7 Yoga-Tipps für Yoga im Sommer

7 Yoga-Tipps für Yoga im Sommer

Gastartikel von Mari Wagner


Nützliche Tipps für Sommeryoga mit Pranayama

Sommer ist eine ausgezeichnete Jahreszeit für Yoga-Fans, weil man Yoga-Techniken im Freien praktizieren kann. Hast du gewusst, dass man dank Yoga nicht nur die Laune und Konzentrationsfähigkeit verbessern kann, sondern sich auch abkühlen kann? Wenn du die Sommerhitze schwer ertragen kannst, könntest du spezielles Yoga für Abkühlung ausprobieren, das dir sicherlich zu Hilfe kommt. Yoga ist eine bekannte philosophische Lehre, die seit mehreren Jahrhunderten verehrt wird. Heutzutage sind verschiedene Yoga-Praktiken sehr beliebt und auf der ganzen Welt eingesetzt. Dank Yoga-Techniken kann man vieles erreichen: man kann weiser werden, den Gesundheitszustand verbessern und sich auf positive Gedanken einstellen. Im Sommer sind Abkühlungstechniken besonders aktuell.

Tipp 1: Übung Sheetkari Pranayama · Yoga für heiße Tage

Der Name der Technik Sheetkari Pranayama wird als „zischender Atem“ übersetzt. Diese Technik hilft bei der Abkühlung des Körpers. Sie besteht aus 6 Schritten:
● Schritt1: Nimm eine aufrechte Position ein und halte deinen Kopf und Wirbelsäule gerade.
● Schritt 2: Dann lege deine Hände auf die Knie. Deine Handflächen sollten nach oben zeigen.
● Schritt 3: Beiße die Zähne aufeinander und öffne die Lippen.
● Schritt 4: Danach wird die Zungenspitze hinter die obere Zahnreihe leicht gedrückt.
● Schritt 5: Atme weiter durch den Mund über die Zunge ein, sodass ein zischendes Geräusch entsteht, das dem Laut „S“ ähnlich ist.
● Schritt 6: Dann schließe deinen Mund und atme die Luft durch die Nase aus.
Die Übung wird von 5 bis 10 Mal wiederholt. Dank dieser Technik kühlst du dich schnell ab. Sie ist sehr einfach und kann schon beim ersten Mal gelingen!

Tipp 2: Übung Sheetali Pranayama · Kühlende Yoga Übungen

Sheetali Pranayama wird ins Deutsche als „kühlender Atem“ übersetzt. Diese Übung ist nützlich, wenn du dich schnell abkühlen willst.
● Zuerst sollte man seine Zunge herausstrecken und einrollen.
● Dann atmet man durch den Mund ein. Man muss die Luft kurz ein- und langsam ausatmen.
Diese Übung kannst du 5 bis 10 Mal wiederholen. Sheetali Pranayama ist auch keine komplizierte Übung, die sogar für Anfänger perfekt geeignet ist.

Tipp 3: Übung Shavasana

Wenn du dich nach einem schweren heißen Tag entspannen möchtest, probiere Shavasana aus! Lege dich auf den Rücken. Achte darauf, dass deine Arme ausgestreckt liegen und deine Handflächen nach oben zeigen. Konzentriere dich auf deine Atmung und beobachte deinen Brustkorb, wie er sich hebt und senkt. Komme im Shavasana herunter und fühle in dich hinein.

Tipp 4: Angemessene Kleidung für Yoga im Sommer

Nicht nur Übungen, sondern auch richtige Kleidung für Yoga-Praktiken spielen eine wichtige Rolle in der Abkühlung. Die Kleidung für Sommeryoga muss vor allem gut sitzen und luftdurchlässig sein. Am besten sind dazu kurze Tops und kurze Hosen geeignet.
Grundlagen der Kleidungswahl für Yoga-Übungen:
● Sie sollte nicht zu eng sein, um dir Bewegungsfreiheit zu verschaffen.
● Ein zu weites Outfit ist für Yoga auch nicht geeignet, da solche Kleidung stören wird, wenn du Übungen machst.
● Bevorzuge natürliche Materialien wie z.B. Baumwolle. Das Material deiner Kleidung sollte unbedingt atmungsaktiv sein. Das ist im Sommer besonders aktuell.
● Und wie bereits erwähnt, muss die Yoga-Kleidung gut sitzen und bequem sein.

Tipp 5: Praktiziere Yoga in einer Gruppe · Yoga für heiße Tage

Dieser Tipp passt nicht nur zur Sommeryoga, sondern auch für beliebige Yoga-Praktiken. In einer Gruppe wird man stärker, da alle Teilnehmer einander motivieren. Der wichtigste Vorteil von Yoga in einer Gruppe besteht darin, dass du dich nicht darum kümmern musst, ob du die Übung richtig verstanden hast und oder eben nicht. Wenn du irgendwelche Schwierigkeiten hast, kannst du auf die Bewegungen anderer Teilnehmer achten und diese nachmachen. Außerdem kann dir dein Yogalehrer dabei helfen, wenn es für dich wirklich kompliziert ist. Wenn du in diesem Bereich wenig Erfahrung hast, wäre es besser, mit den Gruppentrainings anzufangen. Und warum nicht gleich diesen Sommer beginnen?

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Tipp 6: Ernährungstipps: Richtige Wahl der Getränke und Lebensmittel

Wenn du im Sommer Yoga übst, kümmere dich darum, dass du immer etwas Trinkwasser bei dir hast. Viele Yoga-Fans trinken zwischen den Übungen Zitronenwasser oder einen kalten Tee, um den Organismus auch mit Vitaminen zu versorgen. Trinke möglichst wenig Kaffee und schwarzen Tee. Yogis empfehlen einen gesunden, zuckerlosen Detox-Eistee mit Zitrone, Gurken und Beeren, der dir Munterkeit schenkt und dich glücklich macht. Außerdem ist dieser Tee für die Nieren sehr gesund.

Yogis empfehlen dir im Sommer sich auch richtig zu ernähren. Reduziere zuckerreiche Produkte und vermeide zu fettes Essen, um das Verdauungssystem nicht zu belasten. Die besten Lebensmittel für Sommer sind Gemüse, Obst und gesunde Milchprodukte wie z. B. Joghurt. Vegetarische Mahlzeiten sind für diese Jahreszeit am besten geeignet. Deswegen empfehle ich dir, den Konsum von Fleischgerichten zu reduzieren.

Tipp 7: Die beste Zeit für Yoga im Sommer

Man kann Yogaübungen zu jeder beliebigen Stunde machen, besonders wenn du dich bei der Hitze abkühlen möchtest. Im Allgemeinen ist der Morgen und der Abend die beste Zeit für Yoga. Dank dem Morgenyoga kann man sich auf einen neuen Tag vorbereiten, Kräfte sammeln und auf positive Gedanken kommen. Am Abend hilft dir Yoga, dich zu beruhigen und auf den gesunden Schlaf vorzubereiten. Entscheide für dich selbst, zu welcher Tageszeit dir Yoga am besten tut.
Fazit

Hast du noch nie Yoga ausprobiert? Starte noch in diesem Sommer mit Yoga. Ich garantiere dir positive Emotionen! Aber vergiss nicht, richtige Kleidung für deine Yogaübungen auszuwählen, die dich nicht stört. Außerdem ernähre dich gesund und ausgewogen. Denn nicht nur Yoga-Abkühlungstechniken, sondern auch gesunde Lebensweise beeinflussen deinen Gesundheitszustand. Ich hoffe, dass dir der Artikel geholfen hat, sich mithilfe von einfachen Yoga-Techniken während der Sommerhitze abzukühlen. Probiere es doch einfach mal aus!

Vielen Lieben Dank, Mari, für deinen Artikel.
Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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Estelle
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Hallo,

ein ganz toller Beitrag.

Könntest Du mir sagen, welche Musik Du während des Yogas hörst?