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Hochzeitsstress vermeiden: Ein Hoch auf die Ruhe

Erfahren Sie, wie Sie mit bewährten Tipps und Ideen den Hochzeitsstress reduzieren können.
Frau hält ein Kärtchen mit den Worten „Stress Ade Tipps"
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Foto von Leeloo Thefirst: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-im-weissen-kleid-die-eine-hochzeitseinladung-halt-4545092/


Mehr Wohlbefinden im Hochzeitsstress: Entdecke hier wertvolle Tipps für mehr Entspannung in den Monaten vor deinem Jawort.


Eine Hochzeit ist wohl einer der schönsten Tage im Leben eines glücklich verliebten Paares. Doch nicht selten kommt es vor, dass sich das zukünftige Brautpaar während der Vorbereitungen für den großen Tag ganz schön gestresst fühlt. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie kann man mitten im Hochzeitsstress trotzdem die Ruhe bewahren? In diesem Blogartikel „Hochzeitsstress vermeiden“ liefern wir wertvolle Tipps rund um das Thema Wohlbefinden im Hochzeitsstress.

Was sind die Auslöser für Hochzeitsstress?

Die meisten Paare können es wohl kaum mehr erwarten, bis ihre Hochzeit endlich vor der Tür steht. Doch egal, ob schöne Sommerhochzeit oder romantisches Fest im Winter: In den Monaten vor dem großen Tag klagen viele über den scheinbar nicht enden wollenden Hochzeitsstress. Aber was sind eigentlich die Auslöser dafür? Hier sind einige gängige Ursachen:

  • Zu hohe Erwartungen: Viele Paare schrauben die Messlatte so hoch, dass sie kaum zufriedenzustellen sind. Aus ihrer Sicht muss der große Tag perfekt sein – und mit dieser Einstellung ist der Hochzeitsstress bereits vorprogrammiert.
  • Zeitliche Überforderung: Allein der Gedanke an die Vielzahl von Entscheidungen, die es im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen zu treffen gilt, kann ganz schön überfordernd sein. Die Angst, nicht alles unter einen Hut bringen zu können, ist ein häufiger Stressauslöser.
  • Emotionale Belastungen: Eine Hochzeit markiert den Beginn eines völlig neuen Lebensabschnittes. Diese Tatsache kann zu emotionalen Höhen und Tiefen führen – vor allem Tiefpunkte in der Planung und Organisation der Eheschließung können Stress herbeiführen.
  • Finanzieller Druck: Hochzeiten können ganz schön teuer sein. Eine finanzielle Belastung verursacht nicht selten Hochzeitsstress – vor allem dann, wenn das persönliche Budget überschritten wird.
  • Druck im sozialen Umfeld: Insbesondere die Familie kann ihre eigenen Erwartungen an die bevorstehende Hochzeit haben. Wenn Paare diese erfüllen wollen, kann das einen zusätzlichen Druck und somit gehörigen Stress erzeugen.

Um diesen und anderen Stressauslösern vorzubeugen, haben wir ein paar nützliche Tipps für mehr Ruhe in den Hochzeitsvorbereitungen gesammelt. Hochzeitsstress vermeiden ist ganz einfach.

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Von jeglichem Perfektionismus verabschieden

Viele Paare sind davon überzeugt, dass ihre bevorstehende Hochzeit zum schönsten Tag in ihrem Leben werden soll. Genau deshalb wünschen sie sich natürlich nichts sehnlicher, als dass am großen Tag alles wie am Schnürchen läuft. Oder anders ausgedrückt: Die Hochzeit soll „perfekt“ werden. Weil sie aber natürlich nicht in die Zukunft sehen können, wissen sie nicht, ob diese Erwartungen an ihre Hochzeit auch tatsächlich in Erfüllung gehen. Das Ergebnis: mächtiger Hochzeitsstress!

Erkennst du dich wieder? Dann lass uns dir eines sagen: Perfektionismus ist kein guter Begleiter in den Hochzeitsvorbereitungen! Denn wenn dein Hochzeitsfest „perfekt“ werden soll, dann kannst du nur gestresst sein – schließlich möchtest du alles richtig machen. Verabschiede dich deshalb von jeglichem Perfektionismus. Die Hochzeit sollte nie der schönste Tag im Leben sein. Stattdessen ist sie in Wahrheit lediglich der Beginn einer wunderbaren Reise, nämlich deiner Ehe.

Frühzeitig planen und organisieren

Eines steht fest: Hochzeitsvorbereitungen erfordern für gewöhnlich sehr viel Zeit. Von der Location über die Gästeeinladungen bis hin zur musikalischen Umrahmung: Diese und noch viele andere Dinge müssen für den großen Tag geplant und organisiert werden.

Im ersten Moment bist du vielleicht überfordert, weil du nicht weißt, wie du deine Hochzeitsvorbereitungen mit deinen beruflichen und privaten Verpflichtungen unter einen Hut bringen sollst. Wahrscheinlich hast du genau deshalb das Gefühl, dass du das alles zeitlich nicht auf die Reihe bekommen wirst. Und siehe da, da ist er auch schon wieder, der unwillkommene Hochzeitsstress!

Aber hier kommt auch schon die Lösung: Damit du deinen großen Tag ohne jeglichen Zeitdruck vorbereiten kannst, solltest du frühzeitig mit der Planung und Organisation deiner Trauung beginnen. Doch wie lange muss man eine Hochzeit im Voraus planen? Am besten startest du mindestens ein Jahr davor. Achte außerdem darauf, dass du einen gehörigen Zeitpuffer hast – so bist du auch top vorbereitet, wenn sich etwas verzögert.

Checkliste erstellen

Die Wahrscheinlichkeit, dass du dich in deinen Hochzeitsvorbereitungen gestresst fühlst, ist umso größer, je mehr du den Überblick verlierst. Damit du immer alle To-dos schön im Auge behältst, erstellst du am besten eine detaillierte Checkliste. So weißt du immer ganz genau, was noch erledigt werden muss und was du bereits abhaken kannst.

Beachte aber: Es reicht nicht aus, wenn du alle To-dos kreuz und quer auflistest. Bringe sie stattdessen in eine sinnvolle Reihenfolge, um Prioritäten zu setzen. So hat z. B. die Hochzeitslocation gegenüber der Blumendekoration definitiv Vorrang. Denn die schönsten Blumen bringen dir rein gar nichts, wenn du noch nicht einmal weißt, wo du überhaupt dein Jawort feiern wirst. Du wirst sehen: Wenn du immer alle To-dos schön geordnet vor dir hast, wirst du dich bestimmt weniger gestresst fühlen!

Budget festlegen

Es stimmt natürlich: Ein Hochzeitsfest ist mit gewissen Kosten verbunden. Das Gute daran ist: Du selbst kannst entscheiden, wie viel du für deinen großen Tag ausgeben möchtest. Denn schöne Eheschließungen gibt es in allen möglichen Preisklassen. Lege am besten gleich zu Beginn der Vorbereitungen ein realistisches Budget mit deinem Partner fest.

Denn mit einem konkreten Budget vor Augen kann Hochzeitsstress in puncto Finanzen erfolgreich vermieden werden. Schließlich werden du und dein Partner keine Angebote und Dienstleister auswählen, die den finanziellen Rahmen sprengen. Wenn der große Tag im Bereich des festgelegten Budgets bleibt, ist das nicht nur ein Grund zur Freude, sondern es darf auch wieder einmal schön durchgeatmet werden!

Unterstützung finden

Hast du das Gefühl, dass du in deinen Hochzeitsvorbereitungen völlig auf dich alleine gestellt bist? Kein Wunder, dass du dich gestresst fühlst! Aber Hand aufs Herz: Deine Trauung musst du nicht komplett alleine planen und organisieren. Hole dir stattdessen Unterstützung von Familie, Freunden, Trauzeugen und professionellen Dienstleistern, die To-dos für dich übernehmen. So hast du deutlich weniger Aufwand und mehr Zeit, um dir hin und wieder eine wohlverdiente Pause zu genehmigen.

Außerdem kann das gemeinsame Planen und Organisieren mit lieben Menschen in deinem Leben große Freude bereiten. Wenn du z. B. ein passendes Brautkleid suchst, kannst du dich von Familie und Freunden beraten lassen. Gemeinsam mit ihrer Unterstützung kannst du so vielleicht besser herausfinden, welche der vielen Brautkleid-Formen deine Silhouette am besten in Szene setzt.

Unterstützung bedeutet aber nicht nur praktische Hilfe, sondern auch eine Schulter zum Ausweinen und ein offenes Ohr für verschiedene Herausforderungen, um Hochzeitsstress vermeiden zu wollen. Deine Lieben können dich bestimmt aufmuntern und deinem Stress den Wind aus den Segeln nehmen.

Regelmäßige Pausen gönnen

Inmitten deiner Hochzeitsvorbereitungen ist es ungemein wichtig, dass du dir regelmäßige Auszeiten gönnst. Nur so kannst du deinen Kopf frei bekommen, wieder neue Kraft tanken und Hochzeitsstress vermeiden. Am besten nimmst du dir einen freien Tag in der Woche, an dem du gar nichts für deinen großen Tag planst oder organisierst. Nutze die freie Zeit stattdessen, um richtig abzuschalten.

Wähle dazu Aktivitäten, die dir Freude bereiten – du selbst weißt am besten, was dir guttut. Ob du nun beim Musikhören deinen Emotionen freien Lauf lässt, eine anspruchsvolle Wanderung unternimmst, einen unwiderstehlich guten Kuchen backst, für einen Tag in eine andere Stadt fährst oder dich in einem spannenden Buch verlierst, liegt ganz bei dir selbst. Wichtig ist, dass du zur Ruhe kommst, um danach wieder mit voller Power deine Hochzeitsvorbereitungen fortzusetzen.

Mit Humor nehmen

Eine kleine Erinnerung am Rande: Bei deinen Hochzeitsvorbereitungen geht es niemals um Leben und Tod! Es ist deshalb völlig in Ordnung, die Planung und Organisation deines großen Tages auch mal mit Humor zu nehmen.

Wenn du nicht alles todernst nimmst, sondern immer mal wieder über etwas lachen kannst, tust du dir damit einen riesengroßen Gefallen! Denn dann bedeuten die Hochzeitsvorbereitungen nicht nur harte Arbeit, sondern können auch richtig viel Spaß machen.

Nichts geht über entspannte Hochzeitsvorbereitungen!

Wer schon einmal eine Hochzeit organisiert hat, weiß: Stress kann schnell entstehen – und zwar schneller als man denkt. Damit du jeglichen Hochzeitsstress erfolgreich bewältigen kannst, hältst du dich am besten an unsere wertvollen Tipps. So kannst du deine Vorbereitungen für den großen Tag bestimmt in vollen Zügen genießen!

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