Written by 17:31 Achtsamkeit, Detox, ganzwunderbar, Gesundheit, Meditation

Entspannungsmusik von Buddha Code – Die Melodie des Kolibri

Entdecke jetzt das neue Album von Buddha Code!
Entspannungsmusik mit Buddha Code

Interview/Anzeige aufgrund von Namensnennung und Album Vorstellung


1. Hallo Tim, hallo Christoph, bitte stellt euch beide doch einmal vor.

Tim: Hi, ich bin Tim, 30 Jahre alt, komme aus Esslingen und bin Hundepapa einer 11 jährigen Hündin namens Honey. Meine große Leidenschaft ist es Musik zu komponieren und neue Melodien am Klavier zu finden und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Leidenschaften nun mit Buddha Code leben und mit anderen Menschen teilen darf.

Christoph: Hi, ich bin Christoph, 32 Jahre alt, komme auch aus Esslingen und ich bin leidenschaftlicher Sportler und Bergsteiger. Darüber hinaus sind das Unternehmertum, Persönlichkeitsentwicklung und das Coaching meine großen Leidenschaften, welche ich durch Buddha Code leben und in die Welt tragen darf.

2. Ihr beide habt Buddha Code ins Leben gerufen. Wie kam es dazu und was kann man sich darunter vorstellen?

Beide: Tim hatte vor ca. 4 Jahren die Idee von Buddha Code ins Leben gerufen. Vor ca. 3 Jahren haben wir dann beschlossen Buddha Code gemeinsam aufzubauen. Wir haben eine gemeinsame Vision darin gesehen und haben erkannt, dass wir uns als Brüder ideal ergänzen. Wir glauben daran, dass Musik die Sprache unseres Herzens ist.

So möchten wir mit unserer Musik Menschen berühren und Ihnen dabei helfen, einen Schlüssel zu sich selbst zu finden. Daher stellen unsere Produkte Buddha Codes dar und dienen den Menschen als “Schlüssel zu ihrem tiefsten Inneren”. Mit diesen Buddha Codes möchten wir den Menschen dabei helfen einfache Wege zu sich selbst in ihrem Alltag zu finden, wodurch sie mehr Lebensfreude und Leichtigkeit gewinnen.

Entspannungsmusik für Meditation und Spiritualität

Buddha Code soll den Menschen einen Zugang zu Musik, Meditation und Spiritualität auf eine lockere, moderne und frische Art und Weise ermöglichen. Für uns beide ist es die größte Erfüllung, mit unserer Kreativität, unseren Ideen und unserem Schaffen positive Energie in die Welt tragen zu können. Und abgesehen davon, ist es einfach ein total erfüllendes Abenteuer und eine ganz besondere Reise für uns, welche wir gemeinsam als Brüder erleben dürfen.

3. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, immer höher, schneller und weiter zukommen. Was glaubt ihr, macht das mit der Menschheit und mit unserem Geist?

Christoph: Ich glaube, dass es zu einer Überforderung der Menschen und des Geistes führt. Durch die Vielzahl der Einflüsse, welcher wir täglich ausgesetzt sind, entsteht eine Unruhe und Anspannung in uns. Wir stellen hohe Erwartungen an uns selbst und neigen dazu, uns mehr mit anderen zu vergleichen. Daher ist umso wichtiger eine Balance für sich und in seinem Leben zu finden. Das wesentliche dabei ist, dass wir dabei unsere eigene „Schwingung“ finden, mit der wir gesund und glücklich sind.

Tim: Da kann ich mich nur anschließen. Natürlich kommen durch die Entwicklung neuer Technologien und Kommunikationsmittel auch unglaublich tolle Möglichkeiten und Chancen. Beispielsweise haben wir heute durch die Vernetzung und das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten uns mit Menschen zu verbinden, voneinander zu lernen und uns weiterzuentwickeln.

Entspannungsmusik bei Überforderung

Genau dieselben Dinge stellen aber leider auch Probleme dar, bspw. die hohe Reizüberflutung durch Social Media. Wir konsumieren täglich so unglaublich schnell und mittlerweile leider auch unbewusst, dass es uns oft gar nicht mehr möglich ist zu filtern was uns gut tut und was nicht.

Genau deswegen bin ich der Meinung, umso schneller unsere Gesellschaft wird, es umso wichtiger ist zu lernen, wie wir achtsam durchs Leben gehen und auch schon Kindern beibringen wie Achtsamkeit und Fühlen funktioniert, um einen besseren inneres Kompass zu entwickeln.

4. Meistens geschieht etwas gravierendes im Leben, um sich der Meditation zu widmen. Was war bei euch beiden der ausschlaggebende Punkt, um zur Meditation zu finden?

Tim: Ich sage immer „Ich wurde mit 17 vom Leben in die richtige Richtung geschubst“. Da ich mit 17 Jahren eine schwere Lebensmittelvergiftung hatte und daraus resultierend viele Jahre körperliche Probleme hatte, habe ich mich mit dem Thema Meditation und Energielehre angefangen zu beschäftigen. Ich habe sehr schnell gemerkt, dass dort für mich eine Wahrheit und ein Wohlbefinden steckt, welches sich für mich richtig anfühlt. Und so bin ich über die Jahre mehr und mehr in die Themen Achtsamkeit, Persönlichkeitsentwicklung und Meditation gegangen.

Christoph: Mein Weg zur Meditation wurde durch zwei Dinge geprägt. Einerseits war es die Erkenntnis, schonungslos ehrlich auf die Signale des Körpers zu hören und auf seine eigene Intuition zu vertrauen. Als leidenschaftlicher Sportler musste ich es auch lernen und akzeptieren, dass bspw. nach anstrengenden Arbeitstagen nicht immer nur ein intensives Workout als einzige Alternative den gewünschten Ausgleich schenkt, sondern das auf Dauer auch dazu führen kann, den Körper noch mehr zu belasten.

Entspannungsmusik bei der Meditation

Dies war somit die körperliche Ebene, über welche ich zur Meditation gefunden habe. Gleichzeitig habe ich mich seit Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, über welche ich dann die Spiritualität als weitere Leidenschaft für mich entdeckt habe.

Und somit schließt sich der Kreis: Meditation schlägt für mich eine ideale Brücke zwischen unserem Körper und Geist. Wenn ich meditiere, kann ich auf körperlicher und energetischer Ebene neue Kraft schöpfen und gleichzeitig auf mentaler Ebene wertvolle Erkenntnisse für mein Leben gewinnen. Wenn ich bspw. ein Thema in einem privaten oder beruflichen Bereich habe, für welches ich eine Lösung suche oder bspw. eine neue Idee für ein kreatives Projekt benötige, nehme ich diesen Punkt in meine Meditation mit.

Oftmals definiere ich vorab eine Fragestellung, welche ich dann beim Meditieren in aller Ruhe und tiefster Entspannung einfach wirken lasse. Somit habe ich mit der Meditation einen Weg für mich gefunden, nicht durch konzentrierte Anstrengung, sondern vielmehr mit entspannter Leichtigkeit zu neuen Erkenntnissen zu gelangen.

Achtsamkeit und Meditation

5. Achtsamkeit und Meditation sind wichtige Instrumente in der heutigen Zeit. Wieso glaubt Ihr, dass viele Menschen es nicht schaffen achtsam zu leben und zu meditieren?

Beide: Wir glauben, dass es die Vielzahl der Möglichkeiten ist, welche uns in Unruhe versetzen. Auch wir haben früher geglaubt, mehr Erfüllung darin zu finden eine größtmögliche To-Do-Liste am Ende des Tages abzuhaken, anstatt wirklich achtsam durch denTag zu gehen. Es ist ja auch schön und tut gut, wenn man sieht, was und wie viel man geschafft hat. Gar keine Frage.

Jedoch liegt aus unserer Sicht die Wahrheit darin, seine ganz eigene, persönliche Balance zu finden. Wir glauben, dass das auch der Grund ist, weshalb es nicht leicht fällt, achtsam zu leben und zu meditieren. Wichtige Stichworte sind hier der Fokus so wie Qualität statt Quantität. Wenn wir es schaffen, uns täglich auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren, ist das aus unserer Sicht der Beweis für einen achtsamen Umgang mit sich selbst.

Auch durch den exzessiven Social Media Konsum, das ständige sich vergleichen mit anderen und die tägliche Reizüberflutung im Außen hat unseres Erachtens das Abschalten für viele Menschen deutlich schwerer gemacht als früher. Wenn wir unserem Geist permanent neue – oft auch unnötige – Informationen geben und gleichzeitig aber nicht genug Ruhe, um diese Informationen und Reize zu verarbeiten und diese insbesondere auch auf Stimmigkeit und Nichtstimmigkeit überprüfen, lernt unser Geist zwar das schnelle Konsumieren aber nicht das „Zur Ruhe kommen“ und verarbeiten.

Entspannungsmusik beim Finger-Yoga

6. Was haben Mudras für eine Funktion und wie kann ich diese in der Meditation einsetzen? Wie viele Mudras gibt es?

Beide: Mudras sind symbolische Körper-, Augen-und Fingerhaltungen, die auf den Energiefluss und auf bestimmte Bewusstseinszustände in unserem Körper wirken. Vor allem die Finger-Mudras als Konzentrations- und Achtsamkeitshilfe im Rahmen von Meditationen genutzt. Jeder Bereich unserer Hand ist mit einem bestimmten Teil des Körpers und des Gehirns verbunden. Unsere Hand ist somit eine Art „Energiekarte“, welche mit unterschiedlichen Gefühlen und Verhaltensweisen verbunden ist und wir unseren Körper und Geist ansprechen können. Die Position der Finger an der Hand ist eine Technik für klare Botschaften an das Körper-Geist-Energie-System.

Mit Mudras das Wohlbefinden stärken

Mit dem sogenannten „Finger-Yoga“ können wir unser Wohlbefinden stärken und unseren emotionalen Zustand lenken. Da die Finger-Mudras einfach zu erlernen und umzusetzen sind, sind sie ein idealer Einstieg für die Meditation und können geschickt als kleine Entspannungsübung in unserem Alltag eingesetzt werden. Man sagt, dass es ca. 108 Mudras gibt, vermutlich gibt aber auch noch mehr. Ein sehr bekanntes Mudra ist das Atmanjali-Mudra, welches in der Namaste-Haltung durchgeführt und bspw. in Indien auch als Begrüßungs- und Danksagungsgeste verwendet wird.

7. Jede Krankheit ist eine Blockade im Energiesystem. Meistens entstehen die Krankheiten durch unseren Geist und unsere Gedanken. Wie können wir eine Krankheit wieder heilen? Geht das mit unseren Gedanken und mithilfe der Meditation?

Beide: Wir glauben, dass wir alle Bereiche berücksichtigen und in Einklang bringen sollten, um ein gesundes und glückliches Leben zu führen. D.h. unseren Körper, unseren Geist, unser Energiesystem, unsere Emotionen und unsere Gedanken. Und dabei stellt die Meditation eine von vielen, wunderbaren Möglichkeit dar, zu eben diesem Einklang unterstützend beizutragen.

Doch auch hier gilt wieder, dass jeder für sich selbst definieren sollte, was ihm gut tut. Denn aus unserer Sicht wäre es auch nicht richtig, sich nur allein auf eine Sache zu konzentrieren, sondern wir sollten immer die gesamte Klaviatur an Möglichkeiten in Erwägung ziehen.

Mit Entspannungsmusik zur Ruhe kommen

8. Die Coronazeit ist für viele eine Zeit der Angst. Viele Menschen leben ihr Leben nicht mit Leichtigkeit und Freude. Durch Angst schwingt die Energie niedriger in unserem System. Was könnt ihr meinen Lesern als Tipp mitgeben, damit sie sich besser fühlen?

Beide: Auch wenn es momentan leider nur eingeschränkt möglich, sich persönlich zu begegnen, ist aus unserer Sicht die Gemeinschaft ein wichtiger Punkt. Auch virtuell gibt es viele, tolle Möglichkeiten, sich zu begegnen, auszutauschen und somit sich gemeinsam und gegenseitig positive Gedanken und Energie zu schenken. Das kann bspw. ein Anruf oder Video-Call mit der Familie oder Freunden sein.

Denn wir alle wissen ja, wie gut es einfach tut, sich mit jemandem Vertrauten oder Gleichgesinnten auszutauschen. Außerdem ist gerade diese Zeit auch eine Chance sich neu auszurichten. In die „inneren Schubladen“ der letzten Jahre oder Jahrzehnte zu schauen und diese auf Stimmigkeit zu überprüfen.

Die Ablenkung im Außen fällt durch Corona weg

Denn was uns gerade in dieser Zeit auffällt ist, dass viele Menschen durch die Ablenkung im Außen, welche gerade in großen Teilen wegfällt oder eingeschränkt ist, bemerken, dass etwas unstimmig ist oder schon lange nicht mehr stimmig war.

Daher können wir nur empfehlen, insbesondere jetzt auch öfters in die Stille zu gehen und in sich zu hören, welche Dinge sich nicht mehr stimmig anfühlen und in welchen Lebensbereich man sich neu ausrichten möchte. Was hier auch immer eine tolle Möglichkeit ist, ist Tagebuch zu schreiben – das sogenannte „Journaling“ – um seine Gedanken und Emotionen niederzuschreiben, zu reflektieren oder einfach mal „rauszulassen“. Es wird viele positiv überraschen, wie gut das tun kann.

Entspannungsmusik und Achtsamkeit im Alltag

9. Wie lebt ihr beide Achtsamkeit in eurem Alltag?

Christoph: Für mich ist ein achtsamer Start in den Tag sehr wichtig. D.h. nach dem Aufstehen gehe ich an die frische Luft, spreche mein Mantra auf, mach ein paar Atemübungen, trinke viel Wasser, nehme eine kalte Dusche und schreibe Tagebuch. Allein diese Routine lässt mich bewusster und achtsamer in den Tag starten.

Getreu dem Motto: „If you win the morning, you win the day.”

Darüber hinaus spielt Dankbarkeit eine wesentliche Rolle. Einfach mal im Alltag innezuhalten und dankbar für die Dinge zu sein, die wir haben. Sei es für die Familie, unsere Freunde, dafür dass wir genug zu essen und ein Dach über dem Kopf haben. Oder auch einfach mal ganz bewusst sich für etwas belohnen, wenn wir etwas geschafft haben. Diesen Moment voll und ganz zu genießen, anstatt gleich dem nächsten Ziel hinterher zu rennen.

Durch Wandern die Achtsamkeit leben

Für mich persönlich ist auch das Wandern eine unglaublich tolle Möglichkeit Achtsamkeit zu leben. Wenn man im absoluten Flow-Zustand gelangt, nichts anderes da ist außer die Berge, die Natur und sich selbst und ohne Ablenkung einfach mal „sein“ kann, ist für mich die pure Achtsamkeit.

Tim: Auch für mich ist der Start in den Tag sehr, sehr wichtig. Ich versuche mein Handy im Flugmodus zu lassen und langsam in den Tag zu starten. Das muss nicht immer mit einer langen Meditation sein. Aber ich habe für mich entdeckt, dass ich die ersten Stunden nach dem Aufwachen mir widmen möchte. Wie fühle ich mich? Was für eine Energie hat dieser Tag? Auch tägliche Selbstreflektion ist für mich sehr wichtig. Denn es hilft mir bei Entscheidungen nicht nur im Außen sondern auch bei mir im Inneren zu sein.

10. Wenn ihr beide drei Wünsche frei hättet, was würdet ihr euch für die Zukunft wünschen?

Tim:

  1. Dass jedes Kind mit Achtsamkeit und Meditation aufwächst. Auch bereits in Schulen den Kindern gezeigt wird ihre Gefühle bewusst zu fühlen.
  2. Dass die Menschheit besser und bewusster mit Tieren und der Natur umgeht.
  3. Dass wir lernen, was wirkliche Liebe ist und welche wundervolle Heilung diese bewirken kann

Christoph:

  1. Dass wir lernen, offenen mit unseren Gedanken und Gefühlen umzugehen.
  2. Dass wir den Mut haben, in Probleme oder Konflikte auch mal reinzugehen, anstatt diese zu meiden und versuchen eine Lösung zu suchen, auch wenn wir uns zunächst davor sträuben und es auch mal unangenehm sein kann.
  3. Das klingt sehr banal, aber in diesem Satz steckt einfach unglaublich viel Wahrheit und es fällt trotzdem vielen Menschen schwer, dieses Motto ganz einfach zu leben: „Sei freundlich zu anderen“.

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