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Tanja von Airyoga München im Interview

Airyoga München Stell dich doch einmal bitte kurz vor. Woher kommst du, was machst du beruflich? Mein Name ist Tanja und ich bin Yogalehrerin mit dem Schwerpunkt Yin Yoga, Dipl. Intuitions- Mental- und Wingwavecoach, Entspannungstherapeut mit dem Fokus Stressmanagement und Humanenergetik. Ich unterrichte Yogaklassen , Retreats, Workshops sowie Weiterbildungen im In- und Ausland und bin erfolgreiche Autorin der Bücher "Yin-Yoga des Herzens", "Yoga gegen Burnout - gelassen und selbstsicher im Stress", und Co-Autorin des Buches: "Seelenspur".

Meine ganz persönliche Yogaerfahrung

Heute möchte ich dir meine ganz persönliche Yogaerfahrungen schildern. Ich habe vor ca. 10 Jahren mit dem Asthanga-Yoga angefangen und habe es bis heute nicht mehr beendet. Am Anfang war ich doch sehr skeptisch dem ganzen "Yogakram" gegenüber. Ich hatte die selben Vorurteile wie viele die ich schon gelesen und gehört hatte. Da atmet man doch nur, das ist mir viel zu langweilig. Ich hatte mit Yoga begonnen und hatte mir nichts davon versprochen, ich wollte einfach mal schauen was dort so gemacht wird. Also ging ich in meine erste Yogastunde und musste feststellen, dass das ganze überhaupt nicht einfach war.

Medizin und Yoga

Gastbeitrag von Dr. Marion Reinitzhuber Therapeutisch angewandtes Yoga Mein Name ist Marion und ich habe einen Blog ”Medizin und Yoga", den ich seit September 2015 betreibe. Die Idee dazu entstand durch meine Arbeit in einem Rehazentrum. Durch die Erkenntnis, dass nahezu alle PatientInnen davon ausgehen, das Yoga nur für junge, fitte, extrem bewegliche Menschen gedacht ist und dass sie gar nicht wissen, welches Potential für die eigene Gesundheit dahinter steckt, habe ich beschlossen, mein Wissen über therapeutisch angewandtes Yoga weiter zu verbreiten.

Achtsamkeit durch Yoga lernen

Was bedeutet eigentlich Achtsamkeit? Achtsam sein! Im weitesten Sinne bedeutet es, auf seine Gedanken zu schauen, ob positive oder negative Gedanken vorherschen. Beim Achtsam sein versucht man, durch positive Gedanken auch positive Handlungen nach sich zu ziehen. Im Hier und Jetzt zu sein, den Moment zu erleben, alles so zu akzeptieren wie es gerade ist und  zu versuchen, die schlechten Gedanken bzw. das Belastende zwar wahrzunehmen, es aber wieder loszulassen!

Kleine Winde in der Yogastunde – der Yogafurz

Artikel enthält Werbelinks* Jetzt ist der Yogafurz raus! Wer kennt es nicht? Du bist in der Yogastunde, es ist ruhig, leise Musik läuft, die Yogalehrer/in führt dich durch die Stunde. Der Körper entspannt, die Muskeln relaxen, du fährst komplett runter, ebenso auch die inneren Organe beginnen sich zu entspannen. Meistens auch der Darm, was manchmal zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Auf einmal wird die Ruhe durch ein Geräusch „gestört".
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