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Darmreinigung – warum und wie?

Darmreinigung – warum und wie?

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Der Darm ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Er hält das Verdauungssystem intakt, reguliert den Stoffwechsel und spielt die Hauptrolle bei der Aufrechterhaltung unseres Immunsystems. Gegenüber unzähligen Mikroorganismen muss er Toleranz beweisen und gleichzeitig gefährliche Erreger und Moleküle gekonnt abwehren. Dafür braucht die mikroorganische Gemeinschaft, die aus Bakterien, Hefen und Bakteriophagen besteht, eine gesunde Herberge. Denn sowohl für den gesunden als auch für den kranken Organismus spielt die Bakterienvielfalt im Darm eine entscheidende Rolle. Weil die Zusammensetzung unseres Mikrobioms unsere Gesundheit bestimmt, sollten wir sie nicht unterschätzen. Denn verliert die Darmflora das Gleichgewicht, arbeitet das Verdauungssystem nicht mehr richtig. In solchen Fällen kann eine Darmreinigung helfen. Weitere Informationen vorab gibt es hier bei regenbogenkreis.de.

Welche Aufgaben hat der Darm?

Der Darm steht in vielerlei Hinsicht in Kommunikation mit dem gesamten Körper. Dabei beweist er sich als ein recht autonomes Organ, weil er mit der einzigartigen Ausstattung seiner Nervenzellen unabhängig von Befehlen des zentralen Nervensystems arbeitet. Während Lunge, Leber und Niere diese Anweisungen brauchen, hat der Darm sein eigenes enterisches Nervensystem (ENS). Die etwa 100 Millionen Nervenzellen aus dem Darmhirn (oft auch „zweites Gehirn“ genannt) regulieren

  • die Vorwärtsbewegung im Darmtrakt
  • die Ausschüttung von Verdauungsenzymen
  • die Aufnahme von Nährstoffen über die Darmwand
  • die Barrierefunktion der Darmwand
  • und den Blutfluss.

Über die Rezeptoren der Mechanosensoren, einer Untergruppe der Nervenzellen im Darm, bewegt sich der Nahrungsbrei in die richtige Richtung. Die Darmmuskulatur zieht sich dabei zusammen und erschlafft wieder. Doch nicht nur die Mechanorezeptoren übernehmen Aufgaben, sondern auch andere Sensoren, die auf Nährstoffe und Entzündungssignale reagieren. Schlägt der Darm Alarm, endet der Weg nicht selten auf dem stillen Örtchen, den wir alle kennen. Grund hierfür ist das vegetative Nervensystem, das den gesamten menschlichen Organismus durchzieht und bei Unwohlsein und Stress die Darmtätigkeit beeinflussen kann. Man denke nur an die Minuten vor dem Bewerbungsgespräch, die das Nervengeflecht im Darm hektisch werden lassen.

Gründe für eine Darmreinigung

Ist die Darmflora gestört, die Arbeit des enterischen Nervensystems des Darms beeinträchtigt und das vegetative Nervensystem überfordert, zeigen wir körperliche Symptome, die den Ausbruch einer Krankheit provozieren können. Die Möglichkeit einer Erkrankung hängt nämlich auch mit einem funktionierenden Immunsystem zusammen. Weil dieses System für die Abwehr von Krankheitserregern und Giften verantwortlich ist, muss es immer gestärkt sein. Die Aufmerksamkeit gilt deshalb dem Darm und dem Immunsystem, weil ca. zwei Drittel der Immunzellen den menschlichen Organismus im Darm ihr Zuhause haben. Wenn schädliche Stoffe, Erreger und Gifte versuchen, das heimische Umfeld des Darms zu zerstören und nicht beseitigt oder abgefangen werden, gerät die Darmflora in Not und braucht Hilfe.

Darmreinigung für deine Gesundheit

Eine Methode, die sich als wirksam erwiesen hat, ist die Darmreinigung. Mit dieser Art der Sanierung wird der Darmtrakt von überflüssigen Schlacken, die die Tätigkeit des Verdauungssystems beeinflussen, befreit. Da das richtige Arbeiten des Darms das Wohlbefinden des gesamten Körpers bestimmt, wirkt sich eine Darmreinigung auch auf sämtliche andere Organe des Organismus aus. Gehirn, Organe, Zellen, Muskeln und Bindegewebe können wieder in Schuss gebracht werden. Aus den jeweiligen Darmabschnitten lösen sich Eiweiße, ungesunde Fette, Gifte und anderweitige Abfallprodukte. Über den Ausscheidungsprozess verlassen die unliebsamen Mitbewohner die sanierte Darmherberge.

Welche Darm-Kuren gibt es?

Mit einer Darmreinigung betreibt der Mensch eine schonende Variante der Entgiftung. Deshalb führen sie Betroffene mit Darmbeschwerden mehrmals im Jahr durch. Sie eignet sich aber auch als vorbeugendes Mittel, um Verdauungsstörungen entgegenzuwirken. Hierzu gibt es unterschiedliche Kuren. Zum Beispiel enthält Flohsamenschalenpulver Quellstoffe, die im Körper aufquellen und die Eigenbeweglichkeit der Darmabschnitte fördern. Daneben gibt es unterschiedlich Kulturenkomplexe mit Bakterienstämmen. Häufig werden Darmreinigungen vor Fastenkuren vorgenommen. Genau genommen geht die Darmreinigung der Darmsanierung vor.

Darmreinigung mit Flohsamenschalen

Der Unterschied zwischen Darmreinigung und Darmsanierung

Die Darmsanierung sorgt für eine Befreiung des Körpers von krankmachenden Bakterien, Erregern und Giftstoffen. In einem nächsten Schritt bauen probiotische Bakterien die Darmflora wieder auf.

Die Darmsanierung ist hauptsächlich ein Verfahren aus der Naturheilkunde.

In der Naturheilkunde geht die Darmreinigung der Darmsanierung voraus. Hierzu kann es unterschiedliche Methoden geben. Verschiedene Präparate lösen Ablagerungen und sorgen für ein Ausschwemmen der Giftstoffe. In der Schulmedizin hingegen gehören Einläufe oder Abführmittel zu den Methoden der Reinigung des Darms. In diesem Zusammenhang stellt es keine Therapie dar, sondern dient der Vorbereitung medizinischer Eingriffe.

Was ist die Amazonas Darmreinigung?

Die Amazonas Darmreinigung bietet ein ideales Mischverhältnis aus Kräutern, Vitaminen, Mineralien und Enzymen. Die Darmflora wird revitalisiert und gewinnt das harmonische Gleichgewicht zurück. Eine ausgewählte Kombination an Reinigungspflanzen und Regenwaldkräutern:

  • helfen auch bei der Reinigung der Leber
  • unterstützen einen regelmäßigen Stuhlgang
  • fördern das Abnehmen bei Übergewicht
  • stärken die Immunabwehr

Neben der Anwendung ist für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. Der menschliche Körper braucht täglich ungefähr zwei Liter reines Wasser, damit die Ausscheidung von schädigenden Stoffen ideal verlaufen kann. Eine Dose Amazonas Darmreinigung reicht etwa 50 bis 60 Tage.
Für das Pulver gilt folgende Verzehrempfehlung: Jeden Morgen und Abend sind jeweils zwei gestrichene Messlöffel mit 250 ml Flüssigkeit einzunehmen (entweder Fruchtsaft oder Pflanzenmilch).
Die Darmreinigung gibt es auch in Form von Kapseln. Sie sind zu 100 % pflanzlich. Weil bei der Herstellung keine Gelatine zum Einsatz kommt, eignen sich die Kapseln ideal auch für Veganer und Vegetarier.

Darmreinigung unterstützen durch viel Wasser trinken

Welche Nebenwirkungen hat die Darmreinigung

Auswirkungen zeigen sich in Form von Entgiftungsreaktionen. Der belastete Darm bekommt mit der Darmreinigung neue Arbeit. Das natürliche Gleichgewicht der Darmflora muss sich deshalb erst langsam wieder einstellen. Um unangenehme Nebenwirkungen entgegenzuwirken sollte der Einnehmende

  • die Dosierungsempfehlung einhalten
  • mindestens zwei Liter am Tag Wasser oder Kräutertee trinken
  • mindestens eine Stunde zum Frühstück und Abendessen einhalten
  • das Pulver ausschließlich mit kalter Flüssigkeit verrühren und unmittelbar danach trinken
  • die eigene Ernährung auf pflanzlicher Basis führen und auf Vollwertigkeit achten
  • die Einnahmemenge halbieren, wenn nötig
  • je nach Körperreaktion die Einnahme ein bis zwei Tage pausieren

Auf den positiven Effekt der Amazonas Darmreinigung hat es keine negativen Auswirkungen, wenn die Einnahmedosis nach unten korrigiert wird. Außerdem ist mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen, die häufig mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind.

Woraus besteht die Darmreinigung genau?

Die Amazonas Darmreinigung besteht aus:

  • Flohsamenschalen
  • Una de Gato Rinde
  • Papayablättern
  • Boldoblättern
  • Topinamburknolle
  • Löwenzahnwurzel
  • Lapachorinde
  • Kurkumawurzel
  • Camu Camu Frucht
  • Kamillenblüten
  • Mariendistelsamen
  • Bockshornkleesamen
  • Vulkanmineral

Du möchtest gerne einmal eine Darmreinigung durchführen und deinen Körper entgiften? Dann schau doch gerne mal bei www.regenbogenkreis.de vorbei. Ökologische und nachhaltige Produkte, die dich von Innen heraus stärken und wieder fit machen.
Namaste

Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar

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