Written by 11:32 Achtsamkeit, Detox, ganzwunderbar, Gesundheit

Vertrauen gewinnen durch Meditation

Starte jetzt mit deiner Meditation und komme wieder ins Vertrauen!
Vertrauen gewinnen durch Meditation

Bild von Jills auf Pixabay 


Vertrauen gewinnen ist oft nicht einfach. Vertrauen, dass alles im Leben gut sein wird und wir die richtigen Entscheidungen treffen. Vertrauen in sich selber und in andere Menschen. Oft werden wir durch Ängste oder Gedanken in unserem Leben verunsichert. Wir glauben, dass wir viele Dinge nicht schaffen können und verlieren das Vertrauen. Durch unsere Kindheit haben wir oft gehört, das kannst du doch eh nicht, das schaffst du nicht. Unsere Eltern haben es vermutlich durch ihre Eltern so weitergegeben. Wir selber sind für uns und unser Handeln und unser Glück verantwortlich. Nur wir selber können das Vertrauen und das SELBST-Vertrauen wieder aufbauen. Wir ganz alleine! Niemand anderes.

Wie können wir wieder Vertrauen gewinnen?

Aber wie können wir es lernen wieder Vertrauen in uns, in das Leben und in andere Menschen zu gewinnen? Immer das Positive in allem zu sehen?

Ein guter Weg Vertrauen zu lernen, ist durch Meditation.

Durch Meditation, fragst du dich jetzt? Da sitzt man doch nur rum und macht nichts. Ja, richtig! Man sitzt rum und konzentriert sich auf den jetzigen Moment. Aber dass man in der Meditation nichts macht, stimmt so nicht ganz. Ganz im Gegenteil. Man konzentriert sich auf das HIER und JETZT. Man konzentriert sich auf die Atmung oder die Umgebungsgeräusche und vor allen Dingen kontrolliert man seine Gedanken. Wir können in der Meditation lernen unsere Gedanken beiseite zu schieben oder sogar komplett zu stoppen.

Je öfter du die Meditation übst, umso besser klappt es, dass du deine Gedanken kontrollierst, und nicht deine Gedanken dich. Das ist nämlich das größte Problem. Unsere Gedanken kontrollieren uns, wenn wir sie nicht abschalten. Das macht uns mürbe und zieht oft Energie, da es vor allen Dingen Grübeleien sind, die über die Zukunft oder die Vergangenheit handeln. Unser Selbst-Vertrauen kann dadurch sinken.

Vertrauen gewinnen durch Meditation

Das fehlende Vertrauen hat oft was damit zu tun, dass wir uns selber nicht lieben, uns selber nicht vertrauen, hervorgerufen durch schlechte Gedanken, die uns runterziehen und uns selber klein machen. Durch Meditation können wir lernen, dass wir unsere Gedanken und unser Gedankenkarussell stoppen. Wenn wir im Meditationssitz sitzen, kommen direkt die Gedanken. Sie kommen und gehen und zu 80 % sind diese Gedanken fast nur Hirngespinste.

Vertrauen ins Leben gewinnen durch Meditation

Setze dich jeden Tag, ob dies am Morgen oder Abend ist, in den Meditationssitz oder lege dich hin, falls du nicht sitzen kannst. Konzentriere dich auf deine Atmung und komme erstmal bei dir selber an. Mache dir leise Meditationsmusik an oder lausche einfach der Natur oder der Umgebung. Fühle in dich hinein und schiebe deine Gedanken behutsam beiseite. Erzwinge nichts, sondern sei einfach du selbst. In der Meditation müssen wir nichts mehr erreichen, wir müssen nichts mehr abliefern, wir müssen in keine Rolle mehr schlüpfen oder irgendwelche Aufgaben erledigen. Wir dürfen einfach nur SEIN. Dadurch können wir Stress abbauen und wieder in Harmonie mit uns selber kommen.

Es gibt auch die unterschiedlichsten Meditation-Apps und Meditation-Videos auf YouTube. Da musst du einfach einmal schauen, was für dich die perfekte Musik ist, um in der Meditation bei dir selber anzukommen.

Übe täglich deine Meditation für mehr Vertrauen

Bei mir war es am Anfang meines Meditation-Starts, dass ich überhaupt nicht ruhig sitzen konnte. Nach nur fünf Minuten wollte ich wieder aufstehen, da ich eine totale Unruhe in mir hatte. Ich wusste selber nicht wieso. Ich habe mich dann aber weiter auf die Atmung konzentriert und es weitere zehn Minuten geschafft. Am Anfang ist es sehr ungewohnt für uns, nichts zu tun und einfach nur dazusitzen. Es ist komisch, dass die Gedanken die ganze Zeit unseren Kopf fluten und wir diesen dabei zu sehen können.

Es geht bei der Meditation darum, der Beobachter deines SELBST zu werden. Darum, dass wir nichts mehr beurteilen sollen. Nur noch beoachten und einfach das HIER und JETZT hinnehmen. Ganz nach dem Motto: Es ist, wie es ist. Annahme und Hinnahme der jetzigen Situation. Ankommen im JETZT!

Steigere die Zeit der Meditation täglich um ein paar Minuten. Aber setze dich dabei niemals unter Druck. Das kann nur nach hinten los gehen. Wenn du merkst, dass es heute nicht besonders gut geht, dann geh aus der Meditation raus und probiere es am nächsten Tag wieder. Gerade für Meditations-Anfänger ist dies sehr ungewohnt.

Vertrauen gewinnen durch Meditation und die Erfolge

Nach einer gewissen Zeit und einer Meditationspraxis wirst du schnelle Erfolge wahrnehmen, die man dann auch irgendwann an deinem Äußeren sehen wird:

Probiere es gerne einmal aus und schildere mir gerne deine Erfahrungen, wie Meditation dein Leben, deinen Alltag und deine Gesundheit gestärkt haben. Gerne kannst du mir dazu auch eine Nachricht an ganzwunderbar-magazin(at)web.de senden. Ich freue mich darauf!

Namasté
Melanie


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