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Mit der Braunalge eine Schilddrüsenunterfunktion behandeln

Mit der Braunalge eine Schilddrüsenunterfunktion behandeln

Gastartikel/Anzeige von Joel von life-in-balance
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Immer mehr Menschen leiden an einer Schilddrüsenunterfunktion. In diesem Beitrag erfährst du, wie du diese auf natürlichem Wege behandeln kannst, was du bei deiner Ernährung beachten solltest und welche Lebensmittel noch gut für deinen Körper sind.

Kann man eine Schilddrüsenunterfunktion auf natürlichem Wege behandeln?

Zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion musst du nicht immer gleich zu Medikamenten greifen. Es gibt auch Wege, dieses Leiden ohne lästige Nebenwirkungen zu bekämpfen. Der wichtigste Punkt zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion ist die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Dazu gehört, neben ausreichend Bewegung und Sport, auch die richtige Ernährung. Über die richtige Ernährung erhältst du weiter unten im Beitrag noch weitere Informationen. Außerdem ist es wichtig, dem Körper genügend Ruhe und Zeit zur Regeneration zu geben. Ausreichender und gesunder Schlaf ist daher immens wichtig. Zusätzlicher Stress sollte dabei nach Möglichkeit vermieden werden. Auch beim Yoga oder in der Meditation baut dein Körper Stress ab.

Wie ernähre ich mich bei einer Schilddrüsenunterfunktion richtig?

„Du bist, was du isst.“

Dieses bekannte Sprichwort kommt auch zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion in Betracht. Denn für unseren Körper ist es entscheidend, was wir ihm zuführen. Zur Behandlung der Müdigkeits- und Erschöpfungs-Symptome greifen Betroffene oft zu Zucker oder Koffein. Dies ist jedoch der falsche Weg. Denn Zucker und Koffein können zu chronischen Entzündungsprozessen im Körperinneren führen. Daher sollten diese Lebensmittel möglichst gemieden werden. Dagegen solltest du nach Möglichkeit auf eine proteinreiche Ernährung achten. Mit Hilfe der Proteine werden die Schilddrüsenhormone zu den benötigten Stellen transportiert und helfen somit die Funktion der Schilddrüse zu normalisieren.

Gute Lebensmittel sind daher: Eier, Quinoa, Hülsenfrüchte und Nüsse. Daneben sollte auch die Versorgung mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren sichergestellt sein. Diese stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und wirken entzündungshemmend. Hier kannst du beispielsweise zu Walnüssen, Leinsamen, Fisch oder Chia Samen greifen. Des Weiteren bietet sich auch Kokosöl an. Dank der enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren wird die Funktion der Schilddrüse angeregt und es wird zusätzliche Energie freigesetzt.

Yoghurt mit selbstgemachten Dörrobst
Yoghurt mit Kokosöl und Walnüssen

Mikronährstoffreiche Ernährungszufuhr bei einer Schilddrüsenunterfunktion

Daneben solltest du außerdem auf eine mikronährstoffreiche Ernährungszufuhr achten. Besonders die Vitamine A, B und D sowie Eisen, Zink, Selen und Jod helfen, die Schilddrüsenfunktion zu normalisieren. Iss dazu am besten ausreichend Hülsenfrüchte, frisches Gemüse, Ingwer und Beeren. Allerdings sollte der Verzehr von Kreuzblütlern vermieden werden. Dazu gehören unter anderem Grünkohl und Brokkoli. Ausreichendes Sonnenlicht hilft dir am besten, um einen Vitamin-D-Mangel zu bekämpfen, welcher die Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion sein kann.

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Schilddrüsenunterfunktion durch Jodmangel

Zudem kann auch ein Jodmangel zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Ob ein solcher Nährstoffmangel vorliegt, sollte unbedingt durch einen Arzt abgeklärt werden. Ist der Mangel an Jod für die Unterfunktion der Schilddrüse ursächlich, so sollten jodhaltige Lebensmittel bei der Ernährung in den Fokus rücken. Für eine entsprechende Ausgewogenheit solltest du gleichzeitig auch vermehrt selenhaltige Nahrungsmittel aufnehmen. Dazu gehören beispielsweise Spargel, Erdnüsse, Spargel, Linsen und Eier. Im Spargel sowie auch in Eiern, Pilzen, Spinat, Knoblauch und Kürbis ist zudem wertvolles Jod enthalten. Beachte dabei allerdings, dass bei diesen Lebensmitteln nur Jod in geringen Mengen vorhanden ist. Ein echter „Jod-Booster“ ist hingegen die Braunalge.

Braunalge als Geheimwaffe gegen die Schilddrüsenunterfunktion

In unseren Breitengraden ist der Verzehr von Algen nicht sonderlich verbreitet. In Asien sind die Meeresgewächse jedoch schon seit Jahrtausenden als echte Kraftpakete bekannt. Sie werden nicht nur in der Zubereitung von Speisen, sondern auch als Heilmittel verwendet. Die Braunalge ist reich an wichtigen Nährstoffen, wie beispielsweise:

  • Mineralien
  • Vitaminen
  • Ballaststoffen
  • Jod.

Positive Nebenwirkungen der Braunalge

Durch den hohen Jodanteil kann sie daher auch gut zur natürlichen Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion eingesetzt werden. Vorausgesetzt der Jodmangel hat die Unterfunktion tatsächlich ausgelöst. Jod hilft insbesondere dabei, die Produktion der Schilddrüsenhormone „Trijodthyronin“ und „Thyroxin“ anzukurbeln. Dadurch wird das Nervensystem und der Energiestoffwechsel gestärkt. Positive Nebenwirkungen der Braunalge sind außerdem die Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und eine Verbesserung des Hautbilds. Die Braunalge kann auf natürlichem Wege, aber auch als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln*, eingenommen werden. Willst du durch eine zusätzliche Jodaufnahme mit Hilfe der Braunalge deine Schilddrüsenunterfunktion bekämpfen, solltest du die Dosierung auf jeden Fall individuell mit deinem behandelnden Arzt absprechen. Die Nährwertangaben der Braunalge beinhalten pro 100 g:

  • Kilokalorien: 301 kcal
  • Kohlenhydrate: 53 g
  • Eiweiß: 11 g
  • Fett: 4 g
  • Ballaststoffe: 9 g

5 zusätzliche Lebensmittel, um den Körper ohne Medikamente zu entgiften

Neben der Braunalge gibt es noch weitere Lebensmittel, die dir helfen können, den Körper zu entgiften.

Apfelessig
Mit Hilfe von Apfelessig* kann der Säure-Basen-Haushalt im Körper wieder ins Gleichgewichtgebracht werden. Dies reguliert gleichzeitig den Hormonhaushalt und kann sogar beim Abnehmen helfen. Ein geringer Körperfettanteil beugt ebenfalls weiteren Erkrankungen vor.

Leinsamen
Der Verzehr von Leinsamen* bewirkt eine Reinigung des Darmtraktes, wodurch Giftstoffe aus dem Körper geleitet werden. Außerdem enthalten sie wichtige Ballaststoffe und essentielle Omega-3-Fettsäuren.

Zwiebeln
Die tränenverursachenden Lauchpflanzen haben eine hervorragende antibakterielle Wirkung und sind reich an Allicin, welches für die Giftausscheidung der Leber notwendig ist. Den gleichen Effekt erzielt übrigens auch Knoblauch.

Dunkle Beeren
Dunkle Beeren enthalten eine Menge an Antioxidantien und Ballaststoffen. Das ist gesund und hilft deinem Körper im Kampf gegen freie Radikale.

Grüner Tee
Wasser ist das gesündeste Getränk für deinen Körper. Es regelt am besten den körpereigenen Flüssigkeitshaushalt. Doch grüner Tee* beseitigt zusätzlich auch noch Ablagerungen von Giftstoffen im Körper und kurbelt die Fettverbrennung an.

Namasté

Diese Hilfestellungen und Tipps in diesem Beitrag können nicht die medizinische Heilbehandlung durch Diagnose oder Therapie eines Arztes, Psychiaters, Psychotherapeuten oder eines Heilpraktikers ersetzen.

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