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Yoga ist gut für die psychische Gesundheit

Yoga ist gut für die psychische Gesundheit

Gastartikel/Werbung von Sabine Gerber. Sie ist Journalistin und arbeitet mit Medzino zusammen. Aktuell beschäftigt sie sich mit dem Thema „Online Medizin“ und alles was in diesem Bereich passiert. Sie interessiert sich für die neusten Forschungen und schreibt ihre Beiträge in zugänglicher Form für ein breites Publikum.

Die Liebe zu Yoga ist die Liebe zum Leben

„Wir beginnen in der Haltung des Kindes. Lege deine Stirn auf die Matte. Lass deine Gedanken los. Komm an auf deiner Matte – im Hier und Jetzt.“

Yoga ist die Liebe zum Leben und vor allem die Liebe zu dir selbst. Auf der Matte existiert nichts anderes mehr als dein Körper, deine Gedanken und deine Gefühle. Sich Zeit für sich zu nehmen und in sich hinein zu hören, ist ein wichtiger Bestandteil der schnelllebigen Zeit, in der wir uns befinden, und macht Yoga deshalb so beliebt. Wir beschäftigen uns immer öfter, immer länger mit Dingen, die uns von unserer Mitte ablenken – dies kann unbewusst, aber auch gewollt geschehen. Wer es schafft, beim Praktizieren einer Einheit komplett im Moment anzukommen, wird diesen Zustand immer mehr auf seinen Alltag übertragen können und dadurch viele Entscheidungen bedachter treffen können, außerdem auch Situationen und kleine Momente viel bewusster wahrnehmen.

Wie beeinflusst Yoga die psychische und physische Gesundheit?

Wir setzen unsere Psyche ständigem Stress und Druck aus, wechseln mit den Gedanken im Minutentakt und versuchen wirklich alles schnellstmöglich zu erledigen. Dass der Körper unter ständiger Anspannung steht und folglich in den Ruhemodus schaltet, ist unumgänglich. Die menschliche Psyche ist der Auslöser einer jeden Erkrankung. Körper und Geist sind miteinander verbunden. Sie sind miteinander krank und werden nur zusammen gesund. Wenn du beim Yoga deinem Körper deine hundertprozentige Aufmerksamkeit widmest, wirst du schnell zu deinem Geist gelangen und viele unterbewusste positive, sowie negative Charakterzüge wahrnehmen und dadurch die Fähigkeit erlangen, zu verstehen, was du brauchst, um glücklich und ausgewogen durch das Leben zu gehen, sowie dich und jede Faser deines Körpers zu lieben. Auf der Matte können wir die Verantwortung, die wir gegenüber unserem Körper haben, förmlich sehen: Was wir unserem Körper antun oder geben, haben nur wir selbst in der Hand. Damit wird auch eine generelle Einstellung zum Leben geprägt: Wir haben die Macht über unseren Körper, unser Denken, unser Leben und unsere Entscheidungen.

Yoga für die psychische Gesundheit
Yoga für die psychische Gesundheit

Welche Yogaübungen wirken sich positive auf die psychische Gesundheit aus?

Savasana (Ruhehaltung) – Dafür brauchst du nichts mehr als deinen Körper. Das wundervolle an dieser Haltung ist, dass du dich um nichts sorgen musst. Du bleibst in deiner Position einfach auf dem Rücken liegen, deine Beine fallen leicht nach außen. Du kannst deinen Atem natürlich fließen lassen, deine Muskeln und deinen Geist komplett loslassen. In diesem Moment hast du keine Verpflichtungen und keinen Druck. In dieser Einheit geht es nur um dich und darum, dass du dir diesen kurzen Augenblick widmest.

Trikonasana (kleines Dreieck) – Beine und Hüften sind gestreckt, die Brust ist geöffnet. Mit dieser Übung bekämpfen wir die Angst und öffnen uns für neue Perspektiven. Indem wir unsere Brust öffnen, schaffen wir mehr Raum zum Atmen und können das Gefühl der Enge vertreiben und mit positiven Emotionen füllen.

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Pranayama (Atemübungen) – Ausgeklügelte Atemübungen mit langen Ein- und Ausatmungsphasen helfen dabei, sich zu zentrieren und sorgen für einen geregelten Herzschlag. Dabei wird Stress reduziert. Wir fühlen uns wacher und motivierter.

Fünf Gesichtspunkte, die sich durch Yoga verbessern

Optimismus – Wie der Körper mithilfe des Atmens gesteuert wird, vertreibt störende Gedanken und entspannt uns. Daraus resultiert eine positivere Einstellung, die uns hilft schwierige Phasen des Lebens schneller zu überstehen.

Selbstbewusstsein – Psyche und Körper reagieren aufeinander. Wenn wir im Ego verletzt werden, überträgt sich dies auf unsere Zellen. Durch die Selbstreflektion beim Yoga lernen wir, mehr Wert auf unser Empfinden und unsere Intuition zu legen. Folglich kann das Bild unserer Selbst weniger erschüttert werden, wodurch wir weniger harsch in unangenehmen Situationen reagieren.

Fokus – Die körperliche und mentale Leitungsfähigkeit wird erheblich gesteigert. Nach einer Yoga-Auszeit können wir uns mit neugetankter Energie auf unsere Aufgaben und Ziele fokussieren können, da wir unsere Konzentration besser sammeln können und Informationen schneller aufnehmen.

Ausgeglichenheit – Mit der inneren Ruhe, die wir erlangen, können wir länger und ausgiebiger schlafen und schenken damit unserer Psyche neue Kraft, starten angenehmer in den Tag und lassen uns weniger von äußeren Einflüssen ablenken.

Ehrgeiz – Viele Yoga-Übungen* (Werbelink) sind sehr anstrengend. Hier heißt es: ausharren, durchhalten und das Gefühl wahrnehmen. Wo spannt es gerade am meisten, wo lässt der Muskel gleich nach? Das Durchhalten dieses Zustands überträgt sich auch auf das Unterbewusstsein: Nur Übung macht den Meister.

Du möchtest mehr über Medzino erfahren? Dann schau einmal auf der Webseite vorbei.

Namasté

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