muss man sich und seinen Körper selber kennen lernen.

Wie kannst du dich entspannen und Wohlbefinden tanken?

Ich kann mich am allerbesten in meiner Yogastunde entspannen. Ich mache seit 11 Jahren Ashtanga Yoga und hatte immer einen sehr stressigen Job. Durch Yoga schaffe ich es, jede Woche wieder komplett den Stress abzubauen, zu entspannen und wieder neues Wohlbefinden zu tanken. Zusätzlich dazu baut die Yogalehrerin kurze Sequenzen mit Pranayama (Atmung) und Meditationseinheiten ein, bei denen wir komplett die Gedanken ausstellen und herunterfahren. Yoga ist das Ausstellen des Gedankenkarussels – auch das ist für mich Wellness. Einfach entspannt im hier und jetzt zu sein. Die Asanas (Yogaübungen) dehnen dazu noch unsere verkürzten Muskeln, die wir durch permanent sitzende Tätigkeiten leider noch verstärken. Durch die Yogaübungen werden Verspannungen gelöst und somit der darin sitzende Stress abgebaut. Yoga ist ein Instrument in der heutigen Gesellschaft, um der immer schneller und hektischer werdenden Welt entgegenzuwirken. Wellness für Körper und Geist!

Ich glaube, es gibt nicht das eine Rezept für Wellness. Für jeden ist dies ein andere Vorstellung von Wohlbefinden. Du möchtest auch noch an der Blogparade teilnehmen oder die anderen Artikel zum Thema Wellness-Spurensuche lesen? Dann schau mal hier vorbei.

Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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