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Meditation auf dem Sitzsack

Meditation auf dem Sitzsack

Anzeige · Photo by Kym Ellis on Unsplash

Die Meditation ist längst in den westlichen Ländern angekommen und liegt in Deutschland voll im Trend. In Großstädten eröffnet gefühlt täglich ein neues Meditationsstudio und Bücher, die die Thematik aufgreifen, verkaufen sich gut. Unser Artikel setzt sich unter anderem mit der Praxis des Meditierens auseinander, zeigt auf, welche Vorteile regelmäßige Meditation mit sich bringt und stellt den Sitzsack als hervorragend geeignetes Hilfsmittel vor.

Meditation – Die spirituelle Praxis im Überblick

Die Meditation ist eine spirituelle Praxis, die einen festen Bestandteil vielerKulturen und Religionen darstellt. Das Wort Meditation, das sich vom lateinischen “meditatio” für “nachdenken” ableitet, fungiert dabei als Sammelbegriff für zahlreiche Konzentrations-, Achtsamkeits- und Entspannungsübungen. Heute wird längst nicht mehr nur aus religiösen und kulturellen Gründen meditiert. Auch hier in Deutschland gewinnt die Meditation immer mehr an Beliebtheit und hat in der ein oder anderen Form schon längst einen Platz im Alltag vieler Deutscher gefunden. Praktizierende verfolgen mit dem Meditieren ganz unterschiedliche Ziele. Während der buddhistische Mönch eine Bewusstseinserweiterung anstrebt und so zur Erleuchtung gelangen möchte, versucht der Philosoph, seine Gedankengänge durch die Meditation zu vertiefen und die gestresste alleinerziehende Mutter nutzt Techniken, mit denen sie sich endlich entspannen kann.

Die Vorteile der Meditation

Generell lassen sich alle klassischen Meditationstechniken in zwei Bereiche einteilen: in die aktive oder die passive Meditation.

PASSIVE MEDITATIONSARTEN

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Achtsamkeitsmeditation

Bei der Achtsamkeitsmeditation, die in der Regel im aufrechten Sitzen praktiziert wird, geht es darum, sich ganz auf die emotionalen, geistigen und körperlichen Vorgänge im jeweiligen Moment zu besinnen. Dabei soll der Meditierende immer im Hier und Jetzt bleiben und nicht bei einzelnen Gefühlen, Gedanken oder Körperempfindungen verweilen, wenn diese gar nicht mehr präsent sind. In der westlichen Kultur finden hauptsächlich die beiden Praktiken Vipassana und Zazen anklangt.

Übrigens: Elemente der Achtsamkeitsmeditation kommen auch in psychotherapeutischen Ansätzen zur Stressreduktion vor.

Konzentrationsmeditation

Die Konzentrationsmeditation wird Samatha genannt. Hier geht es darum, sich in vollkommener körperlicher Ruhe stoisch auf einen Gegenstand, ein Chakra, ein Mantra, ein imaginäres Bild oder einen einzelnen Gedanken zu konzentrieren und für die gesamte Dauer der Meditation möglichst nicht davon abzuweichen.

Transzendentale Meditation

TM wird oftmals als die einfachste und effektivste Meditationsform beschrieben. Durch das laute oder innerliche Wiederholen eines einfachen Mantras oder eines Wortes, zu dem keine geistige Verknüpfung besteht, wird das Gehirn, vereinfacht gesagt, so lange gelangweilt, bis es sich ganz freiwillig ausklinkt. Das Ziel ist ein Zustand absoluter geistiger Stille bei gleichzeitiger enormer Wachheit.

AKTIVE MEDITATIONSARTEN

Meditatives Yoga

Yoga kann meditativ ausgeführt werden. Durch das bewusste Atmen und die Einnahme von Körperpositionen, die lange in Ruhe gehalten werden, entsteht ganz automatisch ein meditativer Effekt.

Alternative Zen-Meditation

Ganz unterschiedliche Tätigkeiten können meditativ sein, wenn sie sehr achtsam ausgeführt werden.
Zen-Praktizierende gestalten traditionell beispielsweise das Zubereiten von Tee, das Arrangieren von Blumen, das Schreiben und das Bogenschießen meditativ. Starte noch heute deine Zen-Meditation.

Übrigens: Daneben haben sich zahlreiche neue Meditationsarten, wie die Tanz-Meditation und die Geh-Meditation, entwickelt.

Warum eignet sich ein Sitzsack zum Meditieren?

Sitzsäcke können sich wunderbar zum Meditieren eignen. Sie erlauben es dem Praktizierenden, verschiedene Sitzhaltungen einzunehmen und geben Halt, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Allerdings sollte man bei der Auswahl auf geeignete und qualitativ hochwertige Sitzsäcke achten. Da die meisten Modelle recht leicht sind, kann der Sitzsack zum Meditieren ganz einfach von A nach B gebracht werden. So findet die Meditation mit Sitzsack immer genau da statt, wo sich der Praktizierende gerade wohlfühlt.

Meditation auf dem Sitzkissen
Meditation auf dem Sitzkissen

Kriterien für den Kauf eines Sitzsacks

Die Marke “fatboy” ist der Vorreiter, wenn es um Sitzsäcke geht. Möchte man einen Sitzsack für die Meditation kaufen, sollte man unbedingt verschiedene Modelle vergleichen und dabei diese Aspekte beachten:

Größe eines Sitzsacks

Sitzsäcke sind in den verschiedensten Größen – von kindgerecht bis XXL – erhältlich. Der Sitzsack sollte groß genug sein, um bequem darauf Platz nehmen zu können. Doch es gibt auch ein “zu groß”. Ein sehr wuchtiger Sitzsack, in dem man wortwörtlich versinkt, liefert keinen ausreichenden Halt.

Material/Bezug eines Sitzsacks

Bei einem Sitzsack für die Meditation sollte ein Bezug aus weichem, angenehmem Material gewählt werden. Auch sollte dieser für Aktivitäten im freien geeignet sein. Gerade wenn man in den Sommermonaten seine Meditation im Freien abhalten will, eignen sich sogenannte Outdoor Sitzsäcke hervorragend.

Verarbeitung und Qualität eines Sitzsacks

Zu guter Letzt muss natürlich auch Wert auf die Verarbeitung gelegt werden. Nur ein sorgfältig verarbeitetes Produkt, das sich aus hochwertigen Materialien zusammensetzt, kann eine lange Lebensdauer versprechen.

Viel Spaß bei deiner Meditation auf dem Sitzsack! Schreibe gerne hier drunter deine Erfahrungen mit dem Sitzsack in den Kommentaren rein.
Namasté

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