Yoga mit Fred

Yoga mit Fred

(* = Werbelink)

Mit Yoga starten

Du möchtest mit Yoga starten, weißt aber nicht wie und wann du das machen sollst? Dann habe ich die Lösung für dich. Im Netz findet man die unterschiedlichsten Fotografien mit Damen die sich bis zur Unendlichkeit verdrehen und du denkst dir, dass werde ich niemals nachmachen können? Das stimmt nicht. Wir starten mit den einfach Aufwärmübungen und so stelle ich nach und nach alle Asanas (Yogafiguren) vor.

Yogafiguren lernen

Darf ich vorstellen, Fred, der Yogicat-Meister! Fred ist ein 7 Jahre alter Hauskater, frisst für sein Leben gerne, und bekommt nicht so viel Auslauf. Ausser auf seinem heimischen Dach, wo noch die Katzendame Kitty lebt, in die sich unser kleiner Fred unsterblich auf den ersten Blick verliebt hat. Deswegen muss Fred nun was für seine Figur tun und hat sich für das Yoga entschieden. Er startet jeden Tag seinen Tag mit morgendlichen Yoga-Figuren um seinen Katerkörper zu kraftigen und definieren. Hierfür hat sich unser Yogicat-Meister als Lieblingssportart das Asthangayoga ausgesucht. Entspannende Yogamusik* angestellt, Yogapants* angezogen, Yogamatte* ausgerollt und schon geht es los!

Yoga lernen leicht gemacht

Was sind eigentlich Asanas? Und was ist ein herabschauender Hund? (hier in Katzenform dargestellt) Dies möchte ich heute vorstellen. Ein Asana ist eine Yogapose. Beim Ashtanga Yoga werden die Asanas alle in einer bestimmten Reihenfolge, Abfolge und Geschwindigkeit durchgeführt. Hierbei wird der Körper gefordert und der Geist beruhigt. Durch den herabschauenden Hund, wird Stress abgebaut und man fühlt sich danach rundum entspannt. Die Übung kräftigt vor allem die Bein- und Armmuskulatur, und lockert gleizeitig die Rückenmuskulatur, indem sich die Rückenmuskeln entspannen können. Rückenschmerzen können komplett verschwinden. Das Blut läuft nach unten in den Kopf und kann das Gehirn so besser mit Sauerstoff und Blut versorgen, das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt.

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Der  herabschauende Hund

Der herabschauende Hund, ist eine Pose, die Verspannungen löst, dehnt und die Energie wieder fließen lässt. Die Hände werden hüftbreit auf die Matte gesetzt, die Finger werden gespreizt, der Hintern wird zur Decke gestreckt und die Füße werden hüftbreit auf die Yogamatte* gestellt. Ziel ist es hierbei, dass die Versen irgendwann komplett auf der Matte stehen und man eine leichte Dehnung der hinteren Beinmuskulatur erzielt. Die Schultern sollten locker sein, der Kopf hängt entspannt, so dass die Nackenmuskulatur locker wird. Die Arme sollten durchgedrückt sein, ebenso die Beine um die bestmögliche Spannung und Dehnung zu erreichen.

Der Blick geht zum Bauchnabel, der Bauch ist angespannt, also nach innen zur Wirbelsäule gezogen. Den Bauch bitte nicht durchhängen lassen, da sonst die Wirbelsäule zu sehr beansprucht wird. Immer schön die Bauchmuskeln anspannen. Die Kniescheiben und Füße sollten parallel stehen und nach vorne zu den Händen zeigen. Das Gewicht hinten auf den Füßen verlagern, so dass eine leichte Dehnung in den Oberschenkel und in den Armen zu spüren ist. Schiebe hierzu das Becken nach hinten oben, und drücke den Rücken Richtung Matte. Die komplette Figur sieht dann aus wie ein Dreieck.

Die Atmung ist wichtig
Die Atmung also Pranayama ist beim Yoga sehr wichtig. Der herabschauende Hund wird dann mit fünf Atemzügen gehalten. Wichtig ist es hierbei durch die Nase einzuatmen und durch die Nase auch wieder auszuatmen. Wie bei allen Asanas macht auch hier Übung den (Yoga)Meister. Das schaffst du auch!

Namaste
Yogablog Ganzwunderbar

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[…] auch erst einmal mit den Sonnengrüßen probieren. Wie diese funktionieren habe ich in dem Artikel „Yoga mit Fred“ […]

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[…] Übungen/Asanas durchgeführt, die die Faszien dehnen und lockern. Der leichte Drehsitz, der herabschauende Hund, die Kobra, die Vor- und Rückbeugen oder die Kindeshaltung sind einfache und leicht durchführbare […]

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Manduka Black Mat Pro Yogamatte - Ganzwunderbar

[…] zu schützen. Damit die Hände und Füße bequem und angenehm das komplette Körpergewicht im herabschauenden Hund halten zu können, muss Sie wieder Standfestigkeit bieten und sollte nicht bei Feuchtigkeit oder […]