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Hilfe bei migräne

Hilfe bei migräne

Anzeige/Image by Free-Photos from Pixabay/Artikel enthält Werbelink*

Welche Naturheilmittel gibt es bei Migräne?

Die Zahl der Menschen, die an Migräne leiden, steigt stets an. Diese Erkrankung geht meist nicht nur mit Kopfschmerzen einher: Oftmals sind es genau die Begleiterscheinungen, die dafür sorgen,dass man zum Ausruhen gezwungen wird. Ob CBD-Öl oder andere Naturheilmittel auch helfen können, erfährst du in diesem Beitrag.

Was sind die Auslöser von Migräne?

Die Ursachen von Migräne können vielfältig sein – so gibt es nicht den einen Auslöser für diese Krankheit. Einige Experten gehen davon aus, dass es am Serotoninspiegel liegen könnte. Wenn der Serotoninhaushalt ins Schwanken gerät und dieses Hormon (oftmals auch als Glückshormonbezeichnet) in zu großen Mengen im Blutkreislauf vorhanden ist, dann kann dies zu Migräneanfällen führen.

Daneben vermuten Ärzte, dass es auch noch weitere Faktoren gibt, die dieses hämmernde Gefühl im Kopf auslösen können. Frauen berichten beispielsweise, dass sie häufig unter Migräne leiden, wenn sie gerade ihre Menstruation haben. Auch ein Schlafmangel, zu wenig Bewegung oder sich raschverändernde Wetterverhältnisse führen bei sehr sensiblen Personen zu diesen Kopfschmerzen. Daneben können auch Stress oder eine zu einseitige und schlechte Ernährung, die Häufigkeit bzw. die Intensität der Migräne erhöhen.

Wer wirklich unter häufiger Migräne leidet, der sollte unbedingt einen Kalender führen, um die Tage mit Schmerzen einzutragen. So kann man nachträglich herausfinden, warum man Migräne hatte und was die Auslöser waren. Eine nachhaltige Verbesserung wird nur dann eintreten, wenn man die Auslöser weitestgehend vermeidet und eliminiert.

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Wie zeigt sich die Migräne?

Viele Betroffene erzählen, dass die Kopfschmerzen meist auf einer Seite des Kopfes auftreten und sehr stark sind. Die Attacken kehren immer wieder zurück und sorgen dafür, dass man sich zurückziehen und sich Ruhe gönnen muss. Häufig beginnt der Migräneanfall auch mit Wahrnehmungsstörungen (Migräne mit Aura) und Übelkeit. Einige Personen müssen sich sogar übergeben und sind sehr empfindlich gegenüber Licht.

Wie sollte die Ernährung aussehen, wenn man häufig Migräne hat?

Viele Personen berichten von großen Unterschieden bezüglich der Häufigkeit und Intensität der Migräne, wenn sie auf bestimmte Lebensmittel verzichten bzw. den Fokus auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung richten. Falls auch du unter schmerzhafter Migräne leidest, dann kannst du auf Rotwein, Glutamat und auf verschiedene Konservierungsstoffe verzichten. Grundsätzlich sollte die Ernährung möglichst bunt und nährstoffreich sein. Viel Obst und Gemüse führen dazu, dass man sich allgemein fitter fühlt. Häufig nehmen die Migräneanfälle dadurch ab.

Hilfe bei Migräne

  • Iss regelmäßig und schaue, dass du dein Körper nicht unterzuckert ist.
  • Zigaretten und Alkohol solltest du vermeiden, denn das kann auch zu häufigen Migräneanfällen beitragen.
  • Ausreichend Wasser oder Tee trinken.
  • Baue viele magnesiumreiche Lebensmittel in deinen Speiseplan ein (z. B. Nüsse, Vollkornprodukte, grünes Gemüse, Soja)

Hilfe bei Migräne mit natürlichen Mitteln

Hilfe bei Migräne mit Lindenblütentee

Wenn auch du häufig Migräne hast, dann könntest du vorbeugend ausreichend Lindenblütentee zu dir nehmen. Pro Tag kannst du in etwa drei Tassen trinken – beginne sofort mit der Kur, sobald du den ersten Druck im Kopf spürst. Dadurch, dass dieser Tee schmerzlindernd und gegen Krämpfe wirkt, kann er dabei helfen, die Migräne nicht ausbrechen zu lassen und von vornherein den Schmerzen vorbeugen.

Hilfe bei Migräne mit Mutterkraut

Wer noch nie von Mutterkraut gehört hat, der sollte sich schleunigst damit beschäftigen. Das darin enthaltene Parthenolid hilft dabei, die Entzündungen sowie Krämpfe zu eliminieren. Des Weiteren hat das Kraut auch Einfluss auf die Prostaglandine, die für die Regulation des Schmerzes verantwortlich sind.

Hilfe bei Migräne mit der Einnahme von CBD-Öl!

Eines der beliebtesten Mittel, wenn es darum geht, Migräneschmerzen zu lindern ist sicherlich das allseits beliebte CBD-Öl, das für seine besonderen Eigenschaften bekannt ist. CBD ist ein Wirkstoff, den man in der Cannabispflanze findet. Anders als das THC hat CBD keine psychoaktive Wirkung – so profitierst du bei der Einnahme nur von den entzündungs- und schmerzlindernden Eigenschaften. Rausch bekommst du davon aber keinen. Das CBD-Öl wirkt sichentspannend auf den gesamten Körper aus.

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RECOVER_CBD

Wie funktioniert das CBD-Öl im Körper?

Dadurch, dass sich Forscher heute immer noch nicht einig sind, wie das Heilmittel funktioniert, gibt es auch noch keine klaren Aussagen darüber. Einige Wissenschaftler mutmaßen, dass es eine Interaktion zwischen dem Endocannabinoidsystem und dem CBD-Öl gibt. Das kann man sich so vorstellen, als dass das CBD-Öl der Schlüssel und die Rezeptoren das Schloss sind. Dadurch gibt es eine Reaktion im Körper – das CBD-Öl wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd, krampflösend und harmonisierend auf den Organismus.

Durch die Einnahme kann ein Endocannabinoidmangel ausgeglichen werden. In einer Studie wurde herausgefunden, dass es auch einen direkten Zusammenhang zwischen dem Endocannabinoidsystem und Migräne gibt. Deshalb kann man behaupten, dass die Einnahme von CBD-Öl durchaus positive Effekte auf die Schmerzen und das Druckgefühl im Kopf haben kann.

Des Weiteren geht man davon aus, dass das CBD-Öl direkte Auswirkungen auf den Serotoninspiegel hat, was wiederum die Auslöser der Migräne eliminieren kann.

Was sind die Vorteile von der Einnahme vom CBD-Öl?

Viele Personen bevorzugen bei Migräneanfällen natürliche Heilmittel, wie beispielsweise das CBD-Öl. Wenn du häufig unter Migräne leidest und ständig normale Medikamente nimmst, dann kann dies zu diversen Nebenwirkungen führen. CBD ist kein pharmazeutisch hergestellter Wirkstoff und dadurch sind auch keine negativen Auswirkungen auf Blutdruck oder Herz zu erwarten. Wer also besonders schonend etwas Gutes für seine Gesundheit tun möchte, der sollte das CBD-Öl einnehmen. Wenn der Schmerz beginnt, solltest du gleich 5-10 Tropfen eines CBD-Öls mit mindestens 5 % einnehmen.

Welche Stoffe sind im CBD-Öl enthalten?

CBD stammt von der Hanfpflanze und enthält eine Reihe von guten Wirkstoffen. Die Cannabinoide beispielsweise haben positive Wirkungen auf das Gehirn, die Nerven und sorgen dafür, dass Schmerzen gelindert und Krämpfe gelöst werden. Die Omega 3-Fettsäuren sind wichtig für die Regeneration der Zellen und wirken entzündungshemmend. Die Vitamine (B, E, B1 und B12) sind wichtig zum Schutz vor freien Radikalen und die Carotinoide helfen dem Körper bei der Reinigung.

Fazit!

Migräne ist eine ernst zu nehmende Erkrankung und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wenn auch du unter Migräne leidest, dann solltest du es zuerst ärztlich abklären und dann auf eine möglichst gesunde Ernährung, genügend Auszeiten und Ruhepausen sowie ausreichend Bewegung achten.

Im Akutfall können dir natürliche Heilmittel wie Mutterkraut, das CBD-Öl oder Lindenblütentee helfen.

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