Love yourself · Nächstenliebe durch Selbstliebe

Love yourself · Nächstenliebe durch Selbstliebe

Artikel enthält eine Produktvorstellung zum Gewinnspiel


Nächstenliebe durch Selbstliebe

Ich möchte gerade jetzt zur Weihnachtszeit über das Thema Liebe, Nächstenliebe und Selbstliebe schreiben. Ich muss in letzter Zeit immer öfter feststellen, dass es viele Menschen gibt, die sich selbst nicht mögen, sich selbst nicht akzeptieren, so wie sie sind und dementsprechend sich auch nicht selbst lieben können und vielleicht auch gar nicht wollen. Selbstvorwürfe, Selbstmitleid und Nichtakzeptanz der jetzigen Situation. Dadurch kann man sich natürlich auch nicht für andere öffnen und Liebe geben und empfangen. Viele sagen auch, Selbstliebe wäre völlig egoistisch, man würde ja nur an sich selbst denken. Ganz im Gegenteil – weit gefehlt. Ich glaube, erst wenn man sich selbst liebt, mit sich selbst im Reinen ist, führt man ein glückliches Leben und kann darauf hin aus seiner eigenen Selbstliebe heraus andere lieben und für andere da sein.

Annahme unseres Lebens

Aber wir können wir es schaffen uns selbst so anzunehmen wie wir gerade sind – mit all unseren Fehlern und Macken, die jeder Mensch nun mal hat? Die auch zu uns gehören und die wir gar nicht erst versuchen sollten abzuschalten? Einfache Hinnahme der jetzigen Situation, des eigenen Lebens, die Annahme seines Körpers, die Annahme des Hier und Jetzt ohne Gedanken an die Vergangenheit oder an die Zukunft zu verschwenden. Das Ankommen in der Gegenwart im völligen Vertrauen! Sich selbst akzeptieren und lieben und dies auch in die Welt strahlen.

Lerne dich selbst zu lieben mit all deinen Fehlern und Macken, um für andere da zu sein!

Das Prinzip des Lebens

Es gibt immer wieder Hoch und Tiefs in unserem Leben. Wenn wir dies verstanden und gelernt haben, dass nach jedem Tief auch automatisch wieder ein Hoch kommt, hat man das Prinzip des Lebens verstanden. Das Geheimnis liegt darin, dass man sich auch in schlechten Zeiten so akzeptiert wie man ist, nicht nur in guten Zeiten! Gerade in schlechten  Zeiten, wenn man seine eigenen Erwartungen selbst nicht erfüllen konnte und von sich selbst enttäuscht ist. Lass einfach von Dingen los, die dich herunterziehen und dich nicht glücklich machen. Sei es nun Menschen, Gewohnheiten oder Gegenstände in deinem Leben. Nimm dein Leben so an wie es gerade ist – ganz nach dem Motto: es ist wie es ist! Komme ins Selbstvertrauen und höre wieder auf deine Intuition. Diese weiß meistens schon viel eher was gut für uns ist. Einfach mal den Kopf ausstellen und seinem Herzen folgen.

Gefühle während der Weihnachtszeit

Gerade in der Weihnachtszeit kann es immer mal wieder hektisch und stressig werden und es können Gefühle nach oben kommen weil die Erwartungshaltung an dieses Fest einfach gar nicht erfüllt werden können. Viele malen sich das schönste Fest aus und träumen von einem harmonischen Weihnachten und am Ende waren die Erwartungen so hoch, dass sie gar nicht erfüllt werden konnten. Der Druck war einfach zu hoch, um alles perfekt machen zu müssen. Aber geht es beim Weihnachtsfest wirklich um Perfektionismus?

Erwarte nichts, dann kannst du auch nicht enttäuscht werden!

Man ist automatisch enttäuscht und das Fest der Liebe wird schnell zu einem völligen Desaster. Wir sollten einfach versuchen in unserem Leben nichts zu erwarten und einfach mit uns und unserem Leben glücklich zu sein, so wie es gerade ist! Gerade zu Weihnachten geht es nicht darum wie viele Geschenke man bekommen hat, wie perfekt die Weihnachtsdeko geworden ist, wie wunderbar das Essen allen geschmeckt – es geht darum dass man das Fest mit seinen Liebsten harmonisch feiert und eine ganzwunderbare Zeit zusammen verbringt – in und mit völliger Liebe!

Der Weg zur Selbstliebe und Annahme mit Yoga und Meditation

Versuche einfach jeden Tag ein bisschen Zeit mit dir selbst zu verbringen. Zeit für dich ganz alleine – und wenn es nur eine Stunde am Tag ist. Beim Yoga und in der Meditation können wir lernen uns selbst so anzunehmen wir wir sind. In der Meditation reinigen wir unseren Geist und kommen im Hier und Jetzt an. Wir lernen, uns so anzunehmen wir wir sind und beginnen uns selbst zu lieben. Wir lernen uns selbst und unserem Leben zu vertrauen, dass alles so gut ist, wie es gerade ist. Dass wir gar nichts versuchen sollten zu ändern. Das würde vermutlich sowieso nach hinten los gehen. Unser Leben ist vorherbestimmt durch unser Schicksal.

Ich möchte dir nun noch zwei schöne Asanas zur Herzöffnung und zur Selbstliebe vorstellen:

Yoga Asanas zur Herzöffnung

Matsyasana – der Fisch

Du legst dich auf deine Yogamatte, die Füße und Oberschenkel berühren sich sanft, die Brust wird nach oben Richtung Decke gestreckt, der Kopf fällt sanft nach hinten. Die Hände liegen ganz nah unter dem Gesäß, die Unterarme liegen auf der Matte. Oder du legst den Kopf ab und faltest die Hände über deinem Kopf, wobei die Daumen die Stirn berühren (siehe Foto). Atme tief in die Rippenbögen ein und spüre wie sich dein Brustkorb öffnet. Genieße die Weite in deiner Brust, die dein Herz öffnet. Nach fünf Atemzügen kurze Entspannung im Savasana.

Ustrasana – das Kamel

Du kommst mit den Knien auf die Yogamatte und lehnst dich für das Gefühl am Anfang nach hinten und streckst den Brustkorb Richtung Decke. Danach fasst du vorsichtig mit der rechten Hand deine rechte Verse und danach mit der linken Hand die linke Verse. Öffne deinen Brustkorb und spüre auch hier die Weite in deiner Brust, die dein Herz öffnet. Schau nach oben an die Decke und atme fünf mal tief aus und ein und komme danach ganz langsam wieder nach oben. In der Gegenhaltung des Kindes kannst du wieder entspannen. Probiere diese beiden Asanas einmal aus und spüre wie du deinen Brustkorb und dein Herz weitest. Lass die Energie in deinem Herzen fließen für mehr Selbstliebe.

Deine Yogaübungen auf dem Weg zur Selbstliebe. Zwei schönes Asanas gerade jetzt zur Weihnachtszeit um Nächstenliebe in die Welt zu tragen. Lerne dich selbst lieben und du wirst merken, wie die Liebe, die du dann ausstrahlst wieder zu dir zurückkehrt. 

Yogamatte von PrAna

Für den Adventskalender möchte ich eine ganzwunderbare Yogamatte von PrAna verlosen. „prAna“ steht im Sanskrit für ‚Atmen, Leben und die Vitalität des Geistes’. Die kalifornische Marke prAna ist von der Yoga-Philosophie begeistert und möchte dies in die Welt tragen. PrAna ist ein US-Unternehmen, die seit der Unternehmensgründung konsequent höchsten Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit legen – aus Liebe zur Umwelt. Wenn du mehr über die tolle Yoga- und Klettermarke erfahren möchtest, schau doch mal auf ihrer Webseite vorbei.

Logo Prana

Gewinnspiel Yogamatte PrAna

Du möchtest gerne diese tolle Yogamatte von PrAna gewinnen? Dann spiele mit und gewinne mit ganz viel Glück. Einfach auf meine Facebookseite gehen, meine Seite liken, 2 Freunde unter diesen Artikel dort verlinken, denen das auch gefallen könnte und schreiben wieso du diese tolle Yogamatte gewinnen möchtest. Dasselbe kannst du natürlich auch auf Instagram machen.

Du möchtest gerne noch das Yogatürchen von gestern lesen? Dann schau mal auf dem Blog bei Kathrin Mechkat von Momazing vorbei. Sie hatte das Yogatürchen Nr. 6. Morgen gibt es das 8. Yogatürchen von der lieben Lotte Laib. Hier gehts zur ihrem Blog! Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit mit ganz viel Selbst-, und Nächstenliebe!

Namaste
Unterschrift Melanie vom Yogablog Ganzwunderbar
 

 

2 Comments

  1. Hallo liebe Melanie,
    wie bei Facebook schon kurz geschrieben: ein super Beitrag! 👌🏻 Ich finde es toll, dass du Selbstliebe mit passenden Yoga-Übungen verbunden hast – beides gehört einfach zusammen und wird während der Weihnachtszeit oft leider zu sehr vernachlässigt.
    Einzig das Zitat „Erwarte nichts, dann kannst du auch nicht enttäuscht werden!“ gefällt mir nicht so ganz, denn ich glaube, einer gewissen Erwartungshaltung können wir uns nicht entziehen. Dafür umso schöner „Annahme unseres Lebens“. Irgendwie spricht mich dieser Satz total an! 🙂
    Alles in allem ein sehr schöner Beitrag!

    Liebe Grüße und nochmal danke für die tolle Organisation des Yoga Blog Adventskalenders,
    Chrissi

  2. Hallo Chrissi,
    vielen Dank. Es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Das Zitat „Erwarte nichts, dann kannst du auch nicht enttäuscht werden“ ist vielleicht auch so meine ganz persönliche Erfahrung. Ich habe in den letzten Jahren gelernt, je höher die Erwartungshaltung war, desto größer war die Enttäuschung, wenn die Erwartungen nicht erfüllt wurden. Bin ich aber an eine Sache ohne Erwartungshaltung gegangen, ohne mir irgendwas auszumalen, konnte ich gar nicht enttäuscht werden und wurde meisten positiv überrascht. Ich habe einfach alles ohne Wertung auf mich zukommen lassen. Ich wünsche dir noch eine ganzwunderbare Adventszeit.
    Liebe Grüße
    Melanie

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