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CBD und Yoga zur Entspannung

CBD und Yoga vertiefen die Ruhe und bauen Unruhe und Stressmomente ab.
Frau meditiert CBD Grafik
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Anzeige/Image by Anil sharma from Pixabay & Image by Erin Stone from Pixabay


Die meisten haben schon davon gehört. Sehr viele haben es schon ausprobiert.
Und viele sind nach dem Probieren schlichtweg überzeugt: Die Rede ist von CBD.
CBD steht für Cannabidiol. Der Bruder des berüchtigten THC, das wegen seiner berauschenden Wirkung bei uns größtenteils (noch) verboten ist.

CBD hingegen ist nicht psychoaktiv. Es macht nicht high. Es macht nicht abhängig und ist legal. Mehr noch: Wegen seiner vielfältigen Wirkung auf Körper und Geist ist es derzeit ausgesprochen angesagt. Wie du vom „guten“ Hanf-Wirkstoff beim Yoga profitieren kannst, erklären wir dir hier.

CBD und Yoga zur Entspannung – Wie füreinander gemacht

Körper, Seele und Geist des Menschen in Einklang zu bringen, das ist das Ziel des Yoga. Die Lebensenergie wird stimuliert und den Energiezentren zugeführt, was einen Zuwachs an Energie und Stärke bewirkt. Beinahe die gleiche Wirkung lässt sich auch beim CBD beschreiben.

CBD vertieft die Ruhe, bereitet den Boden für nachhaltige Entspannung, baut Unruhe und Stressmomente ab. Klarheit und Konzentriertheit kehren ein und führen letztlich zu Harmonie und Balance.

Doch was heißt das genau?

Viele von uns haben Schwierigkeiten damit, ganz im Hier und Jetzt anzukommen und dort auch zu verharren. Das Gespräch von vorhin war schwierig und hängt dir noch nach. Der Einkauf fürs Wochenende muss noch erledigt werden. Wann muss die Katze zum Impftermin?

Tausend Dinge gehen uns im Kopf herum, die entweder bereits vergangen sind oder erst in der Zukunft unsere Aufmerksamkeit erfordern. All diese Dinge hindern uns daran, genau diesen Moment jetzt gerade in aller Klarheit zu erleben.

Hier kann CBD-Öl wie ein Ruhekissen wirken. Es hilft, sich in die eigene Meditationsroutine einzufinden, Stress abzubauen und das Gedankenkarussell zu stoppen.

Warum wirkt CBD so beruhigend?

CBD ist unserem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS) sehr ähnlich. Das ECS ist Teil unseres Nervensystems und besitzt zahlreiche Rezeptoren, überall in unserem Körper, vom Gehirn bis hin zum Darm. Für das CBD sind speziell die Rezeptoren CB1 und CB2 von Interesse, die unter anderem unsere Stimmung und unser Stressempfinden regulieren.

Die Wirkung von CBD

Die Wirkung von CBD wird beschrieben als:

  • entspannend und beruhigend bei Unruhe, Angstzuständen und Stress;
  • lindernd und vorbeugend bei Schmerzen und Entzündungen;
  • förderlich für Regeneration und Schlaf.

Noch mehr Informationen zur Wirkung von CBD findest du in unseren Guides.

Doch Obacht: Die Wirkung von CBD ist bei jedem Menschen etwas anders. Gleiches gilt für die Dosierung. Hier ist es ratsam, mit der kleinsten Dosis anzufangen. Die Wirkung abzuwarten. Und gegebenenfalls in kleinen Schritten zu erhöhen.

Grundsätzlich gilt: Kleine Dosen CBD wirken eher anregend. Sie eignen sich daher speziell für die aktive Zeit am Morgen, dem Vormittag oder den frühen Nachmittag.
Größere Mengen hingegen beruhigen. Sie sind besser geeignet für den Abend.

Für Yoga aber gilt: Je nachdem, zu welcher Uhrzeit du dein Yoga am liebsten praktizierst, wählst du eine kleine oder größere Dosis aus.

Schön ist es auch, die Kombi aus Yoga und CBD zu einem stimmungsvollen Ritual zu machen. Duftöl und Kerzen intensivieren die Entspannung, während du bewusst und achtsam das Öl zu dir nimmst. Danach gelingt es dir viel leichter, in meditative Ruhe hinüberzugleiten.

CBD und Drittes Auge

Hanf im Yoga ist keine Neuerscheinung. Bereits Patanjali, Autor des Yogasutras, nutzte seine Wirkung. Er war überzeugt, dass Hanf-Konsum übernatürliche Kräfte und Fähigkeiten entstehen lassen könne. So soll Hanf die Zirbeldrüse stimulieren. Die Zirbeldrüse, auch Ajna Chakra oder das Dritte Auge genannt. Als solches zuständig für Bauchgefühl und Intuition.

Nun, ob das stimmt, können wir an dieser Stelle nicht sagen, aber: Sicher ist, wie bereits erwähnt, dass CBD auf die Andockstellen unseres körpereigenen Endocannabinoid-Systems wirkt. Und das ECS wiederum ist durchaus verbunden mit der Zirbeldrüse.

Ob sich mit CBD dein Drittes Auge leichter öffnen lässt? Probier’s doch aus!
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Vorteile von CBD in der Yoga-Praxis

CBD kann auf natürliche Weise das Gleichgewicht der Körpersysteme harmonisieren, beispielsweise das Zusammenspiel von pH-Wert, Sauerstoff und Glucose.

Der Effekt:
Das Nervensystem wird unterstützt.
Mentale Klarheit wird gefördert.

Benefits von CBD nach der Yoga-Routine

Anders als das berauschende THC, das nur im Gehirn seine Wirkung zeigt, kann CBD im ganzen Körper wirken. Optimal für Yogis, die regelmäßig und intensiv praktizieren. Denn: Bei intensiver Praxis von Kopf bis Fuß werden natürlich auch unterschiedlichste Körperregionen trainiert. Da lässt der Muskelkater nicht lange auf sich warten.

Was ist ein Muskelkater? Ein feiner Riss im Muskelgewebe. Eine kleine lokale Entzündung. CBD kann dir bei Muskelkater helfen, denn CBD wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und förderlich auf die Regeneration. Die Muskeln tun weniger weh und können sich schneller erholen.

Studien untermauern den schmerzlindernden Effekt. Die Einzelheiten findest du hier.

Fazit: Vor dem Yoga, beim Yoga und danach: CBD kann dir helfen, dich besser zu entspannen, zu konzentrieren und zu regenerieren.

Sicher keine Wunderkraft – aber trotzdem die Kraft der Natur!

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