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Die dunkle Jahreszeit hat uns nun fest im Griff. Die langen Sommerabende, an denen man draußen sahs, sind nun vorbei und eine neue Jahreszeit mit dem Herbst bricht herein. Die Bäume verfärben sich und verlieren ihre Blätter. Die Natur kommt zur Ruhe und die Temperaturen sinken langsam aber stetig. Durch die Zeitumstellung spüren wir die dunklen Stunden nun mehr denn je. Das Alte geht, um Platz für das Neue zu schaffen. Zeit, sich zuhause gemütlich mit Kuscheldecken und Kuschelkissen einzurichten, zur Ruhe zu kommen und wieder zu sich selbst zu finden.
Wieder zu sich finden
Viele kommen mit der dunklen Jahreszeit und auch mit dem Alleinsein nicht gut klar. Dies muss man erst wieder lernen, auch gerade wenn man aus einer Beziehung kommt. Wer nicht allein sein kann, möchte sich nicht mit seinen eigenen Problemen oder Gefühlen beschäftigen. Aber nur unterwegs sein um nicht allein zu sein, stelle ich mich sehr anstrengend vor. Ständig auf der Suche nach Gesellschaft, um sich bloß nicht mit sich selbst auseinander zu setzen. Das muss kräftezehrend sein. Da macht sich dann plötzlich dieses Unwohlsein breit. Aber wovor hat man denn eigentlich Angst? Ich glaube, dass ist ein Prozess den man im Laufe seines Leben immer besser lernt. Mit Hilfe von Yoga und Meditation lernst du dich und auch das Allein sein wieder neu kennen. Die dunkle Jahreszeit ist aber genau dazu da, um sich zu sich selbst zu finden und zur Ruhe zu kommen.
Meditation zuhause
Nun beginnt die Beste Zeit für deine Meditations- und Yogapraxis. Wir verbringen weniger Zeit draußen und können nun wieder Abends die Yogamatte oder die Kissen zum Meditieren hervorholen. Zeit zum Abschalten und zu sich finden. Einfach im Schneidersitz (soweit dies möglich ist) oder auf einen Stuhl setzen, sich gerade aufrichten, vielleicht ein Kissen unter den Hintern legen, die Schultern locker nach hinten unten hängen lassen. Die Brust nach vorne gestreckt, den Bauch nach innen ziehen.
Die Arme ausgestreckt auf die Knie legen, Daumen und Zeigefinger berühren sich und bilden einen Kreis. Die restlichen Finger sind gestreckt. Nun konzentrierst du dich völlig auf deinen Atem. Ein und Ausatmen in gleich langen Zügen. Wenn störende Gedanken kommen, schiebe sie einfach beiseite. Versuche die Meditationseinheit so lange wie möglich zu machen. Für den Anfang reichen auch schon 10 Minuten. Dies steigerst du im Laufe deiner Meditationspaxis von mal zu mal und irgendwann schaffst du es eine ganze Stunde ruhig zu sitzen. Körper und Geist werden es dir danken.
Gemütlich zuhause einrichten
Nach der Meditation können wir es uns so richtig kuschelig machen. Mit warmen Kuscheldecken, weichen Kissen oder kuscheligen Bettwäschen zum einfach Wohlfühlen, sich einen ganzwunderbaren Tee kochen, die Duftkerzen anmachen und einfach mal abschalten. Zum Beispiel mit dem super kuscheligen Eskimo Webpelz-Kissen Royal Cristal oder der ganzwunderbaren Bettwäsche Janine, über die ich mich nun auch bei mir Zuhause freuen darf.
Exzellenter Kundenservice bei Dormando
Schau doch einfach mal vorbei und lass dich von dem exzellenten Kundenservice inspirieren. Hier ist der Kunde König. Es gibt bei Dormando ganzwunderbare Beratungsmöglichkeiten wie du dein Zuhause, deinen Schlafbereich oder dein Wohnzimmer gemütlicher für die kalten Tage und vor allem für deine Meditationseinheiten neu einrichten kannst. Du kannst dich vor Ort im Store direkt in Frankfurt persönlich beraten lassen, per Email, per Chat (was ich persönlich ja immer sehr bequem finde) oder einfach per Telefon. Auch gibt es die Möglichkeit eines Dormando-Newsletter-Abonnements, dass dich immer auf dem neuesten Stand hält. Zusätzlich dazu erhältst du einen attraktiven 10 Euro-Dankeschön Gutschein. Lass dich ganzwunderbar inspirieren.
Viel Spaß beim Stöbern!
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Schon mit 27 Jahren fand Melanie durch Yoga und Meditation einen Weg, ihre Panikattacken vollständig und nachhaltig zu heilen. Heute blickt sie auf über 20 Jahre intensive Erfahrung im Ashtanga Yoga und der Meditation zurück. Auf ihrem Portal Ganzwunderbar zeigt sie, wie Achtsamkeit und bewusste Bewegung den Weg für einen echten Neuanfang ebnen. Ihre Vision ist es, Menschen dabei zu unterstützen, durch die Verbindung von Atem, Körper und Geist tiefe seelische Blockaden zu lösen und neue Lebenskraft zu schöpfen.
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Schon mit 27 Jahren fand Melanie durch Yoga und Meditation einen Weg, ihre Panikattacken vollständig und nachhaltig zu heilen. Heute blickt sie auf über 20 Jahre intensive Erfahrung im Ashtanga Yoga und der Meditation zurück. Auf ihrem Portal Ganzwunderbar zeigt sie, wie Achtsamkeit und bewusste Bewegung den Weg für einen echten Neuanfang ebnen. Ihre Vision ist es, Menschen dabei zu unterstützen, durch die Verbindung von Atem, Körper und Geist tiefe seelische Blockaden zu lösen und neue Lebenskraft zu schöpfen.
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