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Ätherische Öle – Eine Bereicherung für deinen Yoga-Alltag

Ätherische Öle – Eine Bereicherung für deinen Yoga-Alltag

Gastartikel/Anzeige (aufgrund von Namensnennung) von Rolf Stremberg von www.oelversum.de
Artikel enthält Werbelink*, Headerbild:@monicore, www.pixabay.com

Mithilfe von ätherischen Ölen kannst Du dein Wohlbefinden steigern. Je nach Stimmungslage gibt es verschiedene Sorten, wie zum Beispiel Sandelholzöl, die Du verwenden kannst. Aber auch für deinen Yoga-Alltag sind die Öle eine Bereicherung.

Was sind ätherische Öle?

Ätherische Öle enthalten ihrer Entstehungsgeschichte nach die “Seele der Pflanze” und werden aus diversen Teilen der jeweiligen Pflanze gewonnen. Bei einem ätherischen Öl handelt es sich um ein leichtes, flüchtiges, nicht fettiges Öl, das den reinen Duft und die Inhaltsstoffe der Pflanze enthält, aus der es gewonnen und extrahiert wurde.

Ein ätherisches Öl wird in der Regel durch Wasserdampfdestillation aus Blüten, Rinde, Wurzeln oder Blättern der Pflanzen hergestellt. Je nachdem, welcher Teil der Pflanze die meisten Duft-, Aroma-, und Inhaltsstoffe enthält.

Ätherische Öle kannst Du vielfältig einsetzen. Gemischt mit einem Trägeröl zur Massage, als Raumduft oder als Heilmittel – ätherische Öle sind besonders gut verträglich aufgrund ihrer rein natürlichen Herkunft.

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Um ihre Wirksamkeit und Heilkräfte wusste man bereits im antiken Rom und Griechenland. Dort wurden die ätherischen Düfte nämlich für Bäder und zum Kurieren von Krankheiten des Körpers und der Seele eingesetzt. Schon damals glaubte man an die natürliche Heilkraft der Pflanzendüfte und bis heute werden sie besonders in der Naturheilkunde gezielt zur Behandlung eingesetzt.

Welchen Einfluss haben ätherische Öle auf den Menschen?

Ätherische Öle und ihre Düfte haben unterschiedliche Wirkungen auf unser Wohlbefinden, unsere Seele und unsere Gesundheit. Einige wirken belebend, steigern die Konzentration und sorgen für ein angenehmes Wohlgefühl, andere entspannen unseren Geist und beruhigen unser gestresstes Gemüt.

Ätherische Öle* enthalten pflanzliche Duftinformationen, die von den Sinneszellen in unserer Nase aufgenommen werden können. Diese Informationen gelangen über das limbische System an unser Gehirn und werden dort entsprechend weiterverarbeitet. Dieser Bereich des Hirns ist für die Regulation der Emotionen zuständig und entscheidet über die jeweilige Wirkung der Düfte auf unser Wohlbefinden.

In der Aromatherapie werden ätherische Öle und ihre Düfte ganz gezielt auf bestimmte Bereiche, Beschwerden oder Krankheiten angewendet. Jedes ätherische Öl hat seine ganz spezielle, einzigartige Wirkung auf den menschlichen Geist und den Körper und kann gezielt zur Heilung eingesetzt werden.

Die Kombination von Yoga und ätherischen Ölen

Unser Geruchssinn ist also mitverantwortlich für unser Wohlbefinden und eng mit unseren Emotionen verknüpft. Auch sorgen bestimmte Düfte dafür, in uns Erinnerungen wach zu rufen. Viele positive Momente unseres Lebens verbinden wir auch meist mit einem dazugehörenden Duft. Wird in der Yoga-Stunde regelmäßig ein ätherischer Duft verwendet, so verknüpft unser Gehirn diesen nach einer Weile mit dem Gefühl der Entspannung und des Loslassens, das wir während der Übungen empfunden haben. So kann allein der Duft im Alltag dieses Gefühl wieder in uns wachrufen und zu mehr Entspannung auch außerhalb der Yoga-Übungen führen.

Außerdem werden wir an die tiefe, yogische Bauchatmung erinnert, die uns auch im Alltag eine gerade und entspannte Haltung einnehmen und den Alltagsstress vergessen lässt. So positiv, wie Yoga unseren Geist und unseren Körper beeinflusst, so wirksam sind auch ätherische Öle in der Verbindung mit Yoga. Wenn Du die Naturdüfte passend zur jeweiligen Übung einsetzt, kannst Du von ihrer belebenden, vitalisierenden oder entspannenden Wirkung profitieren. Tiefe Atemzüge während der Übungen verstärken gleichzeitig die Aufnahme der Düfte ins Nervensystem und beeinflussen die gewünschte Wirkung der Öle in Verbindung mit Yoga.

Wie verwendet man die ätherischen Öle am besten?

Um das ätherische Öl optimal im ganzen Raum zu verteilen und eine wohlduftende Atmosphäre herzustellen, verwendet man am besten eine Duftlampe oder einen Aromavernebler. (Diese Geräte werden auch als Diffuser bezeichnet.)

Diese Geräte lösen das ätherische Öl mithilfe von Wasserdampf auf und machen sich seine flüchtige, ätherische Konsistenz zunutze. Das jeweilige Öl kann sich mit der Raumluft verbinden, ohne sie zu beschweren. So gelangt das ätherische Öl leichter in die Atemwege und kann deine Geruchssinne stimulieren. Auf diese Weise wirkt das Öl wie eine sanfte Inhalation.

Auch Duftsteine eignen sich für den Einsatz beim Yoga. Diese wurden bereits mit ätherischem Öl versehen und geben dieses nach und nach an die Raumluft ab. Zusätzlich kann man auch hin und wieder ätherisches Öl auf den Duftstein tropfen und den Duft erneuern. Für ein intensiveres Dufterlebnis stellst Du ihn während der Yoga-Übungen vor deine Yogamatte.

Welche Ätherischen Öle sind geeignet?

Je nachdem, welche Wirkung Du beim Einsatz von ätherischem Öl in Verbindung mit Yoga erzielen möchtest, hast Du die Wahl zwischen vielen verschiedenen Düften. Jedes ätherische Öl bringt seine ganz einzigartige Wirkung auf Körper und Geist mit und ergänzt sich je nach Yoga-Übung wunderbar mit dem gewünschten Effekt.

Ätherische Düfte wie Sandelholz und Myrte wirken entspannend und unterstützen die tiefe Atmung. Auch Lavendelöl hat diesen Effekt. Sie eignen sich also besonders gut für Atemübungen und zur Klärung und Beruhigung von Sorgen und Ängsten, die dich während des Alltags und auch während der Yoga-Übungseinheiten beschäftigen.

Für eine noch spirituellere, reinigendere Wirkung eignet sich das klassische Weihrauchöl. Dieser Duft ist intensiv, sorgt jedoch für eine deutliche Entspannung des Körpers und der Seele und hilft, sich besser fokussieren zu können.

Wenn Du jedoch eher einen Motivationsschub brauchst und gleichzeitig deine Laune und dein Glücksgefühl heben möchtest, probiere doch mal Limonen-Öl oder Pfefferminzöl während des Yogas im Diffuser oder der Aromalampe aus. Diese beiden Ölen sorgen für einen echten Frischekick, steigern das Selbstbewusstsein und helfen dir dabei, dich optimistisch und klar zu fühlen. Wähle dein perfektes Öl nach deinem Befinden und danach, was Du während der Yoga-Einheit fühlen und erreichen möchtest. In jedem Fall bereichert ätherisches Öl deine Yoga-Stunde um mehr Intensität und Wohlbefinden.

Kombination von ätherischen Ölen

Falls Du dich mit ätherischen Ölen noch nicht so gut auskennst und dich noch nicht auf deinen Lieblingsduft festlegen kannst, gibt es schon fertige Mischungen auf dem Markt. Sie kombinieren zueinander passende, perfekt abgestimmte ätherische Düfte miteinander und sind besonders für Anfänger gut geeignet. Eine bequeme Lösung bietet das Yogaflow von Primavera*. Diese Duftmischung vereint Sandelholz, Grapefruit und Myrte. Diese ätherischen Düfte stellen sanft eine entspannte Raumatmosphäre her und wirken in ihrer Kombination wunderbar entspannend und befreien die Atemwege für eine tiefere Atmung während der Yogastunde.

Eine weitere Möglichkeit, ätherische Öle im Bereich Yoga zu verwenden, ist die Reinigung und Desinfektion der Yogamatte mit ätherischem Teebaumöl. Dieses wohl bekannteste ätherische Öl auf dem Markt reinigt die Matte intensiv und wirksam von Bakterien und Verschmutzungen und bindet gleichzeitig Gerüche, die durch Bakterien und Schweiß entstehen können.

Wenn Du deine Yogamatte also hin und wieder mit einem feuchten Tuch und einer Mischung aus Wasser und ein paar Tropfen Teebaumöl reinigst, hast Du länger Freude an der Matte.

Vielen Dank, lieber Rolf für deinen ausführlichen Artikel.
Namasté

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