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Wüstenyoga · Mein Weg durch die Wüste

Wüstenyoga · Mein Weg durch die Wüste

Gastbeitrag/Anzeige von Ayla-Karen Üçgüler


„Ich habe die Wüste immer geliebt. Man setzt sich auf eine Sanddüne. Man sieht nichts. Man hört nichts. Und währenddessen strahlt etwas in der Stille.“
Antoine de Saint Exupéry
Der kleine Prinz

Stille Tage die mich näher zu mir selber brachten

Als ich den ersten Tag in der Wüste aufgewacht bin habe ich aus dem Fester meines Zimmers geblickt und die stolzen Dünen vor mir gesehen. Ein so unwirkliches Bild, dass ich erst dachte ich stehe vor einer Fototapete in Hollywood. Aber nein, die Dünen waren tatsächlich da. So weich, so wundervoll. Viele Menschen sprechen von dem Ruf der Wüste. Eine unsichtbare Kraft, die uns an diesen magischen Ort zu führen scheint. Mich hat die Wüste nicht direkt gerufen. Durch glückliche Umstände und die Kraft wunderbarer Menschen war ich auf einmal da. Ein Zufall? Nein, ich denke nicht. Und da stand ich nun vor dieser Kulisse, die mich einlud vollkommen in sie einzutauchen und einem ganz persönlichen Abenteuer zu begegnen – meinem Leben.

Vollkommene Ruhe und Stille in der Wüste

Die Reise begann mit einem Kamelritt durch die Dünen in das liebevoll erschaffene Camp von Barak Oussidi, welches er gemeinsam mit seiner Familie in den Dünen von Erg Chebbi bei Merzouga in Marokko gebaut hat. Dort ermöglicht er mit Sahara Yoga vielen Menschen für einige Zeit vollkommene Ruhe und Stille zu erleben und dabei wundervoll umsorgt zu werden.
Sein eigenes Wüstencamp hat er 2014 gebaut. Die Reisen in der Wüste macht er bereits seit 2010. Es ist sein tiefster Wunsch gewesen den Menschen aus seiner zweiten Heimat Deutschland das Wunder der Wüste zu zeigen.

Authentische Reisen mit Sahara yoga

Barak wurde in Merzouga geboren und ist zwischen den Dünen aufgewachsen. Er hat mit seinen Freunden mitten in der Nacht im Sand Fußball gespielt und kennt die Weite der Sahara wie seine eigene Hosentasche. 2001 ist er nach Deutschland gekommen, doch mit seiner Heimat war er immer tief verbunden. Durch diese Verbundenheit, seine persönliche Erfahrung mit Yoga und der Vision, die heilende Wirkung der Wüste zugänglich zu machen, entstand Sahara Yoga. So kommen seit vielen Jahren Frauen und Männer vor allem aus dem deutschsprachigen Raum und sind begeistert von Marokko, der Wüste und der authentischen Art zu Reisen wie es Sahara Yoga ermöglicht.

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Yoga in der Wüste

Alles ist im Fluss nichts wird erzwungen. Alles passiert zu genau der richtigen Zeit an genau dem richtigen Ort. Das Yoga in mitten der Dünen ist durch die besondere Kraft der Wüste so intensiv und heilend. Für mich war diese Reise, die ohne meine Anstrengung zustande gekommen ist, der Beginn mein Leben in eine neue Richtung zu lenken. Das Zusammensein mit den anderen Teilnehmern, die Liebe der Familie, die Wüste, all das hat mich in kurzer Zeit sehr viel gelehrt. Eine Lehre über die wesentliche Essenz, die mich glücklich macht.

Die Wüste als meditativer Ort

Wie das Zitat aus dem Kleinen Prinzen von Antoine de Saint Exupéry verrät, ist die Wüste an sich ein bereits meditativer Ort. Es braucht keine Anstrengung um die Erholung zu finden, die wir durch unseren reizüberfluteten Alltag so dringend benötigen. Die Augen erholen sich durch die Sicht in die unendliche Weite. Die Ohren werden beruhigt durch den Balsam der majestätischen Stille. Das Herz wird liebevoll umsorgt durch die Fürsorge der Familie Oussidi, die immer da ist und sich um das Wohlbefinden jedes Einzelnen mit aufrichtigem Interesse sorgt.

Es strahlt in die Stille

Die Wüste ist fühlen, spüren, zuhören und sein. Und das ist es, was der Kleine Prinz bereits vor so vielen Jahren erkannt hat. Setzte dich einfach auf die Düne und tue nichts. So viel wird passieren. Es strahlt in die Stille. Dieses Strahlen, das bist du selber. Es ist deine Bestimmung, deine innere Wahrheit, dein Herz.

Vielen lieben Dank, liebe Ayla, für diesen ganzwunderbaren Gastartikel. Wenn du mehr über Sahara Yoga erfahren möchtest, schau doch mal auf der Webseite vorbei.
Namaste
Yogablog Ganzwunderbar

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