Written by 16:00 Achtsamkeit, Emotion, ganzwunderbar

Finde mit Emotionscoaching zu mehr Fülle

Warum Emotionen so viel mehr sind, als die Gesellschaft denkt.
Yomio Claudia und Lena
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Anzeige (Artikel enthält Werbelink*) / Artikel von von Pia Stütz & Lena Kuhlmann / YOMIO – Zentrum für Selbstheilung und inneres Wachstum


Warum Emotionen so viel mehr sind, als die Gesellschaft denkt.

Jemand macht dir einen Vorschlag. Noch bevor du Zeit hast darüber nachzudenken blitzt ein „NEIN“ in dir auf. Du bemerkst es, aber in deinem Kopf beginnst du bereits zu argumentieren. Aus diesen oder jenen Gründen kann ein „Nein“ doch jetzt nicht die angemessene Antwort sein. Den Vorschlag anzunehmen erscheint dir logischer. Trotzdem war da dieser kurze Augenblick des Zweifelns.

Ungeachtet dessen nimmst Du den Vorschlag an, folgst der Logik deines Denkens. Ein paar Wochen später, als der Vorschlag und seine Folgen eintreten, die Du vorher nicht hättest erdenken können, denkst Du „Hätte ich mal auf diese Eingebung gehört!“.

Höre auf deine innere Führung mit einem Emotionscoaching

In unserer logikbasierten und rational organisierten Gesellschaft ist den inneren Impulsen zu folgen zu einem seltenen Phänomen, ja beinahe zu einem Mythos geworden. Wir vertrauen mehr auf logische Schlussfolgerungen als auf unsere innere Führung. Das liegt auch daran, dass diese innere Stimme keine Ratio kennt. Sie existiert losgelöst von der Ratio, die sonst in unserer Gesellschaft als wichtig und richtig erachtet wird. Denn sie ist größer als die Ratio.

Sie ist eine höhere, umfassendere Weisheit, die aus allen bereits erlebten Erfahrungen sowie aller Sinneseindrücke auf jeder Ebene besteht. Das Denken ist nur ein einziger Teil davon. Das Trennen der Verbindung zur inneren Stimme schwerwiegende Folgen haben und wir versagen uns einer inneren Weisheit, die uns ein wichtiger Begleiter im Leben sein kann. Denn diese möchte immer nur eins: Dass Du Dich glücklich und leicht fühlst.

Den Ursachen der Emotionen mit einem Emotionscoaching auf den Grund gehen

Leben wir ohne Kontakt zu unserer inneren Führung, verlernen wir die Zeichen unseres Körpers zu beachten. Wir fangen an auch körperliche Symptome und Empfindungen zu rationalisieren. Anstatt uns beispielsweise zu fragen, ob unsere extremen Kieferverspannungen vielleicht in dem vielen „Zähne zusammenbeißen“ auf der Arbeit begründet liegen könnten, lassen wir uns eine Beißschiene verschreiben. Wenn dann ein paar Wochen oder Monate später die Schultern schmerzen gehen wir zur Physiotherapie. Wir betreiben Symptombekämpfung ohne wirklich zu verstehen wie die Verspannung oder der Schmerz wirklich zustanden gekommen sind.

Wenn wir uns traurig fühlen und es einen inneren Impuls gibt zu weinen, dann will die innere Weisheit etwas loslassen, etwas ziehen lassen – vielleicht eine Idee oder einen Menschen. Wenn wir die Trauer zulassen, fällt es sehr viel einfacher danach auch wirklich loszulassen oder eine ganz andere Lösung zu finden, die vorher gar nicht zugänglich war. Doch viele Menschen erlauben sich ihre Trauer nicht. Oder ihre Wut.

Lerne die Emotionen mit einem Emotionscoaching zuzulassen

Ach so, einfach die Emotion zulassen. Ja, wir wissen, das ist nicht immer ganz so leicht, wie es klingt. Vor allem, wenn sie lange nicht gefühlt wurde. Die Abwehrmechanismen unserer Psyche sind so divers wie wir Menschen. Wir rationalisieren, verdrängen, verleugnen, kompensieren und werten ab. Und damit sind nur einige der vielen Spielarten genannt, die wir erfunden haben, um uns nicht mit unseren Emotionen auseinandersetzen zu müssen.

Natürlich haben diese Mechanismen auch ihre Daseinsberechtigung. Gerade in traumatischen Situationen schützen sie uns vor der Flut an Emotionen mit der wir schwer auf einmal umgehen können. Durch die Kopflastigkeit unserer Gesellschaft haben wir diese Techniken zur Emotionsabwehr aber zur Regel gemacht.

Um wieder Verbindung mit Dir herzustellen, hilft es erst einmal zu verstehen, was eine Emotion eigentlich ist.

Eine Emotion ist definiert als psychophysische Spannung, also eine Spannung die sowohl in der Psyche als auch im Körper, der Physis, ist. Emotionen sind mehrdimensional. In der Regel wird eine Emotion auf eine Dimension reduziert. Dabei gibt es mehrere Aspekte, die eine Emotion ausmachen.

Die Sicht auf Emotionen durch ein Emotionscoaching verändern

Bestimmte Emotionen wie beispielsweise Wut und Trauer werden gesellschaftlich als “negativ” oder “schlecht” bewertet. Dadurch erlauben Menschen sich häufig nicht, diese vermeintlich schlechten Emotionen zu zeigen oder überhaupt zu fühlen. Menschen sind überfordert von der eigenen emotionalen Welt oder begreifen sich sogar als Opfer eben dieser. Emotionen werden als schlimme Täter gesehen, die einem das Leben erschweren, meistens belastend und eigentlich unnötig sind.

Dabei ist das Gegenteil der Fall. Wir selbst bestimmen, welchen Wert wir einer Emotion zuschreiben. Empfindet man eine Emotion als schlecht, belastend oder unnötig. Wir haben die Fähigkeit unsere Sicht auf Emotionen zu verändern und in ihnen zu erkennen, was sie eigentlich sind: weder gut noch schlecht. Sie sind einfach. So wie wir.

Emotionen Beachtung schenken mithilfe eines Emotionscoaching

Das, was eine Emotion zur Belastung werden lässt, ist unsere Interpretation davon und die daraus resultierende Aversion mit der wir dieser Emotion fortan begegnen. Denn je mehr wir uns innerlich gegen den natürlichen Durchlauf einer Emotion wehren, desto mehr psychophysische Spannung baut sich in uns auf.

Vermeiden wir über einen längeren Zeitraum hinweg uns mit unseren Emotionen auf eine förderliche Art und Weise auseinander zu setzen, kann diese Spannung sich in Form eines physischen Schmerzes manifestieren. Weil wir dem Ausdruck, den unser Psycho-Körper-System uns gibt, keine Beachtung schenken, beginnt es zu schreien.

Bewusstheit und Achtsamkeit durch ein Emotionscoaching lernen

Ein förderlicher Umgang mit den eigenen Emotionen wirkt hier präventiv, aber auch deeskalierend, wenn der Körper bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ihn zu lernen sollte eigentlich schon Teil der Grundschulausbildung sein, denn als Kinder sind wir noch am besten mit inneren Impulsen verbunden. Bewusstheit, Achtsamkeit und eine Menge Übung sind erforderlich, wenn man diesen Umgang im Erwachsenenalter wieder neu lernen möchte.

Es geht dabei nicht darum nur noch auf die Intuition zu hören und die Ratio links liegen zu lassen – nein. Es geht darum ein Gleichgewicht zu finden zwischen Bauch und Kopf, zwischen Körper und Psyche. Schließlich haben wir nicht nur ein Gehirn im Kopf, sondern auch eins im Bauch.

Ausbildung zum Emotionscoach bei YOMIO

In der Ausbildung zum Emotionscoach bei YOMIO lernst du, wie du dich wieder mit deiner inneren Stimme verbindest, wie fühlen geht und wie Du Körpersymptomen auf die Schliche kommst. YOMIO, das sind Claudia Schnackenberg und Lena Kuhlmann, die beiden Gründer*innen.

Gründung des Zentrum für Selbstheilung und inneres Wachstum

Gegründet wurde YOMIO als “Zentrum für Selbstheilung und inneres Wachstum” mit der Vision von einer Welt in der Menschen durch einen förderlichen Umgang mit den eigenen Emotionen zu einem glücklicheren, erfüllten Leben finden. In der Folge sind sie dann auch mit ihrer Umwelt verbunden. Und wenn man erkennt, dass man ein Teil dieser Welt ist und mit allen und allem verbunden, dann wird man es auch nicht ausnutzen, ausgrenzen und unterdrücken. Dann wird man es lieben, fördern und integrieren. Und das wünschen wir uns für uns alle.

Heilung und Wachstum braucht Raum und Möglichkeiten. Daher bedient sich die Ausbildung an einem breiten Angebot an Methoden:

Ausbildung zum Emotionscoach

  • Körper-Gestalt-Therapie
  • Psychologische Yoga-Therapie
  • Coaching, Meditation
  • Focusing, Theta-Healing®
  • Access Bars®
  • Spirituelle Lebensberatung
  • Kommunikationstraining
  • und Präsenztraining. 

In sechs Monaten Online-Ausbildung kommst du durch Übungen zur inneren Wahrnehmung, tiefem Fühlen und Verstehen sowie zur Selbstregulation von einem reaktiven zum agierenden Verhalten. Die Ausbildung ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Zugang zu deinen Emotionen, wie du sie wahrnimmst und mit ihnen umgehst. 

Werde zum Gestalter deiner emotionalen Welt durch ein Emotionscoaching online

Du wirst also selbst zur/m Gestalter*in deiner emotionalen Welt und Wirklichkeit. Selbst gestalten kannst du auch dein Lerntempo. Neben dem einfachen Zugriff auf die Online-Inhalte und wöchentlich neu freigeschalteten Lektionen wird ergänzt durch direkten Kontakt in regelmäßigen Gruppencalls und das tiefe Kennenlernen Gleichgesinnte. Der zweite Teil macht dich fit für die Praxis als Coach, so dass du selbst andere Menschen mit auf die Reise zu ihren Emotionen begleiten kannst. In gemeinsamen Übungsgruppen coachen sich die Teilnehmer*innen der Gruppe gegenseitig und können sich so in einem sicheren Rahmen ausprobieren. Begleitet wird dies durch Supervisionssitzungen.

Hör auf deinen inneren Impuls, kontaktiere uns – denn Kontakt ist der erste Schritt in Richtung Wachstum. 

Wir freuen uns auf Dich und Deine Emotionen.

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