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Mit CBD Öl gegen Schmerzen – Jetzt testen

Mit CBD Öl gegen Schmerzen – Jetzt testen

Gastartikel von Kris Pribicevic von cbd-deal24.de
Anzeige (Artikel enthält Werbelinks*) Bild von Julia Teichmann auf Pixabay

Cannabidiol ist eine aufstrebende Alternative zur Schulmedizin und gewinnt immer mehr an Gehör und Verbraucher. So soll CBD Öl bei Schmerzen*, bei Schlafproblemen und Entzündungen helfen und keine Nebenwirkungen hervorrufen. Wie Cannabidiol funktioniert und wie das Mittel eingesetzt werden kann, wird im Anschluss genauer besprochen. Darüber hinaus wird auf den Unterschied in den verschiedenen Hanf Pflanzen hingewiesen, denn Hanf ist nicht gleich Hanf.

Was ist CBD?

Bei Cannabidiol, oder auch kurz CBD, handelt es sich um einen Bestandteil der Hanfpflanze. Bereits seit 5000 Jahren wird Hanf für medizinische Zwecke eingesetzt und heute vertieft sich auch die Forschung darin. Momentan wird CBD hauptsächlich zur Selbstmedikation eingesetzt, besonders wegen der guten Verträglichkeit und den vielen besonderen Eigenschaften. Cannabidiol ist für viele Nutzer effektiv, wenn es zu Schmerzen kommt, chronische sowie auch Verspannungsschmerzen, es kann entzündungshemmend, anti- epileptisch und antischizophren wirken. CBD gewinnt stetig an Beliebtheit, vor allem weil es legal erhältlich ist, ohne Nebenwirkungen funktioniert und nicht berauschend wirkt. Die positiven Erfahrungsberichte und zahlreichen Studien sprechen für die Nutzung von CBD in den unterschiedlichsten Fällen und auch die Schulmedizin greift immer öfter zur naturbelassenen Möglichkeit.

Hanf ist nicht gleich Hanf

Wie bereits festgestellt, wird Cannabidiol Öl aus Hanf, genauer gesagt Faserhanf hergestellt. Wer sich nicht genauer darüber informiert, könnte meinen, dass es sich bei CBD um ein berauschendes Mittel handelt und deshalb immer beliebter wird. Allerdings sollte die CBD angereicherte Faserhanfsorte nicht mit den Drogenhanfsorten, welche THC, also Tetrahydrocannabinol beinhalten und Rauschzustände verursachen, verwechselt werden. Obwohl viele Menschen davon überzeugt sind, dass Hanfprodukt gleich Hanfprodukt ist, spricht die Chemie selbst, wie auch die Forschung dagegen.

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CBD Öl gegen Schmerzen und Verspannungen

Immer mehr Studien interessieren sich an Cannabidiol, kurz CBD, denn die aus Hanf gewonnene Substanz verspricht so Einiges. Besonders wird unser Drang unterstützt, uns mehr mit Naturmedizin zu befassen und von Tabletten und ihren Nebenwirkungen abzusehen. Aufgrund der bereits seit Jahrhunderten bekannten Eigenschaften, wird CBD momentan in der Krebsforschung eingesetzt, um mögliche Unterstützung im Heilungsprozess zu finden und wissenschaftlich zu belegen. Die meisten Verbraucher profitieren allerdings von den lang bekannten Qualitäten. Eine bekannte Eigenschaft ist die entspannende Wirkung von Cannabidiol auf unsere Muskeln* und somit auf unseren ganzen Körper und dies vollkommen ohne Rauschzustand. Da sich durch die Einnahme von CBD die Durchblutung verbessert und sich unsere Muskeln lockern, fühlen wir uns entspannter und das auf eine ganz natürliche Art. Außerdem stimuliert CBD wie Capsaicin den Vanilloid Rezeptor Typ 1.

CBD Öl gegen Schmerzen einsetzen

Diese Stimulation kann sich schmerzhemmend auf den Körper auswirken. Von der Wirkung des Cannabidiol kann nicht nur Abends nach einem anstrengenden Tag profitiert werden, sondern den ganzen Tag über, um beispielsweise Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und Alltagsstress vorzubeugen. Durch eine regelmäßige Anwendung können nicht nur momentane Verspannungsschmerzen gelindert, sondern auch chronischen Schmerzen abgeholfen werden, wovon besonders Migräne-Patienten profitieren. In wie vielen Bereichen man CBD anwenden kann wird einem erst klar, wenn man die CBD Erfahrung selbst macht.

CBD Öl gegen Entzündungen

Auch Entzündungen bereiten uns Schmerzen. Wer dabei zu entzündungshemmenden Schmerzmitteln greift, schadet oft der Magenschleimhaut und man findet sich wieder in einem endlosen Kreis aus Schmerz und kurzer Erleichterung. Wer selbst im Umfeld der Schulmedizin aufgewachsen ist, findet es oft nicht einfach zu alternativen Mitteln zu greifen, obwohl diese eigentlich vielversprechend klingen. Trotz vieler Zweifel wird CBD häufig und äußerst erfolgreich aus folgenden Gründen eingesetzt. In unserem Körper spielt Adenosin eine große Rolle. Es ist für die Blockierung der Ausschüttung von Stresshormonen verantwortlich.

CBD unterstützt Adenosin bei dieser Aufgabe, indem es den Nucleosid-Transporter-1 verstärkt und den Adenosin Signalweg vereinfacht. Dabei werden Blutgefäße zusätzlich erweitert, was wiederum zu einer guten Durchblutung führt. Weiters werden die GPR55-Rezeptoren durch CBD gebunden, wobei erneut eine entzündungshemmende Wirkung entsteht. Durch all diese Unterstützung kann CBD positiv gegen Entzündungen wirken und wird deshalb häufig bei Asthmapatienten eingesetzt. Mit der richtigen Dosis und stetiger Anwendung kann Asthmapatienten also definitiv Abhilfe geschafft werden. CBD ist also ein richtiger “Game Changer”, wenn es um alternative Methoden geht, denn an Asthma sind derzeit in Deutschland 8 Millionen Menschen erkrankt, wobei besonders auch Kinder betroffen sind.

Weitere Anwendungsbereiche mit CBD Öl

Obwohl CBD hauptsächlich bei Schmerzen, Entzündungen und Stress eingesetzt werden kann, gibt es eine ganze Liste an unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Um den vollen Nutzen aus allen Anwendungsbereichen ziehen zu können und über eine mögliche Hilfestellung informiert zu werden, wird jetzt eine Liste mit weiteren Anwendungsbereichen angeboten:

CBD kann bei folgenden Beschwerden unterstützend eingenommen werden

  • Burn-out
  • Schlafstörungen
  • unruhigem Schlaf
  • Übelkeit/ Erbrechen (auch bei Krebspatienten)
  • Migräne
  • hilft bei der Entwöhnung von Nikotin, Alkohol, THC
  • hilft bei Gewichtsoptimierung durch Appetitshemmung, antioxidativer Zellstoff, schizophrene Psychosen, Epilepsie und Angststörungen.

Dosierung und Einnahme von CBD Öl

CBD ist in den unterschiedlichsten Formen erhältlich, wie beispielsweise Öl oder Tropfen, Gummibärchen und E-Liquids, welche ebenfalls mit einer Öl-Mischung funktionieren. Es gibt keine fixe Dosierung, doch sollte man sich zumindest anfangs an die Empfehlung der Hersteller halten, um von den positiven Effekten zu profitieren. Nach einiger Zeit kann man die Dosierung nach Bedarf umstellen und dem eigenen Körper anpassen. Grundsätzlich kommt es auf das Öl-Konzentrat an, denn bei einem CBD Konzentrat von 5% benötigt man mehr Tropfen, als bei einem Konzentrat mit 10% CBD Anteil. Bei den meisten CBD-Anbietern sind beide Varianten erhältlich, wobei der Anteil oft nicht in Prozent angeschrieben ist, sondern in Milligramm. 500mg bei 10ml entsprechen dabei 5% CBD.

Man beginnt also mit einer täglichen Einheit von 5-10 Tropfen und steigert die Dosis, je nach eigenem Empfinden und je nach Problem, welches behoben werden soll. Hier gibt es im Anschluss eine Liste an Beispielen, wie ein Konzentrat mit 5% angewendet wird:

  • Schlafprobleme/ Schlafstörungen/ unruhiger Schlaf: 1 x 10 Tropfen, die am Abend eingenommen werden sollten
  • Entzündungshemmender Einsatz: 3 x 5 Tropfen über den Tag verteilt
  • Schmerzen, chronische Schmerzen- Migräne, Arthritis, Muskelverspannungen, Angststörungen, Epilepsie: 3x 7 Tropfen, ebenfalls über den Tag verteilt, bessere Heilung durch regelmäßige, tägliche Einnahme.
  • Stress, Burnout, Übelkeit, Gewichtsmanagement, Rauchentwöhnung: 3x 5 Tropen, eventuell auf 2x 5 Tropfen reduzieren, je nach Körpertyp – mit 1x 5 Tropfen beginnen, nach einigen Tagen erhöhen auf 2x 5 Tropfen täglich.

Wie bereits erwähnt, gibt es keine festgelegte Dosis, sondern lediglich eine Empfehlung. Je nach Körpertyp muss die Dosis abgestimmt werden. Da es keine bzw. nur sehr leichte Nebenwirkungen gibt, ist die Nutzung ungefährlich und führt schlimmstenfalls zu einem extrem entspannten Zustand. Da CBD Produkte keine medizinischen Produkte darstellen, dienen die bereitgestellten Inhalte aus rechtlicher Sicht ausschließlich zur Information und Weiterbildung und ersetzen keinesfalls eine medizinische Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Unsere Texte sollen nicht zur eigenständigen Diagnose und zur Behandlung von Krankheiten dienen.

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