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Yoga in den Wechseljahren: Balance & Wohlbefinden

Entdecken Sie, wie Yoga in den Wechseljahren Ihnen hilft, Körper und Geist in Balance zu bringen. L…
Frau in der Menopause sitzt und meditiert

Inhaltsverzeichnis

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In den Wechseljahren erleben Frauen große hormonelle Veränderungen. Diese Veränderungen bringen einige Symptome mit sich. Dazu gehören Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafprobleme. Viele Frauen leiden auch unter Scheidentrockenheit in dieser Zeit.

Yoga ist in dieser Phase sehr hilfreich. Er hilft, Körper und Geist ins Gleichgewicht zu bringen. So verbessert sich Ihr Wohlbefinden insgesamt stark.

Wichtige Erkenntnisse

  • Yoga kann Ihnen dabei helfen, mit den Symptomen der Wechseljahre umzugehen
  • Die drei Säulen des Yoga – Körper, Geist und Atem – tragen zu Ihrer Balance bei
  • Hormonyoga kann Ihr Hormonsystem sanft regulieren
  • Gezielte Atemübungen und Beckenboden-Kräftigung lindern Beschwerden
  • Yoga fördert ein positives Mindset und hilft bei Stimmungsschwankungen

Was sind die Wechseljahre?

Die Wechseljahre sind eine Frauenerfahrung, auch Klimakterium genannt. In diesem Lebensabschnitt verändert sich das Hormonsystem. Es gibt hormonschwankungen, die Körper und Geist beeinflussen. Wissen über diese Zeiten hilft, besser damit umzugehen. Man kann lernen, wie man ein Gefühl von Hormone in Balance erreicht.

Hormonelle Veränderungen und ihre Auswirkungen

Die Menge des Östrogens sinkt in den Wechseljahren. Daraus ergeben sich verschiedene Symptome wie:

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Trockenheit der Scheide
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gelenkschmerzen

Die Symptome können Frauen stressen und ihre Lebensqualität mindern. Es ist wichtig, Wege zu finden, um die Herausforderungen zu meistern. Man kann lernen, wie man die Hormone in Balance hält. So lassen sich Beschwerden mildern.

SymptomBeschreibung
HitzewallungenPlötzliches Gefühl von Hitze, oft begleitet von Schweißausbrüchen
SchlafstörungenProbleme beim Ein- oder Durchschlafen aufgrund der Hormonschwankungen
StimmungsschwankungenWechselnde Emotionen, von Gereiztheit bis hin zu Depressionen
ScheidentrockenheitVerminderte Feuchtigkeitsproduktion in der Scheide aufgrund des Östrogenrückgangs

Die drei Säulen des Yoga für Balance und Wohlbefinden

Yoga basiert auf drei Säulen. Sie bringen Körper, Geist und Seele in Einklang. So fühlen Sie sich in den Wechseljahren besser: die drei Säulen des Yoga.

  1. Asanas (Körperübungen): Sanfte Yoga-Haltungen stärken Ihre Körperkraft. Sie machen Sie beweglicher. Zudem lösen sie Verspannungen und verbessern Ihre Körperwahrnehmung.
  2. Pranayama (Atemtechniken): Bewusstes Atmen hilft, Stress zu reduzieren. Es bringt Ihren Energiehaushalt in Balance. Außerdem beruhigt es den Geist.
  3. Meditation: Klarheit, Konzentration und innere Ruhe werden durch Meditation gefördert. In den Wechseljahren können Sie so gezielt entspannen und gelassener bleiben.

Die drei Säulen des Yoga arbeiten zusammen. Sie stärken und harmonisieren Körper, Psyche und Wohlbefinden. Regelmäßiges Üben fördert die innere Balance und Lebensfreude.

„Yoga ist mehr als Übungen. Es ist der Weg zur Einheit von Körper, Geist und Seele.“

Yoga in den Wechseljahren

Wie Yoga helfen kann, mit den Symptomen umzugehen

In den Wechseljahren ändert sich viel im Körper von Frauen. Das kann zu Beschwerden führen. Aber Yoga-Übungen sind eine tolle Sache, um mit diesen Problemen umzugehen und die hormone in balance zu bringen.

Yoga trägt dazu bei, die Hormonproduktion zu steuern. So kommt der Körper ins Gleichgewicht. Mit den richtigen Atemübungen, Körperstellungen und Meditationen können Frauen die Beschwerden lindern. Sie finden wieder Ruhe und Gelassenheit.

  • Yoga kann Hitzewallungen und Schweißausbrüche reduzieren
  • Es hilft bei Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen
  • Yoga stärkt den Beckenboden und lindert Scheidentrockenheit

Durch Yoga fühlen sich Frauen nicht nur besser mit den Symptomen. Es hilft auch allgemein, sich wohl zu fühlen. Denn Yoga verringert Stress und stärkt die Abwehrkräfte. Ein Yoga-Übungen-Programm tut Frauen in den Wechseljahren also gut, auf viele Arten.

„Yoga hat mir geholfen, mit den Herausforderungen der Wechseljahre besser umzugehen. Ich fühle mich ausgeglichener und habe mehr Energie.“

Es ist wichtig, die passenden Yoga-Übungen individuell zu wählen. Der Rat eines erfahrenen Yoga-Lehrers kann dabei sehr hilfreich sein. So kann man die Hormone in Balance bringen. Und sich wieder vital und fröhlich fühlen.

Atemübungen für mehr Ruhe und Gelassenheit

Yoga übungen sind während der Wechseljahre eine große Stütze. Sie helfen, seelische Ruhe zu finden. Besonders die Atemtechniken, genannt Pranayama, sind wichtig. Sie mildern Wechseljahrs-Symptome und halten die Hormone in Balance.

Bewusstes Atmen beruhigt Körper und Geist. Yoga zeigt uns, dass der Atem essentiell für das Wohlbefinden ist. Langsames Atmen bringt den Körper zur Ruhe. Dies hilft, mit Stress umzugehen, wie z.B. Hitzewallungen.

Einfache Atemübungen für mehr Gelassenheit

  1. Setzen Sie sich in eine bequeme Position und schließen Sie die Augen.
  2. Atmen Sie tief durch die Nase ein und zählen Sie dabei langsam bis vier.
  3. Halten Sie den Atem kurz an und zählen Sie bis zwei.
  4. Atmen Sie langsam durch den Mund aus und zählen Sie bis sechs.
  5. Wiederholen Sie für fünf bis zehn Minuten.

Regelmäßiges Üben fördert innere Stärke. Erleben Sie, wie Yoga Sie durch die Wechseljahre führt.

„Mit Yoga und bewusstem Atmen habe ich gelernt, meine Hormone natürlich und sanft in Balance zu bringen. Das hat mir sehr geholfen, die Wechseljahre gelassener zu meistern.“

– Maria, 54 Jahre

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Yoga für einen starken Beckenboden

In den Wechseljahren ist der Beckenboden sehr wichtig. Yoga kann helfen, ihn zu stärken. So beugen Sie Problemen wie Scheidentrockenheit und Inkontinenz vor. Lernen Sie die besten Yoga-Übungen kennen für einen gesunden Beckenboden.

Übungen für einen kräftigen Beckenboden

Der Beckenboden ist voller wichtiger Muskeln. Er sorgt für Funktionen wie Atmung und Harnkontrolle. Mit bestimmten Yoga-Übungen können Sie ihn kräftigen. Das hilft, Beschwerden in den Wechseljahren zu mildern.

  1. Beckenboden-Lift: Setzen Sie sich bequem hin. Spüren Sie, wie Sie tief in den Beckenboden hineinziehen. Ziehen Sie die Muskeln nach oben, halten Sie kurz und entspannen Sie.
  2. Kegel-Übungen: Stehen oder sitzen Sie gerade. Spannen Sie den Beckenboden fest an, kurz halten und wieder lockerlassen.
  3. Brücke: Legen Sie sich auf den Rücken und heben Sie die Hüfte. Bringen Sie die Fersen dicht an den Körper. Fühlen Sie, wie der Beckenboden arbeitet.

Integrieren Sie diese Übungen einfach in Ihren Tagesablauf. Täglich wenige Minuten reichen aus, um Ihren Beckenboden zu trainieren. Ihr Beckenboden wird es Ihnen danken!

„Yoga-Übungen sind ideal, um den Beckenboden zu stärken. Sie helfen Problemen in den Wechseljahren vorzubeugen.“

Yoga für Hitzewallungen und Schweißausbrüche

In den Wechseljahren kämpfen viele Frauen mit Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Yoga ist eine tolle Methode, um diese Beschwerden zu mindern. Es hilft, die Körpertemperatur gleichmäßiger zu halten.

Bestimmte yoga übungen können uns dabei helfen, uns zu entspannen und die Hitze im Körper zu verringern. Atem- und Entspannungsübungen sind auch super wirksam gegen den Stress, der oft zu Hitzewallungen führt.

Der „Kühle Atem“ ist ein sehr gutes Yoga-Mittel gegen hitzewallungen. Dabei atmet man langsam ein und wieder aus. Diese Technik kann die Körpertemperatur herunterkühlen und Erleichterung bringen.

  1. Kühle Atem-Übung: Atmen Sie langsam und tief durch die Nase ein, lassen Sie den Atem dann langsam durch den Mund wieder aus.
  2. Katze-Kuh-Haltung: Wechseln Sie zwischen der Katzen- und Kuh-Haltung, um den Körper zu entspannen und die Durchblutung anzuregen.
  3. Shavasana (Entspannungspose): Legen Sie sich auf den Rücken, lassen Sie die Arme locker neben dem Körper liegen und atmen Sie tief durch. Diese Übung hilft, den Körper herunterzufahren.

Wenn Sie diese Yoga-Übungen regelmäßig machen, können Sie die Wechseljahrebeschwerden besser aushalten. Sie werden sich auch insgesamt besser fühlen.

Hormon-Yoga: Die sanfte Art, das Hormonsystem auszugleichen

Yoga ist eine tolle Methode, um das Hormonsystem in den Wechseljahren sanft zu unterstützen. Das Hormonyoga zielt darauf ab, Ihren Hormonhaushalt zu regulieren. Dies verbessert Ihr körperliches Wohlbefinden und Ihre Gefühlslage.

Diese Art des Yoga beinhaltet Yoga Übungen, die die Hormonproduktion anregen. Sie nutzen sanfte Positionen, kontrollierte Atmung und Meditation. So werden typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen reduziert.

„Hormonyoga bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Es unterstützt das hormonelle Gleichgewicht.“

Im Gegensatz zu anderen Yoga-Arten, geht es beim Hormonyoga nicht um Kraft. Stattdessen stehen Achtsamkeit, Entspannung und Körperwahrnehmung im Mittelpunkt. Die Bewegungen und Atemtechniken fördern die Selbstregulierung und natürliche Hormonproduktion.

Hormonyoga ist für jeden geeignet, unabhängig von der Yoga-Erfahrung. Es kann in den Wechseljahren sehr hilfreich sein. Erfahren Sie, wie Hormonyoga Ihnen zu mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden verhelfen kann.

Schlafstörungen in den Wechseljahren? Yoga kann helfen!

Viele Frauen in den Wechseljahren haben Probleme mit dem Schlafen. Doch das lässt sich verbessern. Durch regelmäßige yoga übungen kann man besser einschlafen und durchschlafen. Das ist für das Wohlbefinden sehr wichtig.

Es gibt viele Gründe für Schlafstörungen während der Wechseljahre. Dazu gehören hormonelle Veränderungen, Stress und Ängste. Yoga ist eine natürliche Möglichkeit, um besser zu schlafen.

Die besten Yoga-Übungen für einen gesunden Schlaf

  1. Atemübungen wie Anuloma Viloma or Nadi Shodhana helfen, die Gedanken zu klären und beim Einschlafen zu unterstützen.
  2. Bestimmte Asanas wie Viparita Karani oder Savasana sorgen für Entspannung und helfen beim Einschlafen.
  3. Meditation und Visualisierungen wie Körperscanning helfen, Stress abzubauen und fördern einen tieferen Schlaf.

Frauen in den Wechseljahren können yoga übungen ruhig ihre schlafstörungen mindern. Yoga fördert erholsamen Schlaf. Es ist eine einfache, aber effektive Methode. So lassen sich viele Wechseljahresbeschwerden lindern.

„Yoga hat meine Schlafqualität enorm verbessert. Ich fühle mich morgens viel ausgeruhter und leistungsfähiger.“
– Julia, 52 Jahre

yoga übungen

Atem-, Körper- und Entspannungsübungen bescheren einen besseren Schlaf. Frauen in den Wechseljahren profitieren davon wesentlich. Regelmäßiges Yoga verbessert die Schlafgewohnheiten und steigert das Wohlgefühl insgesamt.

Stimmungsschwankungen? Yoga bringt Ausgleich

In den Wechseljahren sind Stimmungsschwankungen oft spürbar. Doch Yoga Übungen können helfen. Sie bringen Emotionen ins Gleichgewicht. So entwickeln Sie eine positive Sicht.

Diese Lebensphase kraftvoll anzupacken, fördert die seelische Gesundheit. Mit Yoga ist das möglich. Es stärkt Ihren Geist und Ihre Emotionen.

Übungen für ein positives Mindset

Yoga ist ideal, um stimmungsschwankungen zu bewältigen. Es verbessert Ihr Wohlbefinden. Probiert ein paar dieser Übungen aus:

  • Ziehen Sie bei Atemproblemen Techniken wie Ujjayi-Pranayama in Betracht. Oder Nadi Shodhana Pranayama, um ruhiger zu werden.
  • Versuchen Sie leichte Asanas. Zum Beispiel Bhadrasana oder Supta Baddha Konasana. Diese kräftigen Ihre Haltung und machen Ihre Stimmung besser.
  • Meditationsübungen konzentrieren Ihren Verstand. Gleichzeitig fördern sie positive Gedanken.

Das Üben von Yoga regelmäßig mildert Ihre stimmungsschwankungen. Sie entwickeln ein harmonischeres Lebensgefühl. Erfahren Sie, wie Yoga Ihr Wohlbefinden stärken kann.

„Dank Yoga fühle ich mich emotional ausgeglichen. Ich kann besser mit meinen Gefühlen umgehen. Das macht mich glücklicher.“

– Anna, 54 Jahre

Scheidentrockenheit: Yoga für mehr Feuchtigkeitsbalance

Scheidentrockenheit ist in den Wechseljahren ein häufiges Problem bei Frauen. Aber Yoga Übungen können helfen. Sie verbessern die Feuchtigkeit und Elastizität der Scheide.

Bestimmte Yoga-Übungen zielen auf den Beckenboden ab. Der Beckenboden kontrolliert die Feuchtigkeit. Mit diesen Übungen wird die Feuchtigkeitsbalance wiederhergestellt.

Yoga-Übungen für einen starken Beckenboden

  1. Katze-Kuh-Übung: Gehen Sie auf alle Viere. Heben Sie beim Einatmen den Bauch. Senken Sie beim Ausatmen den Rücken.
  2. Beckenbodenübung: Sitzen Sie aufrecht und spannen Sie den Beckenboden an. Halten Sie die Spannung und entspannen Sie dann.
  3. Kegel-Übung: Ziehen Sie den Beckenboden hoch, halten Sie kurz und entspannen Sie.

Yoga fördert die Durchblutung im Beckenboden. So wird die Scheide feuchter. Regelmäßiges Training verringert die Beschwerden.

„Yoga hilft, die Feuchtigkeit und Elastizität in der Scheide zu verbessern. So lindern Sie Beschwerden.“

ÜbungWirkung
Katze-Kuh-ÜbungStärkt und dehnt den Beckenboden
BeckenbodenübungAktiviert und kräftigt die Beckenbodenmuskulatur
Kegel-ÜbungVerbessert die Durchblutung und Feuchtigkeit

Gezieltes Yoga mindert die Scheidentrockenheit Symptome. Es verbessert die Lebensqualität in den Wechseljahren. Ein ganzheitlicher Ansatz mit Yoga, richtiger Ernährung und Lebensstil ist sehr vorteilhaft.

Dinah Rodrigues: Die Expertin für Hormonyoga

Die Expertin Dinah Rodrigues ist bekannt für ihr Hormonyoga. Sie hilft Frauen, ihr Hormonsystem in Balance zu bringen. So lindern sie Wechseljahrsbeschwerden effektiv.

Ihre Ansätze und Tipps für ein ausgeglichenes Hormonsystem

Für Dinah Rodrigues ist Yoga eine wichtige Hilfe in den Wechseljahren. Durch spezielle Übungen, Atemtechniken und Meditation kann man den Hormonhaushalt regulieren. Der Körper kommt so mehr in Einklang.

Einige wichtige Punkte beim Hormonyoga sind:

  • Atemübungen, um zu beruhigen und Stress zu mindern
  • Übungen für den Beckenboden und die Lendenwirbelsäule
  • Meditation zur Achtsamkeit und zum inneren Gleichgewicht

„Yoga kann Frauen in den Wechseljahren dabei unterstützen, ihre Beschwerden zu lindern und ein Gefühl von Ausgeglichenheit und Wohlbefinden zu entwickeln“, sagt Dinah Rodrigues.

Außer den körperlichen Vorteilen betont sie auch die mentale Seite. Durch Yoga können Frauen lernen, besser mit Stimmungsschwankungen und Ängsten umzugehen. So verbessern sie ihre Lebensqualität.

Mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung steht Dinah Rodrigues Frauen bei. Sie hilft, die Hormone in Balance zu bringen. Ihre Ansätze sind ganzheitlich und fundiert.

Yoga in den Wechseljahren

Yoga verbindet Körper, Geist und Seele. Deshalb hilft er in den Wechseljahren sehr. Yoga Übungen können mit den hormonellen Veränderungen helfen. Sie steigern Ihr Wohlbefinden.

Gezielte Atemtechniken für mehr Ruhe

Atmen lernen hilft, Stress zu mindern. Die Ujjayi-Atmung oder Kapalabhati finden Sie nützlich. Sie bringen Ruhe und helfen gegen Hitzewallungen.

Beckenboden-Stärkung für mehr Vitalität

Yoga für den Beckenboden hilft bei verschiedenen Beschwerden. Dazu gehören Scheidentrockenheit und Inkontinenz. Ein starker Beckenboden hebt Ihr Wohlergehen.

Hormonyoga: Der sanfte Weg zum Ausgleich

Hormonyoga hilft, das Hormonsystem auszubalancieren. Es beruht auf Übungen, Atmung und Meditation. Dinah Rodrigues hat diesen Ansatz entwickelt, er stabilisiert die Hormone.

Suchen Sie Ruhe, Kraft oder einen Hormonausgleich? Yoga Übungen haben viele Wege. So können Sie Körper und Geist in Balance bringen. Damit erhöhen Sie Ihr Wohlgefühl in den Wechseljahren.

„Yoga verbindet alles: Körper, Geist und Seele. In den Wechseljahren ist er besonders nützlich. Er hilft, mit den Veränderungen umzugehen und die Lebensqualität zu steigern.“

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Ernährung und Lifestyle für ein ganzheitliches Wohlbefinden

In den Wechseljahren ist Ernährung und Lifestyle wichtig. Beide haben großen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden. Eine ausgewogene Ernährung, die gut für die Hormone ist, hilft. Sie kann die Menopause-Symptome abmildern.

Wählen Sie Lebensmittel, die Ihre Östrogen-Produktion unterstützen. Dazu gehören Soja, Leinsamen und Vollkornprodukte. Vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel, Alkohol und Koffein. Dies hilft, Ihre Hormone stabil zu halten.

Einen gesunden Lebensstil zu führen, ist auch wichtig. Achten Sie auf Bewegung, Entspannung und ausreichend Schlaf. Regelmäßige Entspannungsübungen wie Meditation oder Yoga sind gute Wege, Ihr Wohlbefinden zu unterstützen.

Eine ganzheitliche Herangehensweise kann Ihnen helfen. Sie kombiniert richtige Ernährung, guten Lebensstil und Yoga. So können Sie in den Wechseljahren gesund bleiben und Lebensfreude spüren.

Fazit

Wir haben gelernt, wie Yoga Frauen in den Wechseljahren helfen kann. Er bringt Körper und Geist in Balance. Von yoga übungen bis hormonyoga gibt es viele Angebote. Damit kann man natürlich gegen viele Symptome vorgehen.

Yoga hilft Ihnen, Ihr hormonsystem in Schwung zu bringen. Es stärkt Ihren Körper, vor allem den beckenboden. Also, es hält Ihre Hormone in Balance. So fühlen Sie sich gut, während Sie die Wechseljahre erleben.

Es gibt viel Yoga, aus dem Sie wählen können. Suchen Sie sich, was Ihnen am meisten nutzt. Yoga hilft, Ihre Gesundheit gerade in dieser Zeit stark zu halten. Geben Sie Ihrem Körper und Geist die Aufmerksamkeit, die sie brauchen. Yoga ist ein toller Weg, dies zu tun.

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FAQ

Was sind die Wechseljahre und wie wirken sich die hormonellen Veränderungen auf den Körper aus?

In den Wechseljahren verringert sich die Produktion weiblicher Hormone. Das kann zu Hitzewallungen, Schlafproblemen und Stimmungsschwankungen führen.

Wie können die drei Säulen des Yoga – Asanas, Pranayama und Meditation – dabei helfen, Körper und Geist in Balance zu bringen?

Yoga kann Ihre Hormone, Stimmung und körperliche Gesundheit verbessern. Asanas stärken, Pranayama beruhigt und Meditation hilft, im Gleichgewicht zu bleiben.

Wie kann Yoga Ihnen dabei helfen, mit den typischen Wechseljahre-Symptomen umzugehen?

Die passende Yoga Praxis kann Symptome wie Hitzewallungen lindern. Es bietet viele natürliche Lösungen, um Wechseljahresbeschwerden zu verringern.

Welche Atemübungen können Ihnen dabei helfen, während der Wechseljahre innere Ruhe und Gelassenheit zu finden?

Pranayama, also Atemtechniken, ist wichtig in Yoga. Sie helfen, Stress zu mindern und innere Ruhe zu finden, indem sie Geist und Körper in Einklang bringen.

Wie können Yoga-Übungen den Beckenboden stärken und Probleme wie Scheidentrockenheit oder Inkontinenz vorbeugen?

Der Beckenboden ist in den Wechseljahren bedeutend. Yoga kann ihn stärken und so bei Problemen wie Scheidentrockenheit oder Inkontinenz unterstützen.

Wie kann Yoga Ihnen dabei helfen, Hitzewallungen und Schweißausbrüche zu lindern?

Hitzewallungen sind verbreitete Symptome in den Wechseljahren. Yoga hilft, diese zu verringern und reguliert Ihre Körpertemperatur besser.

Was ist Hormonyoga und wie kann es Ihnen dabei helfen, Ihr Hormonsystem sanft und natürlich auszugleichen?

Hormonyoga zielt darauf ab, Ihr Hormonsystem sanft zu balancieren. Es hilft speziell in den Wechseljahren, Ihre Hormone in Balance zu halten.

Wie können Yoga-Übungen Ihnen bei Schlafstörungen in den Wechseljahren helfen?

Viele Frauen haben Schlafprobleme in den Wechseljahren. Yoga fördert erholsamen Schlaf durch Entspannungstechniken, die Körper und Geist beruhigen.

Wie kann Yoga Ihnen bei Stimmungsschwankungen helfen, ein positives Mindset zu entwickeln?

Yoga kann dabei helfen, Emotionen zu stabilisieren und positiv zu denken. Bestimmte Übungen unterstützen, Gedanken und Gefühle auszubalancieren.

Wie kann Yoga Ihnen bei Scheidentrockenheit helfen, die Feuchtigkeit und Elastizität in der Scheide zu verbessern?

Gegen Scheidentrockenheit wirkt Yoga für den Beckenboden. Solche Übungen fördern Feuchtigkeit und Elastizität, was Beschwerden mindert.

Wer ist Dinah Rodrigues und welche Ansätze und Tipps gibt sie für ein ausgeglichenes Hormonsystem in den Wechseljahren?

Dinah Rodrigues ist eine führende Expertin im Hormonyoga. Sie teilt besondere Yoga-Methoden, um Hormone in den Wechseljahren zu regulieren und Beschwerden zu mildern.

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